Die Annuität (äquivalent) von Dipl.-Kfm. / Dipl.-Volksw. Rolf Stahlberger

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Die Annuität (äquivalent)“ von Dipl.-Kfm. / Dipl.-Volksw. Rolf Stahlberger ist Bestandteil des Kurses „Investition“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Die (äquivalente Annuität)
  • Aufgabe

Quiz zum Vortrag

  1. Aus dem Verhältnis von Kapitalwert und Rentenbarwert
  2. Aus dem Verhältnis von Kapitalwert und Rentenendwert
  3. Aus dem Verhältnis von Kapitalwert und Endwert
  4. Aus dem Verhältnis von Rentenbarwert und Kapitalwert
  1. Mit welcher Einzahlung der Investor bei der Durchführung des Projektes jährlich rechnen kann.
  2. Mit welcher Einzahlung der Investor bei der Durchführung des Projektes insgesamt rechnen kann.
  3. Mit welcher Auszahlung der Investor bei der Durchführung des Projektes pro Monat rechnen kann.
  4. Mit welcher Auszahlung der Investor bei der Durchführung des Projektes im ersten Jahr rechnen kann.
  1. Wenn der EW mindestens so groß ist wie der EW der alternativen Anlage der Eigenmittel.
  2. Wenn der EW mindestens so groß ist wie der Kapitalwert der alternativen Anlage der Eigenmittel.
  3. Wenn der EW mindestens so groß ist wie der Kapitalwert der Investition.
  4. Wenn der EW mindestens so groß ist wie die Eigenmittel der Investition.

Dozent des Vortrages Die Annuität (äquivalent)

Dipl.-Kfm. / Dipl.-Volksw. Rolf Stahlberger

Dipl.-Kfm. / Dipl.-Volksw. Rolf Stahlberger

Rolf Stahlberger hat Mathematik, Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre in Karlsruhe und Hagen studiert. Er hat langjährige Erfahrung als Dozent und Mentor in Vor-Ort Seminaren sowie Webinaren. Schwerpunkte seiner Forschung liegen bei Operations Research und dem Wirtschaftsingenieurwesen.

Weitere Informationen unter www.mathepress.de und www.fernstudium-guide.de

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... übrigens immer das gleiche Vorzeichen. Die Kapitalwertmethode und Annuitätenmethode sind also in diesem Sinne „äquivalent“, da sie immer die gleiche Investitionsentscheidung nach sich ziehen. ...

... hoch wäre diese Einzahlung dann jeweils? Sei ein Zinssatz von 5% unterstellt. In diesem Beispiel gilt dann ...

... 10% p.a. vorteilhaft ist! c) Berechnen Sie den Endwert der Investition unter der Annahme, dass eigene Mittel in Höhe von 500 GE zur Verfügung stehen! ...

... alle relevanten Informationen hervorheben. 3. Datenmaterial aus Aufgabe verkürzt (schriftlich) festhalten. 4. Fragestellung klar herausarbeiten und eventuell verkürzt benennen. Zweite Phase - Allgemeine Lösungsphase: 5. Was weiß ich über diesen Aufgabentyp? Benötige ich Formeln, Zeichnungen oder Definitionen? ...

... Erste Phase - Analysephase: Bestimme den Kapitalwert für die Zahlungsreihe g t = (–5.000, 800, 1.000, 2.000, 3.000) bei einem Marktzins von 10% p.a. Zweite Phase - Allgemeine Lösungsphase: Für den Kapitalwert gilt: Dieser muss nicht negativ sein, sonst ist das Projekt zu unterlassen. Dritte Phase - Spezifische Lösungsphase: Einsetzen liefert: Der Kapitalwert ...

... Allgemeine Lösungsphase: Für den Endwert gilt in Relation zum Kapitalwert: Falls eigene Mittel vorhanden sind, gilt jedoch: Dritte Phase - Spezifische Lösungsphase: Einsetzen in die obige Formel liefert: Der Endwert ist also gleich 886,35 GE. ...

... g t = (–5.000, 800, 1.000, 2.000, 3.000) bei einem Marktzins von 10% p.a. Achtung! Es ist ein Kassenbestand von 500 GE vorhanden. Dritte Phase - Spezifische Lösungsphase: Einsetzen in die obige Formel liefert: Der Endwert ist also gleich 886,35 GE. Vierte Phase - Kontrollphase: Errechnen wir den Endwert, indem ...

... der Endwert mindestens so groß ist wie der Endwert der alternativen Anlage der Eigenmittel. Das ist dann der Fall, wenn der Kapitalwert größergleich Null ist. 1. Fall: Geldanlage der Eigenmittel. 2. Fall: Investitionsdurchführung: Die Investitionsdurchführung ist also um den Betrag 886,35 - 732,05 = 154,30 GE „lukrativer“ als die reine Geldanlage der Eigenmittel. Dieser Zusatzbetrag von 154,30 entspricht gerade dem aufgezinsten Kapitalwert ...

... (–5.000, 800, 1.000, 2.000, 3.000) bei einem Marktzins von 10% p.a. Zweite Phase - Allgemeine Lösungsphase: Für die Annuität gilt: Man kann nun alle Wert unmittelbar einsetzen und die Annuität berechnen. Dritte Phase - Spezifische Lösungsphase: Einsetzen in die ...

... der obigen Rechnung. Unsere Annuität ist also richtig errechnet worden. ...