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vom 12.09. – 14.09.2023 | Stand N.41, Halle 5.1 | Koelnmesse

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4 Methoden zur Steigerung der Lerngeschwindigkeit Ihrer Mitarbeitenden

4 Methoden zur Steigerung der Lerngeschwindigkeit Ihrer Mitarbeitenden

Lebenslanges Lernen – das ist längst kein bloßes Ideal mehr, sondern in vielen Unternehmen schon Realität. Mit Hilfe von Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen können Mitarbeiter sich noch bis ins hohe Alter weiterentwickeln. Die Motivation und Bereitschaft, sich zu verändern und Neues zu lernen, muss also keinesfalls nach der Schulzeit versiegen. Allerdings ist das Budget für Weiterbildungen oft knapp und die zur Verfügung gestellte Zeit gering. Da ist es ein naheliegender Gedanke, die Lerngeschwindigkeit der Teilnehmenden zu erhöhen und an das zu vermittelnde Pensum anzupassen. Im Folgenden stellen wir Ihnen vier Methoden vor, wie ein solches Vorhaben gelingen kann.
aufnahmefähigkeit steigern, Lerngeschwindigkeit Mitarbeiter
Lecturio Redaktion

·

11.10.2023

Inhalt

Schulen Sie Ihre Mitarbeitenden und sichern Sie den Erfolg und die Innovationsfähigkeit Ihres Unternehmens

Grundsätzliches zur Lerngeschwindigkeit

Zunächst einmal lässt sich festhalten, dass sich die Lerngeschwindigkeit bzw. die Aufnahmefähigkeit von Mensch zu Mensch individuell unterscheidet. Nicht jeder lernt gleich schnell und auch nicht gleich effektiv. Dies ist von zahlreichen Faktoren abhängig: Es spielen nicht nur die Aufnahmekapazität des Gehirns, die Leistungsfähigkeit des Arbeitsgedächtnisses und der Grad an Übung eine entscheidende Rolle, sondern auch Komponenten wie die Beachtung des eigenen Biorhythmus und die Lernmotivation.

Zudem wurde festgestellt, dass die Lerngeschwindigkeit auch überindividuell ab einem gewissen Alter abnimmt. Mit etwa 17 Jahren erreicht das Gehirn im Schnitt seinen Höhepunkt an effektiver Aufnahmefähigkeit; danach wird die objektive Geschwindigkeit, mit welcher das Hirn Informationen verarbeitet und abspeichert, graduell abnehmen. Das heißt: Je älter man wird, desto langsamer lernt man auch. Dies gilt es vor allem bei Fortbildungen in stark altersgemischten Gruppen zu beachten.

Der Neurobiologe und Hirnforscher Manfred Spitzer betont jedoch: Die Abnahme an Schnelligkeit beim Lernen ist nur eine Seite der Medaille.

Ältere Menschen lernen häufig gründlicher als jüngere Menschen.

Es gehen tendenziell mehr und detailliertere Informationen vom Arbeits- ins Langzeitgedächtnis über, als dies bei jungen Menschen der Fall ist. Das liegt daran, dass Ältere aufgrund ihres Altersvorsprungs bereits viel mehr Einzelinformationen aufgenommen haben, als dies bei jüngeren Menschen der Fall ist, und deshalb Neues einfacher und nachhaltiger in ihr neuronales Wissensnetz integrieren können.

Vor diesem Hintergrund stellt sich demnach die Frage, ob eine reine Steigerung der Aufnahmefähigkeit ohne Beachtung anderer Faktoren überhaupt sinnvoll ist. Bevor Sie also blind Maßnahmen ergreifen, um die Effektivität Ihrer Mitarbeitenden im Lernen zu steigern, sollten Sie sehr genau untersuchen, ob diese Maßnahmen zur relevanten Lerngruppe passen.

Methoden zur Steigerung der Lerngeschwindigkeit

Gerade, wenn Sie sich im Internet auf die Suche nach geeigneten Methoden machen, um die Lerngeschwindigkeit Ihrer Mitarbeitenden zu erhöhen, werden Sie unweigerlich auf viele (selbsternannte) Lerncoaches stoßen, die für angeblich wenig Geld beeindruckende Resultate versprechen. Ein Tipp: Seien Sie hier vorsichtig und recherchieren Sie genau, als wie seriös diese Angebote tatsächlich sind. Gibt es Erfahrungsberichte? Rezensionen? Denn nichts ist ärgerlicher, als Geld für eine Maßnahme auszugeben, die keinerlei Ergebnisse erzielt.

