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Die Auswirkungen von Stress: Fakten aus der Stressforschung

Die Auswirkungen von Stress: Fakten aus der Stressforschung

Er ist allgegenwärtig in unserer Gesellschaft, gleichzeitig lästiger Begleiter und Freund – ohne Stress scheint nichts mehr zu gehen. Experten sagen heute voraus, dass die gesundheitlichen Folgeschäden von Stress schon in ein paar Jahren für unser Gesundheitssystem nicht mehr tragbar sein werden. Umso wichtiger ist es, sich mit dem Phänomen gut auszukennen. Punkten Sie in der Diskussion um Stress mit diesen erstaunlichen Fakten aus der Stressforschung.
stress auswirkungen
Lecturio Redaktion

·

27.10.2023

Inhalt

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Über Stress wird viel geschrieben und diskutiert. Dabei gibt es einige Vorurteile und Mythen, die sich hartnäckig halten – mit diesen wollen wir nun aufräumen und Ihnen erstaunliche Fakten vorstellen, die Sie die stressige Momente vielleicht einmal aus einem anderen Blickwinkel betrachten lässt.

Mythos 1: Stress ist schädlich

Zuallererst sollte man sich bewusst machen, dass Stress per se eigentlich nichts Schlechtes ist. Im Gegenteil, Stress ist eine lebenswichtige Funktion des Körpers, auf Belastung adäquat zu reagieren. Ein erhöhter Puls, geweitete Pupillen und schnellere Atmung sind die Folgen von Adrenalin. Das ist ein Hormon, welches getriggert durch das autonome Nervensystem (dem Sympathikus) aus der Nebennierenrinde ausgeschüttet wird, um die Handlungsbereitschaft gegenüber der Umwelt zu erhöhen. Dieser Mechanismus war schon für unsere Vorfahren hilfreich, um vor einem Bären zu flüchten, um nicht gefressen zu werden.

Der Körper ist allerdings nicht darauf ausgerichtet, permanenten Belastungen standzuhalten, wie einem aggressiven Vorgesetzten oder einem nicht endenden Prüfungsmarathon. Wer Wochen- oder monatelang vor dem Bären wegrennen soll, ist irgendwann erschöpft.

Stresshormone wie Cortisol wirken zudem auf lange Sicht katabol, das heißt es werden Energie abbauende Stoffwechselwege aktiviert und das Immunsystem heruntergefahren – wir sind anfälliger für Infekte. Konstant hohe Blutspiegel an Stresshormonen schädigen also unseren Körper.

Auf Anspannung muss Entspannung folgen, dann ist Stress nicht schädlich, sondern ein normaler und gesunder Mechanismus des Körpers.

Mythos 2: Nichtstun führt zu Erholung

Dass man sich am besten erholt, wenn man einfach die Beine hochlegt, ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Dafür gäbe es keine wissenschaftlichen Anhaltspunkte, so der Autor Christoph Eichhorn in seinem Buch „Gut erholen – besser Leben“, im Gegenteil. Reines Nichtstun als Erholungsstrategie funktioniert nur mit einer Ausnahme: wenn davor Sport getrieben wurde oder Bewegung stattgefunden hat.

Auch die Ergebnisse einer neueren Studie der University of Virginia bestätigt das: sie ließen Studenten alleine in ihrem Zuhause mit der Aufgabe, 15 Minuten lang nichts zu tun. Der Großteil empfand diese Situation als schwierig, und die Hälfte der Probanden gaben an, sie nicht genossen zu haben.

Weit über die Hälfte der männlichen Probanden verabreichten sich sogar lieber selbst Elektroschocks, die sie zuvor als sehr unangenehm eingestuft hatten, als die 15 Minuten Nichtstun auszuhalten.

Anstatt sich unter Druck zu setzen, wird empfohlen Tätigkeiten nachzugehen, die den alltäglichen Belastungen entgegenstehen: also z.B. mit Freunden bowlen zu gehen, wenn man sonst alleine in der Bibliothek hockt, und die Ruhe bei einem Spaziergang zu genießen, wenn man sonst immer Lärm um sich hat.

Stressige Situationen benötigen Ausgleich – verbringen Sie Zeit mit dem Stress entgegenstehenden Aktivitäten, aber nicht mit bloßem Nichtstun.

Mythos 3: Die Bewertung von Stress ändert nichts an der körperlichen Reaktion

Dass unsere Einstellung gegenüber Stress tatsächlich Einfluss auf unsere körperliche Reaktion haben kann, zeigt die Forschung der amerikanischen Gesundheitspsychologin Kelly McGonigal. Basierend auf der Tatsache, dass man höhere Todeszahlen bei Menschen fand, die ihren erlebten Stress zuvor als gesundheitsschädlich eingestuft hatten, führte sie weitere Studien zur Stressbewertung durch.

Diese zeigten, dass sich die Gefäßwände der das Herz versorgenden Arterien weniger stark verengten, wenn die Probanden Stress als hilfreich und leistungsfördernd bewerteten, als wenn sie Stress als schädlich ansahen. Verengte Herzkranzgefäße werden mit einem höheren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht.

