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vom 12.09. – 14.09.2023 | Stand N.41, Halle 5.1 | Koelnmesse

auf Lecturio Online-Kurspakete für Ihr Unternehmen. (Gültig bis 31.12.2022)

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Das deutsche Lieferkettengesetz: Nachhaltigkeit und Menschenrechte im Fokus

Das deutsche Lieferkettengesetz: Nachhaltigkeit und Menschenrechte im Fokus

Im globalen Kontext können anhaltende Menschenrechtsverletzungen, wie Kinderarbeit und Zwangsarbeit, mit der Globalisierung der Produktion und Beschaffung einhergehen. Deutschland ist einer der größten Importeure von “Hochrisiko-Waren” und steht vor Herausforderungen wie Ausnutzung von Arbeitskräften mit befristeten Aufenthaltsbewilligungen. Diese Problematik entlang der globalisierten Wertschöpfungsketten wird von staatlichen Regulierungsmaßnahmen wie dem deutschen Lieferkettengesetz angegangen.
lieferkettengesetz-compliance
Lecturio Redaktion

·

06.07.2023

Inhalt

Schulen Sie Ihre Mitarbeitenden und sichern Sie den Erfolg und die Innovationsfähigkeit Ihres Unternehmens

Was ist das Lieferkettengesetz?

In der sich ständig verändernden Geschäftswelt rücken nachhaltige Praktiken und die Achtung der Menschenrechte immer mehr in den Fokus. Ein wichtiges Instrument zur Förderung dieser Prinzipien in Deutschland ist das Lieferkettengesetz. Dieses Gesetz, das Anfang 2023 in Kraft getreten ist, verpflichtet Unternehmen dazu, die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltschutzstandards in ihren Lieferketten sicherzustellen. Das Ziel ist es, die Rechte der Arbeitnehmer zu schützen und ökologische Schäden zu vermeiden, die durch unsachgemäße Praktiken in der Lieferkette entstehen können. Zunächst gilt das Gesetz nur für Unternehmen mit mehr als 3.000 Beschäftigten, aber ab 2024 wird es auch für Unternehmen mit mindestens 1.000 Beschäftigten gelten. Dies stellt sicher, dass eine wachsende Anzahl von Unternehmen in Deutschland verantwortungsbewusster agiert und sowohl lokale als auch globale Auswirkungen ihrer Geschäftspraktiken berücksichtigt.

Umfang des Lieferkettengesetzes

Das Lieferkettengesetz setzt Maßstäbe für Unternehmen unterschiedlicher Größe und Standorte. Ab dem 1. Januar 2023 gilt das Gesetz zunächst für Unternehmen mit mehr als 3.000 Beschäftigten, bevor es ab dem 1. Januar 2024 auch auf Unternehmen mit mindestens 1.000 Beschäftigten ausgeweitet wird. Darüber hinaus ist es relevant für Unternehmen, deren Hauptverwaltung, Hauptniederlassung, Verwaltungssitz oder satzungsmäßiger Sitz in Deutschland liegt. 

Im Rahmen dieses Gesetzes werden Unternehmen verpflichtet, sowohl menschenrechtliche als auch umweltbezogene Sorgfaltspflichten entlang ihrer Lieferketten einzuhalten. Dies bedeutet, dass sie dafür verantwortlich sind, Verstöße gegen die allgemeinen Menschenrechte zu verhindern. Darüber hinaus sollen sie sicherstellen, dass keine ökologischen Schäden entlang ihrer Lieferketten entstehen. Es handelt sich hierbei um ein weitreichendes Gesetz, das dazu dient, die ethische Verantwortung von Unternehmen für ihre Lieferketten zu stärken.

