(f)es - Teamführung von Claus-Dieter Piontke

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Über den Vortrag

Der Vortrag „(f)es - Teamführung “ von Claus-Dieter Piontke ist Bestandteil des Kurses „Führen (f), entscheiden (e), steuern (s)“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einleitung
  • Das Team
  • Teamrollen Beispiel Drachenboot
  • Teamrollen
  • Dynamische Teamphasen
  • Teamfühung - Voraussetzungen Erfolg
  • Teamführung - Chancen und Risiken

Quiz zum Vortrag

  1. Die als Team erbrachte Leistung ist umfassender als unabhängige Einzelleistungen.
  2. Die Einzelinteressen jedes Teammitglieds sind nur dann wertvoll für das ganze Team, wenn sie einem einheitlichen Ziel dienen.
  3. Jeder kann seine Einzelinteressen im Team verfolgen.
  4. Der Vorgesetzte lobt den Teamerfolg und vergibt Sondergratifikationen an einzelne Teammitglieder, die sich besonders hervorgetan haben.
  1. Man kann nicht per se von Harmonie ausgehen. Im Gegenteil sind eher Konflikte möglich, die mit dem Fokus auf Gesamtziel-Orientierung gelöst werden sollten.
  2. Es kann sein, dass die einzelnen Teammitglieder sich um eine Harmonie bemühen. Das hängt stets vom Persönlichkeitprofil jedes Einzelnen ab.
  3. Harmonie gilt im Zusammenhang mit Teamarbeit immer als Aufgabe der Führungskraft, diesen Zustand zu ermöglichen bzw. zu steuern.
  4. In einem Team bemühen sich immer alle um Harmonie, um ungestört arbeiten zu können.
  1. Sind Rollen wie Moderator, Motivator und Controller nicht besetzt, besteht die Gefahr einer zu geringen Zielorientierung des Teams.
  2. Menschen sind in der Lage, verschiedene Rollen in unterschiedlichen Teams einzunehmen.
  3. Die Führungskraft sollte sich über die Rollen der einzelnen Teammitglieder im Klaren zu sein, um zielgerichtet führen zu können.
  4. Teammitglieder können nur eine bestimmte Rolle im Team einnehmen, sodass das Fehlen bestimmer Rollen nicht ausgeglichen werden kann.
  1. Kreativer Ideengeber
  2. Weltoffener Kontakter
  3. Vorsitzender Motivator
  4. Pragmatischer Kontakter
  5. Konsequenter Teambilder
  1. Teams entwickeln sich in mehreren Phasen, wobei durch personelle Veränderungen einzelne Phasen gegebenenfalls wiederholt werden müssen.
  2. Die Entwicklung von Teams sollte bewusst und angemessen geleitet werden. Eine Führungskraft sollte in der Lage sein zu entscheiden, wann eine kleine Interventionen ausreicht und wann eine striktere Führungsarbeit notwendig ist.
  3. Ein Team muss in Hinblick auf die Aufgabe geführt werden, die arbeitsdienlichen Beziehungen zwischen den Teamteilnehmern entstehen automatisch.
  4. Ein Team entwickelt sich, sobald Mitarbeiter mit ihren Einzelaufgaben zusammengesetzt werden, um eine gemeinschaftliche Arbeitsaufgabe anzugehen.
  1. Es ist immer kontraproduktiv, Konflikte zu verdrängen anstatt sie zu lösen.
  2. Wenn man sich an jeder Kleinigkeit aufreibt, verliert man leicht den Fokus auf das Wesentliche.
  3. Ein Konflikt unter Kollegen kann die Arbeitsleistung des Einzelnen im Sinne eines Wettbewerbsdenkens anstacheln.
  4. Konflikte zwischen einzelnen Mitarbeitern kann man eher unter den Teppich kehren als Konflikte zwischen Führungskraft und Mitarbeiter(n).
  1. Klärungsabschluss der Rollen und Positionen
  2. Allmähliches Entstehen gemeinsamer Ziele
  3. Teammitglieder suchen Gemeinsamkeiten
  4. Teammitglieder stehen füreinander ein
  1. Die Zusammensetzung des Teams bzw. die Rollenverteilung nach Erfahrungen und Kompetenzen beeinflusst den Teamerfolg.
  2. Effiziente und effektive Zielerreichung hängt davon ab, wie schnell das Team sich entwickelt, d.h. wie schnell es durch die Führung des Vorgesetzten die Einstiegsphasen hin zu den produktiven Phasen durchläuft.
  3. Teams regeln sich weitgehend selber. Interventionen zur Beeinflussung des Teamerfolges durch die Führungskraft ist daher überbewertet.
  4. Die Erreichung des Ziels unter Einhaltung des Zeit- und Kostenrahmens ist nur dann gewährleistet, wenn der Vorgesetzte jede einzelne Entwicklungsphase überwacht.
  1. Bei Entscheidungen ist zu beachten, dass Teams häufig risikoreicher entscheiden, als es Einzelpersonen tun würden.
  2. Risiken bestehen nur insofern, als das es zu Konflikten zwischen den Teammitgliedern kommen kann.
  3. Teams bleiben immer gleich „vital“.
  4. In Teams werden Konflikte überwiegend auf der Sachebene ausgetragen, was das Risiko von langfristigen Spannungen mindert.

