16. Intertemporale Nutzenmaximierung von Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

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Über den Vortrag

In diesem Modul zur Haushaltstheorie wird das Problem der nutzenmaximierenden Aufteilung eines gegebenen Einkommens in (gegenwärtigen) Konsum und Ersparnis (zukünftigen Konsum) besprochen. Aus der sich ergebenden periodenübergreifenden Nutzenmaximierungsbedingung lässt sich die Kapitalangebotsfunktion eines Haushaltes herleiten.

Am Ende werden 4 Übungsaufgaben zum Thema gestellt.

Bitte beachten Sie, dass ich auch ein Buch - VWL-Fibel Theorie der Marktwirtschaft - zu diesem Kurs herausgebe, in dem Sie neben dem zu vermittelnden Stoff die Lösungen zu allen Klausuraufgaben seit 2002 finden.

Der Vortrag „16. Intertemporale Nutzenmaximierung“ von Diplom-Volkswirt Axel Hillmann ist Bestandteil des Kurses „Mikroökonomie A: Haushaltstheorie“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Überblick
  • Intertemporales Optimierungsproblem
  • Intertemporale Budgetgleichung
  • Intertemporale Grenzrate der Substitution
  • Intertemporale Budgetgerade
  • Intertemporales Nutzenmaximum
  • Übungsaufgaben

Quiz zum Vortrag

  1. Wenn der Haushalt in Periode 1 einen Kredit aufnimmt, steigen seine Konsumausgaben in Periode 1 zu Lasten der Konsumausgaben in Periode 2.
  2. Der Haushalt teilt sein Einkommen auf Konsumieren in Periode 1 und Sparen in Periode 2 auf.
  3. Je mehr der Haushalt in Periode 1 konsumiert, um so weniger kann er in Periode 2 sparen.
  4. Wenn der Haushalt in Periode 1 spart, kann er in Periode 2 nicht sein gesamtes Einkommen für Konsumzwecke verwenden.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. Die Budgetgleichung für Periode 2 lautet C2 = E2 + (1+r)*E1 – (1+r)*C1.
  2. Die Budgetgleichung für Periode 1 lautet C1 = E1 – (1+r)*S1.
  3. Die Budgetgleichung für Periode 1 lautet S1 = (1+r)*(E1 – C1).
  4. Die Budgetgleichung für Periode 2 lautet C2 = E2 – (1+r)*S1.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. auf wie viele Geldeinheiten Konsumausgaben der Haushalt in Periode 2 zu verzichten bereit ist, wenn er in Periode 1 eine marginale Geldeinheit zusätzlich für Konsum ausgibt.
  2. auf wie viele Gütereinheiten der Haushalt zukünftig zu verzichten bereit ist, wenn er gegenwärtig eine marginale Gütereinheit mehr verbraucht.
  3. wie groß seine Konsumausgaben in Periode 1 sein müssen, wenn er in Periode 2 eine marginale Geldeinheit zusätzlich für Konsumzwecke verwenden möchte.
  4. auf wie viele Konsumausgaben der Haushalt zukünftig verzichten muss, wenn er gegenwärtig eine marginale Geldeinheit mehr ausgibt.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. Für E1 > 0 und E2 = 0 lautet der Schnittpunkt mit der C1–Achse C1 = E1.
  2. Für E1 > 0 und E2 = 0 lautet der Schnittpunkt mit der C2–Achse C2 = E1 / (1+r).
  3. Für E1 = 0 und E2 > 0 lautet der Schnittpunkt mit der C2–Achse C2 = E2 * (1+r).
  4. Für E1 = 0 und E2 > 0 lautet der Schnittpunkt mit der C1–Achse C1 = E2 * (1+r).
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. (∂U/∂C1) / (∂U/∂C2) – 1 = r
  2. (∂U/∂C1) / (∂U/∂C2) = –(1+r)
  3. (∂U/∂C2) / (1+r) = ∂U/∂C1
  4. (∂U/∂C2) / (∂U/∂C1) = 1 + r
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. C2 = 43
  2. C1 = 30
  3. S1 = –10
  4. U = 495
  5. Keine der anderen Aussagen ist falsch.

Dozent des Vortrages 16. Intertemporale Nutzenmaximierung

Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

Diplom-Sozialpädagoge (Universität Bremen)

Diplom-Volkswirt (FernUniversität Hagen)

seit 1997 freiberuflicher Autor und Dozent für VWL

1998-2010 VWL-Mentor am Studienzentrum Hamburg (Universität Hamburg)

www.axel-hillmann.de | www.vwl-repetitorium.de www.facebook.com/Repetitorium.Axel.Hillmann


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