Die menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflicht

Die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht ist ein zentraler Bestandteil des Lieferkettengesetzes und erfordert von den Unternehmen, aktive Maßnahmen zur Verhinderung von Menschenrechtsverletzungen entlang ihrer Lieferketten zu ergreifen. Dies umfasst eine breite Palette von Menschenrechtsverletzungen, darunter Kinderarbeit, Zwangsarbeit, Diskriminierung und unzureichende Arbeitssicherheit. Unternehmen sind aufgefordert, sowohl interne als auch externe Mechanismen zu implementieren, um diese Verstöße zu identifizieren und effektiv zu bekämpfen. Dazu gehört auch die Pflicht, due diligence Prozesse durchzuführen, die das Risiko von Menschenrechtsverletzungen minimieren. Unternehmen müssen außerdem effektive Beschwerdemechanismen einrichten, um sicherzustellen, dass Verstöße gemeldet und angemessen behandelt werden können.

In Bezug auf die umweltbezogene Sorgfaltspflicht sind Unternehmen dazu angehalten, präventive und abhilfende Maßnahmen zu ergreifen, um Umweltschäden zu vermeiden. Das heißt, sie müssen sicherstellen, dass beispielsweise Rohstoffe nicht auf umweltschädliche Art und Weise gewonnen werden und dass keine umweltschädlichen Stoffe unsachgemäß gelagert, entsorgt oder exportiert werden. Dazu können auch Maßnahmen gehören, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren, den Wasserverbrauch zu minimieren, nachhaltige Rohstoffquellen zu nutzen und die Abfallproduktion zu reduzieren. Unternehmen müssen hierbei Umweltmanagement-Systeme etablieren, die es ermöglichen, Umweltrisiken effektiv zu identifizieren, zu minimieren und zu managen.

Das Lieferkettengesetz unterscheidet zudem zwischen unmittelbaren und mittelbaren Zulieferunternehmen:

Unmittelbare ZulieferunternehmenLiefern direkt an das Hauptunternehmen

Haben eine direkte Geschäftsbeziehung mit dem Hauptunternehmen

Sind in der Regel der erste Schritt in der Lieferkette

Das Hauptunternehmen hat eine stärkere Kontrolle und direkte Verantwortung im Rahmen des Lieferkettengesetzes
Mittelbare ZulieferunternehmenSind Teil der Lieferkette, haben jedoch keine direkte Geschäftsbeziehung zum Hauptunternehmen

Liefern an unmittelbare Zulieferer oder andere mittelbare Zulieferer

Das Hauptunternehmen hat weniger direkte Kontrolle und indirekte Verantwortung im Rahmen des Lieferkettengesetzes

Sanktionen bei Verstößen gegen das Lieferkettengesetz

Die Verstöße gegen das Lieferkettengesetz können für ein Unternehmen erhebliche Konsequenzen haben. Wenn Unternehmen ihren gesetzlichen Pflichten nicht nachkommen, können sie unter Umständen sowohl strafrechtlich als auch zivilrechtlich belangt werden. Zudem könnten solche Verstöße erheblichen Schaden für das Ansehen des Unternehmens in der Öffentlichkeit und bei den Verbrauchern verursachen, was wiederum direkte Auswirkungen auf die Geschäftsergebnisse haben könnte.

Die potenziellen Sanktionen für Verstöße gegen das Lieferkettengesetz sind vielfältig und können erheblich sein. Eine der härtesten Strafen könnte der Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge für bis zu drei Jahre sein. Darüber hinaus drohen Geldbußen von bis zu 800.000 Euro oder, in bestimmten Fällen, bis zu 2% des durchschnittlichen Jahresumsatzes des Unternehmens. Diese hohen Strafen unterstreichen die Ernsthaftigkeit, mit der Verstöße gegen das Lieferkettengesetz gesehen werden, und die Absicht der Gesetzgeber, Unternehmen zur Einhaltung ihrer menschenrechtlichen und umweltbezogenen Pflichten anzuhalten.

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Schritte zur Einhaltung des Lieferkettengesetzes

Die Einhaltung des Lieferkettengesetzes erfordert eine strukturierte Herangehensweise, die auf dem Verständnis und der Erkennung möglicher Risiken basiert.

