Dispositionsmaxime und Untersuchungsgrundsatz von RA Kai Renken

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Dispositionsmaxime und Untersuchungsgrundsatz“ von RA Kai Renken ist Bestandteil des Kurses „Allgemeine Grundlagen des Verwaltungsprozessrechts“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Verfahrensgrundsätze im Verwaltungsprozess
  • Dispositionsmaxime
  • Untersuchungsgrundsatz
  • Freie Fahrt für Rudi - Fallbeispiel
  • Freie Fahrt für Rudi - Lösung

Quiz zum Vortrag

  1. Offizialmaxime
  2. Verfügungsgrundsatz
  3. Konzentrationsmaxime
  4. Amtsbetrieb
  1. Nach der "Dispositionsmaxime" entscheiden die Beteiligten über die Einleitung und Fortführung sowie über den Gegenstand des gerichtlichen Verfahrens.
  2. Nach der "Dispositionsmaxime" entscheidet das Gericht über die Einleitung und Fortführung sowie über den Gegenstand des gerichtlichen Verfahrens.
  3. Nach der "Dispositionsmaxime" entscheidet ein staatlich bestelltes Organ über die Einleitung und Fortführung sowie über den Gegenstand des gerichtlichen Verfahrens.
  4. Nach der "Dispositionsmaxime" entscheidet der Richter über die Einleitung und Fortführung sowie über den Gegenstand des gerichtlichen Verfahrens.
  1. Revision
  2. Widerspruch
  3. Beschwerde
  4. Einspruch
  1. Als Ausfluss des Untersuchungsgrundsatzes ist das Gericht nicht an das Vorbringen und Beweisanträge der Beteiligten gebunden.
  2. Als Ausfluss des Untersuchungsgrundsatzes ist im Verwaltungsprozess der Erlass eines Versäumnisurteils nicht möglich.
  3. Als Ausfluss des Untersuchungsgrundsatzes liegt die Beweisführungslast bei den Beteiligten.
  4. Als Ausfluss des Untersuchungsgrundsatzes hat die Erforschung des Sachverhalts von Amts wegen zu erfolgen.

Dozent des Vortrages Dispositionsmaxime und Untersuchungsgrundsatz

RA Kai Renken

RA Kai Renken

Kai Renken zeichnet sich insbesondere durch seine Kenntnisse bei der Prüfungsvorbereitung von Jurastudenten im Raum Berlin aus. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Bonn und Berlin war er unter anderem als Prüfer beim Gemeinsamen Juristischen Prüfungsamt der Länder Berlin und Brandenburg für Öffentliches Recht tätig und arbeitete als Leiter von Klausurenkursen und als Repetitor für Öffentliches Recht in Berlin. Seit 2015 ist Kai Renken selbst assoziierter Partner im Berliner Büro von SNP Schlawien Rechtsanwälte. Des Weiteren ist er Dozent bei der Akademie Kraatz.

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