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Duzen im Beruf: 5 Regeln, wie Sie es richtig machen

Duzen im Beruf: 5 Regeln, wie Sie es richtig machen

Duzen gehört heute beinahe in jedem Unternehmen zum guten Ton. Doch durch den selbstverständlichen Gebrauch dieser lockeren Ansprache werden auch häufig Grenzen überschritten. Ein „Du“ senkt Hemmschwellen und das ist nicht in jeder Situation angebracht. Unser folgender Beitrag informiert Sie darüber, wie Sie den angemessenen Umgangston finden und Fauxpas vermeiden.
duzen im beruf
Lecturio Redaktion

·

28.11.2023

Inhalt

Schulen Sie Ihre Mitarbeitenden und sichern Sie den Erfolg und die Innovationsfähigkeit Ihres Unternehmens

In welchen Branchen wird geduzt?

In der englischen Sprache fällt die Entscheidung zwischen „Du“ oder „Sie“ weg. Da „you“ sowohl „Sie“ als auch „Du“ bedeuten kann, wird es sowohl geschäftlich als auch privat gebraucht.

In Deutschland gestaltet sich die Suche nach einer passenden Ansprache schwieriger. Vor allem in kreativen Branchen wie z. B. unter Grafiker*innen, Werbetexter*innen und IT-Fachleuten ist das Duzen bereits üblich.

Da viele Arbeitgeber sich jung und dynamisch repräsentieren möchten, sprechen Sie potenzielle Mitarbeitende bereits in Stellenanzeigen mit „Du“ an – doch diese Formulierung birgt ihre Tücken. Denn hören Kandidat*innen nach einem Bewerbungsgespräch: „Du passt leider nicht zu uns!“, fühlen sie sich oftmals auch persönlich abgelehnt.

In traditionellen Branchen kommt es eher selten vor, dass sich Mitarbeitende duzen. Wer die Kolleg*innen dennoch duzt, kann sich unbeliebt machen.

Das Duzen stärkt den Teamgeist

Das Duzen im Unternehmen zu erlauben, bringt sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich.

Bedenken Sie, dass das Siezen der Kolleg*innen und Angestellten eine neutrale Wirkung hat und weder auf Antipathie noch auf Sympathie schließen lässt.

Auch Diskussionen und Kündigungen verlaufen sachlicher, wenn man beim „Sie“ bleibt: Anweisungen werden meistens respektvoller erteilt, da Hierarchien klarer sind und so mehr Distanz zwischen Arbeitnehmenden und Chefetage herrscht.

Besonders ein allgemeines „Du“ kann jedoch vieles vereinfachen. Wenn diese Umgangsform für alle festgelegt wurde, muss niemand überlegen welche Ansprache gewählt werden sollte.

Die dadurch flacheren Hierarchien bewirken ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl im Team. Die Voraussetzung für eine entspannte Atmosphäre ist, dass jede*r gegenüber anderen höflich bleibt – selbst wenn eine geringere Distanz zum Gegenüber herrscht.

So finden Sie den richtigen Zeitpunkt für ein „Du“

Kolleg*innen rutscht nicht selten ein „Du“ heraus, obwohl Sie sich offiziell immer noch siezen. Wenn Ihnen das auffällt, Sie aber trotzdem unsicher sind, können Sie das Thema höflich ansprechen. Wichtig ist es, die Einstellung Ihres Gegenübers zu ermitteln.

Bei der Wahl der Ansprache spielen viele Faktoren (z. B. Alter, Rang) eine Rolle: Vor allem wenn Sie neu in einem Team sind, sollten Sie sich über die vorherrschende Unternehmenskultur informieren, bevor Sie in ein Fettnäpfchen treten.

Konnten Sie noch nichts in Erfahrung bringen, bleiben Sie erst einmal bei förmlichen Umgangsformen, selbst wenn das Unternehmen modern wirkt. Im Idealfall werden neue Mitarbeitende bereits am ersten Tag darauf hingewiesen, ob man sich duzt oder siezt.

5 Regeln, wie Sie richtig duzen

  1. Im Allgemeinen entscheidet die Person im höheren Rang , ob und wann man zum „Du“ übergeht. Gelten zwei Kolleg*innen als gleichrangig, bietet der ältere Teil das „Du“ an.
  2. Vorgesetzte sollten als Vorbilder agieren und ihre Mitarbeitenden ebenfalls siezen, wenn Sie diese Ansprache erwarten. Die Einhaltung dieser Regel vermittelt Respekt gegenüber den anderen.
  3. Es ist erlaubt, manche Mitarbeitenden mit „Sie“ und andere mit „Du“ anzusprechen. Wichtig ist dabei nur, dass kein Gefühl einer Zwei-Klassen-Gesellschaft aufkommt. Deshalb sollte die Form der Ansprache für alle Mitarbeitenden transparent sein. So vermeiden Sie, dass sich jemand ausgeschlossen oder benachteiligt fühlt.
  4. Vorsicht bei spontanen „Du“-Angeboten: Sobald Sie die Umgangsform geändert haben, gilt diese häufig für immer. Treffen Sie keinen voreiligen Entscheidungen und behalten auch eine „Sie“-Form bei Betriebsausflügen bei.
  5. Selbst wenn Sie und Ihre Mitarbeitenden sich untereinander duzen, wirkt es vor Kunden professioneller sowie seriöser, sich zu siezen.