Im Folgenden stellen wir Ihnen jedoch 4 Methoden vor, die entweder als bewährt gelten oder von der aktuellen Hirnforschung gestützt werden und Ihren Mitarbeitenden helfen können, das eigene Lernen effizienter zu gestalten.

1. Superlearning

Diese Methode wurde bereits in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt und geht auf die Forschungsergebnisse des ungarischen Psychiaters Georgi Lozanov zurück. Die Grundaussage dieses Ansatzes besteht in der Annahme, dass effektives Lernen nur über ganzheitliches Lernen zu erreichen sei. Dies bedeutet: Die Kapazitäten der rechten Gehirnhälfte (kreatives, phantastisches, akausales Denken) sowie der linken Gehirnhälfte (logisches Denken) werden über parallele Stimulation durch Faktenwissen einerseits und Musik andererseits zeitgleich angesprochen.

So kann der zu vermittelnde Inhalt auf mehreren Kanälen im Hirn verarbeitet und schneller in neuronale Verbindungen umgesetzt werden. Hierfür hat Lozanov einen idealtypischen Lernvorgang entwickelt:

Passivität/Entspannung – Abbau von Lernhemmungen – lebendige Präsentation des Lernstoffs – Lernkonzert – passive Wiederholung des Lernstoffs.

2. Accelerated Learning

Diese Methode hat sich in den 80er Jahren aus den Grundideen des Superlearnings heraus entwickelt und wurde maßgeblich durch den Amerikaner Dave Meier geprägt. Er ging davon aus, dass sich über das Ausschöpfen des vollen Lernpotentials eines Individuums sowohl die Lernerfolge erhöhen als auch die Trainingszeiten verkürzen lassen. Dies funktioniert Meier zufolge am ehesten, wenn alle Aufnahmekanäle des Menschen gleichzeitig angesprochen werden.

Am effektivsten sind demnach Lernarrangements, die somatische (Bewegung und Tun), auditive (Sprechen und Hören), visuelle (Beobachten und Vorstellen) sowie intellektuelle (Nachdenken und Problemlösen) Aktivitäten verbinden. Grundidee hierbei:

Lernen ist Kreieren, nicht Konsumieren!

Deshalb definiert sich der Ansatz auch über die erzielten Ergebnisse und nicht über ein festes Set an Methoden. Im Mittelpunkt steht immer das Individuum mit dem nur ihm eigenen Potenzial, das es auszuschöpfen gilt.

3. Selbsthypnose

Ein weiterer vielversprechender Ansatz ist die Selbsthypnose. Vertreter dieser Methode gehen davon aus, dass über Autosuggestion das Gehirn in einen Zustand erhöhter Aufmerksamkeit versetzt werden kann, was die Aufnahmefähigkeit und -geschwindigkeit deutlich erhöhen soll. Die zugrundeliegende Annahme ist, dass beim Lernen häufig unbewusste Blockaden auftreten oder nicht die dem Lerntyp entsprechenden Kanäle angesprochen werden, sodass das eigentliche Lernen ins Stocken gerät.

Unter Hypnose hingegen wird das Gehirn auf einer bestimmten Frequenz stimuliert, die es erlaubt, die Konzentration zu erhöhen und den Fokus gezielt auszurichten. Auch die Integration der neuen Informationen in bereits vorhandene Wissensbestände soll hierüber leichter möglich sein, sodass sich insgesamt die Lerngeschwindigkeit erhöhen lässt.

4. Anpassung der Unternehmenskultur

Allerdings hängt die Lerngeschwindigkeit gerade in Unternehmen nicht allein von den individuellen Voraussetzungen der Mitarbeitenden ab, sondern ebenso von der vorherrschenden Lern- und Unternehmenskultur. Denn:

Die Motivation und Bereitschaft der Mitarbeiter, sich fortzubilden, hängt ganz maßgeblich vom Firmenklima ab.

