Vererbungsmodi von Prof. Dr. Johannes Schulze

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Vererbungsmodi“ von Prof. Dr. Johannes Schulze ist Bestandteil des Kurses „Humangenetik“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Erstellung von Stammbäumen
  • Berechnung von Wahrscheinlichkeiten
  • Beispiel Mukoviskidose
  • Koduktorenstatur
  • Beispiel X-rezessiv
  • Robertson'sche Translokation
  • Empirie

Dozent des Vortrages Vererbungsmodi

Prof. Dr. Johannes Schulze

Prof. Dr. Johannes Schulze

Prof. Dr. Johannes Schulze ist Arzt für Pharmakologie und Toxikologie. Er lehrt am Fachbereich Medizin der Goethe-Universität Pathophysiologie und Umweltmedizin.

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... (nicht alle Träger erkranken, obwohl sie erkranken „sollten“; z.B. Syndaktylie) unvollständige Dominanz (nicht alle Träger erkranken, z.B. bei ...

... die Erkrankungswahrscheinlichkeit relevant, oder die Überträgerwahrscheinlichkeit, die Erkrankung ist noch nicht bekannt. Nach Genotypisierung ist auch ein Überträger-Status bekannt ! Angabe als + / - für ...

... gelten nur modifiziert: alle Jungen erkranken, nur wenige Mädchen erkranken ...

... Bei einer allelischen Häufigkeit von 1:50 ist jeder 25. Mensch heterozygot. Beispiel Mukoviszidose: Erkrankungswahrscheinlichkeit außerhalb einer familiär bekannten Häufung ...

... errechnet, sind die Erkrankten bekannt: Bei autosomal rezessiven Krankheiten: 2/3 [2x heterozygot, plus 1x homozygot gesund] ...

... Wahrscheinlichkeit für die Mukoviszidose in nicht betroffenen Familien ist in der Population 1:6400. ...

... und II,2 an Mukoviszidose erkranken wird. Mukoviszidose ist außer beim Kind II/3 bisher nicht aufgetreten; die Wahrscheinlichkeit für ...

... Er hat das Ergebnis der Familienuntersuchung mitgebracht, welches bei der Erkrankung seines Bruders angefertigt wurde. Wie groß ist das Risiko seiner ...

... eines an Mukoviszidose erkrankten Mannes möchte eine Beratung zum Risiko für die Mukoviszidose, welche seine Kinder haben. Das Ergebnis der Familienuntersuchung zeigt, dass der Patient nicht Träger des ...

... das folgende Ergebnis eines RFLP erhalten. Welche Aussagen zur Übertragung können ...

... 3 Söhnen mit Duchenne Muskeldystrophie (X-rezessiv), wird das folgende Ergebnis eines RFLP erhalten. Die Mutter hat ...

... Kind des Paares II/2 und II/3, Muskeldystrophie zu erkranken. ...

... ist eine X-rezessiv übertragene Erkrankung; in der Generation I sind I/1 und I/4 Überträgerinnen; I/2 muss gesund sein, da er ...

... 14, 21, 14 gesund - Überträger letal ...

... überschätzen die Wiederholungsfrequenz, da Mutationen häufiger pränatal letal enden, Mutationen einen ...