Umgang mit Widerstand von Melanie Harps-Pötter

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Über den Vortrag

Widerstand ist eine normale Reaktion bei Veränderungsprozessen.
Welche Arten von Widerstand gibt es, wie kann man das hinterfragen und vor allem – wie begegne ich dem Widerstand angemessen?

Der Vortrag „Umgang mit Widerstand“ von Melanie Harps-Pötter ist Bestandteil des Kurses „Change Management - Change“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einführung
  • Entstehung von Widerstand
  • Ursachen
  • Arten von Widerstand
  • Priorisierung und Analyse
  • Welche Macht haben "Widerständler"
  • Sondierung von Widerständen
  • Umgang mit Widerstand
  • Vorgehensreihenfolge
  • Kommunikationsregeln bei Widerstand
  • Zusammenfassung

Quiz zum Vortrag

  1. Angst
  2. Bequemlichkeit
  3. Vorfreude
  4. Menschenbild
  1. Mangelnde Kooperation
  2. Illoyalität
  3. Übereifer
  4. Positives Einwirken auf Kollegen
  1. Promotoren
  2. Skeptiker
  3. Bremser
  4. Gegner
  1. Hat die Person hierarchische Macht?
  2. Kann die Person durch wichtiges Expertenwissen indirekt Macht ausüben?
  3. Hat die Person wichtigen Einfluss zu strategische Kunden und Zulieferern?
  4. Hat die Person ein hohes Gehalt?
  1. Die Führungskraft sorgt für die eigene Empfangsbereitschaft.
  2. Die Führungskraft sorgt für die eigene Sendebereitschaft.
  3. Die Führungskraft sorgt für die Sendebereitschaft des Gegenübers.
  4. Der Gesprächspartner sorgt für die Sendebereitschaft der Führungskraft.
  1. Den Widerstand analytisch und konstruktiv betrachten.
  2. Keine vorgefertigte Meinung darüber haben, ob der Widerstand berechtigt ist oder nicht.
  3. Die treibenden Promotoren hinter dem Widerstand erkennen und isolieren.
  4. Den Konflikt nicht rationalisieren, weil es eine hohe psychische Belastung bringt.
  1. Verstehen statt erklären.
  2. Wertfrei und rechtzeitig informieren.
  3. Umfassend und kontinuierlich kommunizieren.
  4. Konfrontation und Einlenken.
  1. Pausen einhalten und auch aushalten.
  2. Den Redefluss nicht unterbrechen.
  3. Keine Nachfragen stellen.
  4. Die eigene Rolle nicht verlassen.

Dozent des Vortrages Umgang mit Widerstand

 Melanie Harps-Pötter

Melanie Harps-Pötter

Melanie Harps-Pötter ist Change-Managerin und Business-Coach aus Hamburg. Ihre Qualifikationen reichen von einem Abschluss als Diplom-Ingenieurin über ein IHK-Zertifikat im Bereich GmbH-Geschäftsführung und Management bis hin zu einem Master of Arts im Bereich Business Coaching und Change Management. Aufgrund Ihrer Erfahrungen im Bereich der GmbH Geschäftsführung, der Abteilungsleitung, im Business-Development sowie im Qualitäts- und Projektmanagment ist sie der richtige Ansprechpartner für die Themen Change-Management, Business-Coaching und Moderation.

Melanie Harps-Pötter und Rüdiger Pötter agieren als Business Coachs, Modera-toren, Projektmanager und Change Manager mit einschlägiger Berufserfahrung als Führungskräfte in verschiedenen Branchen, Unternehmensgrößen und Unternehmensstrukturen unter dem LOGO PREchange.

2011 veröffentlichte Melanie Harps-Pötter ihr Buch "Selbstgesteuertes lernen und emotionale Intelligenz-- Welche Bedeutung haben selbstgesteuertes Lernen und emotionale Intelligenz für Coaching- und Moderationsprozesse?" (GRIN-Verlag).

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

  • ... Die eigene Betroffenheit steht im Mittelpunkt. Fragen entstehen: Was bedeutet das ...

  • ... Abteilung / mein Umfeld? ...

  • ... oder dagegen (oder unentschlossen abwartend) Driving forces ...

  • ... zu verlieren, einer neuen Aufgabe nicht gewachsen zu sein. ...

  • ... Mangelnde Bereitschaft zur Übernahme von Zusatzaufgaben; Eingeschliffene Gewohnheiten, fest eingeübte Praktiken ...

  • ... Oktroyierung von außen, z. B. durch Unternehmensberater („not invented here“-Syndrom) ...

  • ... Rationaler Widerstand; Macht und Status Politischer Widerstand ...

  • ... Kritik an Top-Management und an Führungskräften gegenüber Externen ...

  • ... Widerspruch Ausweichen Aufregung Lustlosigkeit Reden ...

  • ... Frustration Folgen; Wer ist an einem Erfolg interessiert? Unterstützung / Motivation Energie; Wer sind die ...

  • ... sind ihre Herausforderungen? Wofür werden sie belohnt? Ziele: Wer entscheidet über die Belohnung? Auf welche Kooperationspartner ...

  • ... man nicht in Frage stellen lassen? Welche Gedanken fürchtet man? Welche Auffassungen sind bei dieser Gruppe ...

  • ... können sie das Aktionsfeld anderer einengen oder erweitern? Inwiefern beziehen ...

  • ... Kommunikationswege und Informationsquellen kontrollieren sie? Wo wirken sie ...

  • ... sind sie Relaisstellen zur Umwelt? ...

  • ... Sondierungsgespräche; Frage nach –Beweggründen der geplanten Veränderung ...

  • ... Informelle Gespräche: –Mittagessen, Abendessen –Kaffee-Ecke, Raucherpause ...

  • ... berechtigt oder nicht? Konstruktiv = Partizipation der Mitarbeiter ermöglichen ...

  • ... Eigenbrödler Einzelgänger + - Charmant Kreativ Spontan Chaos Flucht Langeweile + - Einfühlsam Ordentlich Verlässlich ...

  • ... und Ziele: rechtzeitig und transparent Konsequenzen für ...

  • ... Äußerungen der Mitarbeiter; außergewöhnliches Verhalten ...

  • ... Entscheidungsprozessen Partizipation, teilweise konstruktive Rollen ...

  • ... –Wunschkonzert –Durchsetzen von Einzelinteressen; Zuvor in einem 4-Augen-Gespräch ...

  • ... Bedürfnisse senden; Diese als Wunsch zu äußern (VW-Regel: Vorwürfe vermeiden, Wünsche ...

  • ... Vermutung: „Ich vermute, dass das daher kommt, weil …“ Reaktion des Empfängers (Zustimmung, Ablehnung der Hypothese ...

  • ... und aus Zeigen Sie Aufmerksamkeit und seien Sie aufmerksam Versetzen Sie sich in ...

  • ... zu werden und alles ändern zu müssen. -Erhalt der ersten Zustimmung ...

  • ... sehen absolut keinen Sinn darin, etwas zu ändern! ...

  • ... sind auch positiv. Daher: mit dem Widerstand gehen und nicht gegen ihn. ...