Neuroökonomie von Markus Reiter

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Über den Vortrag

Was die Neurowissenschaft über unseren Umgang mit Geld weiß - und wie beim Investieren den Fallen Ihres Gehirn entgehen.

Der Vortrag „Neuroökonomie“ von Markus Reiter ist Bestandteil des Kurses „Schlaue Zellen - Neurowissenschaften “. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Was Geld mit uns anrichtet
  • 1. Fehler beim Investieren
  • 2. Fehler beim Investieren
  • 3. Fehler beim Investieren
  • 4. Fehler beim Investieren
  • 5. Fehler beim Investieren

Quiz zum Vortrag

  1. Sehr reiche Menschen sind nicht glücklicher, als Menschen, die ein gutes Auskommen haben.
  2. Wir gewöhnen uns sehr schnell an Geld und Wohlstand.
  3. Geld zu verlieren ist für uns schlimmer, als Geld nicht zu bekommen.
  4. Geld nicht zu bekommen ist für uns schlimmer, als Geld zu verlieren.
  5. An Geld und Wohlstand gewöhnt man sich nie völlig.
  1. Die Selbstunterschätzung.
  2. Der Herdentrieb.
  3. Die Musterbildung.
  4. Der Gewinnrausch.
  5. Das Verlustleiden.
  1. Menschen sind soziale Wesen, die andere spiegeln, um Sympathie herzustellen.
  2. Es wird in der Regel als schlimm empfunden außerhalb einer Gruppe zu stehen.
  3. In geschlossenen Zirkeln trauen sich viele Menschen nicht Widerspruch zu äußern.
  4. Schwarmintelligenz funktioniert nur, wenn sich die einzelnen Individuen absprechen und abstimmen.
  1. Unser Gehirn nimmt bereits vier aufeinanderfolgende Reize als Muster wahr.
  2. Unser Gehirn liebt es Muster zu erkennen.
  3. Unser Gehirn erkennt Muster auch dort, wo keines vorhanden ist.
  4. Durch Klischees entwickeln wir falsche Vorstellungen.
  1. Wir glauben nicht an den Zufall.
  2. Wir schließen aus bestimmten zufälligen Ereignissen auf unsere Fähigkeiten.
  3. Wir vergessen und verdrängen unsere Fehlversuche, erinnern uns aber an unsere Erfolge.
  4. Wir vertrauen anderen mehr als uns selbst.
  1. Je höher der Gewinn ist desto höher ist automatisch immer der Gewinnrausch.
  2. Ein Gewinnrausch dir durch Dopaminausschüttung hervorgerufen.
  3. Bei erwarteten Gewinnen tritt kein Gewinnrausch mehr ein, egal wie hoch der Gewinn ist.
  4. Wir gewöhnen uns schnell, an die Ausschüttung von Dopamin und gehen daher größere Risiken ein.
  5. Lob, Bestätigung und Anerkennung haben oft größere Wirkung als sehr hohe Geldbeträge.
  1. Erlittene Verluste werden als schmerzhafter empfunden, als Gewinne als lustvoll empfunden werden.
  2. Wir streben danach Verluste wieder auszugleichen.
  3. Oft ist es sinnvoll eine Gesamtrechnung aufzustellen, um sich vor Augen zu führen, wo die Gewinne liegen oder dass die Verluste nicht so schwerwiegend sind.
  4. Was wir gerne haben wollen, halten wir für wertvoller, als das, was wir haben.

Dozent des Vortrages Neuroökonomie

 Markus Reiter

Markus Reiter

Markus Reiter ist Schreibtrainer für Redaktionen und Unternehmen sowie Experte für Relaunches von Zeitungen und Zeitschriften. Er hat knapp ein Dutzend Zeitungen und Zeitschriften bei ihrer Neupositionierung beraten.

Er absolvierte ein Studium der Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Geschichte an den Universitäten Bamberg, Edinburgh und der FU Berlin mit Abschluss Diplom-Politologe. Nach einem Tageszeitungs-Volontariat war er freier Mitarbeiter u. a. für das Deutsche Allgemeine Sonntagsblatt, die Neue Zeit und die Berliner Morgenpost. Später arbeitete er als PR-Berater für Politiker in europäischen Projekten, als Reporter und stellvertretender Chefredakteur von Reader's Digest Deutschland und Feuilletonredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Von Januar 2003 bis September 2006 war Markus Reiter Chefredakteur und Mitglied der Geschäftsleitung der WortFreunde Kommunikation.

Er arbeitet als Dozent in der Aus- und Weiterbildung von Journalisten an mehreren Journalisten-Akademien, darunter der Akademie der Bayerischen Presse, der Akademie des Deutschen Buchhandels, bei der Arbeitsgemeinschaft Journalistische Berufsbildung (JBB) der südwestdeutschen Zeitungsverleger und des DJV, beim Südwestdeutschen Zeitschriftenverleger-Verband und vielen anderen.

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... Neuroökonomie. Was die Neurowissenschaft über unseren ...

... Wir gewöhnen uns sehr schnell an Geld und Wohlstand. Geld zu verlieren ...

... Fehler beim Investieren ...

... Sie neigen dazu, sich so zu entscheiden wie ...

... Fehler: Herdentrieb. Selektive Wahrnehmung: Wenn alle glauben, die ...

... oder einen Tag. Informationen einholen und in Ruhe analysieren. Nicht unter Druck setzen ...

... Jakob lebt zurückgezogen und ist scheu, hilfreich, aber weniger an Menschen ...

... Mond, Wolken, Wirrwarr an Tönen) - auch da, wo keine sind. Schon ...

... 2. Fehler: Musterbildung 100 Zwei oder drei gute ...

... geben klarer Auskunft darüber, ob z.B. ein mehrfach positives Fondsergebnis nicht einfach ...

... 3. Fehler: Selbstüberschätzung 102 Daniel Kahneman weist ...

... keine Korrelation zwischen den jährlichen Rangplätzen der ...

... Selbstüberschätzung: Menschen glauben, „gut darin zu sein“, einen Münzwurf vorherzusagen ...

... Setzen Sie lieber auf den Zufall und eine breite Streuung. Also z.B. ETF-Fonds auf den ...

... Fehler: Gewinnrausch: Unerwartete Gewinne führen zur Ausschüttung von ...

... Gewinnrausch: Limits nach oben beim Verkauf von Aktien ...

... Unser Gehirn empfindet Verluste als wesentlich schmerzhafter als es Gewinne als lustvoll ...

... das Glücksrad und das Superglücksrad. Die ...

... Tipp: So vermeiden Sie Fehler bei der Verlustaversion: ...