Besteuerung der Personengesellschaft von DWS Steuerberater Online

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Besteuerung der Personengesellschaft“ von DWS Steuerberater Online ist Bestandteil des Kurses „Grundlagen des deutschen Steuerrechts“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Gewerbebetrieb
  • Einzelheiten zu den Merkmalen
  • Der Einzelgewerbetreibender
  • Die Betriebsaufspaltung
  • Veräußerung und Beispiel
  • Betriebsverpachtung
  • Beteiligung an Kapitalgesellschaften / Genossenschaften
  • Verluste im Gewerbebetrieb
  • Verhältnis zum Gewerbesteuerrecht
  • Selbständige Arbeit
  • Mitunternehmerschaft / Personengesellschaft

Dozent des Vortrages Besteuerung der Personengesellschaft

 DWS  Steuerberater Online

DWS Steuerberater Online

Die DWS-Dozenten sind ausgewiesene Fachexperten mit langjähriger Erfahrung rund um die Themen Steuerrecht und anwendungsorientierte Betriebswirtschaftslehre und in der multimedialen Weiterbildung. Die Seminare von DWS-Online bieten Steuerberatern und deren Mitarbeitern ein vielfältiges Spektrum der Fortbildung. DWS-Online ist ein Tochterunternehmen des Deutschen Wissenschaftlichen Instituts der Steuerberater e.V. (DWS-Institut) unter dem Dach der Bundessteuerberaterkammer.

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... Mitunternehmerschaft/Personengesellschaft Prof. Dr. Jens Siebert, StB Duale ...

... Kapitalgesellschaften/Genossenschaften: 5.1.10 Verluste im Gewerbebetrieb 5.1.11 Verhältnis zum Gewerbesteuerrecht 5.2. Selbständige Arbeit 5.3. Mitunternehmerschaft/ ...

... Einkunftsarten - Land und Forstwirtschaft (Gewinneinkünfte) - Gewerbebetrieb (Gewinneinkünfte) - Selbständige Arbeit (Gewinneinkünfte) - Nichtselbständiger Arbeit (Überschusseinkünfte) - Kapitalvermögen ...

... von Wirtschaftsgütern), zusätzlich im Regelfall Gewerbesteuerpflicht (§ 2Abs .1 S. 1 GewStG) Gewerbebetrieb ...

... S. d. §15 EStG. Vier positive Merkmale: Gewinnerzielung, Selbständigkeit, Nachhaltigkeit ...

... 2. 3. 4. keine Vermögensverwaltung, keine selbständige Arbeit, keine LuF 1. 2. 3. © ...

... Drei negative Merkmale: Gewinnerzielung, Selbständigkeit, Nachhaltigkeit am Markt tätig. 1. 2. 3. 4. Keine Vermögensverwaltung, keine selbständige Arbeit, keine LuF ...

... Abs. 2 S. 3 EStG) - Wertung äußerer Tatsachen, fehlt Gewinnerzielungsabsicht: Einnahmen nicht steuerbar - Ausgaben nicht abzugsfähige Kosten der privaten Lebensführung ( ...

... wenn Betriebsausgaben dauerhaft die steuerpflichtigen Einnahmen einschließlich Veräußerungsgewinn überschreiten, also ...

... und „Unternehmerlohn“. Entscheidend ist ausschließlich der steuerpflichtige Totalgewinn. Eine Einkommensteuerersparnis durch anfängliche Verluste und die ...

... grundsätzlich in der Gewinnprognose nichtals Aufwand berücksichtigt. (Ausnahme: Verfehlung von Lenkungs- und Förderungszielen). Problematische Fälle sind hobbyähnliche ...

... nach längerer Verlustphase, ob Maßnahmen zur Erreichung eines steuerpflichtigen Totalgewinns eingeleitet wurden. Es gilt bei Verlustzuweisungsgesellschaften eine Beweislastumkehr, diese muss im Zweifel ihre ...

... positive Merkmale: Gewinnerzielung, Selbständigkeit, Nachhaltigkeit am Markt tätig.1. 2. 3. 4. Merkmale: Unternehmerrisiko, d. h. Arbeit auf ...

... das von ihm beschaffte Fahrzeug ist in den Farben seines Auftraggebers zu lackieren - er ist täglich 10 Stunden und mehr für den Paketdienst tätig - er rechnet jeden Auftrag gesondert ab ...

... Vier positive Merkmale: Gewinnerzielung, Selbständigkeit, Nachhaltigkeit am Markt tätig. 1. 2. 3. 4. Merkmale: Muss von ...

... fehlt an einer Nachhaltigkeit, weil B nur seine Sammlung auflöst und es ihm damit an der Wiederholungsabsicht fehlt. Anders wäre es, wenn B regelmäßig Briefmarken ankaufen und auf Flohmärkte ...

... Nachhaltigkeit am Markt tätig 1. 2. 3. 4. Merkmale: Teilnahme am Leistungs- und Güteraustausch als Anbieter. Die Leistung kann über selbständige und unselbständige ...

... Merkmale: Fruchtziehung aus der Vermögenssubstanz steht im Vordergrund. Umschichtung des Vermögens durch Verkauf ist nachrangig. Abgrenzung zum gewerblichen Grundstückshandel ...

... negative Merkmale Gewinnerzielung: Selbständigkeit, Nachhaltigkeit am Markt tätig. 1. 2. 3. 4. keine Vermögensverwaltung, keine Selbständige Arbeit, keine LuF 1. 2. 3. Merkmale: ...

... Kräfte des Bodens zur Erzeugung und Verwertung von lebenden Pflanzen und Tieren. In der Praxis stellt sich wegen des Zukaufs von Vor -und Fertigprodukten ...

... gewerblicher Tätigkeit stellt sich in der Praxis vor allem beim Handel mit Grundstücken als Problem ...

... oder umfassender Sanierung und Veräußerung wiederum ein Zeitraum von 5 Jahren liegt. Aufteilung von Gebäuden in Wohnungseigentum: jede Wohnung = ein Objekt. Nicht relevant: Objekte, die zu ...

... Freigrenze. Ist von Anfang an eine entgeltliche Veräußerung geplant, oder gibt es entsprechend starke Indizien, ist gewerblicher Grundstückshandel ...

... Darlehen in Höhe des Kaufpreises, ausschließlicher Abschluss kurzer Mietverträge, Verkaufsauftrag an einen Makler in der Bauphase ...

... Vermietung/Organisation: wesentliche Zusatzleistungen, gelegentliche Überlassung, „Verleiher“ Gewerbebetrieb 15 EStGVermietung und Verpachtung ...

... regelmäßig Gewerbebetrieb, längerfristige Vermietung von Grundstücken und Gebäuden mit wesentlichen Zusatzleistungen, wie z. B. Hotel, Altenheime, Pflegeheime ...

... einer entsprechenden Organisation vermietet. Beispiel: Privatmann E ist Eigentümer eines innerstädtischen und weitgehend unbebauten Grundstücks. Die vorgesehene Bebauung des ...

... Wirtschaftsgütern durch Auto -, Boots -, Standkorbverleiher oder Leasinggesellschaften führt allerdings zu gewerblichen Einkünften. ...

... laufende gewerbliche Einkünfte 15 EStG gewerbliche Einkünfte aus Veräußerung und Aufgabe „wesentliche“ ...

... Ein Gewerbetrieb ist danach gegeben, wenn die einzelnen Betriebe wirtschaftlich, finanziell und organisatorisch zusammenhängen ...

... und Lotto, Bäckerei und Cafe, mehrere Gewerbebetriebe möglich, einheitlicher Gewerbebetrieb bei mehrerer Betrieben verschiedener Art: wenn dies ...

... GewStG). Bedeutsam ist das Vorhandensein mehrerer Betriebe für das EStG z. B. wegen der Gewinngrenze des Investitionsabzugsbetrag gem. 7 ...

... objektiv zum betrieblichen Einsatz bestimmt sind oder dem Betrieb ...

... dienen können oder dazu geeignet sind und subjektiv gewidmet werden. Gewillkürtes Betriebsvermögen, steuerliches Betriebsvermögen ...

... Betrieb dienen notwendiges Betriebsvermögen „neutrale Wirtschaftsgüter“, die objektiv dem Betrieb dienen können oder dazu geeignet sind und subjektiv ...

