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Investition in die Zukunft: Die betriebliche Weiterbildung

Investition in die Zukunft: Die betriebliche Weiterbildung

Gerade auf einem globalisierten Arbeitsmarkt, der sich rasant weiterentwickelt, ist eine kontinuierliche Qualifikation auch nach der Erstausbildung eigentlich unerlässlich. Trotzdem bieten viele Unternehmen noch immer keine Fortbildungen an. „Zu teuer“, lautet häufig die Begründung. Dabei können Weiterbildungsmaßnahmen auf lange Sicht sogar Geld sparen! Wir zeigen Ihnen, welche betriebsweiten Zielsetzungen sich über geeignete Weiterbildungsmaßnahmen erreichen lassen und warum es sich lohnt, diese in das Unternehmensprofil zu integrieren.
betriebliche weiterbildung
Lecturio Redaktion

·

12.06.2023

Inhalt

Schulen Sie Ihre Mitarbeitenden und sichern Sie den Erfolg und die Innovationsfähigkeit Ihres Unternehmens

Definition „Betriebliche Weiterbildung“

Die Begriffe betriebliche Weiterbildung und betriebliche Fortbildung werden häufig synonym verwendet. Beide bezeichnen all diejenigen Maßnahmen, die ein Unternehmen ergreift, um seine oder ihre Mitarbeiter*innen auch im Anschluss an die Erstausbildung kontinuierlich weiter zu qualifizieren.

Im Gegensatz zu den individuellen Weiterbildungsformen, die eine eigenverantwortliche Initiierung durch der oder die einzelne Mitarbeiter*innen erfordern, werden sie also durch die Firma veranlasst und bezahlt. Generell dienen derartige Maßnahmen dazu, das Betriebsziel zu erreichen, indem das Potential der bereits im Unternehmen befindlichen Angestellten so umfassend wie möglich genutzt wird.

Grundsätzlich unterscheidet man zwei Formen der betrieblichen Fortbildung: „on the job“ und „off the job“. Während das erste Konzept eine Unterweisung und daran anknüpfende Qualifizierung direkt am Arbeitsplatz bezeichnet, handelt es sich beim zweiten um eine formal organisierte, häufig zertifizierte Art der Weiterbildung.

Welcher der beiden Ansätze der sinnvollere ist, muss je nach Einzelfall entschieden werden. Generell lässt sich jedoch sagen, dass „on the job“-Varianten sich eher für den Einsatz an Individuen eignen, während bei einem abteilungs- oder gar firmenweiten Qualifizierungsbedarf eher die „off the job“-Variante gewählt werden sollte.

Fortbildungsmaßnahmen in jeder Berufsgruppe von Wichtigkeit

Während es jedoch für einige Berufsgruppen, wie Lehrer oder Ärzte, selbstverständlich zu sein scheint, sich kontinuierlich neues Wissen anzueignen, wird das Fortbildungspotential in anderen Sparten häufig noch immer vernachlässigt.

Die Gründe hierfür können vielfältig sein: Von den hohen Kosten über Unwissenheit bis hin zur geringen Motivation der Mitarbeiter*innen lassen sich zahlreiche Ursachen ausmachen.

Fakt ist jedoch, dass über ausbleibende betriebliche Qualifizierungsmaßnahmen ein immenses Potential verschenkt wird. Denn: Nicht nur für die Arbeitnehmer ist eine stetige Qualifikation von Vorteil (so sind beispielsweise 78% der Hochqualifizierten dauerhaft beschäftigt, im Gegensatz zu lediglich 54% bei den Geringqualifizierten), auch für das Unternehmen stellen qualifizierte Mitarbeiter*innen einen Wettbewerbsvorteil dar. Worin dieser besteht, soll im Folgenden anhand verschiedener Argumente dargelegt werden.

Vorteil 1: Mit der Globalisierung gehen

Immer mehr Firmen agieren nicht nur lokal, sondern auf einem globalisierten Markt. Dabei ist es gleich, ob dies die Kooperation mit ausländischen Zulieferbetrieben oder den Vertrieb der eigenen Produkte auf internationaler Ebene umfasst.

Somit sind häufig Fremdsprachenkenntnisse von Nöten, die nur selten während der Erstqualifikation erworben werden. Um die Mitarbeiter*innen Ihres Unternehmens für solcherlei Anforderungen fit zu machen, kann es also hilfreich sein, wenn Sie ihnen die Teilnahme an relevanten Sprachkursen ermöglichen.

