Kreative und problemlösende Projektmeetings von Tina Thorndyke

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Über den Vortrag

In diesem Vortrag lernen Sie, eine teamorientierte Technik für problemlösende Meetings anzuwenden, sowie Kreativitätsbarrieren zu überwinden.

Der Vortrag „Kreative und problemlösende Projektmeetings“ von Tina Thorndyke ist Bestandteil des Kurses „Kommunikation in Projekten“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einleitung
  • Probleme der Meetings
  • Meetings-Arten und Zweck
  • problemlösende Meetings - Schwierigkeiten
  • Kreativität - 4 Barrieren
  • Übung - eigene Limitation
  • Übung - Fixierung
  • Brainstorm 'Chip' Methode
  • Ablauf eines problemlösendes Meeting

Quiz zum Vortrag

  1. Die Zeit sollte zu 20% für das Problem und zu 80% für die Lösungsfindung genutzt.
  2. Die Zeit sollte für die Erforschung der Ursache des Problems genutzt werden.
  3. Die Zeit sollte zu 80% für das Problem und zu 20% für die Lösungsfindung genutzt werden.
  4. Die Zeit sollte zu 50% für das Problem und zu 50% für die Lösungsfindung genutzt werden.
  1. Einer der Gründe ist die Konzentration auf das Problem.
  2. Einer der Gründe ist fehlende Kreativität.
  3. Einer der Gründe ist fehlende Vorgaben der Geschäftsleitung.
  4. Einer der Gründe ist demotivierte Mitarbeiter.
  1. Der wichtigste Baustein ist die präzise Definition des Problems.
  2. Der wichtigste Baustein ist die Energie der Gruppe.
  3. Der wichtigste Baustein ist die Lösungsfindung.
  4. Der wichtigste Baustein sind ausreichende Hintergrundinformationen.

Dozent des Vortrages Kreative und problemlösende Projektmeetings

 Tina Thorndyke

Tina Thorndyke

Tina Thorndyke ist seit über 25 Jahren international als Kommunikationstrainerin tätig.

Ihre Fachgebiete sind:
  • Kommunikationstechniken
  • Verkaufstechniken
  • Verhandlungstechniken
  • Konfliktmanagement
  • Moderationstechniken
  • Präsentationstechniken
  • Problemlösungstechniken
  • Effektive Informationsverarbeitung

  • Sie zeichnet sich als Seminarleiterin durch große fachliche Kompetenz, hohes Einfühlungsvermögen und offenes Eingehen auf individuelle Bedürfnisse der Zuhörer aus. Sie fördert die Selbstwahrnehmung ihrer Seminarteilnehmer. Dadurch werden Schwächen erkannt, eigene Lösungen gefunden und Stärken entwickelt und ausgebaut. Ihre humorvolle und überzeugende Art der Vermittlung der Unterrichtsinhalte macht die Teilnahme an ihren Seminaren und Vorträgen äußerst effektiv.

    Ihre Seminare sind inhaltlich praxisorientiert und didaktisch durchdacht aufgebaut. Die Teilnehmer werden stets aktiv mit eingebunden. Viele praktische Übungen und ehrliches, positives Feedback, machen die Umsetzung in den beruflichen Alltag leicht. Besonders geschätzt wird ihre ehrliche Beratung, die nicht durch ein eigenes unternehmerisches Erfolgsdenken geprägt ist.

    Vor zehn Jahren entwickelte sie zusätzlich ein Unterrichtskonzept für die englische Sprache. Mit diesem Konzept wird Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter sowie Jugendlichen und Erwachsenen die Fremdsprache mit Spaß und Spiel vermittelt. Seit 2009 bietet sie diese Lehrform in einer Franchise an. Damit gibt sie anderen die Möglichkeit zu einer erfolgreichen und selbstständigen Tätigkeit. (www.englishandmehr.de)

    Kundenrezensionen

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    Sehr oberflächig
    von Kristina J. am 22. August 2014 für Kreative und problemlösende Projektmeetings

    Die Arbeitsfolien unübersichtlich, ohne konkrete Praxisbeispiele, merkwürdige Aufgaben. Habe mehr erhofft.



    Auszüge aus dem Begleitmaterial

    ... Sie es leid, alleine zu arbeiten. ...

    ... es Entscheidungen zu treffen. ...

    ... treffen, Kaffee trinken, Kekse essen, Flip-Charts kreieren, ...

    ... und Kolleginnen beeindrucken und all dieses während der Arbeitszeit! ...

    ... keine Tagesordnung, keine Teilnahme, keine bzw. schlechte Prioritätensetzung der Themen ...

    ... nicht klar, nicht ausreichend, fehlt ganz ...

    ... definieren Sie das Problem! Fassen Sie den Hintergrund zusammen!...

    ... eigene Limitation, Fixierung, Energie ...

    ... problemlösende und kreative Aufgabe: Verbinden Sie diese neun ...

    ... an den Start! ...

    ... Team austauschen, ergänzen, erweitern. ...