Das können Sie als „Du-Verweigerer“ tun

Auch wenn Kollegen und sogar der Chef immer öfter geduzt werden, begeistert das längst nicht alle Arbeitnehmenden. Doch was lässt sich in Unternehmen tun, in denen das „Du“ durchgängig benutzt wird?

Laut einer Erhebung des Instituts für Demoskopie Allensbach (2012) siezen 36 % der Deutschen auch Kolleg*innen, die die gleiche Position haben wie sie. 60 % bieten nur engen Bekannten und Freunden das „Du“ an.

Beinahe jede*r Vierte lehnte schon einmal ein „Du“ ab, dass ihm oder ihr angeboten wurde. Ein Drittel der Teilnehmenden fühlte sich sogar „pikiert oder beleidigt“, wenn sie ohne Aufforderung geduzt wurden.

Auffällig war, dass besonders die ältere Generation diesen legeren Umgang miteinander ablehnt. 40% der über 70-Jährigen haben Leute deshalb schon gemaßregelt.

Am besten ist es deshalb für Du-Gegner, das Angebot vorerst abzulehnen und in manchen Fällen vorzuschlagen, es zu einem späteren Zeitpunkt anzunehmen.

Ein weiterer Kompromiss ist das „hanseatische Sie“, bei dem der Vorname und das „Sie“ kombiniert werden. Besonders für jüngere Mitarbeitende wird diese Ansprache gern verwendet.

Fazit

Das Duzen im Büro schafft mehr Nähe zwischen Mitarbeitenden und birgt dadurch Vor- sowie Nachteile. Um dem einen oder anderen Fettnäpfchen aus dem Weg zu gehen, sollten Sie deshalb sehr vorsichtig mit diesem Thema umgehen und sich vorher umfassend über die Unternehmenskultur informieren – auch wenn die Atmosphäre im Betrieb locker wirkt.

Nicht nur das Duzen, sondern die gesamte Kommunikation ist im Berufsleben enorm wichtig. Wussten Sie, dass kleine Wörter wie „aber“ oder „immer“ signifikanten Einfluss auf die Reaktion ihres Gesprächpartners haben könnten? Diese und weitere Tipps lernen Sie in weniger als 30 Minuten mit unserem Kommunikations-Quiz. Machen Sie jetzt den Selbst-Test und finden Sie in 10 Praxis-Situationen heraus, wie gut sie Gespräche führen können. 

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Simon Veiser

Simon Veiser beschäftigt sich seit 2010 nicht nur theoretisch mit IT Service Management und ITIL, sondern auch als leidenschaftlicher Berater und Trainer. In unterschiedlichsten Projekten definierte, implementierte und optimierte er erfolgreiche IT Service Management Systeme. Dabei unterstützte er das organisatorische Change Management als zentralen Erfolgsfaktor in IT-Projekten. Simon Veiser ist ausgebildeter Trainer (CompTIA CTT+) und absolvierte die Zertifizierungen zum ITIL v3 Expert und ITIL 4 Managing Professional.

Dr. Frank Stummer

Dr. Frank Stummer ist Gründer und CEO der Digital Forensics GmbH und seit vielen Jahren insbesondere im Bereich der forensischen Netzwerkverkehrsanalyse tätig. Er ist Mitgründer mehrerer Unternehmen im Hochtechnologiebereich, u.a. der ipoque GmbH und der Adyton Systems AG, die beide von einem Konzern akquiriert wurden, sowie der Rhebo GmbH, einem Unternehmen für IT-Sicherheit und Netzwerküberwachung im Bereich Industrie 4.0 und IoT. Zuvor arbeitete er als Unternehmensberater für internationale Großkonzerne. Frank Stummer studierte Betriebswirtschaft an der TU Bergakademie Freiberg und promovierte am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe.

Sobair Barak

Sobair Barak hat einen Masterabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen absolviert und hat sich anschließend an der Harvard Business School weitergebildet. Heute ist er in einer Management-Position tätig und hat bereits diverse berufliche Auszeichnungen erhalten. Es ist seine persönliche Mission, in seinen Kursen besonders praxisrelevantes Wissen zu vermitteln, welches im täglichen Arbeits- und Geschäftsalltag von Nutzen ist.

Wolfgang A. Erharter

Wolfgang A. Erharter ist Managementtrainer, Organisationsberater, Musiker und Buchautor. Er begleitet seit über 15 Jahren Unternehmen, Führungskräfte und Start-ups. Daneben hält er Vorträge auf Kongressen und Vorlesungen in MBA-Programmen. 2012 ist sein Buch „Kreativität gibt es nicht“ erschienen, in dem er mit gängigen Mythen aufräumt und seine „Logik des Schaffens“ darlegt. Seine Vorträge gestaltet er musikalisch mit seiner Geige.

