Einführung in die Rechnungslegung nach HGB von Prof. Dr. Tax-Academy.de Tax-Academy.de

Über den Vortrag

Der Vortrag „Einführung in die Rechnungslegung nach HGB“ von Prof. Dr. Tax-Academy.de Tax-Academy.de ist Bestandteil des Kurses „Grundsätze der Bilanzierung nach HGB“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Inhaltsüberblick
  • Rechnungslegung als Abbildungsmodell
  • Handelsrechtliches Rechnungslegungsverständnis
  • Verhältnis zur Steuerbilanz
  • Rechnungslegungspflicht
  • Überblick: Instrumente der Rechnungslegung
  • Bilanz
  • Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)
  • Kapitalflussrechnung (KFR)
  • Eigenkapitalveränderungsrechnung
  • Segmentberichterstattung

Quiz zum Vortrag

  1. Der Jahresabschluss dient der Beweissicherung zur Schlichtung von Konfliktfällen bzw. der Gewinnermittlung.
  2. Der Jahresabschluss hat eine Selbstinformationsfunktion für den Kaufmann über seinen Vermögensstand.
  3. Der Jahresabschluss dient der Ermittlung des ausschüttungsfähigen Betrags unter Berücksichtigung des Gläubigerschutzes.
  4. Die Bilanz dient der Beurteilung der Schuldendeckung im Zerschlagungsfall.
  5. Der Jahresabschluss ist eine Zukunftsprognose.
  1. Die Bilanz dient der Ermittlung der steuerlichen Bemessungsgrundlage.
  2. Der Jahresabschluss informiert Dritte über die wirtschaftlichen Verhältnisse.
  3. Die Steuerlast ermittelt sich durch Multiplikation des Jahresüberschusses mit dem individuellen Steuersatz.
  1. Der Kaufmann selbst.
  2. Die Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft.
  3. Banken.
  4. Geschäftspartner.
  1. Ein Jahresabschluss nach HGB ist ein vergangenheitsorientierter Bericht.
  2. Grundsatz der Rechnungslegung nach HGB ist das Vorsichtsprinzip.
  3. Ein Jahresabschluss nach HGB ist eine Zukunftsprognose.
  4. Für den Jahresabschluss nach HGB besteht Formfreiheit. Der Kaufmann kann selbst entscheiden, welche Informationen er bereitstellt.
  1. Im Grundsatz ist das Betriebsvermögen anzusetzen, das nach den handelsrechtlichen GoB auszuweisen ist.
  2. Steuerliche Wahlrechte dürfen in der Steuerbilanz autonom ausgeübt werden.
  3. Die Handelsbilanz ist maßgeblich für die Steuerbilanz.
  4. Die steuerlichen Vorschriften sind grundsätzlich in der Handelsbilanz zu übernehmen (umgekehrte Maßgeblichkeit).
  5. Handels- und Steuerbilanz entsprechen sich in aller Regel (sog. Einheitsbilanz).
  1. Der Wertverzehr von Anlagegütern wird als Aufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst.
  2. Handelsrechtliche Abschreibungen sollen den tatsächlichen Wertverlust eines Vermögensgegenstands erfassen.
  3. Das Steuerrecht kennt eigene Abschreibungsregeln.
  4. Den steuerlichen Abschreibungsregeln kann für handelsrechtliche Zwecke ausnahmslos gefolgt werden.
  1. Einzelkaufleute.
  2. Genossenschaften.
  3. Kapitalgesellschaften.
  4. Alle natürlichen Personen.
  1. § 242 Abs. 1 S. 1 HGB
  2. § 7 HGB
  3. § 242 Abs. 3 HGB
  4. § 241a HGB
  1. GuV
  2. Anhang
  3. Eigenkapitalveränderungsrechnung
  4. Bilanz
  5. Einnahmen-Überschussrechnung.
  1. Bilanz
  2. GuV
  3. Anhang
  4. Kapitalflussrechnung
  5. Eigenkapitalveränderungsrechnung
  1. Die Höhe der Schulden.
  2. Die Höhe des Vermögens.
  3. Das Jahresergebnis.
  4. Die Zahl der Mitarbeiter.
  5. Das zu versteuernde Einkommen.
  1. Anlagevermögen
  2. Umlaufvermögen
  3. Latente Steuern
  4. Rückstellungen
  5. Verbindlichkeiten
  1. Die GuV soll die Quellen des unternehmerischen Erfolgs aufschlüsseln.
  2. Die GuV dient der Darstellung des gesamten Vermögens
  3. In der GuV wird die Höhe der Schulden ermittelt.
  1. Das Betriebsergebnis kann nach dem Gesamtkostenverfahren ermittelt werden.
  2. Das Betriebsergebnis kann nach dem Umsatzverfahren ermittelt werden.
  3. Das Betriebsergebnis gibt das Ergebnis des Kerngeschäfts wieder.
  4. Das Betriebsergebnis erfasst alle Aufwendungen und Erträge aus Finanztransaktionen.
  1. Es werden Veränderungen der liquiden Mittel in der Berichtsperiode festgestellt.
  2. Der Cash Flow steht im Mittelpunkt der Betrachtung.
  3. Im Rahmen der Kapitalflussrechnung findet das Discounted Cash Flow Verfahren Anwendung.

