Mittäterschaft von Dr. iur Dennis Federico Otte

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Mittäterschaft“ von Dr. iur Dennis Federico Otte ist Bestandteil des Kurses „Täterschaft und Teilnahme“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Definition und Voraussetzungen der Mittäterschaft
  • Inhalt und Problemfälle des Gemeinsamen Tatentschlusses
  • Sukzessive Mittäterschaft
  • Gemeinsame Tatausführung
  • Problem: Scheinmittäterschaft
  • Prüfungsaufbau
  • Fallbeispiel: Trickdiebstahl

Quiz zum Vortrag

  1. Es muss ein gemeinsamer Tatentschluss vorliegen.
  2. Es muss eine gemeinsame Tatausführung vorliegen.
  3. Die Tat muss von einem Täter alleine ausgeführt werden.
  1. Ja, sofern es sich bei dem entsprechenden Delikt um ein Dauerdelikt handelt.
  2. Nein, eine Mittäterschaft im Beendigungsstadium ist nach allen Theorien unmöglich.
  3. Nach der Tatherrschaftslehre nicht. Denn im Beendigungsstadium kann keine Herrschaft mehr über den tatbestandlichen Geschehensablauf bestehen.
  1. Nur dann, wenn man einen besonders gewichtigen Tatbeitrag erbracht hat.
  2. Nein. Wer nicht am Tatort ist hat auch keine Tatherrschaft.
  3. Ja. Denn die Anwesenheit am Tatort ist für die herrschende Lehre völlig irrelevant.

Dozent des Vortrages Mittäterschaft

Dr. iur Dennis Federico Otte

Dr. iur Dennis Federico Otte

Dr. iur Dennis Federico Otte hat sein Studium der Rechtswissenschaft in Mailand, Konstanz, Berlin und Bologna absolviert. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Hoffmann-Holland für Strafrecht und Kriminologie der FU Berlin unterrichtet er, neben seiner Promotion im Strafprozessrecht, regelmäßig Studenten und bereitet diese gezielt auf das Staatsexamen vor. Als freiberuflicher Mitarbeiter beim GJPA Berlin-Brandenburg erarbeitet er zudem Prüfungsaufgaben für das Strafrecht. Seit 2016 ist Dr. iur Otte zudem als Rechtsreferendar im Bezirk des Kammergerichts Berlin tätig.

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