Damit bringt sie gleichzeitig eine höchst praktikable Bewältigungsstrategie hervor: wenn man sich angewöhnt, Stress als hilfreiche Aktivierung von Ressourcen anstatt als Bedrohung zu sehen, kann man die Auswirkungen von Stress auf die eigene Gesundheit womöglich positiv beeinflussen.

Positiver Stress kann entstehen, wenn Sie ihn als hilfreich für Ihre Arbeit einstufen.

Mythos 4: Frauen und Männer reagieren gleich auf Stress

Die Stressbelastung mag teilweise gleich sein, trotzdem wirkt sie sich bei Frauen und Männern oft unterschiedlich aus. Das zeigt eine groß angelegte Befragung zur „Stresslage der Nation“, die von der Techniker Krankenkasse im Herbst 2013 in Auftrag gegeben wurde. Bei Frauen führte Stress häufiger zu psychischen Leiden wie Schlafstörungen (38%) und Erschöpfung (35%), fast doppelt so häufig wie bei Männern. Auch gaben Frauen häufiger an, ihr Privatleben bleibe auf der Strecke.

Männer hingegen bauen Stress ganz anders ab, als Frauen, sie greifen erschreckend häufig zum Alkohol (38%) und beschäftigen sich mehr mit ihren Hobbies, als Frauen. Frauen hingegen lesen deutlich häufiger und gehen spazieren, um zu entspannen.

Hören Sie in sich hinein und bekämpfen Sie Ihre individuellen Stresssymptome, denn es gibt kein Universalrezept.

Mythos 5: Stress entsteht durch äußere Umstände

Das mag auf den ersten Blick stimmen. Wenn die Deutsche Bahn ihrem Ruf mal wieder alle Ehre macht, man unter Zeitdruck gerät, oder eine Prüfung ansteht, fühlt man sich überrollt und machtlos, der Stresspegel steigt. Was aber viel mehr stresst als die Umstände, ist die eigene Bewertung der Situation, das hat die Stressforschung gezeigt. Das erklärt warum einige kaum beeinträchtigt sind von Prüfungen, während manche schon Wochen vorher nicht schlafen können.

Dabei schätzt man seine Fähigkeiten, mit der Situation umzugehen, meist schlechter ein, als sie tatsächlich sind. Wenn man die Vergangenheit mit Abstand betrachtet, fallen einem meist kaum Situationen ein, in denen man tatsächlich gescheitert ist, der Stress war also völlig umsonst. Oft stecken unrealistische Glaubenssätze dahinter, wie „Wenn ich nicht immer alles perfekt mache, rechtzeitig zum Job komme, die Prüfung beim ersten Anlauf schaffe, verliere ich meinen Job, verbaue meine Zukunft, etc.“ Sich solche Fehleinschätzungen bewusst zu machenreduziert das Stresslevel meist schon enorm.

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Simon Veiser

Simon Veiser beschäftigt sich seit 2010 nicht nur theoretisch mit IT Service Management und ITIL, sondern auch als leidenschaftlicher Berater und Trainer. In unterschiedlichsten Projekten definierte, implementierte und optimierte er erfolgreiche IT Service Management Systeme. Dabei unterstützte er das organisatorische Change Management als zentralen Erfolgsfaktor in IT-Projekten. Simon Veiser ist ausgebildeter Trainer (CompTIA CTT+) und absolvierte die Zertifizierungen zum ITIL v3 Expert und ITIL 4 Managing Professional.

Dr. Frank Stummer

Dr. Frank Stummer ist Gründer und CEO der Digital Forensics GmbH und seit vielen Jahren insbesondere im Bereich der forensischen Netzwerkverkehrsanalyse tätig. Er ist Mitgründer mehrerer Unternehmen im Hochtechnologiebereich, u.a. der ipoque GmbH und der Adyton Systems AG, die beide von einem Konzern akquiriert wurden, sowie der Rhebo GmbH, einem Unternehmen für IT-Sicherheit und Netzwerküberwachung im Bereich Industrie 4.0 und IoT. Zuvor arbeitete er als Unternehmensberater für internationale Großkonzerne. Frank Stummer studierte Betriebswirtschaft an der TU Bergakademie Freiberg und promovierte am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe.

Sobair Barak

Sobair Barak hat einen Masterabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen absolviert und hat sich anschließend an der Harvard Business School weitergebildet. Heute ist er in einer Management-Position tätig und hat bereits diverse berufliche Auszeichnungen erhalten. Es ist seine persönliche Mission, in seinen Kursen besonders praxisrelevantes Wissen zu vermitteln, welches im täglichen Arbeits- und Geschäftsalltag von Nutzen ist.

Wolfgang A. Erharter

Wolfgang A. Erharter ist Managementtrainer, Organisationsberater, Musiker und Buchautor. Er begleitet seit über 15 Jahren Unternehmen, Führungskräfte und Start-ups. Daneben hält er Vorträge auf Kongressen und Vorlesungen in MBA-Programmen. 2012 ist sein Buch „Kreativität gibt es nicht“ erschienen, in dem er mit gängigen Mythen aufräumt und seine „Logik des Schaffens“ darlegt. Seine Vorträge gestaltet er musikalisch mit seiner Geige.