Dozent des Vortrages Einführung in die Rechnungslegung nach HGB

Prof. Dr. Tax-Academy.de Tax-Academy.de

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Prof. Dr. Harald Kessler absolvierte ein Studium der Betriebswirtschaftslehre und promovierte an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Er ist Certified Valuation Analyst, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer der auf internationale Rechnungslegung und Bewertungsfragen spezialisierten Beratungsgesellschaft KLS Accounting & Valuation GmbH in Köln.

Prof. Dr. Harald Kessler ist außerdem Lehrbeauftragter an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und an der Quadriga Hochschule Berlin.

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... Einführung in die Rechnungslegung nach ...

... und Beziehungen mit finanziellen Auswirkungen in einer standardisierten Form Staat / ...

... Zweck bestimmt den Inhalt der Bilanz! Information Dritter über die wirtschaftlichen Verhältnisse. Selbstinformation des Kaufmanns ...

... 1. Zur Einstimmung 1.1 Rechnungslegung als Abbildungsmodell 1.2 Handelsrechtliches Rechnungslegungsverständnis 1.3 Verhältnis ...

... Ausgestaltung der Rechnungslegung - Allgemeiner Zweck/Gläubigerschutz - Umsetzung Periodische Selbstinformationspflicht des Kaufmanns - Information über unbedenklich ausschüttungsfähige Beträge - Begrenzung der ...

... (§5 Abs. 1 Satz 1 EStG) - Grundsatz: In der Steuerbilanz ist „das Betriebsvermögen anzusetzen […], das nach den handelsrechtlichen ...

... - Die Wahlrechte sind unabhängig von der Handelsbilanzausübbar - Beachtung der Einheitlichkeits-und Stetigkeitsgrundsätze - (Eingeschränkte) Maßgeblichkeit der Handels- ...

... ist, welche Bilanzierungsmöglichkeiten sich in den nachfolgenden Konstellationen für die Handels-und Steuerbilanz ergeben und in welchem Verhältnis ...

... des Maßgeblichkeitsgrundsatzes durch den BFH führen grundsätzlich handelsrechtliche Aktivierungswahlrechte zu steuerlichen Aktivierungsgeboten - handelsrechtliche Passivierungswahlrechte zu steuerlichen Passivierungsverboten Entsprechendes gilt für Bewertungswahlrechte. »Hintergrund: Anspruch des Fiskus, den ...

... welche Bilanzierungsmöglichkeiten sich in den nachfolgenden Konstellationen für die Handels-und Steuerbilanz ergeben und in welchem Verhältnis diese zueinander ...

... Bestimmungen. - Steuerbilanz -Die steuerliche Mehrabschreibung kann, muss aber nicht vorgenommen werden. »Wird das Wahlrecht in Anspruch genommen, weicht die Steuerbilanz ...

... School ofBusiness andLaw GmbH Einführung in ...