Schritt 1: Risikoanalyse

Die Durchführung einer Risikoanalyse ist dabei der erste Schritt. In dieser Phase werden menschenrechtliche und umweltbezogene Risiken, insbesondere hinsichtlich Zwangsarbeit, Kinderarbeit, Diskriminierung, Verstößen gegen die Vereinigungsfreiheit, Arbeitsbedingungen und Umweltschäden, gewichtet und priorisiert. Die Ergebnisse der Analyse müssen intern an die relevanten Entscheidungsträger weitergegeben werden, um geeignete Maßnahmen zur Risikominimierung und -management zu ermöglichen.

Schritt 2: Ernennung eines Menschenrechtsbeauftragten oder Nachhaltigkeitsbeauftragten

Diese Person ist dafür verantwortlich, die Risikoanalyse in der Praxis umzusetzen und dafür zu sorgen, dass das Unternehmen seinen Sorgfaltspflichten nachkommt. Der oder die Beauftragte hat die Aufgabe, das Risikomanagement zu überwachen, Präventions- und Abhilfemaßnahmen zu ergreifen und die Geschäftsleitung regelmäßig über seine oder ihre Arbeit zu informieren.

Schritt 3: Präventionsmaßnahmen

Sobald die Risikoanalyse abgeschlossen und der Beauftragte ernannt ist, kann das Unternehmen beginnen, grundlegende Präventionsmaßnahmen zu entwickeln. Diese Maßnahmen können die Abgabe einer Grundsatzerklärung zur Menschenrechtsstrategie des Unternehmens beinhalten, in der neben den ermittelten Risiken auch die Maßnahmen des Unternehmens zur Minimierung dieser Risiken dargestellt werden. Darüber hinaus sollte das Unternehmen in der Grundsatzerklärung seine menschenrechtlichen und umweltbezogenen Erwartungen an seine Mitarbeiter*innen und Zulieferer festlegen.

Schritt 4: Beschwerdeverfahren

Parallel zu den Präventionsmaßnahmen sollte das Unternehmen auch ein allgemeines Beschwerdeverfahren einrichten. Dieses Verfahren ermöglicht es den Mitarbeiter*innen und Zulieferer, mögliche Verstöße gegen Menschen- und Umweltrechte zu melden. Sobald das Unternehmen Kenntnis von einem Verstoß erlangt, ist es verpflichtet, eine Risikoanalyse durchzuführen und angemessene Abhilfemaßnahmen zu treffen.

Schritt 5: Bei Verstößen sofortige Maßnahmen ergreifen

Im Falle eines Verstoßes gegen das Lieferkettengesetz muss das Unternehmen sofort Maßnahmen ergreifen, um den Verstoß zu beenden oder zu minimieren. Bei Verstößen im eigenen Geschäftsbereich müssen die Abhilfemaßnahmen zur Beendigung des Verstoßes führen. Bei Verstößen durch unmittelbare Zulieferunternehmen muss ein Konzept zur Beendigung oder Minimierung erstellt und umgesetzt werden. In beiden Fällen muss ein konkreter Zeitplan für die Umsetzung der Maßnahmen vorgelegt werden. Es ist wichtig zu betonen, dass die Einhaltung des Lieferkettengesetzes nicht nur eine gesetzliche Verpflichtung, sondern auch eine Frage der sozialen Verantwortung des Unternehmens ist.