Vorteil 2: Dem technischen Fortschritt gewachsen sein

Die Globalisierung bedingt noch einen weiteren Faktor: Aufgrund des hohen Vernetzungsgrades von Wissensbeständen wachsen diese immer schneller. Know-how ist nicht länger an bestimmte Nationen gekoppelt, sondern entwickelt sich auf dem internationalen Markt aufgrund der hohen Interaktion von Ländern und deren Forschung rasant.

Dies ist vor allem im technologischen Bereich der Fall. Hier kann der Status Quo eines Jahres im nächsten Jahr schon längst wieder hinfällig sein. Um die Mitarbeiter*innen immer auf dem neuesten Stand der Entwicklung ihres jeweiligen Tätigkeitsfeldes halten, sind kontinuierliche Angebote zur Weiterqualifizierung unerlässlich.

Vorteil 3: Arbeitsfelddynamiken berücksichtigen

Während es früher häufig so war, dass man den erlernten Beruf bis ans Lebensende ausführen konnte, ist die Erwerbsbiografie heute durch Änderungen und Anpassungen geprägt. Eine hohe Veränderungs- und Innovationsdynamik auf dem Arbeitsmarkt führen dazu, dass Tätigkeitsfelder ausdifferenziert und Aufgabenzuschnitte verändert werden.

Wollen Sie also Mitarbeiter*innen, die ihre Kompetenzen stetig ausbauen und innerhalb Ihres Unternehmens flexibel einsetzbar sind, müssen Sie ihnen vorab geeignete Fortbildungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen.

Vorteil 4: Potentiale nutzen

Allerdings erhöht eine stetige Qualifizierung nicht allein die Einsatzfähigkeit der Mitarbeiter*innen. Deren vergrößertes Interessen- und Fähigkeitsspektrum lässt sich auch für die Verbesserung interner Abläufe und gegebenenfalls von Produktionsprozessen nutzen. Technisches Know-how wird demnach nicht nur von außen aufgenommen, sondern gegebenenfalls direkt im Unternehmen generiert.

Auch auf organisatorischer Ebene lässt sich das neugenerierte Wissen eventuell zur Weiterentwicklung der Organisationsabläufe nutzen. Somit können Sie sicherstellen, dass Ihr Betrieb nicht an einem Punkt stagniert, sondern ständig offen bleibt für aktuelle Dynamiken.

Vorteil 5: Kosten sparen

Indem Angestellte ihren Aufgaben gemäß (weiter-)qualifiziert werden, lassen sich von Unternehmensseite vielfältige Zusatzkosten einsparen. So müssen beispielsweise nicht externe Fachkräfte teuer eingekauft werden, wenn stattdessen die eigenen Mitarbeiter*innen der vakanten Stelle gemäß fortgebildet werden. Personalbeschaffungs- und Einarbeitungskosten entfallen auf diesem Wege.

Auch die Mehrkosten aufgrund von Fehlbesetzungen und Stellenvakanzen lassen sich so reduzieren. Das häufig hervorgebrachte Argument, Fortbildungsmaßnahmen seien schlicht zu teuer, lässt sich somit entkräften: Zwar müssen Sie zuerst investieren, doch auf lange Sicht werden sich diese Investitionen mit Sicherheit auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht auszahlen.

Vorteil 6: Mitarbeiter*innenmotivation steigern

Indem Angestellte über Weiterbildungsmaßnahmen Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens aufgezeigt bekommen, steigt ihre Motivation und damit auch ihr Engagement. Damit steigen im Allgemeinen die Leistungsbereitschaft sowie die positive Identifikation mit dem Arbeitgeber.

Dies wiederum führt zu einer erhöhten Zufriedenheit mit der eigenen Tätigkeit, welche zu einer langfristigen Personalbindung führen kann. Auf diesem Wege können Sie für Stabilität und Kontinuität im Kollegium sorgen und hohe Mitarbeiter*innenfluktuationen vermeiden.

Vorteil 7: Arbeitgeberattraktivität steigern

Indem Sie regelmäßige Fortbildungen finanzieren und Ihre Angestellten den Anforderungen des modernen Arbeitslebens gemäß qualifizieren, positionieren Sie sich als zeitgemäßer, mitarbeiter*innenfreundlicher Arbeitgeber.