... dieser Ausstellungsstücke einen langfristigen Kredit. Als Sicherheit für den Kredit lässt er zugunsten der finanzierenden Bank auf seinem privat genutzten Hausgrundstück ...

... sieht das Finanzamt kritisch. Hintergrund ist die Möglichkeit der Verschiebung zukünftiger ...

... Zuordnung von Wertpapieren zum gewillkürten Betriebsvermögen setzt voraus, dass die Wertpapiere in einem gewissen objektiven Zusammenhang mit dem Betrieb stehen. Bringen Wertpapiere erkennbar nur Verluste, können ...

... führt zu einem selbständigen Wirtschaftsgut - eigenbetrieblich genutzte Gebäudeteile sind grundsätzlich notwendiges Betriebsvermögen - eigenbetrieblicher Teil von untergeordneter Bedeutung, braucht nicht als Betriebsvermögen behandelt werden - privat genutzte Teile ...

... PV mehr als 90% gewillkürtes BV 10-50% notwendiges BV über 50% sonst PV ggf. Ansatz anteiliger BA ...

... 5 EStG) Einnahme-Überschussrechnung (§ 4 Abs. 3 EStG), Gewinnermittlung nach ...

... 140 AO i.V.m. §238 HGB) - originäre Buchführungspflicht für Steuerpflichtige nach Aufforderung durch FA (§141 AO) - Beginn Buchführungspflicht im Folgejahr nach Aufforderung ...

... < 500.000€ - wenn Jahresüberschuss < 50.000€ . Gesetzliche Regelungen: §140 AO für Steuerpflichtige mit Buchführungspflicht nach §238 HGB, §140 AO für Gewerbebetrieb vom FA durch Verwaltungsakt auferlegt. Beginn der Buchführungspflicht mit Aufforderung durch ...

... - Überschuss - Rechnung freiwillige Buchführung © DWS -Steuerberater -Online ...

... 1 EStG) steuerlicher Gewinn: Betriebsvermögen Ende Wirtschaftsjahr ./. Betriebsvermögen ...

... Entnahmen Wirtschaftsjahr ./. EinlagenWirtschaftsjahr./. EinlagenWirtschaftsjahr = GewinnWirtschaftsjahr = Steuerbilanzgewinn Wirtschaftsjahr ./. steuerfreie Einnahmen Wirtschaftsjahr + nicht abzugsfähige Betriebsausgaben Wirtschaftsjahr = GewinnWirtschaftsjahr ...

... frei bestimmbar. Die spätere Umstellung abweichend vom Kalenderjahr bedarf der Zustimmung des FA (4a Abs. 2 Nr. 2 S. 2 EStG). ...

... für bis zu 3 Jahre alte Wirtschaftsgüter aus Privatvermögen ist der Einlagewert auf die fortgeführten Anschaffungs-/Herstellungskosten begrenzt - Einlagewert einer „wesentlichen“ Beteiligung i.S.d. § 17 EStG darf deren Anschaffungskosten nicht überschreiten - Forderungen ...

... gem. 6 Abs. 1 Nr. 5 EStG mit dem Teilwert bewertet wird. Beispiel: Einzelgewerbetreibender E überführt ein Grundstück, das er ...

... und spätere Einlage in das Betriebsvermögen. Erklärung: Gesetzgeber will eine partielle doppelte AfA desselben Steuerpflichtigen beim selben W ...

... wird die AfA nach dem Einlagewert abzüglich der bisherigen AfA bemessen. Ist der Einlagewert geringer als die historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten, aber höher als ...

... erzielt R Einkünfte aus V+V gem. 21 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 EStG (AfA 1.000.000 € p.a.). Zum 01.01.2016 gründet R eine eigene Fluggesellschaft und legt das Flugzeug mit einem Teilwert ...

... ihm beherrschten selbständigen gewerblichen Unternehmen (Betriebsunternehmen = Betriebsgesellschaft). Wirtschaftsgüter vermietet oder verpachtet, die zu den wesentlichen Betriebsgrundlagen des Betriebsunternehmen (Betriebsgesellschaft) zählen. ...

... Grundschuld von A an dessen Grundstück bewilligen sowie das Sicherungseigentum an den Maschinen etc. einräumen lassen. Dem FA schuldet die GmbH noch Gewerbesteuer. Das FA nimmt A dafür gem. 74 ...

... Gläubiger, Vermietung, Anlagevermögen, Geschäftsführer = alleiniger Gesellschafter Firma A (Besitzunternehmen) A ...

... EStG, sondern es beruht auf einer Rechtsfortbildung durch die Gerichte. Voraussetzung für eine Betriebsaufspaltung ist die sachliche und personelle Verflechtung beider ...

... definierten Entgelte für Schulden. Für das Institut der Betriebsaufspaltung gibt es keine ausdrückliche Rechtsgrundlage im EStG, sondern es beruht auf einer Rechtsfortbildung durch die Gerichte. Voraussetzung für eine Betriebsaufspaltung ist die sachliche und ...

... das Betriebsunternehmen haben eigenständige Gewerbebetriebe. Einkünfte Besitzunternehmen sind gewerblich. AnteileBesitzunternehmen an Betriebskapitalgesellschaft sind notwendiges Betriebsvermögen beim Besitzunternehmen. Offene (und grundsätzlich verdeckte) Gewinnausschüttungen der Betriebskapitalgesellschaft sind nach ...

... Abs. 3 S. 1 EStG). Steuerbelastung aus Veräußerung oder Aufgabe wird durch eine Tarifvergünstigung (§ 34 EStG) bzw. einen Freibetrag ( §16 Abs. 4 EStG) gemindert. Veräußerung ist gegeben, wenn alle wesentlichen Betriebsgrundlagen gegen ...

... Frau K betreibt einen Einzelhandel für Eisenwaren. Bevor sie das Geschäft aufgibt, führt sie einen Schlussverkauf durch. Das Betriebsgrundstück übernimmt sie ...

... wenn der Gewerbebetrieb endgültig eingestellt wird und wesentliche Betriebsgrundlagen in Privatvermögen überführt werden oder wesentliche Betriebsgrundlagen an mehrere Erwerber ...

... aufzugeben. Er veräußert daher die Waren und das Anlagevermögen „scheibchenweise“ und übernimmt anschließend das Betriebsgrundstück in sein ...

... Juwelier J beabsichtigt über einen Zeitraum von mehreren Jahren sein Geschäft aufzugeben. Er veräußert daher die Waren und das Anlagevermögen „scheibchenweise“ und übernimmt anschließend das Betriebsgrundstück in ...

... durch Einstellung Ja/Nein, laufender Gewinn 15 EStG ...

... Betrag, um den der Veräußerungspreis nach Abzug der Veräußerungskosten den Buchwert des Betriebsvermögens übersteigt (§16 ...

... vollendet oder ist dauerhaft berufsunfähig. Soweit Veräußerungsgewinn 136.000 € übersteigt, ist eine Kürzung des Freibetrages vorzunehmen. Ab 181.000 € beträgt der Freibetrag ...

... = Veräußerungsgewinn 165.000 € Veräußerungsgewinn 165.000 € ./. Grenze Freibetrag 136.000 € = Kürzung 29.000 €, Höchstbetrag 45.000 € ./. Kürzung 29.000 € = Freibetrag ...

... sich maßgebenden Steuersatzes, mindestens aber 14%. Falls der ermäßigte Steuersatz nicht gewährt wird, findet die „Fünftelungsregelung“ gem. 34 Abs. 1 EStG Anwendung. Merke: Ermittlung Aufgabegewinn ...

... Erklärung der Betriebsaufgabe, Überführung Wirtschaftsgüter in Privatvermögen, Aufdeckung stiller Reserven; Pachteinnahmen sind Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, Weiterführung, Einkünfte aus Gewerbebetrieb; ...

... EStG sind Einkünfte aus Gewerbebetrieb, wenn der Veräußerer in den letzten fünf Jahren zumindest eine Sekunde zu mindestens 1% beteiligt war. Grenzen: Gleichstellung mit Gewerbetreibenden nur ausschnittsweise für Veräußerungen ...

... Abs. 2 S. 1 EStG ) Teileinkünfteverfahren (§§ 3 Nr. 40 Buchst. c), 3c ...

