19. Marktversagen von Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

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Über den Vortrag

In diesem Modul zur Mikroökonomik geht es um die Problematik des Marktversagens, das fünfte Teilgebiet der Mikroökonomik. Unter Marktversagen versteht man das Unvermögen des Preismechanismus’, ein optimales Marktgleichgewicht zu generieren, wenn bestimmte Voraussetzungen für einen Markt unter vollkommener Konkurrenz nicht gegeben sind. In diesem Modul werden die folgenden Phänomene und ihre Folgen besprochen: Externe Effekte, öffentliche Güter und asymmetrische Information.

Am Ende folgen fünf Übungsaufgaben zum Thema „Marktversagen“.

Bitte beachten Sie, dass ich auch ein Buch - VWL-Fibel Einführung in die Wirtschaftswissenschaft - zu diesem EVWL-Kurs herausgebe, in dem Sie neben dem zu vermittelnden Stoff die Lösungen zu allen Klausuraufgaben seit 2007 finden.

Der Vortrag „19. Marktversagen“ von Diplom-Volkswirt Axel Hillmann ist Bestandteil des Kurses „VWL A: Einführung Mikroökonomik“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Vorbemerkung
  • Marktversagen: Überblick
  • Externe Effekte: Definition
  • Externe Effekte: Beispiele
  • Verbrauchsteuer als Lösung
  • Öffentliche Güter: Definition
  • Öffentliche Güter: Probleme
  • Asymmetrische Information: Definition
  • Asymmetrische Information: Probleme
  • Übungsaufgaben

Quiz zum Vortrag

  1. die Bienenstöcke des Unternehmens A am Rand des Blumenfeldes des Unternehmens B aufgestellt sind.
  2. ein Import des Gutes x den Gewinn der inländischen Anbieter des Gutes x senkt.
  3. staatlicher Wohnungsbau das Angebot privater Baugesellschaften zurückdrängt.
  4. der Haushalt A sich den Konsum des Gutes x nicht mehr leisten kann, weil sich durch die Zunahme des Verbrauchs dieses Gutes seitens aller anderen Nachfrager dessen Preis erhöht.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. Rivalität im Konsum ist eine konstituierende Eigenschaft.
  2. Nichtausschließbarkeit im Konsum ist eine konstituierende Eigenschaft.
  3. Ein Angebot öffentlicher Güter durch private Unternehmen ist nicht effizient.
  4. Die Nichtausschließbarkeit im Konsum kann bei einem Marktangebot zu Nullversorgung führen.
  5. Keine der anderen Aussagen ist falsch.
  1. Ein Unternehmen liefert einem Kunden schlechtere Ware als vertraglich zugesichert. Dies ist ein Fall von Moral Hazard.
  2. Ein Haushalt beantragt die Aufnahme in eine private Krankenkasse, verschweigt jedoch eine chronische Krankheit. Dies ist ein Fall von Hidden Information.
  3. Ein Arbeitnehmer löst während der Arbeitszeit unbeobachtet Kreuzworträtsel. Dies ist ein Fall von Hidden Characteristics.
  4. Adverse Selektion kann eine Folge von Hidden Characteristics sein.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.

Dozent des Vortrages 19. Marktversagen

Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

Diplom-Sozialpädagoge (Universität Bremen)

Diplom-Volkswirt (FernUniversität Hagen)

seit 1997 freiberuflicher Autor und Dozent für VWL

1998-2010 VWL-Mentor am Studienzentrum Hamburg (Universität Hamburg)

www.axel-hillmann.de | www.vwl-repetitorium.de www.facebook.com/Repetitorium.Axel.Hillmann


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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... in diesem Modul A Mikroökonomie 1 ...

... Effekte -Öffentliche Güter -Asymmetrische Information -(steigende ...

... Repetitorium Axel Hillmann Marktversagen -Externe Effekte -Öffentliche ...

