Teil 1 - Obere Extremität von Dr. med. Steffen-Boris Wirth (2)

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Teil 1 - Obere Extremität“ von Dr. med. Steffen-Boris Wirth (2) ist Bestandteil des Kurses „Prüfungsorientiertes Repetitorium zur Anatomie des Bewegungssystems“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Knöcherner Schultergürtel / Clavicula
  • Scapula
  • Zusammenfassung
  • Gelenke des Schultergürtels
  • Zusammenfassung
  • Schultergelenk (Articulatio humeri)
  • Zusammenfassung
  • Scapulo-thorakale Gleitebenen
  • Knöcherner Oberarm (Humerus)
  • Knöcherner Unterarm (Radius, Ulna)
  • Knöcherne Hand
  • Ellenbogengelenk
  • Bänder und Gelenke der Hand
  • Muskeln des Schultergürtels
  • Sekundäre Brustmuskulatur
  • Sekundäre Rückenmuskulatur
  • Beuger des Oberarms
  • Strecker des Oberarms
  • Beuger des Unterarms
  • Strecker des Unterarms
  • Muskulatur der Hand

Quiz zum Vortrag

  1. Ein Teil des Lig. coracoclaviculare
  2. Ein Teil des Lig. sternoclaviculare anterius
  3. Lig. costoclaviculare
  4. Lig. coracoacromiale
  5. Der mediale Teil des Lig. acromioclaviculare
  1. 4
  2. 2
  3. 3
  4. 5
  5. 1
  1. Bei Protraktion der Scapula ist keine Abduktion selbiger mehr möglich.
  2. An der Basis des Proc. coracoideus befindet sich die Incisura scapulae.
  3. Am Margo lateralis hat der M. teres minor seinen Ursprung.
  4. Die Spina scapulae läuft lateral in das Acromion aus.
  5. Die Scapula dreht sich mit der Abduktion des Humerus um eine saggitale Achse.
  1. Der M. supraspinatus ist ein Abduktor.
  2. Der M. serratus anterior ist nicht an der Abduktion beteiligt.
  3. Vier Außenrotatoren der Rotatorenmanschette setzen an der Scapula an.
  4. Der M. teres major setzt an der Crista tuberculi majoris an.
  5. Der M. latissimus dorsi setzt an der Scapula an.
  1. Sowohl Art. sternoclavicularis, als auch Art. acromioclavicularis besitzen immer einen Discus.
  2. Das Sternoclaviculargelenk ist die einzige gelenkige Verbindung des Schutergürtels mit dem Thorax.
  3. Faserknorpel findet man in den Schlüsselbeingelenken.
  4. Die Clavicula ist mit zwei funktionellen Kugelgelenken verbunden.
  5. Das Lig. interclaviculare verhindert exzessive Retraktion der Scapula.
  1. Glenohumeralgelenk
  2. Interclaviculargelenk
  3. Sternoclaviculargelenk
  4. Subscapulargelenk
  5. Coracoclaviculargelenk
  1. Der M. supraspinatus setzt lateral am Humerus an.
  2. Durch den Sulcus intertubercularis humeri zieht die Brachialissehne.
  3. Der Knorpel des Labrum glenoidale besteht aus anderem Knorpel, als der der Symphysis pubica.
  4. Es gibt 4 Ligg. glenohumeralia.
  5. Eine Tendovaginitis tritt im Schultergelenk nie auf.
  1. Habituelle Schulterluxationen sind nicht unfallbedingt.
  2. Am häufigsten luxiert der Humeruskopf nach ventro-kranial.
  3. Die Ansätze der Mm. supraspinatus et subscapularis verhindern ein Luxieren des Humerus nach dorso-kranial.
  4. Der Humerus luxiert oft nach kaudal, weil die Cavitas glenoidalis nach kranial geneigt ist.
  5. Bei den meisten Schulterluxationen bleibt das Labrum glenoidale intakt.
  1. ...besteht aus Faserknorpel.
  2. ...ist mit dem M. trizeps verwachsen.
  3. ...ist mit dem M. biceps verwachsen.
  4. ...ist mit der Cavitas glenoidales verwachsen.
  5. ...ist der Supraspinatussehne verwachsen.
  1. Sulcus coronoideus
  2. Fossa radialis
  3. Fossa coronoidea
  4. Fossa olecrani
  5. Sulcus nervi ulnaris
  1. Die Trochlea humeri artikuliert mit dem Radius.
  2. Das Ligametum transversum humeri befindet sich distal des Collum anatomicum.
  3. Der M. teres major wird von dem gleichen Nerv, wie der M. latissimus dorsi innerviert.
