Sprechen - Das Wie von Tina Thorndyke

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Über den Vortrag

In diesem Vortrag lernen Sie, Ihre Körpersprache und Stimme effektiv einzusetzen. Dieses hilft Ihnen, die Wahrnehmung der Anderen positiv zu lenken.

Der Vortrag „Sprechen - Das Wie“ von Tina Thorndyke ist Bestandteil des Kurses „Kommunikation in Projekten“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Verbales Kommunikationspotenzial
  • Sprechweise
  • Gestik
  • Zuhörerkontakt
  • Physische Fertigkeiten des Sprechens

Quiz zum Vortrag

  1. Das verbale Kommunikationspotential setzt sich aus Worten, der Sprechweise und der Körpersprache zusammen.
  2. Das verbale Kommunikationspotential setzt sich aus Inhalt, Betonung und Gestik zusammen.
  3. Das verbale Kommunikationspotential setzt sich aus Betonung, Pausen und Lautstärke zusammen.
  4. Das verbale Kommunikationspotential setzt sich aus dem Inhalt, der Sprechweise und der Körpersprache zusammen.
  1. DAS WIE steht für "die physischen Fertigkeiten des Sprechens".
  2. DAS WIE steht für "das verbale Kommunikationspotential".
  3. DAS WIE steht für "die Körpersprache".
  4. DAS WIE steht für die "Beeinflussung der Wahrnehmung der Anderen".
  1. Die Hände sollen symmetrisch zur Unterstützung des gesprochenen Wortes eingesetzt werden.
  2. Bei dem Sprechen halte ich keine Gegenstände (Stifte, Fernkontrollen) in den Händen.
  3. Bei dem Sprechen ist der Einsatz der Hände nicht relevant.
  4. Bei dem Sprechen nehme ich einen Stift in die Hände, denn das gibt mir Sicherheit.
  1. "Unruhige Füße" können als Unsicherheit wahrgenommen werden.
  2. "Unruhige Füße" können als Irritation und Desinteresse wahrgenommen werden.
  3. "Unruhige Füße" werden vom Zuhörer meist gar nicht wahrgenommen.
  4. "Unruhige Füße" können Aufmerksamkeit und Interesse signalisieren.

Dozent des Vortrages Sprechen - Das Wie

 Tina Thorndyke

Tina Thorndyke

Tina Thorndyke ist seit über 25 Jahren international als Kommunikationstrainerin tätig.

Ihre Fachgebiete sind:
  • Kommunikationstechniken
  • Verkaufstechniken
  • Verhandlungstechniken
  • Konfliktmanagement
  • Moderationstechniken
  • Präsentationstechniken
  • Problemlösungstechniken
  • Effektive Informationsverarbeitung

  • Sie zeichnet sich als Seminarleiterin durch große fachliche Kompetenz, hohes Einfühlungsvermögen und offenes Eingehen auf individuelle Bedürfnisse der Zuhörer aus. Sie fördert die Selbstwahrnehmung ihrer Seminarteilnehmer. Dadurch werden Schwächen erkannt, eigene Lösungen gefunden und Stärken entwickelt und ausgebaut. Ihre humorvolle und überzeugende Art der Vermittlung der Unterrichtsinhalte macht die Teilnahme an ihren Seminaren und Vorträgen äußerst effektiv.

    Ihre Seminare sind inhaltlich praxisorientiert und didaktisch durchdacht aufgebaut. Die Teilnehmer werden stets aktiv mit eingebunden. Viele praktische Übungen und ehrliches, positives Feedback, machen die Umsetzung in den beruflichen Alltag leicht. Besonders geschätzt wird ihre ehrliche Beratung, die nicht durch ein eigenes unternehmerisches Erfolgsdenken geprägt ist.

    Vor zehn Jahren entwickelte sie zusätzlich ein Unterrichtskonzept für die englische Sprache. Mit diesem Konzept wird Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter sowie Jugendlichen und Erwachsenen die Fremdsprache mit Spaß und Spiel vermittelt. Seit 2009 bietet sie diese Lehrform in einer Franchise an. Damit gibt sie anderen die Möglichkeit zu einer erfolgreichen und selbstständigen Tätigkeit. (www.englishandmehr.de)

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    Auszüge aus dem Begleitmaterial

    ... sorgfältig die folgenden Fragen: Was möchte ein guter Sprecher erreichen? Warum verlieren wir das ...