... 60% Veräußerungskosten = Veräußerungsgewinn. Gewährung eines Freibetrages ohne Altersbeschränkungen (17 Abs. 3 EStG). Kein ermäßigter Steuersatz gem. 34 EStG ...

... mit Gewerbebetrieben (Auszug): §2a EStG für bestimme Auslandsverluste außerhalb der EU bzw. zum ...

... Pauschalierte Gewerbesteueranrechnung auf die Einkommensteuer §35 EStG. Nichtabzugsfähigkeit der Gewerbesteuer (Nichtkostensteuer) §4 Abs. 5b ...

... 5.2.2. Fallgruppen, 5.2.3. Fachmitarbeiter–Stempeltheorie, 5.2.4. Freiberufler–Personengesellschaften, 5.2.5. Gemischte Tätigkeiten ...

... Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr. Darüber hinaus enthalten § 18 Abs. 1 Nr. 1-4 EStG weitere Voraussetzungen. Es ...

... EStG Lotterieeinnehmer 18 Abs. 1 Nr. 2 EStG, Sonstige 18 Abs. 1 Nr. 3 EStG, Aufsichtsrat, Vermögensverwalter z. B. Tätigkeitsberufe-Katalog ...

... z. B. StB, RA, Arzt, Katalog-ähnliche Berufe: Schriftstellerei, Kunst, Wissenschaft, Unterricht, Erziehung, Testamentsvollstrecker, „Private Equity“ 18 Abs. 1 N ...

... der Anwendbarkeit von Forschungsergebnissen 5.2.2. Fallgruppen ...

... für einen Steuerpflichtigen ein hundertseitiges Gutachten zur Verfassungsmäßigkeit des 35 EStG unter umfassender Auswertung der Literatur ...

... bestimmte künstlerische Gestaltungshöhe wird erreicht 5.2.2. ...

... Schauspieler) wegen der Interpretationsleistung. Kunstfotografen, Gebrauchsgrafiker, Industriedesigner und Kunsthandwerker sind sehr häufig Gewerbetreibende. Hinweis ...

... die Öffentlichkeit. Niveau oder Inhalt ist unerheblich ...

... Selbstverlag ist wegen des Vertriebes der Druckwerke Gewerbetreibender. Hinweis: © DWS ...

... Fähigkeiten in organisierter Form. Gegenstand ist unerheblich ...

... z. B. StB, RA, Arzt, Katalog-ähnliche Berufe: Schriftstellerei, Kunst, Wissenschaft, Unterricht, Erziehung, Testamentsvollstrecker, „Private Equity“ 18 Abs. 1 N ...

... RA, Arzt. Nicht jede berufsrechtlich zulässige Tätigkeit ist eine selbständige Tätigkeit i.S.d. ...

... gehört damit nicht zu dem Katalogberuf „Rechtsanwalt“. In Abhängigkeit von der Beschäftigung von Fachmitarbeitern kann aber eine selbständige Tätigkeit 18 Abs. 1 Nr. 3 EStG gegeben sein. Beispiel: Rechtsanwalt ...

... 18 Abs. 1 Nr. 2 EStG. Sonstige 18 Abs. 1 Nr. 3 EStG Aufsichtsrat, Vermögensverwalter, z. B. Tätigkeitsberufe Katalogberufe ...

... Die Zulassung durch eine Berufsorganisation oder eine gesetzliche Krankenkasse ist für die katalogähnliche Tätigkeit ausreichend. Hinweis/ Beispiel: Der Beruf der Hebamme ...

... 18 Abs. 1 Nr. 2 EStG. Sonstige 18 Abs. 1 Nr. 3 EStG Aufsichtsrat, Vermögensverwalter, z. B. Tätigkeitsberufe, Katalogberufe ...

... z. B. StB, RA, Arzt. Katalog ähnliche Berufe: Schriftstellerei, Kunst, Wissenschaft, Unterricht, Erziehung Testamentsvollstrecker, „Private Equity“ 18 Abs. 1 N ...

... abhängige Vergütung für geschäftsführenden Gesellschafter gehört zu Einkünften aus ...

... z. B. StB, RA, Arzt. Katalogähnliche Berufe: Schriftstellerei,Kunst, Wissenschaft, Unterricht, Erziehung, Testamentsvollstrecker, „Private Equity“ 18 Abs. 1 N ...

... kann die Beschäftigung von Fachmitarbeitern steuerunschädlich sein. Mit anderen Worten: Die Vervielfältigung durch Mitarbeiter führt grundsätzlich nicht zu einem Gewerbebetrieb („Stempeltheorie“). ...

... 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG beschränkt. Beispiel: RA R ist ausschließlich als Insolvenzverwalter tätig, insoweit kein Katalogberuf gegeben. Er beschäftigt fünf RA, drei StB und fünf ...

... Arbeit nur dann gegeben, wenn alle Gesellschafter die Voraussetzungen für eine Selbständige Arbeit erfüllen. „Interprofessionelle ...

... seiner Ehefrau E, die Zahnarzthelferin ist, eine BGB-Gesellschaft zum gemeinsamen Betrieb einer Zahnarztpraxis © ...

... Beispiel 2: Eine BGB-Gesellschaft besteht aus WP/StB/RA. Lösung 1: Z und E erzielen beide Einkünfte aus Gewerbebetrieb, da E ...

... von Selbstständiger Arbeit und Gewerbebetrieb © DWS-Steuerberater -Online GmbH ...

... EStG verweisen auf die entsprechenden Regelungen. Wesentliche Abweichungen: Generelle Möglichkeit der Gewinnermittlung gem. § 4 Abs. 3 EStG. Anerkennung Geldgeschäfte und Beteiligungen nur in engen Grenzen ...

... Einnahme-Überschuss-Rechnung GbR/PartG © DWS - Steuerberater-Online ...

... Personengesellschaft, 5.3.1. Einführung, 5.3.2. Grundlagen Mitunternehmerschaft, 5.3.3. Mitunternehmerinitiative, 5.3.4. Mitunternehmerrisiko, 5.3.5. Umfang Mitunternehmerschaft, 5.3.6. ...

... selbst gewerbesteuerpflichtig (§5 Abs. 1 S. 3 GewStG). Personengesellschaft ist selbst umsatzsteuerpflichtig (§2 Abs. 1 S. 1 UStG). Ist der Personengesellschaft Grundstück zuzurechnen, besteht Grundsteuerpflicht (§ 10 Abs. 1 ...

... und Pflichten, Steuerpflicht Personengesellschaft, Gesellschafter GrStG UStGGewStGEStG Zivil- / ...

... OHG gegründet. A und B sind jedoch Mitunternehmer. Beispiel: A und B haben in 2001 von ihrem Vater einen Großhandel geerbt, den ...

... aus Vermietung und Verpachtung. Beispiel: Einziger Geschäftszweck der BGB-Gesellschaft ist die Errichtung und anschließende Vermietung eines Mehrfamilienhauses in Dresden. Gesellschafter einer Personengesellschaft erzielen grundsätzlich nur ...

... zum Widerspruch gegen außergewöhnliche Geschäfte (§ 164 S. 1 HGB) bzw. dem Stimmrecht in der Gesellschafterversammlung (§161 Abs. 2 i. V. ...

... Teilhabe an unternehmerischen Entscheidungen. Rechte wie bei einem Kommanditisten gegeben Voraussetzungen: ...

... Kommanditist. K erhält eine Verzinsung seines Kapitalkontos von 5-8%. Der Gesellschaftsvertrag regelt, dass K jederzeit von seinen Eltern aus der Gesellschaft wieder ausgeschlossen werden kann. Als ...

... aber Mitunternehmer. Beispiel: Der Handwerksmeister H lässt seine Ehefrau mit seiner Tochter eine KG gründen. H erhält von der KG einen Arbeitsvertrag ...

... gewerblich tätige Personengesellschaft, sondern der Gesellschafter als Mitunternehmer besteuert wird. Merke: © ...

... 1 EStG und 3 Abs. 1 KStG regeln, dass nicht die gewerblich tätige Personengesellschaft, sondern der Gesellschafter als ...

... gibt keine aufwandsmindernden Gehaltszahlungen etc. des Einzelunternehmers an sich selbst. Diese Vermögensverschiebungen sind einkommensteuerlich Entnahmen und Einlagen. ...