Dozent des Vortrages (f)es - Teamführung

 Claus-Dieter Piontke

Claus-Dieter Piontke

Claus-Dieter Piontke ist Diplom-Betriebswirt, Business-Coach, Hochschulcoach sowie Berater und Managemententwickler. Er besitzt mehr als 10 Jahre leitende Führungserfahrung aus Industrie und Dienstleistung, sowie im Bereich Coaching und Training. Er sagt über sich: "Auszeichnen tut mich dabei die Fähigkeit, nie das Ganze aus dem Blickwinkel zu verlieren und fortdauernd das Bewusstsein zu haben für die Menschen, die die Handelnden sind und stets hinter allen Dingen stehen."

Kundenrezensionen

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... Konflikt- und Kritikfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Anpassungsfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Kommunikationsfähigkeit ...

... Aufgrund des Zusammengehörigkeitsgefühls lässt sich das Ganze höher bewerten, als die jeweiligen Einzelinteressen. Die Zusammenarbeit verläuft weitestgehend ...

... Claus-Dieter Piontke, führen - entscheiden - steuern ...

.. eher um die Führung, Planung und Organisation im Tagesgeschäft des Teams. Starker eigener Antrieb und Antreiber im Team. Strukturiert, dynamisch und ehrgeizig ...

... von Ideen und Anregungen Kreativ und ein Quell der Inspiration. Phantasievoll beschreitet er auch neue Wege "Auf die zündende Idee ...

... Weltoffener Kontakter hält Kontakt zur „Außenwelt“ der Gruppe. Bringt von dort neue Ideen und Vorschläge mit ein. Sympathisch, weltoffen und kontaktfreudig ...

... Hilft Spannungen zu überwinden. Leistungen fallen dann meist vermehrt auf, wenn er nicht da ist. Hohes empathisches Wahrnehmungsvermögen. Bedürfnisse der Teammitglieder (beruflich/privat) ...

... - Reduziert Konflikte - Gibt Stabilität, PI-CCT Claus-Dieter Piontke ...

...Teamphasen, Personenbezog enes Verhalten, aufgabenbezogenes Verhalten, Entwicklung/ Gefühl, Aufgabe Führungskraft, Storming: Grenzen austesten, Kampf Konflikt: Wird ausgetragen ...

... Abhängigkeit: Gruppe richtet sich nach dem Leiter. Sucht Gemeinsamkeit Orientierung: Wozu sind wir hier? ...

... Teamphasen, Personenbezog enes Verhalten, aufgabenbezogenes Verhalten, Entwicklung/ Gefühl, Aufgabe Führungskraft, Norming (Spielregeln festigen), zusammenwachsen: Allmählich entstehen gemeinsame ...

... sich in seiner Unterschiedlichkeit optimal und steht für einander ein Lösen von Problemen/Aufgaben: Effektives Team, hohe Leistungen, ...

... - Persönlichkeit des Führenden - Führungsinstrumente - Weisungen, Anreize, Informationen, Gespräche, Delegation, Lob, Tadel, ...

... - Erfüllung von Zielen, Ziele: Leistungsziele, Erhaltungsziele (z. B. wenig Fehlzeiten), Zufriedenheitsziele, PI-CCT ...

... kann mehr Wert auf Harmonie als auf kritische Auseinandersetzung legen. Komplexe und dynamische Aufgaben können besser gelöst werden. Die Gruppe kann sich gegen externe Informationen und Einflüsse besser ...

... organisatorischen Einheiten entstehen. Arbeitszufriedenheit kann erhöht und Stress reduziert werden. Mitglieder können die Lust ...

... die geringste Energie aufgewendet wird (Energiesparmodus). Gefahr der Harmonisierung (Konfliktunterdrückung), - Teams treffen risikoreichere Entscheidungen, als ...