... 1 Satz 1 HGB Befreit von den Vorschriften über den Jahresabschluss sind - Einzelkaufleute, die an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen folgende Größenmerkmale ...

... andLaw GmbH Einführung in die Rechnungslegung nach HGB 1. Zur ...

... Reporting Standards) »Keine Kapitalmarktinanspruchnahme: Wahlrecht zwischen HGB und IFRS Sachlicher Umfang der Berichterstattung Zeitlicher Umfang der Berichterstattung - Abschluss für einen kürzeren Zeitraum - Am Kapitalmarkt sind regelmäßig Halbjahres-und ...

... nach HGB BilanzGewinn-und Verlustrechnung (GuV) - Anhang Kapitalflussrechnung - Lagebericht Eigenkapitalveränderungsrechnung - Segmentberichterstattung Einzelkaufleute / ...

... Finanzmittelbestand - KapitalflussrechnungP1 - Zusammenwirken der Bestandteile des Jahresabschlusses Stand 01.01. EK-Erhöhungen EK-Verminderungen Sonstige Änderungen Stand 31.12. GKKRLEK-Veränderung Jahresergebnis … Vermögenskennzahl ...

... "die Höhe der Schulden und -das Nettovermögen (Differenz zwischen Vermögen und Schulden) des Unternehmens zu einem bestimmten Stichtag. Das HGB regelt, »welche Teile des Vermögens und der Schulden »mit ...

... nach §266 Abs. 2 HGB -Anlagevermögen -Umlaufvermögen -Rechnungsabgrenzungsposten -Latente Steuern 3. Instrumente der Rechnungslegung ...

... Aufbau Passivseite: Allgemein - Die Passivseite der Bilanz enthält das vom Unternehmen beschaffte ...

... Schulden (z.B. Rückstellungen für bestrittene Schadenersatzverpflichtungen) - Grobgliederung nach §266 Abs. 2 HGB - Verbindlichkeiten (nach Schuldnergruppen) -Rückstellungen ...

... Eigenkapital - Das Eigenkapital ergibt sich rechnerisch als Saldo aus Vermögen und Schulden - Die Gliederung orientiert sich ...

... 2. Rechnungslegungspflicht 3. Instrumente der Rechnungslegung 3.1 Überblick 3.2 Bilanz 3.3 Gewinn- und Verlustrechnung ...

... 01.01. 31.12.- Bilanz Cashflow aus Geschäftstätigkeit - Cashflow aus Investitionstätigkeit - Cashflow aus Finanzierungstätigkeit - Delta Finanzmittelbestand - KapitalflussrechnungP1 - Zusammenwirken der Bestandteile des Jahresabschlusses Stand 01.01. EK-Erhöhungen EK-Verminderungen Sonstige Änderungen ...

... in Aufwendungen und Erträge - Bildung von Zwischenergebnissen als Saldo sachlich zusammengehörender ...

... - Unsaldierte Darstellung der Erträge und Aufwendungen des Geschäftsjahrs - Aggregation zu Teilergebnissen - Grobgliederung nach §275 HGB Betriebsergebnis ...

... Bestandsanfertigen und unfertigen Erzeugnissen = Betriebsergebnis Umsatzleistung = Umsatzerlöse der Periode [inkl. sonstige betriebliche Erträge] - Umsatzkosten = Sämtliche Aufwendungen der verkauften Produkte gegliedert nach den ...

... of Business and Law GmbH Daimler, JA 2010, S. 6 ...

... 6 Gesamtkostenverfahren (GKV) - Gesamtleistung - Gesamtaufwand nach Aufwandsarten ...

... and Law GmbH Einführung in die Rechnungslegung nach HGB 1.Zur ...

... 31.12. GKKRLEK-Veränderung Jahresergebnis …. Vermögenskennzahl 1, Erfolgskennzahl 2, Cashflow-Kennzahl, Erfolgskennzahl 1, Vermögenskennzahl 2, …. Segmentinformation, Konsolidierungsspalte, Gesamtunternehme,n SegmentberichterstattungS1S2S3S4 Cashflow ...

