Achtsamkeit von Sebastian Quirmbach

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Achtsamkeit“ von Sebastian Quirmbach ist Bestandteil des Kurses „Selbstführung - Ausgeglichen zum Erfolg“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Start
  • Grundlagen
  • Übung: Fünf Minuten Achtsamkeit
  • Übung: Stress neutralisieren
  • Übung: Achtsamkeit ankern

Quiz zum Vortrag

  1. Achtsamkeit beschreibt den bewussten Umgang mit sich selbst.
  2. Achtsamkeit beschreibt auch den Gedanken der Wertschätzung.
  3. Achtsamkeit beschreibt das rücksichtsvolle Verhalten im Straßenverkehr.
  4. Achtsamkeit beschreibt den Zustand permanenter Aufmerksamkeit.
  5. Achtsamkeit beschreibt die vorsichtige Vorgehensweise bei schwierigen Aufgaben.
  1. Achtsamkeitstraining beinhaltet ohne Interpretation genau das zu betrachten, was tatsächlich ist.
  2. Achtsamkeitstraining bedeutet den Sinn der Dinge zu hinterfragen.
  3. Achtsamkeitstraining heißt die Dinge genau zu betrachten und zu bewerten.
  4. Achtsamkeitstraining beinhaltet eine differenzierte Betrachtung unserer Gedankenwelt.
  5. Achtsamkeitstraining bedeutet einen Gegenstand komplett auszublenden.
  1. Sie widmen eine Minute ausschließlich der visuellen Wahrnehmung.
  2. Jeweils eine Minute lang konzentrieren Sie sich auf eine bestimmte Sinneswahrnehmung.
  3. Jede Form der Wahrnehmung muss konstatierend und wertfrei sein.
  4. Achtsamkeit kann zu jeder Zeit und an jedem Ort trainiert werden.
  5. Sie konzentrieren sich fünf Minuten lang auf Ihre visuelle und auditive Wahrnehmung.
  1. Es erhöht die Lebensqualität.
  2. Es stärkt das Selbstvertrauen.
  3. Es erhöht die Intelligenz.
  4. Es stärkt den Sinn für Humor.
  5. Es erhöht die körperliche Fitness.
  1. Disstress entsteht, wenn wir eine feste Vorstellung davon haben, wie die Welt sein sollte, die Realität dazu aber nicht passt.
  2. Disstress entsteht, wenn wir gewissermaßen die Realität verleugnen und den "Gesetzen" unseres Weltbildes folgen.
  3. Innere Imperative sind einer der Hauptauslöser von Disstress.
  4. Disstress entsteht, wenn wir kein gefestigtes Weltbild haben.
  5. Disstress entsteht, wenn wir innere Imperative an andere richten.
  1. Verwenden Sie bei Ihrem Achtsamkeitstraining immer denselben Gegenstand als Beobachtungsobjekt.
  2. Beim Wahrnehmen Ihres Ankers sollten Sie unmittelbar in einen Zustand der inneren Ruhe versetzt werden.
  3. Anker können z.B. Gegenstände oder Bewegungen sein.
  4. Erblicken Sie Ihren Anker, dann versetzt dieser Sie in einen Zustand erhöhter Achtsamkeit.
  5. Anker für Ihr Training können Gegenstände, Bewegungen, Personen, Gedanken oder Gefühle sein.

Dozent des Vortrages Achtsamkeit

 Sebastian Quirmbach

Sebastian Quirmbach

Sebastian Quirmbach ist internationaler Trainer und Coach für Führungskräfte. Er hat in mehr als 10 Ländern Seminare und Vorträge für Unternehmen, Universitäten und Ministerien gehalten. Er verfügt über ein hohes Maß an Einfühlvermögen, Methodenkenntnis und Erfahrung, das er innovativ und individuell zur Persönlichkeits- und Teamentwicklung seiner Klienten einsetzt.