Dies führt langfristig nicht nur intern zu einem verbesserten Betriebsklima, sondern kann auch die externe Wahrnehmung Ihres Unternehmens signifikant beeinflussen. Auf diese Weise machen Sie sich nicht nur für hochqualifizierte Bewerber attraktiv, sondern kultivieren zugleich das Image Ihrer Firma.

Passen Sie die Weiterbildung ans Unternehmen an

Es zeigt sich also: Die möglichen Ziele einer betrieblichen Fortbildung können vielfältig sein. Welches davon für Ihr Unternehmen im Vordergrund steht, lässt sich nur individuell und im konkreten Einzelfall entscheiden.

Wichtig ist jedoch, dass Sie vor dem Beschließen der jeweiligen Weiterbildungsmaßnahme die Situation ganzheitlich analysieren:

  • Was wollen wir mit dieser bestimmten Qualifizierungsmaßnahme erreichen?
  • Wo liegen die Schwachstellen?
  • Inwiefern bringt die Weiterbildung uns als Unternehmen voran, inwiefern den einzelnen Mitarbeiter*innen?

Auf diese Weise lassen sich die gerade relevanten Zielsetzungen effizient erfassen.

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Simon Veiser

Simon Veiser beschäftigt sich seit 2010 nicht nur theoretisch mit IT Service Management und ITIL, sondern auch als leidenschaftlicher Berater und Trainer. In unterschiedlichsten Projekten definierte, implementierte und optimierte er erfolgreiche IT Service Management Systeme. Dabei unterstützte er das organisatorische Change Management als zentralen Erfolgsfaktor in IT-Projekten. Simon Veiser ist ausgebildeter Trainer (CompTIA CTT+) und absolvierte die Zertifizierungen zum ITIL v3 Expert und ITIL 4 Managing Professional.

Dr. Frank Stummer

Dr. Frank Stummer ist Gründer und CEO der Digital Forensics GmbH und seit vielen Jahren insbesondere im Bereich der forensischen Netzwerkverkehrsanalyse tätig. Er ist Mitgründer mehrerer Unternehmen im Hochtechnologiebereich, u.a. der ipoque GmbH und der Adyton Systems AG, die beide von einem Konzern akquiriert wurden, sowie der Rhebo GmbH, einem Unternehmen für IT-Sicherheit und Netzwerküberwachung im Bereich Industrie 4.0 und IoT. Zuvor arbeitete er als Unternehmensberater für internationale Großkonzerne. Frank Stummer studierte Betriebswirtschaft an der TU Bergakademie Freiberg und promovierte am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe.

Sobair Barak

Sobair Barak hat einen Masterabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen absolviert und hat sich anschließend an der Harvard Business School weitergebildet. Heute ist er in einer Management-Position tätig und hat bereits diverse berufliche Auszeichnungen erhalten. Es ist seine persönliche Mission, in seinen Kursen besonders praxisrelevantes Wissen zu vermitteln, welches im täglichen Arbeits- und Geschäftsalltag von Nutzen ist.

Wolfgang A. Erharter

Wolfgang A. Erharter ist Managementtrainer, Organisationsberater, Musiker und Buchautor. Er begleitet seit über 15 Jahren Unternehmen, Führungskräfte und Start-ups. Daneben hält er Vorträge auf Kongressen und Vorlesungen in MBA-Programmen. 2012 ist sein Buch „Kreativität gibt es nicht“ erschienen, in dem er mit gängigen Mythen aufräumt und seine „Logik des Schaffens“ darlegt. Seine Vorträge gestaltet er musikalisch mit seiner Geige.

Holger Wöltje

Holger Wöltje ist Diplom-Ingenieur (BA) für Informationstechnik und mehrfacher Bestseller-Autor. Seit 1996 hat er über 15.800 Anwendern in Seminaren und Work-shops geholfen, die moderne Technik produktiver einzusetzen. Seit 2001 ist Holger Wöltje selbstständiger Berater und Vortragsredner. Er unterstützt die Mitarbeiter von mittelständischen Firmen und Fortune-Global-500- sowie DAX-30-Unternehmen dabei, ihren Arbeitsstil zu optimieren und zeigt Outlook-, OneNote- und SharePoint-Nutzern, wie sie ihre Termine, Aufgaben und E-Mails in den Griff bekommen, alle wichtigen Infos immer elektronisch parat haben, im Team effektiv zusammenarbeiten, mit moderner Technik produktiver arbeiten und mehr Zeit für das Wesentliche gewinnen.