  4. Eine Luxatio axillaris kann durch eine Läsion des N. axillaris verursacht sein.
  5. Der Processus coronoideus befindet sich an der Ulna.
  1. Articulatio sacroiliaca
  2. Articulatio genus
  3. Articulatio radiocarpalis
  4. Articulatio temporomandibularis
  5. Articulatio sternoclavicularis
  1. Bei einem Ausfall des N. medianus kann es zur Atrophie des Daumenballens kommen.
  2. Es gibt 10 Handwurzelknochen.
  3. Der M. flexor carpi ulanris setzt am Os scaphoideum an.
  4. Der Hamulus ossis hamati befindet sich dorsal.
  5. Bei einem Karpaltunnelsyndrom wird der N. ulnaris lädiert.
  1. An der Tuberositas radii setzt der M. brachialis an.
  2. Die Art. genus ist ein trochoginglymus.
  3. Im Art. cubiti gibt es zwei Kollateralbänder.
  4. Die Art. cubiti besteht aus drei Teilgelenken.
  5. Die Incisura trochlearis der Ulna wird aus Proc. coronoideus und Olecranon aufgebaut.
  1. ...liegt distal der Art. cubiti
  2. ...stabilisiert indirekt das distale Handgelenk.
  3. ...fungiert als Pronationsbremse.
  4. ...zieht von der Ulna nach proximal-lateral.
  5. ...besteht aus Fasern, die parallel zur Membrana interossea laufen.
  1. Die Epikondylen des Humerus liegen außerhalb der Gelenkkapsel des Ellenbogens.
  2. Das Ligamentum collaterale radii entspringt vom Humerus und setzt direkt am Radius an.
  3. Eine Chassaignac-Luxation passiert vor allem dann, wenn Kinder auf ihren ausgestreckten Arm fallen.
  4. Das Lig. collaterale ulnare verhindert eine Varisierung des Unterarms.
  5. Der Recessus sacciformis macht uneingeschränkte Flexion möglich.
  1. Die Membrana interossea besitzt keine Ursprungsflächen für Muskeln, um Pro- und Supination nicht zu behindern
  2. Das distale Handgelenk erlaubt Pro- und Supination um ca. 90°.
  3. Die Radioulnargelenke sind Radgelenke.
  4. Im distalen Radioulnargelenk artikuliert die Incisura radialis mit der Circumferentia articularis ulnae.
  5. Ein Recessus sacciformis kommt sowohl proximal, als auch distal des Unterarms vor.
  1. Die Tuberositates phalanges distales dienen den Unterarmextensoren als Ansatzsstelle.
  2. Die Eminentiae carpi begrenzen den Sulcus carpi nach radial und ulnar.
  3. Das Os metacarpale 1 ist der kürzeste unter den Mittelhandknochen.
  4. Nicht alle digiti bestehen aus drei Phalangen.
  5. Im Metacarpus gibt es zwei Ossa sesamoidea.
  1. Lig. carpi radiatum
  2. Lig. carpi arcuatum
  3. Ligg. radiocarpalia
  4. Ligg. intercarpalia
  5. Ligg. carpometacarpalia
  1. Radialabduktion wird vom Lig. collaterale carpi ulnare verhindert.
  2. Der M. flexor pollicis longus zieht durch einen Kanal, den das Lig. carpi radiatum aufsspannt.
  3. Die Ligg. radiocarpalia verlaufen von proximal-radial nach distal-radial.
  4. Das Lig. collaterale carpi radiale verläuft vom Proc. styloideus radii zum Os lunatum.
  5. Palmar- und Dorsalflexion der Hand werden von den Ligg. intercarpalia interossea verhindert.
  1. Die Gelenkpfanne des distalen Radiokarpalgelenkes ist nach radial geneigt.
  2. Die Ligg. metacarpalia tranversa profunda verhindern ein Auseinandergleiten der Metakarpalknochen.
  3. An den proximalen Handwurzelknochen setzen keine Muskeln an.
  4. Die Palmarflexion der Hand hat einen größeren Bewegungsumfang, als die Dorsalflexion.
  5. Die Guyon- Loge wird vom Retinaculum flexorum, vom Lig. pisohamatum und vom Lig. carpi palmare gebildet.
  1. Metakarpophalangeale Gelenke
  2. Interkarpale distale Amphiarthrosen
  3. Interkarpale proximale Amphiarthrosen
  4. Karpometakarpale Gelenke
  5. Gelenke, zwischen den Basen der Ossa metacarpalia
  1. M. supraspinatus- N. suprapinatus
  2. M. teres minor- N. axillaris
