Einführungsbeispiel: Kostenstellenrechnung mit reziprokem Leistungstransfer von Prof. Dr. Ludwig Mochty

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Einführungsbeispiel: Kostenstellenrechnung mit reziprokem Leistungstransfer “ von Prof. Dr. Ludwig Mochty ist Bestandteil des Kurses „Methodengestützte Unternehmensanalyse mit Excel“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einleitung und Rückblick
  • Überblick
  • Einführendes Beispiel
  • Überblicksschaubild und Rechenbsp.
  • Zusammenfassung

Quiz zum Vortrag

  1. Das mathematische Verfahren berücksichtigt die wechselseitige Leistungsverflechtung zwischen den Kostenstellen.
  2. Das mathematische Verfahren hat gegenüber den übrigen Verfahren keinerlei Vorteile.
  3. Das mathematische Verfahren berücksichtigt den Eigenverbrauch der einzelnen Kostenstellen.
  4. Das mathematische Verfahren berücksichtigt die einzelnen Kostenstellen, die jeweils Primäre Kosten verursachen.
  1. Erfassung der primären Kosten
  2. Erfassung der sekundären Kosten
  3. Erfassung der Vorkostenstellen
  4. Erfassung der Endkostenstellen
  1. Sekundäre Gemeinkosten sind die in Geldeinheiten bewerteten, empfangenen Leistungen einer Kostenstelle durch eine andere Kostenstelle.
  2. Sekundäre Gemeinkosten sind die in Geldeinheiten bewerteten, abgegebenen Leistungen einer Kostenstelle durch eine andere Kostenstelle.
  3. Sekundäre Gemeinkosten sind die Kosten, die zusammen mit den primären Kosten die Gesamtkosten ergeben.
  4. Sekundäre Gemeinkosten sind die Kosten, die anhand der Kostenartenrechnung erfasst wurden.
  1. ...der Summe aller erbrachten Leistungen an eine Kostenstelle.
  2. ...der Summe aller erbrachten Leistung einer Kostenstelle.
  3. ...der Summer aller erbrachten Leistungen.
  4. ...der Summe aller erstellten Leistungen.
  1. An Vorkestenstelle x von Vorkostenstelle y.
  2. Von Vorkostenstelle x an Vorkostenstelle y
  3. Von Vorkostenstelle x an Endkostenstelle x
  4. An Vorkostenstelle x vonEndkostenstelle y
  1. Den Verrechnungspreis pro Leistungseinheit einer Vorkostenstelle.
  2. Den Verrechnungspreis pro Leistungseinheit einer Endkostenstelle.
  3. Den prozentualen Anteil von Leistungseinheiten einer Endkostenstelle.
  4. Den prozentualen Anteil von Leistungseinheiten einer Vorkostenstelle.
  1. Die Verrechnungspreise der von den Hauptkostenstellen empfangenen Leistungen.
  2. Die von den Vorkostenstellen abgegebenen Leistungseinheiten.
  3. Die von den Endkostenstellen verursachten Gesamtkosten.
  4. Die Primären Kosten, die von den Endkostenstellen verursacht wurden.
  1. Die primären Kosten zuzüglich den sekundären Kosten ergeben die Gesamtkosten.
  2. Die primären Kosten abzüglich der sekundären Kosten ergeben die Gesamtkosten.
  3. Die primären Kosten multipliziert mit den sekundären Kosten erben die Gesamtkosten.
  4. Keine der Antworten ist richtig.
  1. Addiert man die Kosten der Endkostenstellen, erhält man die gesamte Summe der sekundären Kosten.
  2. Die primären Kosten fallen bei den Vorkostenstellen an.
  3. Addiert man die Kosten der Endkostenstellen, erhält man die gesamte Summe der primären Kosten.
  4. Die primären Kosten werden auf die Endkostenstellen verteilt.

Dozent des Vortrages Einführungsbeispiel: Kostenstellenrechnung mit reziprokem Leistungstransfer

Prof. Dr. Ludwig Mochty

Prof. Dr. Ludwig Mochty

Prof. Dr. Ludwig Mochty unterrichtet seit 1994 Wirtschaftsprüfung, Unternehmensrechnung und Controlling am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen. Er war dort Dekan und ist nunmehr Stellvertretender Direktor des Institute of Business and Economic Studies. Er ist Mitglied des Arbeitskreises „Externe und interne Überwachung der Unternehmung“ der Schmalenbachgesellschaft / Deutsche Gesellschaft für Betriebswirtschaft sowie Mitglied des Prüfungsausschusses für Wirtschaftsprüfer bei der Wirtschaftsprüferkammer. Als Autor hat Prof. Mochty zahlreiche Beiträge zur Wirtschaftsprüfung und zum Controlling veröffentlicht und hält dazu regelmäßig Vorträge. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Weiterentwicklung der Prüfungstechnik für die Externe und Interne Revision sowie im Design von Management-Cockpits auf Basis der dynamischen Simulation von Unternehmensmodellen. Prof. Mochty hat langjährige Praxiserfahrung in einer großen internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und führt regelmäßig Praxisprojekte u.a. zur Krisendiagnose und Sanierung sowie zur computergestützten Betrugsaufdeckung im Rechnungswesen durch.

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