Frank Eilers

Frank Eilers ist Keynote Speaker zu den Zukunftsthemen Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit. Er betreibt seit mehreren Jahren den Podcast „Arbeitsphilosophen“ und übersetzt komplexe Zukunftsthemen für ein breites Publikum. Als ehemaliger Stand-up Comedian bringt Eilers eine ordentliche Portion Humor und Lockerheit mit. 2017 wurde er für seine Arbeit mit dem Coaching Award ausgezeichnet.

Yasmin Kardi

Yasmin Kardi ist zertifizierter Scrum Master, Product Owner und Agile Coach und berät neben ihrer Rolle als Product Owner Teams und das höhere Management zu den Themen agile Methoden, Design Thinking, OKR, Scrum, hybrides Projektmanagement und Change Management.. Zu ihrer Kernkompetenz gehört es u.a. internationale Projekte auszusteuern, die sich vor allem auf Produkt-, Business Model Innovation und dem Aufbau von Sales-Strategien fokussieren.

Leon Chaudhari

Leon Chaudhari ist ein gefragter Marketingexperte, Inhaber mehrerer Unternehmen im Kreativ- und E-Learning-Bereich und Trainer für Marketingagenturen, KMUs und Personal Brands. Er unterstützt seine Kunden vor allem in den Bereichen digitales Marketing, Unternehmensgründung, Kundenakquise, Automatisierung und Chat Bot Programmierung. Seit nun bereits sechs Jahren unterrichtet er online und gründete im Jahr 2017 die „MyTeachingHero“ Akademie.

Andreas Ellenberger

Als akkreditierter Trainer für PRINCE2® und weitere international anerkannte Methoden im Projekt- und Portfoliomanagement gibt Andreas Ellenberger seit Jahren sein Methodenwissen mit viel Bezug zur praktischen Umsetzung weiter. In seinen Präsenztrainings geht er konkret auf die Situation der Teilnehmer ein und erarbeitet gemeinsam Lösungsansätze für die eigene Praxis auf Basis der Theorie, um Nachhaltigkeit zu erreichen. Da ihm dies am Herzen liegt, steht er für Telefoncoachings und Prüfungen einzelner Unterlagen bzgl. der Anwendung gern zur Verfügung.

Zach Davis

Zach Davis ist studierter Betriebswirt und Experte für Zeitintelligenz und Zukunftsfähigkeit. Als Unternehmens-Coach hat er einen tiefen Einblick in über 80 verschiedene Branchen erhalten. Er wurde 2011 als Vortragsredner des Jahres ausgezeichnet und ist bis heute als Speaker gefragt. Außerdem ist Zach Davis Autor von acht Büchern und Gründer des Trainingsinstituts Peoplebuilding.

Wladislav Jachtchenko

Wladislaw Jachtchenko ist mehrfach ausgezeichneter Experte, TOP-Speaker in Europa und gefragter Business Coach. Er hält Vorträge, trainiert und coacht seit 2007 Politiker, Führungskräfte und Mitarbeiter namhafter Unternehmen wie Allianz, BMW, Pro7, Westwing, 3M und viele andere – sowohl offline in Präsenztrainings als auch online in seiner Argumentorik Online-Akademie mit bereits über 52.000 Teilnehmern. Er vermittelt seinen Kunden nicht nur Tools professioneller Rhetorik, sondern auch effektive Überzeugungstechniken, Methoden für erfolgreiches Verhandeln, professionelles Konfliktmanagement und Techniken für effektives Leadership.

Alexander Plath

Alexander Plath ist seit über 30 Jahren im Verkauf und Vertrieb aktiv und hat in dieser Zeit alle Stationen vom Verkäufer bis zum Direktor Vertrieb Ausland und Mediensprecher eines multinationalen Unternehmens durchlaufen. Seit mehr als 20 Jahren coacht er Führungskräfte und Verkäufer*innen und ist ein gefragter Trainer und Referent im In- und Ausland, der vor allem mit hoher Praxisnähe, Humor und Begeisterung überzeugt.