... ./. Betriebsvermögen 31.12.2010 + Entnahmen 2011 ./. Einlagen 2011 = Gewinn ...

... dessen Gewinn. Dadurch ist der Mietaufwand im Ergebnis neutralisiert worden. Beispiel: Z hat der XYZ- OHG ein Grundstück für 100.000 ...

... A –B –C (Mitunternehmerschaft). Nichtberücksichtigung bestimmter Leistungsvergütungen A –B –C Mitunternehmer - gewinn Gesellschafter A. Mitunternehmer - gewinn ...

... Prägung (§ 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG). Voraussetzungen gewerbliche Prägung: Kein Gewerbebetrieb ( §15 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 EStG), Gewinnerzielungsabsicht, Personengesellschaft, persönlich (unbeschränkt) haften nur Kapitalgesellschaften ...

... Vermietung und Verpachtung ab („infizieren“). Beispiel 1: Die X KG vermietet ein eigenes Geschäftsgrundstück. Außerdem betreibt sie eine Gaststätte. Lösung 2: Die gewerblichen Einkünfte aus der Personengesellschaft ...

... notwendige bzw. gewillkürte Sonderbetriebsvermögen I und II der Gesellschafter (Mitunternehmer). © DWS ...

... Gesamthandsvermögen (Gesellschaftsvermögen), Gesellschaftervermögen (Sonderbetriebsvermögen gesellschafterbezogen), Steuerbilanz, Gesellschaft. Korrektur Steuerbilanz über Ergänzungsbilanzen ...

... (gesellschafterbezogen), Sonderbilanz (gesellschafterbezogen), (Imaginäre) steuerliche Gesamtbilanz, Gesellschaft (Mitunternehmerschaft), Unterschiedliche zivilrechtliche Vermögenssphären © ...

... Gesamthandsvermögen ist ausnahmsweise kein steuerliches Gesamthandsvermögen, wenn jeglicher betrieblicher Zusammenhang zum Betrieb der Personengesellschaft fehlt. Lösung: Steuerlich stellt die Forderung meines Erachtens (m. E.) kein Betriebsvermögen dar, der Darlehensbetrag ...

... (gesellschafterbezogen), Sonderbilanz (gesellschafterbezogen), (Imaginäre) steuerliche Gesamtbilanz, Gesellschaft (Mitunternehmerschaft), Unterschiedliche zivilrechtliche Vermögenssphären © ...

... dem Betrieb der Personengesellschaft dienen, bleiben trotzdem zivilrechtliches Eigentum des Gesellschafters. Für ...

... und B sind Kommanditisten an einer GmbH & Co. KG und halten die Anteile an der Komplementär-GmbH, die keine weitere Tätigkeit neben ihrer Komplementärfunktion bei der KG hat. Gleichzeitig überlassen sie ...

... GmbH-Gesellschafter A (Mitunternehmer), Anteil Lagerplatz Gesellschafter A (Mitunternehmer) GmbH & Co. KG ...

... die in einem unmittelbaren wirtschaftlichen Zusammenhang mit der Beteiligung eines Mitunternehmers an der Personengesellschaft stehen Wirtschaftsgüter, die objektiv geeignet und subjektiv durch entsprechende Widmung dazu bestimmt sind, mittelbar der ...

... Einzelgewerbes bilanziert überlassene Wirtschaftsgüter gehören eigentlich steuerlich einerseits zum SBV Ides Gesellschafters bei der Personengesellschaft, anderseits zum steuerlichen Betriebsvermögen des Gesellschafters (Einzelgewerbe) ...

... Handelsbilanz (Gesamthand): keine Bilanzierung. Steuerbilanz: Bilanzierung SBV (I) © DWS -Steuerberater ...

... Zinsaufwand mindert den Jahresüberschuss der Personengesellschaft. Darlehensforderung gehört steuerlich zum SBVI des Gesellschafters (Mitunternehmers). Zinseinnahmen werden dem Gesellschafter (Mitunternehmer) ...

... steuerliche Gesamtbilanz Personengesellschaft © DWS -Steuerberater -Online GmbH ...

... Grundsätzen ermittelten Gewinns der Personengesellschaft erfolgt anschließend nach Zivil- und Handelsrecht. Verteilung Gewinn- und Verlust BGB ...

... nach festgelegten Quoten mit oder ohne Kapitalverzinsung, mit oder ohne Vorabvergütungen (z. B. für ...

... Handelsbilanz Gesellschaft, Sonderbilanzen (gesellschafterbezogen), Steuerbilanz Gesellschaft, Ergänzungsbilanzen (gesellschafter ...

... = Sonderbilanzgewinn je Gesellschafter (Mitunternehmer) Wirtschaftsjahr + Sondervergütungen je Gesellschafter (Mitunternehmer) soweit Wirtschaftsjahr nicht im Sonderbetriebsvermögen erfasst ./. Sonderbetriebsausgaben je Gesellschafter (Mitunternehmer) soweit Wirtschaftsjahr nicht im Sonderbetriebsvermögen erfasst ./. Steuerfreie Sonderbetriebseinnahmen Wirtschaftsjahr je Gesellschafter (Mitunternehmer) + nichtabzugsfähige Sonderbetriebsausgaben Wirtschaftsjahr je Gesellschafter (Mitunternehmer) ...

... meistens wird in der Praxis zur Kostenersparnis auf die Ermittlung eines Sonderbilanzgewinnes verzichtet, wenn der Gesellschafter (Mitunternehmer) nur eine Tätigkeitsvergütung erhält und kein Sonderbetriebsvermögen bei ihm vorhanden ist. In diesem Fall ergibt sich sein Sonderbetriebsergebnis aus der Höhe der Sondervergütung. In der Praxis wird zu einer ...

... 25.000 € p.a. vermietet und auch ein Darlehen gewährt (Zinsen 10.000 € p.a.). Sonder-GuV B Zinserträge 10.000 €, Mieterträge 25.000 €, Arbeitslohn 40.000 €, 75.000€ GuV A-KG Zinsaufwand ...

... Ergänzungsbilanzergebnisse . /. Sonderbilanzergebnisse = Steuerbilanzgewinn (Hauptbilanz): . ...

... jährliche Miete verwendet B vollständig für seinen Lebensunterhalt. Das Grundstück wird immer mit 750.000 € bewertet und bilanziert. Aufwendungen fallen für das Grundstück aus Vereinfachungsgründen nicht an. 1. Stufe: Additive Gewinnermittlung Gewinn Handelsbilanz 500.000 € + steuerbilanzielle Korrektur 10.000 € (Drohverlustrückstellung) = Steuerbilanzgewinn (Hauptbilanz) 510.000 € + nichtabzugsfähige Betriebsausgaben 7.000 € = Gewinn Gesamthandsbereich 517.000 €. 2. Stufe Additive ...

... 567.000,00 ./. Sonderbetriebsergebnis: 50.000,0050.000,00 = Gesamthandsgewinn: 517.000,00 ./. Vorabgewinn: 20.000,0020.000,00 = ...

... in eine bestehende Personengesellschaft gebildet, wenn der eintretende Gesellschafter mehr oder weniger als das anteilige Betriebsvermögen (Kapital) des ausscheidenden Gesellschafters ...

... Personengesellschaft 5.3.1. Einführung 5.3.2. Grundlagen Mitunternehmerschaft 5.3.3. Mitunternehmerinitiative 5.3.4. Mitunternehmerrisiko 5.3.5. Umfang Mitunternehmerschaft 5.3.6. ...

... R. Die Personengesellschaft im Steuerrecht, aktuelle Hottmann, J. Auflage Hübner, H. Schaeberle , J. Völkel, ...

... Aufmerksamkeit: Bei Fragen zu diesem Vortrag ...

... aus Gewerbebetrieb können auch Körperschaften erzielen. Unbeschränkt steuerpflichtige Kapitalgesellschaften, Genossenschaften und Versicherungsvereine haben gem. § 8 Abs. 2 KStG nur Einkünfte aus Gewerbebetrieb. (Vertiefung: Online-Veranstaltung Körperschafteuer ) 5.1.2 Bedeutung des Gewerbebetriebs An den Gewerbebetrieb werden unterschiedliche steuerliche Rechtsfolgen geknüpft. Es handelt sich einkommensteuerlich um eine Gewinneinkunftsart gem. § 2 Abs. ...

