10. Nachfragefunktionen von Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

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Über den Vortrag

In diesem Modul zur Haushaltstheorie lernen Sie das Konzept der Elastizität mit vielen Definitionen zur Beschreibung unterschiedlichen Nachfrageverhaltens eines Haushaltes kennen. Dieses Modul befasst sich zudem mit der grafischen Herleitung von individuellen Nachfragefunktionen angesichts unterschiedlicher Marktpreise und unterschiedlicher Konsumbudgets.

Bitte beachten Sie, dass ich auch ein Buch - VWL-Fibel Theorie der Marktwirtschaft - zu diesem Kurs herausgebe, in dem Sie neben dem zu vermittelnden Stoff die Lösungen zu allen Klausuraufgaben seit 2002 finden.

Der Vortrag „10. Nachfragefunktionen“ von Diplom-Volkswirt Axel Hillmann ist Bestandteil des Kurses „Mikroökonomie A: Haushaltstheorie“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Überblick
  • Konzept der Elastizität
  • Aufgabe zur Elastizität
  • Grafische Bestimmung der Elastizität
  • Stärke der Elastizität
  • (direkte) Preiselastizität
  • (indirekte) Kreuzpreiselastizität
  • Einkommenselastizität
  • Ausgabenelastizität
  • Nachfragekurven
  • Preisänderungen und Nachfragekurve
  • Kreuzpreisänderungen und Nachfragekurven
  • Budgetänderungen und Engelkurve
  • Übungsaufgaben

Quiz zum Vortrag

  1. (dA/dB) * (B/A)
  2. (dA/dB) * (A/B)
  3. (dA/dB) / (A/B)
  4. (dB/dA) * (A/B)
  5. (dB/dA) * (B/A)
  1. Für P = 2,5 gilt (dx/dP) * (P/x) = 0.
  2. Für jede nachgefragte Menge gilt dx/dP = –2.
  3. Für x = 2,5 gilt (dx/dP) * (P/x) = – 1.
  4. Für P = 1,5 gilt (dx/dP) * (P/x) = -(3/2).
  5. Keine der anderen Aussagen ist falsch.
  1. Keine der anderen Aussagen ist falsch.
  2. Die Nachfrage ist elastisch, wenn e = – 3/2 gilt.
  3. Die Nachfrage ist vollkommen unelastisch, wenn e = 0 gilt.
  4. Die Nachfrage ist unelastisch, wenn die Nachfrage unterproportional auf eine Preisänderung reagiert.
  5. Für dP / dx = 0 ist die Nachfrage bei jedem Preis vollkommen elastisch.
  1. Wenn e (x,Py) < 0 ist, ist das Gut x ein Komplement.
  2. Wenn e (x,Px) < 0 ist, ist das Gut x ein Komplement.
  3. Wenn e (x,Py) > 0 ist, ist das Gut y ein Substitut.
  4. Wenn e (y,Px) > 0 ist, ist das Gut y ein Giffen–Gut.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. Keine der anderen Aussagen ist falsch.
  2. Wenn e (x,B) < 0 ist, ist das Gut x ein inferiores Gut.
  3. Wenn e (x,B) > 0 ist, kann das Gut x ein notwendiges Gut sein.
  4. Wenn e (x,B) < 0 ist, kann das Gut x kein Luxusgut sein.
  5. Wenn e (x,B) > 1 ist, kann das Gut x kein notwendiges Gut sein.
  1. Wenn e (A,Px) = 0 ist, ist das Gut x vollkommen preisunelastisch.
  2. Wenn e (A,Px) > 1 ist, ist das Gut x ein Giffen–Gut.
  3. Aus e (x,Px) = 0 folgt e (A,Px) = 1.
  4. Wenn e (A,Px) < 0 ist, muss das Gut x preiselastisch sein.
  5. Keine der anderen Aussagen ist falsch.
  1. Die Nachfragekurve für ein Giffen–Gut verläuft fallend.
  2. Wenn das Gut x ein Substitut zum Gut y ist, verläuft die Nachfragekurve in einem Py–x–Diagramm ansteigend.
  3. Wenn das Gut x ein Substitut zum Gut y ist, verlagert sich die Nachfragekurve in einem Px–x–Diagramm nach rechts, wenn der Preis für das Gut y steigt.
  4. Wenn das Gut x ein Substitut zum Gut y ist, kann die Nachfragekurve in einem Px–y–Diagramm senkrecht verlaufen.
  5. Keine der anderen Aussagen ist falsch.
  1. Keine der anderen Aussagen ist falsch.
  2. Die Engelkurve für ein notwendiges Gut verläuft monoton steigend.
  3. Die Engelkurve für ein Luxusgut Gut verläuft monoton steigend.
  4. Die Engelkurve für ein inferiores Gut verläuft monoton fallend.
  5. Die Engelkurve für ein normales Gut verläuft monoton steigend.
  1. Die Engelkurve für ein vollkommen einkommensunelastisches Gut verläuft waagerecht.
  2. Die Engelkurve für ein Luxus-Gut verläuft überproportional ansteigend.
  3. Wenn die Nachfragefunktion x = √B / Px lautet, verläuft die Engelkurve konkav ansteigend.
  4. Wenn das betrachtete Gut für geringe Einkommen ein normales Gut, für höhere Einkommen hingegen ein inferiores Gut ist, verläuft die Engelkurve zunächst steigend und anschließend fallend.
  5. Keine der anderen Aussagen ist falsch.

Dozent des Vortrages 10. Nachfragefunktionen

Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

Diplom-Sozialpädagoge (Universität Bremen)

Diplom-Volkswirt (FernUniversität Hagen)

seit 1997 freiberuflicher Autor und Dozent für VWL

1998-2010 VWL-Mentor am Studienzentrum Hamburg (Universität Hamburg)

www.axel-hillmann.de | www.vwl-repetitorium.de www.facebook.com/Repetitorium.Axel.Hillmann


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