... soll durch Darstellung der Veränderungen von Vermögenswerten und Schulden Ursachen für die Zu- oder Abnahme der Finanzmittel in der Berichtsperiode aufzeigen, ...

... erfolgswirksame Auszahlungen (z.B. Kauf von Vorräten) 3.Instrumente der Rechnungslegung 3.4 Kapitalflussrechnung (KFR)KFR für 01 Jahresergebnis 01 +/-Nicht zahlungswirksame Erfolge +/-Nicht erfolgswirksame Zahlungen +/-Umgliederungen in andere Cashflows = Operativer Cashflow Investitionen in das langfristige Vermögen +Desinvestitionen im langfristigen Vermögen ...

... von Beteiligungen) - Abgangserfolge aus Desinvestitionen sind im operativen Cashflow zu eliminieren Finanzierungs-Cashflow - Zahlungsmittelzuflüsse aus der Aufnahme von Eigen- und Fremdmitteln - Zahlungsmittelrückflüsse aus der Tilgung von Fremdmitteln und Zahlungen an EK-Geber - Die Veränderung geschäftsbezogener Verbindlichkeiten (z.B. Lieferantenverbindlichkeiten) ...

... Jahresergebnis 01 +/-Nicht zahlungswirksame Erfolge +/-Nicht erfolgswirksame Zahlungen +/-Umgliederungen in andere Cashflows =Operativer Cashflow Investitionen in das langfristige Vermögen +Desinvestitionen im langfristigen Vermögen =Investiver Cashflow Aufnahme / ...

... School of Business and Law GmbH Bilanzierungspraxis: Kapitalflussrechnung ...

... Post, JA 2010, S. 56 … ...

... 2.Rechnungslegungspflicht 3.Instrumente der Rechnungslegung 3.1 Überblick 3.2Bilanz 3.3 Gewinn-und Verlustrechnung ...

... Finanzergebnis Jahresergebnis vor Steuern, Steuern Jahresergebnis nach Steuern, Gewinn-und VerlustrechnungP1, Cashflow aus Geschäftstätigkeit, Cashflow aus Investitionstätigkeit, Cashflow aus Finanzierungstätigkeit Delta Finanzmittelbestand, KapitalflussrechnungP1 Zusammenwirken der ...

... Berichtsperiode liefern - Sie zeigt auf, inwieweit der Eigenkapitalveränderung auf »Transaktionen mit Anteilseignern oder »das ...

... - Anteilseignertransaktionen: EK-Veränderungen, die auf Überlassung von EK durch Dritte oder Abflüsse von Nettovermögen zurückzuführen sind, z.B. -Kapitalerhöhung ...

... Deutsche Post, JA 2010, S. 57 ...

... andLaw GmbH Einführung in die Rechnungslegung nach HGB 1.Zur ...

... Zusammenwirken der Bestandteile des Jahresabschlusses Stand 01.01., EK-Erhöhungen, EK-Verminderungen, Sonstige Änderungen Stand 31.12. GKKRLEK-Veränderung Gesamtergebnis …Vermögenskennzahl 1 Erfolgskennzahl ...

... GmbH Segmentberichterstattung Aufgabe - Verbesserung des Einblicks in die Erfolgs-und Risikosituation ...

... Aktivitäten - Idealerweise sollen durch die Segmentierung Teileinheiten mit unterschiedlicher Risiko-/ Chance-Struktur identifiziert werden 3.Instrumente der Rechnungslegung ...

... enthält auch die Auswirkungen intersegmentärer Transaktionen und Beziehungen; sie werden in der Überleitung auf das Gesamtunternehmen eliminiert. Zudem können ...

... Richtigkeit und Vollständigkeit der dargestellten Inhalte wird keine Gewähr übernommen. Wir übernehmen keine Haftung für gegen Sie gerichtete Ansprüche, welche dadurch entstehen können, dass Sie Inhalte und Darstellungen einer weiteren Verwendung zugeführt haben. Dies gilt selbst dann, wenn diese unrichtig oder unvollständig gewesen sein sollten. Copyright - Die Unterlagen ...

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