  3. M. latissimus dorsi- N. thoracodorsalis
  4. M. infraspinatus- N. suprascapularis
  5. M. subscapulars- N. subscapularis
  1. Der N. suprascapularis zieht kaudal der gleichnamigen Arterie.
  2. Der N. thoracosorsalis zieht durch die Incisura scapulae.
  3. Die A. suprascapularis zieht unter dem Lig. transversum scapulae.
  4. Der N. axillaris zieht durch die mediale Achsellücke.
  5. Der N. axillaris innerviert keinen einzigen Muskel der Rotatorenmanschette.
  1. A. circumflexa humeri post.
  2. N. thoracodorsalis
  3. N. radialis
  4. A. circumflexa scapulae
  5. A. subscapularis
  1. Die Rotatorenmanschette fungiert bei Abduktion als Luxationsschutz.
  2. Der untere Anteil des M. subscapularis ist zur Abduktion befähigt.
  3. Ein Impingement der Schulter betrifft vor allem die Sehne des M. infraspnatus.
  4. Alle Muskeln der Rotatorenmanschette fungieren auch als Außenrotatoren.
  5. Der M. detoideus ist nicht zur Adduktion fähig.
  1. Bei einer Läsion des N. suprascapularis kann der Humerus weiterhin stark innenrotiert werden.
  2. Bei einer Läsion des N. axillaris kann es zu einer Luxation des Humeruskopf nach kranial kommen.
  3. Der M. teres major hat eine andere Funktion, als der M. latissimus dorsi.
  4. Die Mm. rhomboidei haben ihren Ursprung am Margo medialis scapulae.
  5. Beim Ausfall des N. thoracodorsalis wird die Außenrotation des Humerus massiv beeinträchtig.
  1. M. teres minor- Crista tuberculi majoris
  2. M. pectoralis major- Crista tuberculi majoris
  3. M. latissimus dorsi- Crista tuberculi minoris
  4. M. pectoralis minor- Proc. coracoideus
  5. M. serratus anterior- Margo medialis scapulae
  1. M. deltoideus
  2. M. pectoralis major
  3. M. subclavius
  4. M. trapezius
  5. M. sternocleidomastideus
  1. M. rhomboideus major- N. thoracodorsalis
  2. M. serratus post. sup.- Nn. intercostales
  3. M. levator scapulae- N. dorsalis scapulae
  4. M. sternocleidomastoideus- N. accessorius
  5. M. serratus ant.- N. thoracicus longus
  1. Bei einer Durchtrennung des N. thoracodorsalis.
  2. Bei einer Läsion des N. thoracicus longus.
  3. Bei der Duchenne- Muskeldystrophie.
  4. Bei Ausfall des M. trapezius.
  5. Bei einem Ausfall der Rhomboiden.
  1. Bei Kontraktion der Pars inferior M. serrati ant. bewegt sich der Angulus inferior scapulae nach lateral.
  2. Der M. rhomboideus major liegt kranial des M. rhomboideus minor.
  3. Die supraklavikulären Nerven des Plexus brachialis kommen normalerweise aus den Faszikeln.
  4. Die supraklavikulären Nerven des Plexus brachialis ziehen immer oberhalb der Klavikula.
  5. An der Bewegung der Schulter sind keine Hirnnerven beteiligt.
  1. M. serratus post. sup
  2. M. serratus ant.
  3. Caput longum des M. biceps brachii
  4. Mm. rhomboidei
  5. M. levator scapulae
  1. Der M. serratus ant. wird von Interkostalnerven innerviert.
  2. Der M. serratus anterior ist nicht an der Exspiration beteiligt.
  3. Der M. serratus anterior ist nicht an der Inspiration beteiligt.
  4. Die Mm. serrati posteriores gehören zu den allochtonen Rückenmuskeln.
  5. Der M. serratus post. inf. entspringt an den kaudalen lumbalen Wirbeln.
  1. Am Angulus inferior der Scapula hat der M. latissimus dorsi einen Ursprung.
  2. Der M. serratus post. sup. entspringt von den Processus spinosi der Wirbel C4-C7.
  3. Das Caput longum des M. biceps brachii entspringt am Proc. coracoideus.
  4. Die Extensoren der Art. cubiti werden von Nerven aus dem Fasciculus lateralis des Plexus brachialis innerviert.
  5. Das Caput longum des M. triceps brachii hat einen ähnlichen Ursprung, wie die Pars acromialis des M. deltoideus.
  1. M. pronator quadratus
  2. M. pronator teres