In Betrieben, die generell die Autonomie ihrer Mitarbeitenden stützen und ihnen eigenständige Entscheidungen zutrauen, werden auch Lernprozesse schneller ablaufen. Daran gekoppelt ist das innerhalb des Unternehmens favorisierte Lernparadigma: handlungsorientierte, selbstgesteuerte, autonome Lernprozesse werden langfristig zu einem höheren Lernerfolg führen als autoritäre, behavioristisch orientierte Lernsettings.

Erst analysieren, dann eingreifen

Deshalb kann es sich durchaus lohnen, vor dem Ergreifen irgendwelcher am einzelnen Mitarbeitenden ansetzenden Maßnahmen zunächst einmal die generelle Einstellung des Unternehmens gegenüber Fortbildungsmaßnahmen zu analysieren und kritisch zu betrachten. Die erfolgversprechendsten Methoden werden kaum Erfolg zeigen, wenn innerhalb der Firma keine wertschätzende, lernförderliche Atmosphäre herrscht.

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Simon Veiser

Simon Veiser beschäftigt sich seit 2010 nicht nur theoretisch mit IT Service Management und ITIL, sondern auch als leidenschaftlicher Berater und Trainer. In unterschiedlichsten Projekten definierte, implementierte und optimierte er erfolgreiche IT Service Management Systeme. Dabei unterstützte er das organisatorische Change Management als zentralen Erfolgsfaktor in IT-Projekten. Simon Veiser ist ausgebildeter Trainer (CompTIA CTT+) und absolvierte die Zertifizierungen zum ITIL v3 Expert und ITIL 4 Managing Professional.

Dr. Frank Stummer

Dr. Frank Stummer ist Gründer und CEO der Digital Forensics GmbH und seit vielen Jahren insbesondere im Bereich der forensischen Netzwerkverkehrsanalyse tätig. Er ist Mitgründer mehrerer Unternehmen im Hochtechnologiebereich, u.a. der ipoque GmbH und der Adyton Systems AG, die beide von einem Konzern akquiriert wurden, sowie der Rhebo GmbH, einem Unternehmen für IT-Sicherheit und Netzwerküberwachung im Bereich Industrie 4.0 und IoT. Zuvor arbeitete er als Unternehmensberater für internationale Großkonzerne. Frank Stummer studierte Betriebswirtschaft an der TU Bergakademie Freiberg und promovierte am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe.

Sobair Barak

Sobair Barak hat einen Masterabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen absolviert und hat sich anschließend an der Harvard Business School weitergebildet. Heute ist er in einer Management-Position tätig und hat bereits diverse berufliche Auszeichnungen erhalten. Es ist seine persönliche Mission, in seinen Kursen besonders praxisrelevantes Wissen zu vermitteln, welches im täglichen Arbeits- und Geschäftsalltag von Nutzen ist.

Wolfgang A. Erharter

Wolfgang A. Erharter ist Managementtrainer, Organisationsberater, Musiker und Buchautor. Er begleitet seit über 15 Jahren Unternehmen, Führungskräfte und Start-ups. Daneben hält er Vorträge auf Kongressen und Vorlesungen in MBA-Programmen. 2012 ist sein Buch „Kreativität gibt es nicht“ erschienen, in dem er mit gängigen Mythen aufräumt und seine „Logik des Schaffens“ darlegt. Seine Vorträge gestaltet er musikalisch mit seiner Geige.

Holger Wöltje

Holger Wöltje ist Diplom-Ingenieur (BA) für Informationstechnik und mehrfacher Bestseller-Autor. Seit 1996 hat er über 15.800 Anwendern in Seminaren und Work-shops geholfen, die moderne Technik produktiver einzusetzen. Seit 2001 ist Holger Wöltje selbstständiger Berater und Vortragsredner. Er unterstützt die Mitarbeiter von mittelständischen Firmen und Fortune-Global-500- sowie DAX-30-Unternehmen dabei, ihren Arbeitsstil zu optimieren und zeigt Outlook-, OneNote- und SharePoint-Nutzern, wie sie ihre Termine, Aufgaben und E-Mails in den Griff bekommen, alle wichtigen Infos immer elektronisch parat haben, im Team effektiv zusammenarbeiten, mit moderner Technik produktiver arbeiten und mehr Zeit für das Wesentliche gewinnen.

