Sie als Coach von Dr. Ronald Franke

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Sie als Coach“ von Dr. Ronald Franke ist Bestandteil des Kurses „Coaching Methoden“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einführung & Überblick
  • Frage 1: Wen möchten Sie coachen?
  • Frage 2: Wo setzen Sie Ihre Kompetenzen ein?
  • Frage 3: Welche Coachingpersönlichkeit haben Sie?
  • Frage 4: Wie starten Sie?

Quiz zum Vortrag

  1. Nein, da Sie über diese Personen zu viel Vorwissen haben, das Ihre Objektivität einschränkt
  2. Ja, da Sie diese Personen gut kennen und daher wissen, wie Sie ihnen helfen können
  3. Ja, da Freunde Ihnen besonders am Anfang Ihrer Coachingtätigkeit wohlgesonnen sind
  4. Nein, da man Berufliches und Privates besser nicht miteinander vermischt
  1. Da sich die gecoachten Mitarbeiter wahrscheinlich nicht ganz öffnen werden
  2. Da Sie dafür wahrscheinlich keine Zeit finden werden
  3. Da in Unternehmen nur ausgebildete Psychologen als Coach anerkannt werden
  4. Da man in zwei verschiedenen Tätigkeiten nie wirklich gleich gut sein kann
  1. Der Arbeitnehmer kann befürchten, dass er nicht neutral ist und sich demnach nicht wirklich öffnen im Coaching-Gespräch
  2. Der Arbeitgeber kann im Einzelfall Einfluss nehmen auf seine Arbeit, sodass er seine Neutraliät gegenüber einem Arbeitnehmer verliert
  3. Der Arbeitgeber instruiert ihn von vornherein, das Coaching nach dessen Interessen auszurichten, was ihn in seiner Arbeit einschränkt
  4. Der Coach ist aufgrund seiner festen Stelle im Unternehmen abgesichert und ist deshalb weniger erfolgsorientiert im Sinne des Arbeitnehmers
  1. Verbesserung seiner Fragetechniken
  2. Praktische Erfahrungen im Coachen
  3. Wissenserweiterung über die Denkweisen seiner Mitmenschen
  4. Das gute Gefühl, dass Andere einem Vertrauen schenken
  5. Stärkung einer lösungsorientierten Denkweise
  1. Personalentwicklung
  2. Externes Coaching
  3. Internes Coaching
  4. Beratung
  5. Informationsgespräche
  1. Ausgeprägte Beobachtungs- und Wahrnehmungsfähigkeit
  2. Fähigkeit, sich selbst zu reflektieren und eigene Verhaltensweisen verändern zu können
  3. Seine persönlichen Lebensmotive kennen
  4. Eine langjährige Coaching-Ausbildung durch einen Mentor
  5. Eine langjährige Coaching-Ausbildung an einem entsprechenden Institut
  1. Über die Präsentation seines Angebotes auf einer eigenen Homepage
  2. Über die Präsentation und Vermarktung seines Angebotes über die Sozialen Netzwerke
  3. Über Flyer
  4. Über Mund-zu-Mund-Propaganda durch bisherige Klienten
  5. Über persönliche Ansprache von unbekannten Menschen, die den Eindruck vermitteln, dass sie ein Coaching brauchen

Dozent des Vortrages Sie als Coach

Dr. Ronald Franke

Dr. Ronald Franke

Dr. Ronald Franke ist Leiter des seit 2009 laufenden interkulturellen Forschungsprojekts SmartGlobalizing an der Leuphana Universität Lüneburg. Er hat neben diversen Fachpublikationen im Themenfeld des interkulturellen Managements zwei Monografien veröffentlicht (zuletzt: Interkulturelle Kompetenz im Global Business ) und hält Lehraufträge an verschiedenen Universitäten (Lüneburg, Hamburg, Osnabrück).

Zudem ist Dr. Ronald Franke Gründer und Geschäftsführer eines international agierenden Beratungsunternehmens, das u. a. interkulturelle Coachings, Trainings und Beratungsleistungen anbietet. Zu den Kunden gehören sowohl weltweit operierende Konzerne als auch international tätige mittelständische Unternehmen.

Kundenrezensionen

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... Fragen an Sie als Coach: Wen möchten Sie ...

... oder Mitarbeitern? Coaching im Unternehmen: Variante 1: Mitarbeiter-Coaching Variante 2: Interner Coach Variante 3: ...

... können Ihre Coaching-Kompetenzen auf unterschiedliche Art und Weise einsetzen: Fragetechnik Personalentwicklung die im Coaching genutzten Frage- und Gesprächstechniken können Sie in jedem Gespräch ...

... einige wichtige Hinweise zu Ihrem Coaching-Stil, Ihren Entwicklungspotentialen und Motiven. Sie können den Selbsttest als Informationsquelle für den ...