Holger Wöltje

Holger Wöltje ist Diplom-Ingenieur (BA) für Informationstechnik und mehrfacher Bestseller-Autor. Seit 1996 hat er über 15.800 Anwendern in Seminaren und Work-shops geholfen, die moderne Technik produktiver einzusetzen. Seit 2001 ist Holger Wöltje selbstständiger Berater und Vortragsredner. Er unterstützt die Mitarbeiter von mittelständischen Firmen und Fortune-Global-500- sowie DAX-30-Unternehmen dabei, ihren Arbeitsstil zu optimieren und zeigt Outlook-, OneNote- und SharePoint-Nutzern, wie sie ihre Termine, Aufgaben und E-Mails in den Griff bekommen, alle wichtigen Infos immer elektronisch parat haben, im Team effektiv zusammenarbeiten, mit moderner Technik produktiver arbeiten und mehr Zeit für das Wesentliche gewinnen.

Frank Eilers

Frank Eilers ist Keynote Speaker zu den Zukunftsthemen Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit. Er betreibt seit mehreren Jahren den Podcast „Arbeitsphilosophen“ und übersetzt komplexe Zukunftsthemen für ein breites Publikum. Als ehemaliger Stand-up Comedian bringt Eilers eine ordentliche Portion Humor und Lockerheit mit. 2017 wurde er für seine Arbeit mit dem Coaching Award ausgezeichnet.

Yasmin Kardi

Yasmin Kardi ist zertifizierter Scrum Master, Product Owner und Agile Coach und berät neben ihrer Rolle als Product Owner Teams und das höhere Management zu den Themen agile Methoden, Design Thinking, OKR, Scrum, hybrides Projektmanagement und Change Management.. Zu ihrer Kernkompetenz gehört es u.a. internationale Projekte auszusteuern, die sich vor allem auf Produkt-, Business Model Innovation und dem Aufbau von Sales-Strategien fokussieren.

Leon Chaudhari

Leon Chaudhari ist ein gefragter Marketingexperte, Inhaber mehrerer Unternehmen im Kreativ- und E-Learning-Bereich und Trainer für Marketingagenturen, KMUs und Personal Brands. Er unterstützt seine Kunden vor allem in den Bereichen digitales Marketing, Unternehmensgründung, Kundenakquise, Automatisierung und Chat Bot Programmierung. Seit nun bereits sechs Jahren unterrichtet er online und gründete im Jahr 2017 die „MyTeachingHero“ Akademie.

Andreas Ellenberger

Als akkreditierter Trainer für PRINCE2® und weitere international anerkannte Methoden im Projekt- und Portfoliomanagement gibt Andreas Ellenberger seit Jahren sein Methodenwissen mit viel Bezug zur praktischen Umsetzung weiter. In seinen Präsenztrainings geht er konkret auf die Situation der Teilnehmer ein und erarbeitet gemeinsam Lösungsansätze für die eigene Praxis auf Basis der Theorie, um Nachhaltigkeit zu erreichen. Da ihm dies am Herzen liegt, steht er für Telefoncoachings und Prüfungen einzelner Unterlagen bzgl. der Anwendung gern zur Verfügung.

Zach Davis

Zach Davis ist studierter Betriebswirt und Experte für Zeitintelligenz und Zukunftsfähigkeit. Als Unternehmens-Coach hat er einen tiefen Einblick in über 80 verschiedene Branchen erhalten. Er wurde 2011 als Vortragsredner des Jahres ausgezeichnet und ist bis heute als Speaker gefragt. Außerdem ist Zach Davis Autor von acht Büchern und Gründer des Trainingsinstituts Peoplebuilding.

Wladislav Jachtchenko

Wladislaw Jachtchenko ist mehrfach ausgezeichneter Experte, TOP-Speaker in Europa und gefragter Business Coach. Er hält Vorträge, trainiert und coacht seit 2007 Politiker, Führungskräfte und Mitarbeiter namhafter Unternehmen wie Allianz, BMW, Pro7, Westwing, 3M und viele andere – sowohl offline in Präsenztrainings als auch online in seiner Argumentorik Online-Akademie mit bereits über 52.000 Teilnehmern. Er vermittelt seinen Kunden nicht nur Tools professioneller Rhetorik, sondern auch effektive Überzeugungstechniken, Methoden für erfolgreiches Verhandeln, professionelles Konfliktmanagement und Techniken für effektives Leadership.

Alexander Plath

Alexander Plath ist seit über 30 Jahren im Verkauf und Vertrieb aktiv und hat in dieser Zeit alle Stationen vom Verkäufer bis zum Direktor Vertrieb Ausland und Mediensprecher eines multinationalen Unternehmens durchlaufen. Seit mehr als 20 Jahren coacht er Führungskräfte und Verkäufer*innen und ist ein gefragter Trainer und Referent im In- und Ausland, der vor allem mit hoher Praxisnähe, Humor und Begeisterung überzeugt.