... S. d. § 15 Abs. 2 EStG ist gegeben, wenn eine selbstständige, nachhaltige Betätigung, mit der Absicht, Gewinn ...

... Selbstständigkeit Am Markt Nachhaltigkeit Keine LuF Keine Vermögensverwaltung Kein freier Beruf etc. Gewinnerzielung § 19 EStG § 22 EStG ...

... nicht abzugsfähige Kosten der privaen Lebensführung gem. § 12 Nr. 1 EStG. Es ist gem. § 15 Abs. 2 S. 3 EStG ausreichend, wenn die Gewinnerzielungsabsicht ein Nebenzweck (zur Selbstverwirklichung etc.) darstellt. Da sich Gewinne häufig erst nach Verlusten über mehrere Veranlagungszeiträumen (VZ) einstellen, ist am Anfang eine Gewinnprognose erforderlich. Die Gewinnerzielungsabsicht fehlt, wenn die Betriebsausgaben dauerhaft die steuerpflichtigen Einnahmen einschließlich eines Veräußerungsgewinns überschreiten, also kein steuerpflichtiger Totalgewinn erreicht wird. Es kommt nicht auf einen bestimmten Mindestgewinn, eine Mindestverzinsung oder einen „Unternehmerlohn“ an, sondern nur auf einen, wenn ...

... Auf den sozialversicherungsrechtlichen Status kommt es nicht an. Beispiel: Der Ausfahrer eines Paketdienstes bekommt ein festes Zustellgebiet durch seinen Auftraggeber („Franchisegeber“) zugewiesen. Er ist verpflichtet, eine vorgegebene Bekleidung zu tragen, die Geschäftsmethode des Auftraggebers zu übernehmen und das von ihm beschaffte Fahrzeug in den Farben seines Auftraggebers zu streichen. Er ist täglich 10 Stunden und mehr für den Paketdienst tätig und rechnet jeden Auftrag gesondert ab. Ansprüche auf bezahlten Urlaub oder Zahlungen im Krankheitsfall bestehen nicht. Trotz der praktisch ...

... seine Briefmarkensammlung auf dem Flohmarkt. Es fehlt an einer Nachhaltigkeit, weil B nur seine Sammlung auflöst und es ihm damit an der Wiederholungsabsicht fehlt. Anders wäre es, wenn B regelmäßig Briefmarken ankaufen und auf Flohmärkte weiterverkaufen würde. 5.1.4.4 Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr Eine Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr ist gegeben, wenn jemand als Anbieter am Leistungs- und Güteraustausch teilnimmt. Die Leistung kann über selbstständige und unselbstständige Personen, offen oder verdeckt („Strohmann“) erfolgen. ...

... über zahlreiche Mehrfamilienhäuser mit einer großen Anzahl von Wohnungen, die er vermietet. Selbst wenn die Verwaltung dieses Grundbesitzes den Steuerpflichtigen voll in Anspruch nimmt, liegt keine gewerbliche Tätigkeit vor. Dagegen ist die Umschichtung des Vermögens durch Verkauf nachrangig. Die Abgrenzung zwischen Vermögensverwaltung und gewerblicher Tätigkeit stellt sich in der Praxis vor allem beim Handel mit Grundstücken als Problem dar. 5.1.4.7.2 Gewerblicher Grundstückshandel Ein gewerblicher Grundstückshandel liegt vor, wenn jemand nicht mehr ...

... Erwerb oder umfassender Sanierung und Veräußerung wiederum ein Zeitraum von 5 Jahren liegt. Langfristig zu eigenen Wohnzwecken genutzte Objekte zählen ebenso wenig mit, wie Objekte, die ohne Gewinnerzielungsabsicht veräußert wer den. Im Ergebnis bedeutet es die Prüfung zweier Fünf-Jahreszeiträume. Einmal bezogen auf das jeweilige Objekt und einmal bezogen auf alle Objekte. Bei der Aufteilung von Gebäuden in Wohnungseigentum gilt jede einzelne Wohnung als ein Objekt, es sei denn ein Erwerber erwirbt mehrere Wohnungen gemeinsam als ein Wirtschaftsgut (durch bauliche ...

... Organisation ebenfall s zu gewerblichen Einkünften. Beispiel: Privatmann E ist Eigentümer eines innerstädtischen und weitgehend unbebauten Grundstücks. Aufgrund von Unstimmigkeiten mit der Denkmalschutzbehörde verschiebt sich die vorgesehene Bebauung des Grundstücks. In der Zwischenzeit nutzt E das Grundstück durch die Vermietung an Kurzzeitparker. Dazu stellt er mehrere Mitarbeiter an. E erzielt Einkünfte aus Gewerbebetrieb, da er kurzfristig mit ...

... gehört grundsätzlich zu den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung gem. § 21 Abs. 1 S. 1 Nr. ...

... und Cafe Allerdings hat diese Unterscheidung im Rahmen des EStG nicht dieselbe Bedeutung wie im GewStG, weil die Verluste aus einem Gewerbebetrieb mit dem Gewinn eines anderen Gewerbebetriebes grundsätzlich ausgeglichen werden. Bedeutsam ist das Vorhandensein mehrerer Betriebe für das EStG z.B. wegen der Gewinngrenze des Investitionsabzugsbetrages gem. ...

... nahezu ausschließlich der privaten Lebensführung dienen oder die ausschließlich oder nahezu ausschließlich einem Familienangehörigen aus privaten Gründen unentgeltlich zur Nutzung überlassen sind, gehören zum notwendigen Privatvermögen. Maßgebend ist auch hier die objektive Veranlassung. Weder der Wille des Betriebsinhabers noch die Verpfändung oder Belastung für Betriebskredite ist entscheidend. Beispiel : Der bilanzierende Möbeleinzelhändler M stellt in einem erheblichem Umfang Möbel zu aus. Er benötigt zur Finanzierung dieser Ausstellungsstücke einen langfristigen Kredit. Als Sicherheit für den Kredit lässt er zugunsten der finanzierenden Bank auf seinem privat ...

... Wirtschaftsgütern muss einerseits zwischen Grund und Boden, Gebäuden sowie Außenanlagen und anderseits allen anderen (mobilen) Wirtschaftsgütern differenziert werden. Bei Grund und Boden, Gebäuden sowie Außenanlagen kommt es zu einer Aufspaltung nach den jeweiligen Nutzungszusammenhängen. Bei allen anderen (mobilen) Wirtschaftsgütern scheidet eine Aufspaltung aus („Grundsatz der Unteilbarkeit“) . Entweder gehören sie zum Privatvermögen oder Betriebsvermögen bzw. werden diesem zugeordnet. Zum gewillkürten Betriebsvermögen können die Wirtschaftsgüter bestimmt werden, die weder notwendiges Betriebsvermögen noch ...

... als Privatvermögen oder als gewillkürtes Betriebsvermögen behandeln. Bei Gebäuden, Grundstücken und Außenanlagen ist eine Aufteilung entsprechend der Nutzung erforderlich. Jede unterschiedliche Nutzung bzw. unterschiedlicher Funktionszusammenhang eines Gebäudes führt zu einem selbstständigen Wirtschaftsgut. Eigenbetrieblich genutzte Gebäudeteile sind grundsätzlich ...

... sind Kaufleute, die in zwei aufeinander folgenden Geschäftsjahren nicht mehr als 500.000€ Umsatzerlöse und 50.000€ Jahresüberschuss überschreiten. Bei einer Neugründung wird auf das erste Geschäftsjahr abgestellt. Steuerlich sind zwei verschiedene Anknüpfungspunkte für die Buchführungspflicht zu unterscheiden. Eine abgeleitete Buchführungspflicht gem. § 140 AO besteht für einen Steuerpflichtigen, der gem. § Andere WG Notwendiges BV über 50% Gewillkürtes BV ...

... beginnt aber erst mit Aufforderung durch das Finanzamt gem. § 141 Abs. 2 AO für das Wirtschaftsjahr, das auf die Aufforderung folgt. § 241a HGB und § 141 AO sind nicht aufeinander abgestimmt. Der Jahresüberschuss deckt sich nicht mit dem Gewinnbegriff des EStG. Außerdem erfordert § 241a HGB die kumulative Erfüllung zweier Tatbestandsmerkmale (Umsatz und Jahresüberschuss), § 141 AO nur die Erfüllung eines Merkmals (Gewinn). Hinzu kommt, dass § 241a HGB auf zwei Geschäftsjahre abstellt, § 141 AO nur ...

