6. IS-Kurve und Gütermarktgleichgewicht von Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

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Über den Vortrag

In diesem Modul wir die IS-Kurve grafisch hergeleitet. Dazu muss zunächst die bekannte Gütermarktgleichung umgestellt werden. Nach der Konstruktion der IS-Kurve lassen sich die Wirkungen exogener Größenänderungen (hier: Steuererhöhung) auf die Lage der Kurve simulieren.

Am Ende dieses Moduls wird eine Übungsaufgabe zum Thema gestellt.

Bitte beachten Sie, dass ich auch ein Buch - VWL-Fibel Makroökonomie - zu diesem Makrokurs herausgebe, in dem Sie neben dem zu vermittelnden Stoff die Lösungen zu allen Klausuraufgaben seit 1996 finden.

Der Vortrag „6. IS-Kurve und Gütermarktgleichgewicht“ von Diplom-Volkswirt Axel Hillmann ist Bestandteil des Kurses „Makroökonomie A: Gesamtwirtschaftliche Nachfrage“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Umstellen der Gütermarktgleichung
  • Grafische Herleitung der IS-Kurve
  • Wirkung einer Steuererhöhung
  • Uebungsaufgabe zur IS-Kurve

Quiz zum Vortrag

  1. Die Sparfunktion ist für die Steigung der IS–Kurve nicht relevant.
  2. Die IS–Kurve ist der Graph für alle Gleichgewichtslagen am Gütermarkt.
  3. Y und i sind keine Lageparameter der IS–Kurve.
  4. Die IS–Kurve verläuft fallend, weil die Investitionsnachfrage mit steigendem Zins sinkt.
  5. Keine der anderen Aussagen ist falsch.
  1. Ein Punkt oberhalb der IS–Kurve bedeutet eine Überschussnachfrage am Gütermarkt.
  2. Ein Punkt rechts von der IS–Kurve bedeutet ein Überschussangebot am Gütermarkt.
  3. Wenn durch eine Staatsausgabenvariation ein Überschussangebot am Gütermarkt ausgelöst wird, verschiebt sich die IS–Kurve nach unten.
  4. Für ein Gleichgewicht am Gütermarkt ist ein steigender Zins nur mit einem sinkenden Volkseinkommen vereinbar.
  5. Keine der anderen Aussagen ist falsch.
  1. Eine Staatsausgabensenkung verschiebt die I+G-T–Kurve nach unten und die IS–Kurve nach links.
  2. Eine Staatsausgabenerhöhung verschiebt die I+G-T–Kurve nach oben und die IS–Kurve nach unten.
  3. Eine Staatsausgabenerhöhung verschiebt die I+G-T–Kurve und die Sparkurve nach oben und die IS–Kurve nach rechts.
  4. Eine steuerfinanzierte Staatsausgabenerhöhung (dT = dG) verändert die Lage der IS–Kurve nicht.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  2. Wenn G, I oder T steigen, steigt das Volkseinkommen Y.
  3. Das Volkseinkommen Y steigt um 5, wenn die Staatsausgaben G um 5 steigen.
  4. Das Volkseinkommen Y bleibt unverändert, wenn Staatsausgaben und Steuern simultan um 5 steigen.
  5. Das Volkseinkommen Y ist doppelt so hoch, wenn die marginale Konsumquote 90 % beträgt.

Dozent des Vortrages 6. IS-Kurve und Gütermarktgleichgewicht

Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

Diplom-Sozialpädagoge (Universität Bremen)

Diplom-Volkswirt (FernUniversität Hagen)

seit 1997 freiberuflicher Autor und Dozent für VWL

1998-2010 VWL-Mentor am Studienzentrum Hamburg (Universität Hamburg)

www.axel-hillmann.de | www.vwl-repetitorium.de www.facebook.com/Repetitorium.Axel.Hillmann


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