... Monopol) Referenzmodell: Vollkommene Konkurrenz mit Idealannahmen (nur private Güter, keine ...

... Repetitorium Axel Hillmann Marktversagen: Externe Effekte Definition Externe ... Produktion oder Faktoreinsatz eines Akteurs den Nutzen oder den Output ...

... Marktversagen: Externe Effekte Externe Effekte treten auf, wenn Konsum, Produktion oder Faktoreinsatz ...

... Output eines anderen Akteurs (positiv oder negativ) verändern, ohne dass diese indirekte Wirkung - vom Verursacher ...

... Externe Effekte treten auf, wenn Konsum, Produktion oder Faktoreinsatz eines Akteurs den Nutzen oder den Output ...

... Repetitorium Axel Hillmann Marktversagen: Externe Effekte -Konsumexternalität z. ...

... Produktionsexternalität durch Output z. B. X = ...

... Hillmann Marktversagen: Externe Effekte -Konsumexternalität z. B. U1 = U1(x1,y1,x2) mit ... Produktionsexternalität durch Output z. ...

... Preistheorie: Marktversagen Mikroökonomik Repetitorium Axel Hillmann Marktversagen: Externe ...

... Mikroökonomik Repetitorium Axel Hillmann Marktversagen: Externe Effekte Lösung: Verbrauchsteuer (bei ...

... Marktversagen Mikroökonomik Repetitorium Axel Hillmann Marktversagen: Externe Effekte Lösung: ...

... Preistheorie: Marktversagen Mikroökonomik Repetitorium Axel Hillmann Marktversagen: Externe Effekte ... ... Hillmann Marktversagen: Externe Effekte Lösung: Verbrauchsteuer (bei negativem externen Effekt) XS ...

... Marktversagen: Externe Effekte Lösung: Verbrauchsteuer …

... Güter eng: Güter, die vom Staat ...

... Axel Hillmann Marktversagen: Öffentliche Güter eng: Güter, die vom ...

... mit den Eigenschaften -Nichtrivalität im Konsum: Gut ist ohne zusätzliche Bereitstellungskosten ...

... Öffentliche Güter eng: Güter, die vom Staat angeboten werden weiter: Güter mit den Eigenschaften ...

... ohne zusätzliche Bereitstellungskosten von mehreren Konsumenten nutzbar. (öff. Verkehrsmittel, Zoo, Rundfunksendung, Fußballspiel etc.) -Nichtausschließbarkeit vom ...

... Güter, die vom Staat angeboten werden weiter: Güter mit den Eigenschaften -Nichtrivalität im Konsum: …

... im Konsum ist privatwirtschaftliches Angebot nicht effizient. (Grenzkosten sind ...

... Probleme bei privater Bereitstellung: - Wegen Nichtrivalität im Konsum ist privatwirtschaftliches Angebot nicht effizient. (Grenzkosten sind ...

... Preis = Grenzkosten-Regel gibt es kein Angebot!) - Wegen Nichtausschließbarkeit vom Konsum führt ein privatwirtschaftliches Angebot zur Unterversorgung (ggf. Nullversorgung), ... ... privater Bereitstellung: -Wegen Nichtrivalität im Konsum ist privatwirtschaftliches Angebot nicht effizient. (Grenzkosten sind Null! Zur Preis = Grenzkosten-Regel gibt es ...

... transaktionsrelevanter Informationen: Eine Partei besitzt private ...

... Axel Hillmann Marktversagen: ...

... informierte Partei hat Anreiz, Informationsvorsprung zu Lasten ...

... Axel Hillmann Marktversagen: Asymmetrische Information Besser informierte Partei hat Anreiz, ...

... - hidden characteristics (vor Vertragsschluss) bzw. hidden information (nach Vertragsschluss): Verborgene vertragsrelevante Eigenschaften bzw. ...

... Besser informierte Partei hat Anreiz, Informationsvorsprung zu Lasten der schlechter informierten Partei auszunützen: -hidden characteristics (vor Vertragsschluss) ...

