Die Zulässigkeit und Begründetheit des Antrags auf einstweilige Anordnung (§ 47 VI VwGO) von RA Kai Renken

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Die Zulässigkeit und Begründetheit des Antrags auf einstweilige Anordnung (§ 47 VI VwGO)“ von RA Kai Renken ist Bestandteil des Kurses „Vorläufiger Rechtsschutz bei Gericht“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Normenkontrollverfahren
  • Schema des § 47 VI VwGO – Zulässigkeit
  • Schema des § 47 VI VwGO – Begründetheit
  • Fallbeispiel: Der beste Freund des Menschen?
  • Falllösung: Der beste Freund des Menschen?

Quiz zum Vortrag

  1. Durch einstweilige Anordnung.
  2. Durch zeitweilige Anordnung.
  3. Durch aufschiebende Wirkung.
  4. Durch eine umfassende Interessenabwägung.
  1. Die Außervollzugsetzung einer Norm.
  2. Die Unterlassung einer Maßnahme in Vollzug einer Norm.
  3. Die endgültige Außerkraftsetzung einer Norm.
  1. Nein.
  2. Ja.
  3. Der Verwaltungsrechtsweg muss nicht eröffnet sein.
  1. Nach § 47 II VwGO - ein Jahr.
  2. Nach § 47 II VwGO - einen Monat.
  3. Nach § 80 I VwGO - einen Monat.
  4. Nach § 47 II VwGO - zwei Jahre.

Dozent des Vortrages Die Zulässigkeit und Begründetheit des Antrags auf einstweilige Anordnung (§ 47 VI VwGO)

RA Kai Renken

RA Kai Renken

Kai Renken zeichnet sich insbesondere durch seine Kenntnisse bei der Prüfungsvorbereitung von Jurastudenten im Raum Berlin aus. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Bonn und Berlin war er unter anderem als Prüfer beim Gemeinsamen Juristischen Prüfungsamt der Länder Berlin und Brandenburg für Öffentliches Recht tätig und arbeitete als Leiter von Klausurenkursen und als Repetitor für Öffentliches Recht in Berlin. Seit 2015 ist Kai Renken selbst assoziierter Partner im Berliner Büro von SNP Schlawien Rechtsanwälte. Des Weiteren ist er Dozent bei der Akademie Kraatz.

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