Schlussfolgerung

Die erfolgreiche Implementierung und Einhaltung des Lieferkettengesetzes basiert nicht nur auf der aktiven Beteiligung der Unternehmen, sondern auch auf der Wachsamkeit aller Beteiligten innerhalb der Lieferkette. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Mitarbeiter*innen, Zulieferer und Partner ermutigt werden, mögliche Verstöße gegen das Gesetz zu melden. Hierfür ist ein sicheres, transparentes und effektives Beschwerdeverfahren erforderlich, das Whistleblower schützt und die Meldung von Verstößen erleichtert. Darüber hinaus sollte eine offene Kommunikation innerhalb des Unternehmens und mit den Zulieferern gefördert werden, um ein gemeinsames Verständnis für die Bedeutung der Einhaltung des Lieferkettengesetzes zu schaffen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Lieferkettengesetz ein wesentlicher Meilenstein für die Förderung von Menschenrechten und Umweltschutz in der globalen Geschäftswelt ist. Es erinnert Unternehmen daran, dass sie nicht nur wirtschaftliche, sondern auch soziale und ökologische Verantwortung tragen. Die Einhaltung des Gesetzes erfordert zwar erhebliche Anstrengungen und eine Veränderung der bestehenden Geschäftspraktiken, doch die Vorteile – von einer verbesserten Reputation und gestärkten Geschäftsbeziehungen bis hin zu einer nachhaltigeren und gerechteren Welt – sind es wert.

Lieferkettengesetz im Fokus: Effiziente Online-Weiterbildung als Schlüssel zur Compliance in Unternehmen

Die Implementierung des Lieferkettengesetzes stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen, die eine gründliche und effektive Schulung aller Mitarbeiter*innen erfordern. Durch Online-Weiterbildungen kann diese komplexe Compliance-Thematik umfassend vermittelt werden. E-Learning ermöglicht es, diese Schulungen unternehmensweit durchzuführen und vielen Mitarbeiter*innen gleichzeitig Zugang zu wichtigen Informationen zu geben. Mit integrierten Überprüfungsmöglichkeiten können Unternehmer*innen sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter*innen das erforderliche Wissen erlangt haben und die Schulung dokumentieren.

Digitale Video-Kurse sind eine innovative Methode, um Mitarbeiter*innen über das Lieferkettengesetz zu informieren. Die Mischung aus hochwertigen Videoproduktionen und fundiertem Fachwissen erleichtert den Zugang zu diesem Thema. Anbieter wie Lecturio stellen umfassende Compliance-Trainings zur Verfügung, die am Computer, mobil auf Smartphone oder Tablet und sogar offline abrufbar sind. Erprobte Experten vermitteln durch praktische Tipps, Übungen und Quizfragen ein tiefes Verständnis des Lieferkettengesetzes und tragen so zu einem raschen und nachhaltigen Lernerfolg bei. Mit einem vollständigen Compliance-Paket von Anbietern wie Lecturio können Unternehmen ihre eigene Online-Compliance-Akademie aufbauen und das Lieferkettengesetz effizient umsetzen.

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Compliance-Schulung
mit praxisnahen Video-Trainings

Quellen

  • Sorgfaltspflichten entlang globaler Lieferketten. Eine ökonomische Analyse. Erstellt für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Juli 20221, via research.handelsblatt.com
  • Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten via bmas.de

Die Lecturio-Redaktion

Unsere Artikel sind das Ergebnis gewissenhafter Arbeit unseres Redaktionsteams und entsprechender Fachautoren. Strenge Redaktionsvorgaben und ein effektives Qualitätsmanagement-System helfen dabei, die hohe Relevanz und Validität aller Inhalte zu sichern. 

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Comenius-Award 2019

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Die Lecturio Business Flat erhielt 2019 das Comenius-EduMedia-Siegel, mit dem die Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien jährlich pädagogisch,  inhaltlich und gestalterisch
herausragende didaktische Multimediaprodukte auszeichnet.

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Die International E-Learning Association, eine Gesellschaft für E-Learning Professionals und Begeisterte, verlieh der Lecturio Learning Cloud die Gold-Auszeichnung in der Kategorie “Learning Delivery Platform”.