... information (nach Vertragsschluss): Verborgene vertragsrelevante Eigenschaften bzw. Umstände auf Seiten des besser Informierten, die jener nicht offenbart. ...

... Partei hat Anreiz, Informationsvorsprung zu Lasten der schlechter informierten Partei auszunützen: -hidden characteristics (vor Vertragsschluss) bzw. hidden information (nach ...

... Informationsvorsprung zu Lasten der schlechter informierten Partei auszunützen: -hidden ... ... Marktversagen: Asymmetrische Information Besser informierte Partei hat Anreiz, Informationsvorsprung zu Lasten der ...

... action oder moral hazard (nach Vertragschluss): Besser Informierter verändert, vom schlechter Informierten unbeobachtbar, sein ...

... Besser informierte Partei hat Anreiz, Informationsvorsprung zu Lasten der schlechter informierten Partei auszunützen: -hidden action oder ... ... (nach Vertragschluss): Besser Informierter verändert, vom schlechter Informierten unbeobachtbar, sein Verhalten vertragswidrig. Beispiele: Arbeitsanbieter liefert schlechtere ...

... Hillmann Marktversagen: Asymmetrische Information Besser informierte Partei hat Anreiz, Informationsvorsprung ... ... Folge von hidden information und hidden action: Es werden Verträge mit „schlechteren“ Partnern ...

... informierte Partei hat Anreiz, Informationsvorsprung zu Lasten der schlechter informierten Partei auszunützen: -adverse selection (Negativauslese) als Folge von ...

... und hidden action: Es werden Verträge mit „schlechteren“ Partnern (Arbeit- bzw. Versicherungsnehmern) als möglich abgeschlossen bzw. Güter niedrigerer ...

... Mikroökonomik Repetitorium Axel Hillmann Marktversagen: Asymmetrische ...

... bzw. verborgener Umstände und Handlungen: Unter- bzw. ...

... Repetitorium Axel Hillmann Marktversagen: Asymmetrische Information Folge von ...

... stände und Handlungen: Unter- bzw. Schlechterversorgung bis zum vollständigen Marktzusammenbruch. ...

... Hillmann Marktversagen: Asymmetrische Information Folge von Informationsasymmetrien bzw. verborgener Umstände ...

... zum vollständigen Marktzusammenbruch. -allgemeine Versicherungspflicht für bestimmte Risiken -Eigenbeteiligung bei Versicherungen - Maßnahmen zur freiwilligen ...

... zwischen zwei Konsumenten, die Bereitstellung öffentlicher Güter durch private Unternehmen sowie eine staatliche Verbrauchsteuererhebung können zu Marktversagen führen. 2. Ein Marktversagen besteht ...

... Folgen von negativen externen Effekten könnten durch eine Verbrauchsteuererhebung gemildert oder beseitigt werden. 3. Bei positiven externen Effekten braucht der Staat nicht einzugreifen, um die Güterversorgung ...

... 1. Öffentliche Güter haben keinen Marktpreis. 2.Öffentliche Güter werden nur vom Staat nachgefragt. 3. Beim Konsum öffentlicher Güter kann kein Nutzer ...

... unbeobachtbar, sein Verhalten vertragswidrig ändert, nennt man dies hidden action. 3. Unter adverser Selektion versteht man zum Beispiel das Verschwinden von Versicherungskontrakten mit niedrigem Risiko ...

... Axel Hillmann Markt- und Preistheorie: Marktversagen Übungsaufgabe 5 Gegeben ist die ...

... zur Mengenachse verlaufen, tragen die Nachfrager die gesamte Steuerlast. 5. Wenn die Nachfragekurve parallel zur Mengenachse ver- läuft, ändert sich der Netto-Stückerlös der Anbieter nicht. 6.Wenn die Angebotskurve ...

... im nächsten Modul B Makroökonomie 1 ...