Themenzentrierte Interaktion (TZI) von Melanie Harps-Pötter

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Themenzentrierte Interaktion (TZI)“ von Melanie Harps-Pötter ist Bestandteil des Kurses „Gruppen im Change Management“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Entstehung TZI
  • Definition TZI
  • Axiome
  • Postulate
  • Hilfsregeln
  • Zusammenfassung

Quiz zum Vortrag

  1. Die Arbeit mit Therapiegruppen unterschied sich grundsätzlich von der Arbeit mit Lerngruppen.
  2. Bei der Therapiegruppe stand das Gefühl der Teilnehmer im Vordergrund.
  3. Bei den Lerngruppen stand die Problemlösung im Vordergrund.
  4. Die Arbeit mit Therapiegruppen unterschied sich nicht grundsätzlich von der Arbeit mit Lerngruppen.
  1. ICH
  2. WIR
  3. GLOBE
  4. KONFLIKT
  1. Umweltbedingungen außerhalb der Gruppe.
  2. Der Seminarraum.
  3. Die aktuellen politische Geschehnisse.
  4. Die Gruppendynamik.
  1. Das Thema steht dominant im Mittelpunkt.
  2. Die Einzelbefindlichkeiten werden abgewürgt.
  3. Die Gruppe steht dominant im Mittelpunkt.
  4. Die Gruppenmitglieder fühlen sich durch die Arbeit an der Sache vernachlässigt.
  5. Ein Gruppenteilnehmer bestimmt einseitig das Thema.
  1. Das Psychische.
  2. Das Spirituelle.
  3. Das Intellektuelle.
  4. Das Biologische.
  5. Das Unbewusste.
  1. Übernimm Verantwortung für Dein Handeln!
  2. Sei bereit etwas Neues zu entdecken und zu lernen!
  3. Nimm Dich und Deine Ziele bewusst wahr!
  4. Übernimm Verantwortung für das Handeln Deiner direkten Sitznachbarn!
  1. Störungen können Unkonzentriertheit aber auch unpassende Raumtemperatur sein.
  2. Störungen müssen beseitigt werden, um die Arbeitsfähigkeit der Gruppe wieder herzustellen.
  3. Störungen sind ein Indikator für die Balance des TZI-Modells
  4. Störungen werden angesprochen und dann ausgeblendet, um weiterzuarbeiten.
  1. Sei zurückhaltend mit Verallgemeinerungen!
  2. Beachte Deine Körpersprache!
  3. Beachte die Körpersprache der anderen!
  4. Stelle Deine Fragen in Interviewform!

Dozent des Vortrages Themenzentrierte Interaktion (TZI)

 Melanie Harps-Pötter

Melanie Harps-Pötter

Melanie Harps-Pötter ist Change-Managerin und Business-Coach aus Hamburg. Ihre Qualifikationen reichen von einem Abschluss als Diplom-Ingenieurin über ein IHK-Zertifikat im Bereich GmbH-Geschäftsführung und Management bis hin zu einem Master of Arts im Bereich Business Coaching und Change Management. Aufgrund Ihrer Erfahrungen im Bereich der GmbH Geschäftsführung, der Abteilungsleitung, im Business-Development sowie im Qualitäts- und Projektmanagment ist sie der richtige Ansprechpartner für die Themen Change-Management, Business-Coaching und Moderation.

Melanie Harps-Pötter und Rüdiger Pötter agieren als Business Coachs, Modera-toren, Projektmanager und Change Manager mit einschlägiger Berufserfahrung als Führungskräfte in verschiedenen Branchen, Unternehmensgrößen und Unternehmensstrukturen unter dem LOGO PREchange.

2011 veröffentlichte Melanie Harps-Pötter ihr Buch "Selbstgesteuertes lernen und emotionale Intelligenz-- Welche Bedeutung haben selbstgesteuertes Lernen und emotionale Intelligenz für Coaching- und Moderationsprozesse?" (GRIN-Verlag).

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

  • ... Psychoanalytikerin; Geb. 1912 in Berlin; 1941 Emigration in die USA ...

  • ... Gruppeninteraktionen enthalten 4 Faktoren ...

  • ... Person soll sich nicht aufgeben, sondern eingeben“ Eigenverantwortung übernehmen. Nur wenn jeder einzelne sich ...

  • ... Konflikte und Sympathien ...

  • ... (An-)Reiz des Themas; Gemeinsames Thema = eigenes Anliegen; Klare Formulierung des ...

  • ... Kollegen, Vorgesetzte) Seminarraum (Licht, Temperatur, Geräusche, Ausstattung) Politische, soziale, kulturelle Begleitumstände ...

  • ... um die gemeinsame Sache voran zu bringen ...

  • ... Teilnehmer steht penetrant im Mittelpunkt des Gruppengeschehens ...

  • ... Was ist Dir an diesem Thema wichtig? ...

  • ... dass Ziele und Gruppe aus den Augen verloren werden –hitzige, unfaire Debatte, ...

  • ... Maßnahmenbeispiele: Einzelne Personen zeitweise herausnehmen, Unterbrechen, ...

  • ... und realitätsgerechte Entscheidungen Leitlinie über die Kommunikations- ...

  • ... wissenschaftlicher Hinsicht (Anthroposophie) Interdependenz = gegenseitige Abhängigkeit ...

  • ... Der Mensch ist sowohl eine psychobiologische Einheit als auch ein Teil des Universums. ...

  • ... Inhumanes ist wertbedrohend. Bewusstsein unserer universellen Interdependenz ist die Grundlage ...

  • ... äußerer Grenzen. Erweiterung dieser Grenzen ist möglich. Freiheit im Entscheiden ist größer, wenn wir gesund, ...

  • ... Du es verantwortlich für Dich selbst und andere willst; Jeder ist für sich – und nur für ...

  • ... wieder herzustellen. Störungen sind Indikatoren für das Gleichgewicht Thema, Gruppe, Vorgehensweise, Individuum ...

  • ... Sei zurückhaltend mit Verallgemeinerungen. ...

  • ... Deine Frage für Dich bedeutet. Wenn Du eine Frage ...

  • ... Dir bewusst, Was du sagst und tust. und überdenke ...

  • ... Interpretationen von anderen so lange wie möglich ...

  • ... auch bei anderen Teilnehmern ...

  • ... Wahrnehmbare Leitung; Hohe Eigenverantwortlichkeit ...