Als Jongleur, Magier und Musiker stand Sebastian Quirmbach bereits im Alter von 14 Jahren vor großem Publikum. Nach dem Musikstudium in Los Angeles baute er ein internationales Franchisesystem von Musikschulen auf. Mit seiner Rückkehr nach Europa begann er 2004 seine Laufbahn als Trainer, Berater und Coach. Inhaltlicher Schwerpunkt seiner Arbeit ist von Beginn an die Entwicklung von strategischen und operativen Führungskompetenzen. Zu seinen Kunden gehören unter anderem ein in Deutschland marktführendes Anwaltsbüro, ein Privatklinikverbund in der Schweiz sowie Hochschulen in Spanien, Deutschland und Kolumbien.

Neben seiner Karriere führt er seine Ausbildung stetig fort: Bachelor of Arts in Europäischer Betriebswirtschaftslehre an der Europäischen Fernhochschule Hamburg / Ausbildung als Coach an der IESE Business School, Barcelona / NLP Ausbildung bei Richard Bandler, London / Master in psychologischer Intervention an der Universidad de Valencia bei John McWhirter / Master of Arts in Business Coaching und Change Management an der Europäischen Fernhochschule in Hamburg.

Sebastian Quirmbach ist fasziniert von den Mechanismen und Strategien, die einzelne Menschen und ganze Teams zum Erfolg bringen. Diese Faszination zusammen mit umfassendem Wissen und Erfahrung machen jedes Seminar, jeden Workshop und jedes Coaching zu einem echten Change-Prozess.


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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... Sie können die Übungen aber z. B. auch während eines ruhigen Spazierganges machen. Atmen Sie während dieser Übung möglichst ruhig und gleichmäßig. Wenn Sie mehr Zeit und vielleicht auch schon ein bisschen Übung haben, dann können Sie statt einer Minute auch mehrere Minuten wählen. Falls Sie gerade kein Getränk oder nichts Essbares haben oder einfach keinen Hunger, dann können Sie die vierte und fünfte Stufe auch weglassen. Sollten Sie Ihren inneren Dialog nicht abstellen können, dann geben Sie ...

... Setzen Sie bewusst Ihren inneren Dialog ein. Sagen Sie sich mit ruhiger, distanzierter, vielleicht auch gleichgültiger Stimme: „Gut, jetzt wissen wir auch ...

... Dazu sollten Sie sich in den entspannten und ruhigen Zustand versetzen und dann eine ganz bestimmte eindeutige Bewegung ausführen, z. B. die Fingerspitzen zusammendrücken, oder mit der rechten Hand am linken kleinen Finger ziehen.  ...

... Selbstkenntnis: ICH. 6. Selbstkenntnis: Temperament, Charakter, Persönlichkeit. 7. Entscheidungen: Rad des Lebens und Zukunftstagebuch. 8. Entscheidungen: Entscheiden = Konkret festlegen. 9. Entscheidungen: Komfort und Ziele. 10. Plan: Rubikon und Pyramiden ...

... Ihre inneren Imperative dissoziiert zu betrachten. …ihren klaren Blick ...

... selbst zu beobachten.... Man kann seine Gedanken beobachten, starke Emotionen ...

... in der Introvisionsmethode (A. Wagner). Neurowissenschaft und Glücksforschung: Achtsamkeit macht glücklich. ...

... haben Achtsamkeit schon häufig erlebt. „Achtung“ im Sinne ...

... - Sehen - Hören - Spüren - Riechen ...

... In der zweiten Minute nur hören. ...

... Verstand, der dieses Vermögen nicht besitzt. Eine Erziehung, die dieses Vermögen ausbildet, ...

... Selbstvertrauen und Selbstakzeptanz werden gestärkt, die Fähigkeit, für sich einzustehen und sich abzugrenzen, wächst, Körper und Geist entspannen ...

... dem inneren Film, Stresshormone verringern sich. Das Erregungsniveau im Hirn ...

... eigenen Denken, Handeln und Fühlen, ...

... der tatsächlichen äußeren Welt. Das darf doch nicht wahr sein! ...

... „Du darfst nicht…“.  „Man darf nicht…“.  „Etwas darf nicht...“ ...

... Es ist wie es ist. Übertragen Sie diese innere Haltung auf Ihre Beobachtungen der Welt. ...

… Ihre inneren Imperative dissoziiert zu betrachten. …ihren klaren Blick ...