Holger Wöltje

Holger Wöltje ist Diplom-Ingenieur (BA) für Informationstechnik und mehrfacher Bestseller-Autor. Seit 1996 hat er über 15.800 Anwendern in Seminaren und Work-shops geholfen, die moderne Technik produktiver einzusetzen. Seit 2001 ist Holger Wöltje selbstständiger Berater und Vortragsredner. Er unterstützt die Mitarbeiter von mittelständischen Firmen und Fortune-Global-500- sowie DAX-30-Unternehmen dabei, ihren Arbeitsstil zu optimieren und zeigt Outlook-, OneNote- und SharePoint-Nutzern, wie sie ihre Termine, Aufgaben und E-Mails in den Griff bekommen, alle wichtigen Infos immer elektronisch parat haben, im Team effektiv zusammenarbeiten, mit moderner Technik produktiver arbeiten und mehr Zeit für das Wesentliche gewinnen.

Frank Eilers

Frank Eilers ist Keynote Speaker zu den Zukunftsthemen Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit. Er betreibt seit mehreren Jahren den Podcast „Arbeitsphilosophen“ und übersetzt komplexe Zukunftsthemen für ein breites Publikum. Als ehemaliger Stand-up Comedian bringt Eilers eine ordentliche Portion Humor und Lockerheit mit. 2017 wurde er für seine Arbeit mit dem Coaching Award ausgezeichnet.

Yasmin Kardi

Yasmin Kardi ist zertifizierter Scrum Master, Product Owner und Agile Coach und berät neben ihrer Rolle als Product Owner Teams und das höhere Management zu den Themen agile Methoden, Design Thinking, OKR, Scrum, hybrides Projektmanagement und Change Management.. Zu ihrer Kernkompetenz gehört es u.a. internationale Projekte auszusteuern, die sich vor allem auf Produkt-, Business Model Innovation und dem Aufbau von Sales-Strategien fokussieren.

Leon Chaudhari

Leon Chaudhari ist ein gefragter Marketingexperte, Inhaber mehrerer Unternehmen im Kreativ- und E-Learning-Bereich und Trainer für Marketingagenturen, KMUs und Personal Brands. Er unterstützt seine Kunden vor allem in den Bereichen digitales Marketing, Unternehmensgründung, Kundenakquise, Automatisierung und Chat Bot Programmierung. Seit nun bereits sechs Jahren unterrichtet er online und gründete im Jahr 2017 die „MyTeachingHero“ Akademie.

Andreas Ellenberger

Als akkreditierter Trainer für PRINCE2® und weitere international anerkannte Methoden im Projekt- und Portfoliomanagement gibt Andreas Ellenberger seit Jahren sein Methodenwissen mit viel Bezug zur praktischen Umsetzung weiter. In seinen Präsenztrainings geht er konkret auf die Situation der Teilnehmer ein und erarbeitet gemeinsam Lösungsansätze für die eigene Praxis auf Basis der Theorie, um Nachhaltigkeit zu erreichen. Da ihm dies am Herzen liegt, steht er für Telefoncoachings und Prüfungen einzelner Unterlagen bzgl. der Anwendung gern zur Verfügung.

Zach Davis

Zach Davis ist studierter Betriebswirt und Experte für Zeitintelligenz und Zukunftsfähigkeit. Als Unternehmens-Coach hat er einen tiefen Einblick in über 80 verschiedene Branchen erhalten. Er wurde 2011 als Vortragsredner des Jahres ausgezeichnet und ist bis heute als Speaker gefragt. Außerdem ist Zach Davis Autor von acht Büchern und Gründer des Trainingsinstituts Peoplebuilding.

Wladislav Jachtchenko

Wladislaw Jachtchenko ist mehrfach ausgezeichneter Experte, TOP-Speaker in Europa und gefragter Business Coach. Er hält Vorträge, trainiert und coacht seit 2007 Politiker, Führungskräfte und Mitarbeiter namhafter Unternehmen wie Allianz, BMW, Pro7, Westwing, 3M und viele andere – sowohl offline in Präsenztrainings als auch online in seiner Argumentorik Online-Akademie mit bereits über 52.000 Teilnehmern. Er vermittelt seinen Kunden nicht nur Tools professioneller Rhetorik, sondern auch effektive Überzeugungstechniken, Methoden für erfolgreiches Verhandeln, professionelles Konfliktmanagement und Techniken für effektives Leadership.

Alexander Plath

Alexander Plath ist seit über 30 Jahren im Verkauf und Vertrieb aktiv und hat in dieser Zeit alle Stationen vom Verkäufer bis zum Direktor Vertrieb Ausland und Mediensprecher eines multinationalen Unternehmens durchlaufen. Seit mehr als 20 Jahren coacht er Führungskräfte und Verkäufer*innen und ist ein gefragter Trainer und Referent im In- und Ausland, der vor allem mit hoher Praxisnähe, Humor und Begeisterung überzeugt.