    ... Der Zufriedene: Diese Person akzeptiert die Kommunikation als ein Teil des Berufslebens. Er/sie hält Präsentationen, spricht, um andere in Kenntnis zu setzen, nimmt an Konferenzen teil und befasst sich mit einzelnen Personen, wenn nötig. Diese Sprecher machen ihre Sache häufig gut, jedoch mangelt es ihnen an Selbstvertrauen. Sie sind der Auffassung, dass es notwendig ist, bessere Fähigkeiten zu entwickeln, um sich beim Sprechen noch wohler zu fühlen. Der Begeisterte: Der begeisterte Sprecher sucht nach Gelegenheiten zum Sprechen und ...

    ... b) Von Menschen, die einem nicht in die Augen sehen, glaubt man gewöhnlich, dass sie nicht vertrauenswürdig sind oder kein Selbstvertrauen haben. c) Menschen, die ihre Arme verschränken, werden als defensiv angesehen. Man merkt, dass sie, bezogen auf sich selbst oder ihre Handlungen, unsicher sind. Die Urteile werden nicht als Ergebnis dessen gefällt, was Menschen sagen, sondern als Ergebnis dessen was sie tun. ...

    ... Gebrauch der Stimme: TONLAGE, PAUSEN, LAUTSTÄRKE, SPRECHGESCHWINDIGKEIT. Tonlage: Abwechslung in der Stimme ist erforderlich, um Interesse zu wecken und eine Beziehung zum Zuhörer aufzubauen. Die meisten von uns sprechen in einer viel zu gleichmäßigen Tonlage und haben somit Schwierigkeiten, das Interesse des Zuhörers zu erhalten. Begeisterung kann eine ausgezeichnete Wirkung auf die Tonlage haben. Ein eifriger Sprecher, der beim Sprechen über sein Thema langsam "warm wird", ...

    ... Normalerweise mögen Menschen es nicht, wenn in Gesprächen und Diskussionen "Stille" entsteht. Es verunsichert sie. Daraus folgt, dass "Schweigen" ein ausgezeichnetes Werkzeug ist, um jemanden zu animieren, Ihre Fragen im Detail zu beantworten. In einem Gespräch ist es wichtig, häufig Pausen entstehen zu lassen. Die Zuhörer brauchen Zeit, das Gesagte zu verarbeiten und zu entscheiden, was hiervon mit ihren eigenen Erfahrungen übereinstimmt oder ihnen widerspricht. Als Sprecher beobachten Sie Ihren Zuhörer. Wenn Sie eine Pause machen, sehen sie, wie sie oder er reagiert. Pausen ermöglichen dem Sprecher, den Zuhörer dabei zu unterstützen, ...

    ... Lautstärke: Achten Sie darauf, dass die Begeisterung nicht zu allzu großer Lautstärke führt. Benutzen Sie die Lautstärke zur Betonung. Durch den Übergang von lautem zu leisem, sanftem Sprechen und umgekehrt, kann man etwas herausstellen oder Interesse und Bedeutung des Gesagten betonen. Die Lautstärke trägt auch zu ...

    ... Schauen Sie begeistert und entspannen Sie die Zuhörer durch einen positiven Eindruck. Bewegen Sie nicht nur die Augen, sondern nehmen Sie das ganze Gesicht. Hände: Bewegungen sollten im Wesentlichen symmetrisch sein.  Bewegen Sie die Arme von den Schultern und nicht von den Ellenbogen ausgehend ...

    ... Halten der Arme in einer festen Stellung! Mit dem Zeigefinger einer Hand ...

    ... Konzept in der Hand halten! ...

    ... Sprechen Sie niemals in Richtung der visuellen Hiflfe. Denken Sie daran, positiven Augenkontakt mit den Zuhörern zu haben und halten Sie die Kommunikation unter Kontrolle. Versuchen Sie, die Notizen nicht halten zu müssen. Sollte sich das nicht vermeiden lassen, halten Sie die Notizen ohne Fummeln, Schieben oder Stapeln der Karten oder Blätter. Wenn Sie sich im Raum bewegen können, stellen Sie sicher, dass Sie die persönliche Sphäre jedes Individuums als "Werkzeug" nutzen, um die Konzentration und Aufmerksamkeit der Zuhörer zu fördern. Konzentrieren Sie sich auf eine ...