Übungsblock Kapitel 1 - Improved Reading von Friedrich Hasse

(1)

video locked

Über den Vortrag

Der Vortrag „Übungsblock Kapitel 1 - Improved Reading“ von Friedrich Hasse ist Bestandteil des Kurses „Improved Reading – effizient lesen am Bildschirm“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Allgemeine Hinweise zu den Übungen
  • Verständnistest Nr. 1
  • Augenübung

Quiz zum Vortrag

  1. WpM
  2. WpS
  3. WpH
  4. WpMS
  1. Lesetempo in WpM * Leseverständnis in Prozent
  2. Lesetempo in WpM / Leseverständnis in Prozent
  3. Leseverständnis in Prozent / Lesetempo in WpM
  4. Lesetempo in WpM + Leseverständnis in Prozent

Dozent des Vortrages Übungsblock Kapitel 1 - Improved Reading

 Friedrich Hasse

Friedrich Hasse

Friedrich Hasse, M.A., geboren 1975 , studierte Philosophie und Geschichte in Berlin und Paris. Er ist seit 2003 in unterschiedlichen Sprachen im In- und Ausland Erwachsenen-Lesetrainer nach der weltweit bewährten Improved Reading-Methode. Seit 2008 Franchise-Partner für Improved Reading Ost, Berlin. In zahlreichen TV- und Radiosendungen sowie Hochschul- und Business-Vorträgen hat er einem breiteren Publikum das Thema „Effizient lesen lernen“ nahe gebracht. Mitautor des Bestsellers „Schneller lesen – besser verstehen“ sowie von „Schneller lesen – besser verstehen für Jugendliche“ (mit Wolfgang Schmitz und Britta Sösemann, Rowohlt-Verlag).

Kundenrezensionen

(1)
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1  Stern
0


Auszüge aus dem Begleitmaterial

... im Ergebnisbogen bei Verständnistest Nr. 1 in der Spalte „Zeit“ ein. 3. Ermitteln Sie auf der nächsten Seite anhand der Tabelle Ihre Lesegeschwindigkeit in Wörtern pro Minute (WpM). Tragen Sie diesen Wert auch auf dem Ergebnisbogen ein. 4. Gehen Sie weiter zu den Fragen auf der nächsten Seite. Beantworten Sie die Fragen möglichst spontan aus dem Gedächtnis - blättern Sie dabei nicht zurück. ...

... schlafen nachts, die anderen tagsüber, und dämmerungsaktive Tiere wie die Fledermäuse haben zwei Wachphasen. Das menschliche Schlafverhalten entwickelt sich erst nach und nach. Ein Säugling schläft (auch wenn die Klagen junger Eltern nicht darauf schließen lassen) immerhin 16 Stunden, verteilt über den ganzen Tag. Beim Erwachsenen bleiben davon im Schnitt noch acht Stunden übrig. Die individuelle Schlafdauer schwankt stark, so variiert das Schlafbedürfnis beim Menschen zwischen vier und zehn Stunden. So viel ist bekannt. Aber was bewegt Mensch und Tier zu diesem seltsamen Verhalten? Warum erledigen einige Tiere das, was im Schlaf offenbar erledigt werden muss, in viel kürzerer Zeit als andere? Wie kommt es, dass das Schlafbedürfnis bei allen Landsäugetieren, einschließlich des Menschens, im Laufe des Lebens abnimmt? ...

... im Leben ein, er verläuft artenübergreifend erstaunlich ähnlich, und zumindest Ratten sterben, wenn er ihnen vorenthalten wird. Wer diesen Grund klar benennen könnte, dem wäre, so der Schlafforscher James Krueger, ein Nobelpreis ziemlich sicher. Einige Forscher wenden gegen alle diese Hypothesen ein, die Frage „Warum schlafen wir?“ sei bereits falsch gestellt. Man müsse sich vielmehr fragen, warum wir eigentlich hin und wieder wach werden. Schlaf sei der natürliche Daseinszustand, den wir mit vielen schlichter gebauten Tierchen sowie den Zellen unseres eigenen Körpers gemein haben. Von Zeit zu Zeit unterbrechen wir ihn, um Lebensmittel aus dem ...

... Wann kann es sich der Löwe leisten, für den Rest des Tages die Augen zuzumachen? a) Nach dem Verzehr des Jägers. b) Nach dem Verzehr eines Elefanten. c) Nach dem Verzehr einer Antilope. d) Nachdem er sämtliche Nahrungskonkurrenten seines Reviers verjagt hat. Welche überraschende Funktion des ...

... Welcher Schlafforscher wird im Text erwähnt? a) Matsuki Katami. b) James Krueger. c) Dean Howard. d) Im Text nicht erwähnt. 8. Welche ungewöhnliche Hypothese wird am Ende des Textes vorgestellt? a) Beim Schlafen können wir Fremdsprachen lernen. b) Der Mensch kann mit fünf Stunden Schlaf auskommen. ...

... richtigen Antworten und ermitteln Sie den Prozentsatz. Zwei richtige Antworten bedeuten 20 %, vier richtige Antworten entsprechen 40 % ...

... pro Minute (WpM) - % - Verständnis - Effective Reading Rate (ERR) - 1, 2, 3, 4, 5, - Augenübungen - Wörter - Ziffern - Buchstaben - Synonyme - Zeit - Fehler - Zeit - Fehler - Zeit - Fehler - Zeit - Fehler - Nr. - Ziel:… Ziel:… Ziel:… Ziel:... 1 ...