Unternehmenskulturwandel von Melanie Harps-Pötter

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Über den Vortrag

Unternehmenskultur – je nach Ausprägung – beeinflusst die Organisation in vielen Bereichen.
Ziel vieler Unternehmen ist es, die Kultur so zu verändern, dass in der Kultur fortwährende Veränderung, Verbesserung und Lernprozesse verankert werden.

Der Vortrag „Unternehmenskulturwandel“ von Melanie Harps-Pötter ist Bestandteil des Kurses „Change Management - Change“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einführung und Ebenen der Unternehmenskultur
  • Einflussfaktoren auf die Unternehmenskultur
  • Anforderungen an eine "moderne" Unternehmenskultur
  • Lernende Organisation
  • Lernende Organisation - evolutionäre Organisation
  • Methoden zur Kulturveränderung
  • Einzelmethoden zur Kulturveränderung
  • Zusammenfassung

Quiz zum Vortrag

  1. Sprache
  2. Rituale
  3. Werte
  4. Menschenbild
  1. Unternehmenshistorie
  2. Gesellschaft
  3. Branche
  4. Führungskultur
  1. Eine Unternehmenskultur muss gegenüber dem Unternehmensumfeld sensibel sein und Veränderungen wahrnehmen.
  2. Eine Unternehmenskultur muss sich auf gemeinsame Ziele und Standards ausrichten, auch abteilungsübergreifend.
  3. Eine Unternehmenskultur sollte an Ritualen festhalten, auch wenn diese nicht mehr zeitgemäß sind.
  4. Eine Unternehmenskultur sollte sich unabhängig von den Kunden und Markt¬trends entwickeln.
  1. Typische Verhaltensmuster zu erkennen und Abläufe simulieren zu können.
  2. Autopoesis aufzuspüren und zu verhindern.
  3. Individuelle Förderung gezielt einzusetzen.
  4. Die Grenzen zwischen System und Umwelt fortlaufend zu überschreiten.
  1. Risikoorientierung: Offensiv Neues ausprobieren
  2. Kooperationsbereitschaft – auch über Abteilungsgrenzen hinweg
  3. Bewahrung von alten Strukturen
  4. Misserfolge bestrafen
  1. Diejenigen, die direkt mit Produkten, Kunden, Situationen und Problemen konfrontiert sind.
  2. An das mittlere Management.
  3. An die Endverbraucher.
  4. Diejenigen Unternehmensbereiche vor Ort, die den kürzesten Kommunikationsweg zur Geschäftsführung haben.
  1. Ein starker und plötzlicher Eingriff in die Unternehmenskultur.
  2. Eine Top-Down Strategie des gesteuerten Kulturwandels.
  3. Eine von der Umwelt ausgelöste Kulturkrise.
  4. Eine von Innen her wachsende Zersetzung der Unternehmenskultur.
  1. Das Management nimmt bewusst eine Vorbildfunktion ein.
  2. Die Organisationsstrukturen werden verändert (z.B. flache Strukturen).
  3. Ein Unternehmensleitbild wird von externen Beratern entwickelt.
  4. Es werden kulturspezifische Anreize gegeben (z.B. Bonus für Vorschlagswesen)

Dozent des Vortrages Unternehmenskulturwandel

 Melanie Harps-Pötter

Melanie Harps-Pötter

Melanie Harps-Pötter ist Change-Managerin und Business-Coach aus Hamburg. Ihre Qualifikationen reichen von einem Abschluss als Diplom-Ingenieurin über ein IHK-Zertifikat im Bereich GmbH-Geschäftsführung und Management bis hin zu einem Master of Arts im Bereich Business Coaching und Change Management. Aufgrund Ihrer Erfahrungen im Bereich der GmbH Geschäftsführung, der Abteilungsleitung, im Business-Development sowie im Qualitäts- und Projektmanagment ist sie der richtige Ansprechpartner für die Themen Change-Management, Business-Coaching und Moderation.

Melanie Harps-Pötter und Rüdiger Pötter agieren als Business Coachs, Modera-toren, Projektmanager und Change Manager mit einschlägiger Berufserfahrung als Führungskräfte in verschiedenen Branchen, Unternehmensgrößen und Unternehmensstrukturen unter dem LOGO PREchange.

2011 veröffentlichte Melanie Harps-Pötter ihr Buch "Selbstgesteuertes lernen und emotionale Intelligenz-- Welche Bedeutung haben selbstgesteuertes Lernen und emotionale Intelligenz für Coaching- und Moderationsprozesse?" (GRIN-Verlag).

Kundenrezensionen

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

  • ... Eventuell ist die Deutung änderbar Gesellschaft ...

  • ... Trainings und Prozesse; Besetzung ...

  • ... auf die Kultur aus, wenn sie durchgängig gelebt wird ...

  • ... Überlegungen mit einbeziehen; Offenheit für externe Veränderungen und interne Konsequenzen ...

  • ... Optimale Nutzung des im Unternehmen verfügbaren Wissens ...

  • ... Experten aus Instituten und anderen Unternehmen fördern; „Not invented here“-Syndrom überwinden ...

  • ... Führungsleitlinien festlegen und leben; Abteilungsziele in eine Richtung ...

  • ... vorhersagen Systemisches Verständnis der Organisation; Gemeinsame Ziele verinnerlichen Gemeinsame Visionen und Leitgedanken; Interaktive Lernmethoden Teamlernen ...

  • ... für sich und andere Bewusstsein und Sensibilität; Einfluss auf die Haltung; Neues wird zur unbewussten ...

  • ... im Wesen sehr langsamer Wandel Evolutionärer Ansatz; „Bombenwurf“; selbstgesteuertes Zurechtfinden im ...

  • ... Aspekte des Unternehmens zu hinterfragen; Hofnarren des Unternehmens; Alle Schwachstellen werden aufgedeckt ...

  • ... Verankert Risikoorientierung und Fehlertoleranz durch Aufforderung zu verrückten Vorschlägen ...