  3. M. flexor carpi radialis
  4. M. palmaris longus
  5. M. flexor carpi ulnaris
  1. Über den M. pronator teres zieht die A. ulnaris.
  2. Die oberflächlichen Unterarm-Extensoren beugen im Ellenbogen.
  3. Der M. flexor digitorum superficialis wird auch M. perforatus genannt.
  4. Durch den M. pronator teres zieht der N. medianus.
  5. Ulnar der Sehne des M. flexor carpi ulnaris zieht der N. medianus.
  1. Die Connexus intertendinei kommen beim M. extensor digitorum vor.
  2. Der M. pronator teres wird durch einen Endast des N. medianus innerviert.
  3. Oberflächliche Flexoren entspringen am Epikondylus lateralis humeri.
  4. An der Extension im DIP ist der M. extensor digitorum nicht beteiligt.
  5. Die Sehne des M. extensor pollicis longus liegt am weitesten radial auf dem Dorsum der Hand.
  1. Der M. supinator zieht vom Epicondylus medialis humeri zum Lig. collaterale radiale.
  2. Die Extensoren des Unterarms werden vom N. radialis innerviert.
  3. Alle Muskeln der Radialisgruppe strecken im Ellenbogengelenk.
  4. Am effektivsten ist der M. brachioradialis, wenn die Hand in Supinatinosstellung steht.
  5. Der N. ulnaris durchbohrt den M. supinator.
  1. Bei gebeugtem Handgelenk ist kein kraftvoller Faustschluss mehr möglich, weil die flektierenden Muskeln bereits voll kontrahiert sind.
  2. Bei gebeugtem Handgelenk ist kein kraftvoller Faustschluss mehr möglich, weil der M. flexor digitorum profundus nur in Neutralstellung der Hand kontrahieren kann.
  3. Bei gestrecktem Handgelenk ist kein kraftvoller Faustschluss mehr möglich, weil die Beugemuskeln in dieser Position einen kleinen Hebel haben.
  4. Zieht ein Muskel bloß über ein Gelenk, beobachtet man häufig aktive Insuffizienz.
  5. Die willkürliche Kontraktion eines Muskels kann zu einem geringeren Bewegungsumfang im Gelenk führen.
  1. M. brachioradialis- Extension im Handgelenk
  2. M. palmaris longus- Spannen der Palmaraponeurose
  3. M. extensor carpi radialis longus- Flexion im Ellenbogengelenk
  4. M. extensor pollicis brevis- Radialabduktion
  5. M. pronator teres- Flexion im Handgelenk
  1. Der M. adductor pollicis besitzt ein Caput longum und ein Caput breve.
  2. Das Retinaculum flexorum ist eine Verstärkung der Fascia antebrachii.
  3. Thenarmuskeln werden durch den N. medianus oder den N. ulnaris inerviert.
  4. Der N. ulnaris versorgt Teile der oberflächlichen Unterarm-Flexoren.
  5. Mittelhandmuskeln werden v.a. durch den N. ulnaris innerviert.
  1. M. opponens digiti minimi
  2. M. extensor digiti minimi brevis
  3. M. abductor digiti minimi longus
  4. M. palmaris longus
  5. M. adductor digiti minimi
  1. M. extensor pollicis longus
  2. M. adductor pollicis
  3. M. opponens pollicis
  4. M. abductor pollicis longus
  5. M. palmaris longus
  1. Der M. abductor pollicis brevis wird vom N. mediaus innerviert.
  2. Die Mm. lumbricales beugen in den Interphalangealgelenken.
  3. Das Hinühren des Zeigefingers zum Mittelfinger wird durch die Mm. interossei dorsales.
  4. Der M. palmaris brevis wird durch den N. medianus innerviert.
  5. Die Mm. interossei palmares haben ihren Ursprung an den distalen Handwurzelknochen.

Dozent des Vortrages Teil 1 - Obere Extremität

Dr. med. Steffen-Boris Wirth (2)

Dr. med. Steffen-Boris Wirth (2)

Dr. med. Steffen-Boris Wirth studierte Biologie und Chemie sowie anschließend Humanmedizin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Er ist Facharzt für Anatomie und Zellbiologie sowie Universitätsdozent für Anatomie am MaReCuM (Mannheimer Reformiertes Curriculum für Medizin) der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.


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