... Entnahmen Wirtschaftsjahr = Gewinn Wirtschaftsjahr ./. Einlagen Wirtschaftsjahr Auf einer zweiten Stufe erfolgt eine Kürzung des Gewinns um steuerfreie Einnahmen und eine Gewinnerhöhung um steuerlich nichtabzugsfähige Betriebsausgaben. Das entsprechende Schema inklusive dieser ...

... Ist dies nicht möglich, bleiben zwei Möglichkeiten: Entweder eine eigenständige Steuerbilanz aufgestellt oder die Handelsbilanz wird gem. § 60 Abs. 2 EStDV angepasst. 5.1.5.4 Wirtschaftsjahr Bei Gewerbetreibenden ist gem. § 4a Abs. 2 Nr. 2 EStG der Gewinn des Wirtschaftsjahres maßgebend. Das Wirtschaftsjahr ist grundsätzlich das Kalenderjahr. Bei im Handelsregister eingetragenen Kaufleuten ist es der Zeitraum, für den sie Abschlüsse erstellen. Bei der Gründung seines Unternehmens hat es der Kaufmann grundsätzlich in der Hand, seinen ...

... EStG darf gem. § 6 Abs. 1 Nr. 5 S. 1 Buchst. b) EStG deren Anschaffungskosten nicht überschreiten. Anteile an Kapitalgesellschaften bzw. Genossenschaft außerhalb von § 17 EStG, Forderungen und andere Wirtschaftgüter i.S.d. § 20 EStG (unscharf „Wertpapiere“) sind ebenfalls maximal mit den Anschaffungskosten anzusetzen. Beispiel: Einzelgewerbetreibender E überführt ein Grundstück, das er vor 10 Jahren erworben hat, aus seinem Privatvermögen in sein Einzelgewerbe. E kann sich als unteilbare Person keine Gegenleistung für das eingelegte Privatvermögen gewähren. Es handelt sich um eine Einlage, die gem. § 6 Abs. 1 Nr. 5 ...

... und Herstellungskosten, so wird die AfA nach den fortgeführten Anschaffungs- und Herstellungskosten bemessen. Ist Einlagewert geringer als die fortgeführten Anschaffungs- und Herstellungskosten, so ist die AfA nach dem (geringeren) Einlagewert berechnet. Beispiel: R erwirbt im Januar 2010 ein in die Luftfahrzeugrolle eingetragenes Flugzeug für 12.000.000€, dass er an eine Fluggesellschaft vermietet (angenommene Nutzungsdauer noch 12 Jahre). Dadurch erzielt R Einkünfte aus V+V gem. § 21 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 EStG (AfA 1.000.000€ p.a.). Zum 01.01.2016 gründet R eine eigene Fluggesellschaft und legt ...

... hat Verbindlichkeiten bei Lieferanten und ist Schadensersatzansprüchen von Abnehmer ausgesetzt. Die Bank B hat sich zur Sicherung eines Darlehens an die A-GmbH eine Grundschuld von A an dessen Grundstück bewilligen sowie das Sicherungseigentum an den Maschinen etc. einräumen lassen. Dem FA schuldet die GmbH noch Gewerbesteuer. Das FA nimmt A dafür gem. § 74 AO in Haftung. ...

... auf einer Rechtsfortbildung durch die Gerichte. Voraussetzung für eine Betriebsaufspaltung ist die sachliche und persönliche Verflechtung beider Unternehmen. 5.1.6.2.1 Sachliche Verflechtung Die sachliche Verflechtung beider Unternehmen setzt voraus, dass das Besitzunternehmen dem Betriebsunternehmen (Betriebsgesellschaft) Wirtschaftsgüter vermietet, verpachtet oder unentgeltlich überlässt, die bei dem Betriebsunternehmen eine der wesentlichen Betriebsgrundlagen darstellt. Die zivilrechtliche Grundlage für die Überlassung der wesentlichen Betriebsgrundlage können schuldrechtliche Rechtsgeschäfte wie Pacht ...

... Kapitalgesellschaft. Die Tarifvergünstigung gem. § 34 EStG und der Freibetrag nach § 16 Abs. 4 EStG mindern diese Steuerbelastung unter bestimmten Voraussetzungen. 5.1.7.2 Betriebsveräußerung Eine Betriebsveräußerung ist gegeben, wenn alle wesentlichen Betriebsgrundlagen gegen Entgelt in einem Akt auf einen Erwerber übergehen und ein Fortbestehen des Betriebs als geschäftlicher Organismus möglich ist. Ein Wirtschaftsgut stellt eine wesentliche Betriebsgrundlage i. S. d. § ...

... Das Betriebsgrundstück übernimmt er in sein Privatvermögen. Da er an Endverbraucher veräußert, ist de r Gewinn aus dem Schlussverkauf dem laufenden Gewinn zuzurechnen und stellt keinen begünstigten Aufgabegewinn dar. (Die stillen Reserven des Betriebsgrundstücks gehören zum Aufgabegewinn.) 5.1.7.3 Betriebsaufgabe Die Betriebsaufgabe ist gem. § 16 Abs. 3 EStG der Betriebsveräußerung gleichgestellt. Eine Betriebsaufgabe ist gegeben, wenn der Gewerbebetrieb endgültig eingestellt wird und die wesentlichen Betriebsgrundlagen ...

... ist bei der Ermittlung des Veräußerungsgewinns deren gemeiner Wert anzusetzen. Der Freibetrag von 45.000€ gem. § 16 Abs. 4 EStG wird zur Versorgung von kleinen und mittleren Gewerbetreibenden gewährt: Einstellung der gewerblichen Tätigkeit § 16 EStG Betriebsveräußerung Betriebsaufgabe Einheitlicher ...

... der Veräußerungsgewinn 136.000€ übersteigt, ist ei ne Kürzung des Freibetrages vorzunehmen. Beispiel: Einzelhändler E verkauft seinen Gewerbebetrieb an X für 225.000€. Sein Kapitalkonto beträgt 55.000€, die Rechtsberatungskosten im Zusammenhang mit der Veräußerung betragen 5.000€. Veräußerungspreis 225.000€ ./. Veräußerungskosten 5.000€ ./. Kapitalkonto = Veräußerungsgewinn 165.000€ ...

... wenn: Eine Wiederaufnahme des Gewerbebetriebes durch den Verpächter nicht mehr möglich ist, ein Gewerbebetrieb bereits aus anderen Gründen vorliegt (z. B. gewerblich geprägte GmbH & Co. KG) oder eine Betriebsaufspaltung gegeben ist. Allerdings führt die Wahl einer Betriebsaufgabe nicht zu einer Entnahme eines etwaigen Geschäftswertes. Dieser bleibt weiterhin Betriebsvermögen. Bei einer Betriebsverpachtung und der anschließenden Veräußerung der nunmehr zum Privatvermögen gehörenden (übrigen) Wirtschaftsgüter führt der auf den Geschäftswert entfall ende Teil des Veräußerungserlöses zu nachträglichen Einkünften aus Gewerbebetrieb gem. §§ 24 Nr. 2, 15 ...

... § 17 EStG lag zunächst die Überlegung zugrunde, dass eine Kapitalgesellschaft gem. § 8 Abs. 1 S. 1 KStG nur Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb erzielt und ein wesentlich beteiligter Gesellschafter sonst besser stände als ein Mitunternehmer einer Mitunternehmerschaft (Personengesellschaft). Dieser muss bei einer Veräußerung seine anteiligen stillen Reserven versteuern. Durch die Absenkung der Beteiligungsgrenze von ursprünglich mehr als 25% auf 1% hat die Gleichstellungsthese m. E. an Tragkraft verloren. E ine Besteuerung der Veräußerung ...

... Definition des Gewerbebetriebes gem. § 15 EStG an. § 35 EStG enthält eine pauschalierte Gewerbesteueranrechnung auf die Einkommensteuer. Die Gewerbesteuer ist gem. § 4 Abs. 5b EStG nicht mehr als Betriebsausgabe abziehbar (Nichtkostensteuer). 5.2 Selbstständige Arbeit 5.2.1 Grundlagen Bei der selbstständigen Arbeit gem. § 18 EStG steht die persönliche Arbeitsleistung des Steuerpflichtigen im Vordergrund. Das Betriebsvermögen ist regelmäßig von untergeordneter Bedeutung. Die Ausübung ...