Comenius-Award 2022

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B2B Award 2020/2021

Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) hat Lecturio zum Branchen-Champion unter den deutschen Online-Kurs-Plattformen gekürt. Beim Kundenservice belegt Lecturio den 1. Platz, bei der Kundenzufriedenheit den 2. Platz.

B2B Award 2022

Für herausragende Kundenzufriedenheit wurde Lecturio von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) mit dem deutschen B2B-Award 2022 ausgezeichnet.
In der Rubrik Kundenservice deutscher Online-Kurs-Plattformen belegt Lecturio zum zweiten Mal in Folge den 1. Platz.

Simon Veiser

Simon Veiser beschäftigt sich seit 2010 nicht nur theoretisch mit IT Service Management und ITIL, sondern auch als leidenschaftlicher Berater und Trainer. In unterschiedlichsten Projekten definierte, implementierte und optimierte er erfolgreiche IT Service Management Systeme. Dabei unterstützte er das organisatorische Change Management als zentralen Erfolgsfaktor in IT-Projekten. Simon Veiser ist ausgebildeter Trainer (CompTIA CTT+) und absolvierte die Zertifizierungen zum ITIL v3 Expert und ITIL 4 Managing Professional.

Dr. Frank Stummer

Dr. Frank Stummer ist Gründer und CEO der Digital Forensics GmbH und seit vielen Jahren insbesondere im Bereich der forensischen Netzwerkverkehrsanalyse tätig. Er ist Mitgründer mehrerer Unternehmen im Hochtechnologiebereich, u.a. der ipoque GmbH und der Adyton Systems AG, die beide von einem Konzern akquiriert wurden, sowie der Rhebo GmbH, einem Unternehmen für IT-Sicherheit und Netzwerküberwachung im Bereich Industrie 4.0 und IoT. Zuvor arbeitete er als Unternehmensberater für internationale Großkonzerne. Frank Stummer studierte Betriebswirtschaft an der TU Bergakademie Freiberg und promovierte am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe.

Sobair Barak

Sobair Barak hat einen Masterabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen absolviert und hat sich anschließend an der Harvard Business School weitergebildet. Heute ist er in einer Management-Position tätig und hat bereits diverse berufliche Auszeichnungen erhalten. Es ist seine persönliche Mission, in seinen Kursen besonders praxisrelevantes Wissen zu vermitteln, welches im täglichen Arbeits- und Geschäftsalltag von Nutzen ist.

Wolfgang A. Erharter

Wolfgang A. Erharter ist Managementtrainer, Organisationsberater, Musiker und Buchautor. Er begleitet seit über 15 Jahren Unternehmen, Führungskräfte und Start-ups. Daneben hält er Vorträge auf Kongressen und Vorlesungen in MBA-Programmen. 2012 ist sein Buch „Kreativität gibt es nicht“ erschienen, in dem er mit gängigen Mythen aufräumt und seine „Logik des Schaffens“ darlegt. Seine Vorträge gestaltet er musikalisch mit seiner Geige.

Holger Wöltje

Holger Wöltje ist Diplom-Ingenieur (BA) für Informationstechnik und mehrfacher Bestseller-Autor. Seit 1996 hat er über 15.800 Anwendern in Seminaren und Work-shops geholfen, die moderne Technik produktiver einzusetzen. Seit 2001 ist Holger Wöltje selbstständiger Berater und Vortragsredner. Er unterstützt die Mitarbeiter von mittelständischen Firmen und Fortune-Global-500- sowie DAX-30-Unternehmen dabei, ihren Arbeitsstil zu optimieren und zeigt Outlook-, OneNote- und SharePoint-Nutzern, wie sie ihre Termine, Aufgaben und E-Mails in den Griff bekommen, alle wichtigen Infos immer elektronisch parat haben, im Team effektiv zusammenarbeiten, mit moderner Technik produktiver arbeiten und mehr Zeit für das Wesentliche gewinnen.