Frank Eilers

Frank Eilers ist Keynote Speaker zu den Zukunftsthemen Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit. Er betreibt seit mehreren Jahren den Podcast „Arbeitsphilosophen“ und übersetzt komplexe Zukunftsthemen für ein breites Publikum. Als ehemaliger Stand-up Comedian bringt Eilers eine ordentliche Portion Humor und Lockerheit mit. 2017 wurde er für seine Arbeit mit dem Coaching Award ausgezeichnet.

Yasmin Kardi

Yasmin Kardi ist zertifizierter Scrum Master, Product Owner und Agile Coach und berät neben ihrer Rolle als Product Owner Teams und das höhere Management zu den Themen agile Methoden, Design Thinking, OKR, Scrum, hybrides Projektmanagement und Change Management.. Zu ihrer Kernkompetenz gehört es u.a. internationale Projekte auszusteuern, die sich vor allem auf Produkt-, Business Model Innovation und dem Aufbau von Sales-Strategien fokussieren.

Leon Chaudhari

Leon Chaudhari ist ein gefragter Marketingexperte, Inhaber mehrerer Unternehmen im Kreativ- und E-Learning-Bereich und Trainer für Marketingagenturen, KMUs und Personal Brands. Er unterstützt seine Kunden vor allem in den Bereichen digitales Marketing, Unternehmensgründung, Kundenakquise, Automatisierung und Chat Bot Programmierung. Seit nun bereits sechs Jahren unterrichtet er online und gründete im Jahr 2017 die „MyTeachingHero“ Akademie.

Andreas Ellenberger

Als akkreditierter Trainer für PRINCE2® und weitere international anerkannte Methoden im Projekt- und Portfoliomanagement gibt Andreas Ellenberger seit Jahren sein Methodenwissen mit viel Bezug zur praktischen Umsetzung weiter. In seinen Präsenztrainings geht er konkret auf die Situation der Teilnehmer ein und erarbeitet gemeinsam Lösungsansätze für die eigene Praxis auf Basis der Theorie, um Nachhaltigkeit zu erreichen. Da ihm dies am Herzen liegt, steht er für Telefoncoachings und Prüfungen einzelner Unterlagen bzgl. der Anwendung gern zur Verfügung.

Zach Davis

Zach Davis ist studierter Betriebswirt und Experte für Zeitintelligenz und Zukunftsfähigkeit. Als Unternehmens-Coach hat er einen tiefen Einblick in über 80 verschiedene Branchen erhalten. Er wurde 2011 als Vortragsredner des Jahres ausgezeichnet und ist bis heute als Speaker gefragt. Außerdem ist Zach Davis Autor von acht Büchern und Gründer des Trainingsinstituts Peoplebuilding.

Wladislav Jachtchenko

Wladislaw Jachtchenko ist mehrfach ausgezeichneter Experte, TOP-Speaker in Europa und gefragter Business Coach. Er hält Vorträge, trainiert und coacht seit 2007 Politiker, Führungskräfte und Mitarbeiter namhafter Unternehmen wie Allianz, BMW, Pro7, Westwing, 3M und viele andere – sowohl offline in Präsenztrainings als auch online in seiner Argumentorik Online-Akademie mit bereits über 52.000 Teilnehmern. Er vermittelt seinen Kunden nicht nur Tools professioneller Rhetorik, sondern auch effektive Überzeugungstechniken, Methoden für erfolgreiches Verhandeln, professionelles Konfliktmanagement und Techniken für effektives Leadership.

Alexander Plath

Alexander Plath ist seit über 30 Jahren im Verkauf und Vertrieb aktiv und hat in dieser Zeit alle Stationen vom Verkäufer bis zum Direktor Vertrieb Ausland und Mediensprecher eines multinationalen Unternehmens durchlaufen. Seit mehr als 20 Jahren coacht er Führungskräfte und Verkäufer*innen und ist ein gefragter Trainer und Referent im In- und Ausland, der vor allem mit hoher Praxisnähe, Humor und Begeisterung überzeugt.