25. Gütermarktgleichgewicht von Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

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Über den Vortrag

In diesem Modul geht es um das Gleichgewicht am makroökonomischen Gütermarkt. Im ersten Teil wird das keynesianische Gleichgewichtsmodell eines Gütermarktes mit Hilfe von IS-Kurve (grafische Analyse) und Multiplikator (formale Analyse) untersucht. Dabei lernen Sie, wie die gesamtwirtschaftliche Güternachfrage das Güterangebot und somit Volkseinkommen und Beschäftigung bestimmt. Im zweiten Teil wird das Gleichgewicht am neoklassischen Arbeitsmarkt unter Zuhilfenahme der Produktionsfunktion analysiert, um zu zeigen, dass nach dieser Denkschule der Reallohn die Beschäftigung und jene das Volkseinkommen bestimmen.

Am Ende folgen fünf Übungsaufgaben zum Thema „Gütermarktgleichgewicht“.

Bitte beachten Sie, dass ich auch ein Buch - VWL-Fibel Einführung in die Wirtschaftswissenschaft - zu diesem EVWL-Kurs herausgebe, in dem Sie neben dem zu vermittelnden Stoff die Lösungen zu allen Klausuraufgaben seit 2007 finden.

Der Vortrag „25. Gütermarktgleichgewicht“ von Diplom-Volkswirt Axel Hillmann ist Bestandteil des Kurses „VWL B: Einführung Makroökonomik“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Keynesianisches Gleichgewicht: Annahmen
  • IS-Kurve
  • Steigung der IS-Kurve
  • Lageparameter der IS-Kurve
  • Multiplikator: Einführung
  • Multiplikator: Berechnung
  • Exkurs: Differentialquotient
  • Multiplikator: Interpretation
  • Keynesianisches Gleichgewicht: Zusammenfasssung
  • Neoklassisches Gleichgewicht: Einführung
  • Neoklassische Arbeitsnachfrage: Berechnung
  • Exkurs: Nominale / reale Größen
  • Neoklassische Arbeitsnachfrage: Interpretation
  • Neoklassisches Arbeitsmarktgleichgewicht
  • Neoklasssiches vs. keynesianisches Gleichgewicht
  • Übungsaufgaben

Quiz zum Vortrag

  1. Das Volkseinkommen beträgt Y = 95.
  2. Wenn G, I oder T steigen, steigt das Volkseinkommen Y.
  3. Das Volkseinkommen steigt um 5, wenn die Staatsausgaben G um 5 steigen.
  4. Das Volkseinkommen verdoppelt sich, wenn die marginale Konsumquote auf 90 % steigt.
  5. Das Volkseinkommen bleibt unverändert, wenn Staatsausgaben und Steuern simultan um 5 steigen.
  1. Wenn T sinkt, verlagert sich die IS–Kurve nach links.
  2. Für die Steigung der IS–Kurve gilt di / dY < 0.
  3. Die IS–Kurve ist der Graph für alle Gleichgewichtslagen am Gütermarkt.
  4. Ca und c sind Lageparameter der IS–Kurve.
  5. Wenn G steigt, verlagert sich die IS–Kurve nach oben.
  1. dY/dT = -4
  2. dY/dG = dY/dT
  3. dY/dI < 0
  4. dY/dCa = 1
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig
  1. Die marginale Konsumquote nimmt zu.
  2. Das Volkseinkommen und die Konsumnachfrage nehmen zu.
  3. Die Konsumnachfrage und die Ersparnis nehmen zu.
  4. Das Volkseinkommen steigt stärker als die Staatsausgaben.
  5. Keine der anderen Aussagen ist falsch.
  1. Die Arbeitsnachfrage ist abhängig vom Arbeitsangebot.
  2. Die Optimierungsaufgabe zur Herleitung der Arbeitsnachfragefunktion lautet: max! Q = Y – (W/P) * N – i * K
  3. Die optimale Arbeitsnachfrage ist gegeben, wenn die Grenzproduktivität der Arbeit dem Reallohn entspricht.
  4. Die Arbeitsnachfrage ist abhängig vom Nominallohn.
  5. Keine der anderen Aussagen ist falsch.
  1. Wenn die Beschäftigung sinkt, sinkt die Produktion.
  2. Die Arbeitsnachfrage steigt mit steigendem Reallohn.
  3. Die gleichgewichtige Beschäftigung bestimmt den Reallohn.
  4. Wenn der Nominallohn steigt, sinkt das Arbeitsangebot.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.

Dozent des Vortrages 25. Gütermarktgleichgewicht

Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

Diplom-Sozialpädagoge (Universität Bremen)

Diplom-Volkswirt (FernUniversität Hagen)

seit 1997 freiberuflicher Autor und Dozent für VWL

1998-2010 VWL-Mentor am Studienzentrum Hamburg (Universität Hamburg)

www.axel-hillmann.de | www.vwl-repetitorium.de www.facebook.com/Repetitorium.Axel.Hillmann


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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... Gütermarktgleichgewicht (keynesianisch) Güterangebot: Güternachfrage: Gleichgewichtsbedingung: Gütermarktgleichgewicht 001 ...

... Unterbeschäftigung: Y* > Y0 (sog. Nachfragelücke) Berechnung: Makroökonomik Repetitorium Axel ...

... notiert in Geldeinheiten Beispiel: W reale Größen: notiert in Mengeneinheiten Beispiel: ...

... Produktion. Arbeitsmarkt Arbeitsnachfrage (aus Gewinnmaximum): Makroökonomik Repetitorium ...

... Die Beschäftigung bestimmt (langfristig) die Produktion. Arbeitsmarkt Arbeitsnachfrage (aus Gewinnmaximum): ...

... (aus Gewinnmaximum): Makroökonomik Repetitorium Axel Hillmann Gütermarktgleichgewicht 0 )/( ...

... Die Beschäftigung bestimmt (langfristig) die Produktion. Arbeitsmarkt Arbeitsnachfrage ...

... Beschäftigung bestimmt (langfristig) die Produktion. Arbeitsmarkt Arbeitsnachfrage (aus Gewinnmaximum): Arbeitsangebot (aus Nutzenmaximum): Gleichgewichtsbedingung: ...

... bestimmt (langfristig) die Produktion. Keynesianer: Makroökonomik ...

... (langfristig) die Beschäftigung. Die Beschäftigung bestimmt (langfristig) ...

... Güternachfrage bestimmt (kurzfristig) die Produktion. Die Produktion bestimmt (kurzfristig) ...

... c = 0,8, I = 20, G = T = 80. 1.Berechnen Sie bitte das gleichgewichtige Volkseinkom- men Y. 2.Berechnen Sie bitte die ...

... der autonome Konsum steigt, verschiebt sich die IS-Kurve nach rechts oben. 4.Wenn die Investitionen steigen, verschiebt sich die IS- Kurve ...

... 3.Verwenden Sie bitte Ihr Diagramm aus Aufgabe 1 und verdeutlichen Sie grafisch die Wirkung ...

... Produktionsfunktion: 1.Berechnen Sie bitte die Arbeitsnachfragefunktion. 2.Wie groß sind in einem neoklassischen Modell Beschäftigung ...

... das Einkommen durch eine Staatsausgabenerhöhung nicht verändert werden. 4. Im neoklassischen Modell wird langfristig analysiert, im keynesianischen Modell hingegen ...

... und deshalb die Beschäftigung. Im keynesianischen Modell ist die Konsumnachfrage unerheblich für die Höhe des Einkommens, weil die marginale ...