... der Steuerpflichtige forscht oder die Anwendbarkeit wissenschaftlicher Forschungsergebnisse auf konkrete Vorgänge prüft wie z. B. ein Gutachter (angewandte Wissenschaft). Beispiel: StB S erstellt für einen Steuerpflichtigen ein hundertseitiges Gutachten zur Verfassungsmäßigkeit des § 35 EStG unter umfassenden Auswertung der Literatur und Rechtsprechung. Es handelt sich um keine Einkünfte aus dem Katalogberuf, sondern aus dem Tätigkeitsberuf Wissenschaft. ...

... bedeutet eine planmäßige Tätigkeit zur körperlichen, geistigen und charakterlichen Formung junger Menschen, um aus ihnen mündige Menschen zu machen. 5.2.2.2 Katalogberufe Zu den in § 18 Abs. 1 Nr. 1 S. 2 EStG genannten Katalogberufe gehören die rechts- und wirtschaftsberatenden, technisch-naturwissenschaftlichen Berufe sowie Medienberufe. Allerdings ist nicht jede berufsrechtlich zulässige Tätigkeit gleichzeitig eine selbstständige Tätigkeit gem. § 18 Abs. 1 Nr. 1 S. 2 EStG. Es kommt darauf an, ob diese Art der Tätigkeit dem jeweiligen Beruf ...

... einer Zulassung, reicht für den katalogähnlichen Beruf die Zulassung durch eine Berufsorganisation oder eine gesetzliche Krankenkasse aus. Beispiele: Die Tätigkeiten von Hebammen sind denen von Ärzten ähnlich. Informatiker können Ingenieuren ähnliche Tätigkeiten ausüben. Fehlt es – wie z. B. bei einem Berufssportler – an einem vergleichbaren Katalogberuf, scheidet folglich ein freier Beruf aus. Da keine sonstige selbstständige Tätigkeit gem. § 18 EStG gegeben ist, ist der Berufssportler ein Gewerbetreibender. Bei Autodidakten ist ...

... Beschäftigung von Fachmitarbeitern durch Berufsträger gem. § 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG begründen. Hintergrund ist, dass bei der selbstständigen Arbeit die persönliche Arbeitsleistung des Steuerpflichtigen im Vordergrund steht. Der Berufsträger muss zwingend leitend und eigenverantwortlich tätig sein. Gelegentlich Stichproben reichen nicht aus. Beispiel: Steuerberater S beschäftigt in seiner Einzelpraxis 5 angestellte Steuerberater, 50 Steuerfachangestellte (und 8 Sekretärinnen). S erzielt Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Es ist unerheblich, dass die angestellten Steuerberater nach dem Berufsrecht selbst eigenverantwortlich tätig sind. Der Urlaub des Freiberuflers oder seine Krankheit führt nicht zur Gewerblichkeit, weil eine ...

... Betrieb einer Zahnarztpraxis. Beide erzielen Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Beispiel: Ingenieur gründet eine BGB-Gesellschaft mit einer AG. Beide erzielen Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Beschränken sich die Gesellschafter auf ihren jeweiligen Beruf, so sind Einkünfte aus ...

... Die Bildung von gewillkürten Betriebsvermögen wird gegenüber Gewerbetreibenden restriktiver gehandhabt. Erforderlich ist ein Bezug zwischen Wirtschaftsgut und Beruf. Der Praxis wert wird nicht gem. § 7 Abs. 1 S. 3 EStG über fünfzehn Jahre abgeschrieben (z. B. Einzelpraxis sechs bis zehn Jahre) Die Verpachtung von Praxen ...

... sein. Für die BGB-Außengesellschaft folgt aus der entsprechenden Anwendung des § 124 Abs. 2 HGB bzw. der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs. Eine BGB-Außengesellschaft ist gegeben, wenn sie im Geschäftsverkehr nach außen in Erscheinung tritt. Beispiel: Die AB-BGB-Gesellschaft vermietet ihr Grundstück und ist damit eine Außengesellschaft. Die Personengesellschaft wird im Steuerrecht sehr unterschiedlich ...

... Gewinneinkünften, weiße für die Übrigen). Das Handels- und Gesellschaftsrecht knüpft stets an die Gesellschafterstellung an. Der Beteiligte wird als Gesellschafter bezeichnet. Das Steuersubjekt einer gewerblich tätigen Personengesellschaft wird gem. § 15 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 S. 1 EStG Mitunternehmer genannt . I m Regelfall ist der Mitunternehmer mit dem Gesellschafter identisch. Es gibt aber Ausnahmefälle, in denen eine Person Gesellschafter, aber nicht Mitunternehmer ist. Umgekehrt kann nach jemand Mitunternehmer sein, ohne an der Gesell schaft als Gesellschafter beteiligt zu ...

... weiteres Beispiel für einen Typusbegriff im Steuerrecht ist der Unternehmers gem. § 2 Abs. 1 S. 1 UStG zu nennen. Allerdings sollten die mit der Rechtsanwendung des Begriffs des Typus verbundenen Argumentationsprobleme nicht überschätzt werden, weil viele Sachverhalte unter allgemein akzeptierte Merkmale „passen“. 5.3.3 Mitunternehmerinitiative bedeutet die Teilhabe an unternehmerischen Entscheidungen, wie sie z.B. den in der Geschäftsführung tätigen Personen möglich ist. Mitunternehmerinitiative ist bereits gegeben, wenn mindestens die Einsichts-, Kontrollrechte, Stimm- bzw. Widerspruchsrechte wie bei einem Kommanditisten gem. ...

... 5.3.5 Umfang der Mitunternehmerschaft Der Umfang der Mitunternehmerschaft ist in der Praxis wenig umstritten. Ausgangspunkt für das Verständnis der Zusammenhänge ist, dass es sich bei der Mitunternehmerschaft regelmäßig um eine Personengesellschaft handelt. OHG und KG sind durch § 124 HGB der juristischen Person sehr weit angenähert. Sie können Träger von Rechten und Pflichten sein. Außerdem gelten sie gem. § 6 Abs. 1 HGB als Kaufleute. Konsequenterweise besteht eine eigene Verpflichtung der Personenhandelsgesellschaften zur handelsrechtlichen Bilanzierung gem. §§ 238 HGB ff....

... steuerverstrickt und unterliegen zusätzlich bei einem Gewerbebetrieb der Gewerbesteuer. Wäre es anders, so hätte der Gesellschafter (Mitunternehmer) es in der Hand, Wirtschaftgüter in das Privatvermögen und Einkommen in Überschusseinkünfte zu verlagern. Ein Einzelgewerbetreibender wäre dadurch gegenüber dem Gesellschafter (Mitunternehmer) einer gewerblichen Personengesellschaft benachteiligt. ...

... bereinigt und auf diese aufgeteilt. Beispiel: Z hat der XYZ-OHG ein Grundstück für 100.000 € p. a. vermietet. Die Miete wurde bei der XYZ-OHG in der Buchhaltung zutreffend als Aufwand behandelt. Die Einnahmen aus der Vermietung sind bei Z als Sonder vergütung zu erfassen und erhöhen damit den ...

... Beispiel: Rechtsanwalt R ist mit 10.000 € an einem gewerblichen Publikums-Fonds in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG beteiligt, Gesamtvolumen 100.000.000€. R erhält gelegentlich kleinere Rechtsberatungsaufträge die keine Sondervergütungen darstellen. 5.3.6 Gewerbebetrieb 5.3.6.1 Grundlagen Wie auch bei einem Einzelgewerbetreibenden muss zunächst anhand ...

... auf andere Einkünfte durch den verfassungsrechtlichen Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gezogen werden müssen, ist noch nicht abschließend geklärt. Eine Ausnahme von dem Grundsatz der Abfärbung ist wegen der Verhältnismäßigkeit gegeben, wenn de r gewerbliche Umsatzanteil jedenfalls 1,25 % des Gesamtumsatzes nicht überschreitet. Beispiel: Die X-KG vermietet ein eigenes Geschäftsgrundstück. Außerdem betreibt sie eine Gaststätte. Die gewerblichen Einkünfte aus dem Betrieb der ...