Frank Eilers

Frank Eilers ist Keynote Speaker zu den Zukunftsthemen Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit. Er betreibt seit mehreren Jahren den Podcast „Arbeitsphilosophen“ und übersetzt komplexe Zukunftsthemen für ein breites Publikum. Als ehemaliger Stand-up Comedian bringt Eilers eine ordentliche Portion Humor und Lockerheit mit. 2017 wurde er für seine Arbeit mit dem Coaching Award ausgezeichnet.

Yasmin Kardi

Yasmin Kardi ist zertifizierter Scrum Master, Product Owner und Agile Coach und berät neben ihrer Rolle als Product Owner Teams und das höhere Management zu den Themen agile Methoden, Design Thinking, OKR, Scrum, hybrides Projektmanagement und Change Management.. Zu ihrer Kernkompetenz gehört es u.a. internationale Projekte auszusteuern, die sich vor allem auf Produkt-, Business Model Innovation und dem Aufbau von Sales-Strategien fokussieren.

Leon Chaudhari

Leon Chaudhari ist ein gefragter Marketingexperte, Inhaber mehrerer Unternehmen im Kreativ- und E-Learning-Bereich und Trainer für Marketingagenturen, KMUs und Personal Brands. Er unterstützt seine Kunden vor allem in den Bereichen digitales Marketing, Unternehmensgründung, Kundenakquise, Automatisierung und Chat Bot Programmierung. Seit nun bereits sechs Jahren unterrichtet er online und gründete im Jahr 2017 die „MyTeachingHero“ Akademie.

Andreas Ellenberger

Als akkreditierter Trainer für PRINCE2® und weitere international anerkannte Methoden im Projekt- und Portfoliomanagement gibt Andreas Ellenberger seit Jahren sein Methodenwissen mit viel Bezug zur praktischen Umsetzung weiter. In seinen Präsenztrainings geht er konkret auf die Situation der Teilnehmer ein und erarbeitet gemeinsam Lösungsansätze für die eigene Praxis auf Basis der Theorie, um Nachhaltigkeit zu erreichen. Da ihm dies am Herzen liegt, steht er für Telefoncoachings und Prüfungen einzelner Unterlagen bzgl. der Anwendung gern zur Verfügung.

Zach Davis

Zach Davis ist studierter Betriebswirt und Experte für Zeitintelligenz und Zukunftsfähigkeit. Als Unternehmens-Coach hat er einen tiefen Einblick in über 80 verschiedene Branchen erhalten. Er wurde 2011 als Vortragsredner des Jahres ausgezeichnet und ist bis heute als Speaker gefragt. Außerdem ist Zach Davis Autor von acht Büchern und Gründer des Trainingsinstituts Peoplebuilding.

Wladislav Jachtchenko

Wladislaw Jachtchenko ist mehrfach ausgezeichneter Experte, TOP-Speaker in Europa und gefragter Business Coach. Er hält Vorträge, trainiert und coacht seit 2007 Politiker, Führungskräfte und Mitarbeiter namhafter Unternehmen wie Allianz, BMW, Pro7, Westwing, 3M und viele andere – sowohl offline in Präsenztrainings als auch online in seiner Argumentorik Online-Akademie mit bereits über 52.000 Teilnehmern. Er vermittelt seinen Kunden nicht nur Tools professioneller Rhetorik, sondern auch effektive Überzeugungstechniken, Methoden für erfolgreiches Verhandeln, professionelles Konfliktmanagement und Techniken für effektives Leadership.

Alexander Plath

Alexander Plath ist seit über 30 Jahren im Verkauf und Vertrieb aktiv und hat in dieser Zeit alle Stationen vom Verkäufer bis zum Direktor Vertrieb Ausland und Mediensprecher eines multinationalen Unternehmens durchlaufen. Seit mehr als 20 Jahren coacht er Führungskräfte und Verkäufer*innen und ist ein gefragter Trainer und Referent im In- und Ausland, der vor allem mit hoher Praxisnähe, Humor und Begeisterung überzeugt.