Urkundenfälschung: Fälle, Qualifikationen und Konkurrenzen von RA Stefan Koslowski

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Urkundenfälschung: Fälle, Qualifikationen und Konkurrenzen“ von RA Stefan Koslowski ist Bestandteil des Kurses „Urkundendelikte“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Urkundenfälschung: Besonders schwere Fälle
  • Definition von Erheblichkeit laut StGB
  • § 267 I Alt. 1 vs. Alt. 2 StGB
  • Fallbeispiel: Der gekaufte Führerschein
  • Fallbeispiel: Lösung

Quiz zum Vortrag

  1. In § 267 III StGB werden besonders schwere Fälle mit Regelbeispielen geregelt.
  2. In § 267 III StGB werden Qualifikationen geregelt.
  3. In § 267 III StGB werden objektive Strafbarkeitsbedingungen geregelt.
  4. In § 267 III StGB werden minder schwere Fälle geregelt.
  1. Drei Personen
  2. Vier Personen
  3. Fünf Personen
  4. Sechs Personen
  1. Ab etwa 50.000 €.
  2. Ab etwa 500.000 €.
  3. Ab etwa 10.000 €.
  4. Ab etwa 5.000 €.
  1. § 267 IV StGB regelt die Qualifikation.
  2. § 267 IV StGB regelt minder schwere Fälle.
  3. § 267 IV StGB regelt besonders schwere Fälle mit Regelbeispielen.
  4. § 267 IV StGB regelt objektive Strafbarkeitsbedingungen.
  1. Liegt sowohl Verfälschen als auch Herstellen vor, tritt die Alt. 1 (Herstellen) zurück, da das Verfälschen ein Spezialfall des Herstellers ist.
  2. Liegt sowohl Verfälschen als auch Herstellen vor, tritt die Alt. 2 (Verfälschen) zurück, da das Herstellen ein Spezialfall des Verfälschens ist.
  3. Beide Varianten bleiben nebeneinander in Tateinheit stehen.
  1. Der BGH sieht im Gebrauchen die Beendigung der Herstellungs- bzw. Verfälschungshandlung.
  2. Der BGH sieht im Gebrauchen eine mitbestrafte Vortat.
  3. Der BGH sieht im Gebrauchen eine mitbestrafte Nachtat.
  1. § 274 StGB tritt hinter § 267 StGB zurück (Subsidiarität).
  2. § 267 StGB tritt hinter § 274 StGB zurück (Subsidiarität).
  3. Beide Delikte stehen in Tatmehrheit (§ 53 StGB).

Dozent des Vortrages Urkundenfälschung: Fälle, Qualifikationen und Konkurrenzen

RA Stefan Koslowski

RA Stefan Koslowski

Stefan Koslowski hat in Berlin Rechtswissenschaften studiert und bereits im Studium den Schwerpunkt auf das Strafrecht gelegt. Beide juristischen Prüfungen bestand er mit Prädikat. Er bringt als Strafverteidiger die notwendige Kompetenz und Erfahrung mit, die strafrechtlichen Materien kompetent darzustellen. Seine Erfahrung als Korrekturassistent an verschiedenen Universitäten lässt er immer wieder in die Vorträge einfließen, um typische Fehlerquellen und Fallen aufzuzeigen und zu zeigen, wie man es besser macht. Die Ausbildung junger Juristen ist für Stefan Koslowski eine Herzensangelegenheit. Sein durch Studium und Praxis erworbenes Wissen gibt er gerne an Studierende weiter, online und auch als Dozent an der Akademie Kraatz in Berlin.


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