... die so genannte gewerbliche Prägung gem. § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG werden nicht gewerbliche Einkünfte zu gewerblichen. Eine gewerbliche Prägung ist gem. § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG unter folgenden Voraussetzungen gegeben: Kein Gewerbebetrieb gem. § 15 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 EStG ...

... Der Anteil des Gesellschafters ( Mitunternehmers) am Gesamthandsvermögen ist nicht der Anteil als solches, sondern die anteilige Mitberechtigung an jedem Wirtschaftsgut der Gesamthand. Es gibt nach h.M. kein Ergänzungsbilanzvermögen im eigentlichen Sinne. Die Ergänzungsbilanz nimmt nur von der Gesamthandsbilanz der Personengesellschaft abweichende Werte auf, ...

... Abs. 1 S. 1 EStG , § 39 Abs. 2 AO auch die Wirtschaftsgüter auszuweisen sind, die nur im wirtschaftlichen Eigentum der Gesellschaft stehen. Wirtschaftsgüter, die einem oder mehreren Gesellschaftern gehören, dürfen nicht als Gesamthandsvermögen aktiviert werden. Dies gilt auch dann, wenn sie unmittelbar dem Geschäftsbetrieb der Gesellschaft dienen. Aus dem Grundsatz der Maßgeblichkeit der Handelsbilanz für die Steuerbilanz folgt, dass das in ...

... deren Gesamthandsvermögen. Beispiel: Z hat der XYZ-OHG ein Grundstück für 100.000 € p. a. vermietet. Das von Z vermietete Grundstück ist steuerliches Betriebsvermögen der XYZ-OHG Es handelt sich um SBV I des Z, nicht um Gesamthandsvermögen. Hinsichtlich des Sonderbetriebsvermögens wird häufig wie folgt in der Praxis unterschieden: Sonderbetriebsvermögen I sind Wirtschaftsgüter, die unmittelbar für betriebliche Zwecke genutzt werden. Unerheblich ist, auf welcher rechtlichen Grundlage die Überlassung erfolgt. Sonderbetriebsvermögen II sind Wirtschaftsgüter, die in einem unmittelbaren wirtschaftlichen Zusammenhang mit der ...

... da es unmittelbar dem Betrieb der KG dient. Die Anteile an der Komplementär-GmbH sind bei A und B notwendiges Sonderbetriebsermögen II, weil die ...

... gehört zum S BV II des A. 5.3.7.4 Bilanzierungskonkurrenz Die Nutzung eines Wirtschaftsgutes durch die Personengesellschaft, das zu einem Einzelgewerbe eines Gesellschafters (Mitunternehmers) gehört, ändert nichts an der Bilanzierung in der Handelsbilanz des Einzelgewerbes. Steuerlich kommt es jedoch zu einer Bilanzierungskonkurrenz, weil das überlassene Wirtschaftsgut einerseits zum SBV I des Gesellschafters ( Mitunternehmers) gehört, anderseits wegen der grundsätzlichen Maßgeblichkeit der Handelsbilanz für die Steuerbilanz gem. § 5 Abs. 1 ...

... wird handelsrechtlich aber weiterhin bei der Z-GmbH bilanziert. Hinweis: Soweit eine mitunternehmerische Betriebsaufspaltung gegeben ist (bei zwei Personengesellschaften), geht die Betriebsaufspaltung der Bildung von Sonderbetriebsvermögen bei der Betriebs personengesellschaft ausnahmsweise vor. Allerdings gelten die Grundsätze der mitunternehmerischen Betriebsaufspaltung nur für das Gesamthandsvermögen der Besitzpersonengesellschaft, nicht aber für Sonderbetriebsvermögen der Gesellschafter (Mitunternehmer ) der Besitzpersonengesellschaft. Dieses wird ...

... m. E. einfacher, auf die Kompensation von Forderung und Verbindlichkeit zu verzichten und keine Einzelwertberichtigung zuzulassen. Die Aufstellung einer zusätzlichen Gesamtbilanz entfällt dann. Beispiel: A gewährt seiner GmbH & Co. KG ein Darlehen. Es handelt sich um eine Verbindlichkeit in der Bilanz d er KG. Rein steuerlich wird vom BFH für die gedachte Gesamtbilanz allerdings Eigenkapital angenommen. Dies entsteht durch Wegfall der Verbindlichkeit aus der Steuerbilanz ...

... erfolgt anschließend nach Zivil- und Handelsrecht. Folgende Grundsätze sind dabei zu beachten: Bei der Kapitalverzinsung handelt es sich um einen reinen Gewinnanteil. Reicht der Jahresgewinn nicht zu einer Kapitalverzinsung von 4% aus, so ist der Zinssatz entsprechend zu ermäßigen. Ist das Kapitalkonto eines Gesellschafters negativ, erhält dieser keine Kapitalverzinsung, allerdings erfolgt au ch keine Belastung seines Kapitalkontos mit Zinsen. ...

... gem. § 15 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 S. 1 EStG als Sondervergütungen zum jeweiligen Mitunternehmergewinn (des Gesellschafters). 5.3.8.2 Grundlagen der steuerlichen Gewinnermittlung und - verteilung Vertragliche Vereinbarungen über die Verteilung des Gesamthandsgewinns der Personengesellschaft sind grundsätzlich auch steuerlich anzuerkennen. Bei Personengesellschaften zwischen fremden Dritten wird wegen des Interessengegensatzes grundsätzlich von einer Angemessenheit der Gewinnverteilung ausgegangen. Für Personengesellschaften zwischen ...

... 80.000€ wurde handels- und steuerlich zu Recht als Aufwand gebucht ( „Lohnaufwand an Bank“). Z hat der OHG ein Grundstück für 100.000€ p. a. vermietet, die Miet e wurden ebenfalls zutreffend als Aufwand in der Buchhaltung behandelt. Auf erster Stufe erzielen X, Y und Z somit über die OHG einen Gesamthandsgewinn von ...

... Die Sondervergütungen eines Gesellschafters (Mitunternehmers) werden manchmal in der Praxis nicht als Teil des Sonderbilanzgewinnes behandelt. Daher enthält das obige Schema einen entsprechenden „Merk posten Sondervergütungen “ außerhalb der Sonderbilanz. M.E. ist die Erfassung der Sondervergütungen bereits im Rahmen der Ermittlung des Sonderbilanzgewinns häufig praktischer. Meistens wird in der Praxis zur Kostenersparnis auf die Ermittlung eines Sonderbilanzgewinnes verzichtet, wenn der Gesellschafter (Mitunternehmer) nur eine ...

... Soweit die Vergütung für einen Gesellschafter (Mitunternehmer) vom Jahresüberschuss bzw. Gewinn abhängig ist , ist keine Sondervergütung gem. § 15 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 S. 1 EStG gegeben. Es handelt sich dann um einen Gewinn vorab, der sich nicht mindernd auf Jahresüberschuss und Steuerbilanzgewinn ausgewirkt hat. Eine Neutralisierung über ein Sonderbetriebs- ...

... einen Vorabgewinn von 20.000 €. B vermietet der Gesellschaft einen unbebauten Lagerplatz für 50.000€ netto pro Jahr. Die jährliche Miete verwendet B vollständig für seinen Lebensunterhalt. Das Grundstück wird mit immer mit 750.000€ bewertet und bilanziert. Aufwendungen fallen für das Grundstück aus Vereinfachungsgründen nicht an. Der Gewinn laut Handelsbilanz ( Jahresüberschuss) der OHG beträgt 500.000 €. ...

... Steuerbilanzielle Korrekturen 10.000€ (Drohverlustrückstellung = Steuerbilanzgewinn (Hauptbilanz) 510.000€ ) = Gewinn Gesamthandsbereich 517.000€ + nichtabzugsfähige Betriebsausgaben 7.000€ 2. Stufe additive Gewinnermittlung + Sonderbetriebsvermögen B 750.000€ ./. ...

... wenn der eintretende Gesellschafter mehr oder weniger als das anteilige Betriebsvermögen ( Kapital) des ausscheidenden Gesellschafters laut Steuerbilanz aufwendet . 5.4 Literaturempfehlung Jacob, W. Einkommensteuerrecht, aktuelle Auflage Niehus, U. Die Besteuerung der Personengesellschaft, aktuelle Auflage ...