    ... „So ein Blödsinn!“ ...

    ... „Wozu ist es gut?“ „Was kann daraus werden?“ ...

    ... könnte gut daran sein? ...

    ... für sich zwei Gruppe austauschen, ergänzen ...

    ... sechs Wörtern, nicht mehr! 2. Geben Sie eine kurze Zusammenfassung des Hintergrundes! 3. Klären Sie, was bereits durchdacht und getan wurde! ...

    ... ZUNÄCHST DAS PROBLEM SO KLAR WIE MÖGLICH! Ein gutes Routineverfahren ist das folgende: 1. Nennen Sie das Problem in nur vier ...

    ... sechs Wörtern, nicht mehr! 2. Geben Sie eine kurze Zusammenfassung des Hintergrundes! 3. Klären Sie, was bereits durchdacht und getan wurde! ...

    ... zunächst das Problem so klar wie möglich! Ein gutes Routineverfahren ist das folgende: 1. Nennen Sie das Problem in nur vier ...

    ... sechs Wörtern, nicht mehr! 2. Geben Sie eine kurze Zusammenfassung des Hintergrundes! 3. Klären Sie, was bereits durchdacht und getan wurde! ...

    ... zunächst das Problem so klar wie möglich! Ein gutes Routineverfahren ist das folgende: 1. Nennen Sie das Problem in nur vier ...

    ... sechs Wörtern, nicht mehr! 2. Geben Sie eine kurze Zusammenfassung des Hintergrundes! 3. Klären Sie, was bereits durchdacht und getan wurde! ...

    ... wie stark oder schwach die Ausprägung dieser Anlage ist und in welchen Bereichen es ihnen leichter fällt, kreativ zu sein. Kinder sind kreativer als Erwachsene. Denken Sie einmal daran, welche fantastischen Spiele Sie früher allein in Ihrer Vorstellungskraft spielen konnten. Welche kreativen Einfälle Ihnen in den Sinn kamen, wenn Sie lediglich mit einem Pappkarton gespielt haben. Es gibt sicherlich keinen Menschen, der niemals in irgendeiner Art und Weise kreativ war. Wir halten Kreativität gewiss nur für ein rares Talent, weil in unserer Gesellschaft der Schwerpunkt auf logisches Denken, Zahlenverständnis ...

    ... für Innovationen, für die Forschung, in der Produktentwicklung, bei strategischen Überlegungen eines Unternehmens, bei der Lösung eines Kundenproblems, beim Lösen von konkreten Problemstellungen ...

    ... Prozentsatz der erwachsenen Bevölkerung zu kreativem Denken fähig wäre. Um diese Theorie zu beweisen, erstellten Sie einen Kreativitätstest und wandten diesen in einer Gruppe 45-Jähriger an. Nur 5 Prozent von ihnen erwiesen sich in diesem Test als kreativ. In der Folge wurden immer jüngere Testpersonen herangezogen 40-, 35-, 30-, 25- und ...

    ... Forschungen über Kreativität haben herausgefunden, dass das kreative Potenzial des menschlichen Gehirns fast unbegrenzt ist. Die einzige Einschränkung, die es gibt, resultiert aus unseren eigenen Gedanken und Überzeugungen. ...

    ... Durch einseitige und starre Fixation wird kreatives Denken verhindert. FIXIERUNG: Die meisten Menschen hören auf nach einer weiteren - eventuell besseren - Lösung zu suchen, ...

    ... und Ihrer Sichtweise. Kommen Sie aus der sprichwörtlichen "Box" heraus. FIXIERUNG: Auf die Frage, was unterscheidet sie von anderen Menschen, antwortete Albert Einstein: “Wenn jemand nach der Nadel im Heuhaufen sucht, hört er auf zu suchen, sobald er die Nadel gefunden hat. ICH hingegen schichte den Heuhaufen so oft um, ...

    ... Die kreativen Kräfte werden verschwendet, um zu überlegen, was für Nachteile sich aus einer Idee oder einem Lösungsvorschlag ergeben könnten. Setzen Sie ihre Energien dafür ein, alle Möglichkeiten und Chancen zu erkennen, die sich eröffnen. ...

    ... Er tauchte einmal die Krone und dann einen Goldbarren (sowie einen Silberbarren), der genauso viel wog wie die Krone, in einen vollen Wasserbehälter und maß die Menge des überlaufenden Wassers. Die Krone verdrängte mehr Wasser als der Goldbarren. Dadurch war bewiesen, dass die Krone ein kleineres spezifisches Gewicht hatte und daher nicht ganz aus Gold gefertigt war. Sollte Ihr Team nicht aus kreativen 'Archimeden' ...

    ... Gruppen übrig bleiben, einigen sich auf eine Definition. Definitionen der beiden Gruppen werden auf einem Flipchart geschrieben. Die schlüssigste Definition wird gemeinsam ausgewählt. SCHRITT II: Geben Sie eine kurze Zusammenfassung des Hintergrundes. ...