... bearbeiten, Raum und Materialien organisieren, Frage- und Gesprächstechniken einüben, Akquise Umsetzung, Ansprache von Freunden und Bekannten, Kollegen usw. ...

... auch als Entwicklungstool dienen, wenn Sie verschiedene Bereiche identifizieren, in denen Sie sich noch weiterentwickeln wollen. Der Test besteht aus zwei Teilen: Teil eins behandelt die Anforderungen an einen Coach. Hier checken Sie, wo Sie bei den persönlichen, methodischen und fachlichen Kompetenzen sowie den organisatorischen Ressourcen für das Coaching stehen. Der zweite Teil betrifft dann Ihren ...

... 7. Interesse an den Anliegen anderer Menschen: Mich interessiert bei fast allen Menschen, die mir begegnen, was sie bewegt. Wählen Sie von trifft nicht zu (1) bis trifft voll zu (5). 8. Konfrontationsbereitschaft: Ich bin der Meinung, dass Probleme zwischen zwei Menschen stets offen angesprochen werden sollten. Wählen Sie von trifft nicht zu (1) bis trifft voll zu (5). ...

... fällt mir leicht, nachzuvollziehen, warum ich etwas getan habe. Wählen Sie von trifft nicht zu (1) bis trifft voll zu (5). 13. Authentizität: Ich tendiere nicht dazu, mein Verhalten einer Situation anzupassen. Wählen Sie von trifft nicht zu (1) bis trifft voll zu (5). 14. Kritikfähigkeit: Ich kann negative Rückmeldungen zu meiner Arbeit stets objektiv einordnen, ohne emotional ...

... 22. Vertrauenswürdigkeit: Es gibt niemanden, der mir misstraut. Wählen Sie von trifft nicht zu (1) bis trifft voll zu (5). Methodische und fachliche Kompetenzen. 23. Fragetechniken: Ich stelle in einem Coaching-Gespräch stets die passende Frage zur richtigen Zeit. Wählen Sie von trifft nicht zu (1) bis trifft voll zu (5). 24. Techniken zur Gesprächsführung: Ich fühle mich sicher bei der ...

... Kenntnisse beruhen nicht nur auf eigenen Erfahrungen, sondern sind fundiert. Wählen Sie von trifft nicht zu (1) bis trifft voll zu (5). 28. Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung: Ich bin bereit, an Fort- und Weiterbildungen teilzunehmen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben.Wählen Sie von trifft nicht zu (1) bis trifft voll zu (5). ...

... 37. Homepage: Ich habe eine eigene Homepage für mein Coaching-Angebot. Ja / Nein. 38. Netzwerk: Ich verfüge über ein großes Netzwerk, über das ich Kunden und Partner akquirieren kann. Ja / Nein. 39. Berufserfahrung Ich habe Erfahrung in dem Bereich, ...

... den Erfolg eines Coachings. Alle Aspekte sind für den Erfolg eines Coachings unverzichtbar, aber Ihre Aufgabe besteht darin, jeweils die Aussage auszuwählen, die besser zu Ihnen und Ihrer Art zu coachen passt. Überlegen Sie sich dabei, worauf Sie besonders achten würden, wenn Sie coachen - nicht was im Lehrbuch als besonders wichtig beschrieben wird. 1. Ich möchte im Coaching vor allem eine vertrauensvolle Atmosphäre zwischen mir und dem Klienten schaffen. ...

... für Menschen wirklich relevant sind. Ich coache, weil ich Menschen helfen möchte, ihre Herausforderungen zu meistern. 10. Ein Coaching ist dann besonders erfolgreich, wenn passende Handlungsstrategien erarbeitet werden, mit denen der Klient sein Problem lösen kann. Ein Coaching ist dann besonders erfolgreich, wenn der Klient sein Problem vollständig ...

... Andernfalls werden Sie durch die Auswertungssystematik zu stark in Ihren Antworten beeinflusst! Teil 1: A: Kompetenz-Check: Die Aussagen sind alle in die gleiche Richtung gepolt. Das bedeutet, Sie drücken alle bei Zustimmung ...

... Im Anschluss überlegen Sie sich verschiedene mögliche Handlungsoptionen und schreiben diese in die dritte Zeile. Schließlich identifizieren Sie die für Sie beste Option (vierte Zeile) und planen konkrete Schritte zur Umsetzung der Handlungsstrategie. In der fünften Zeile (wie, wann, womit). Die sechste Zeile lassen Sie zunächst noch frei. ...

... Handlungsstrategien zur Stärkung der Coaching-Kompetenz. Nach 4-6 Wochen: Was haben Sie unternommen?  ...

... Auslösern und Einflussfaktoren. Um Ihre persönlichen Präferenzen zu ermitteln, entnehmen Sie bitte der folgenden Tabelle die Punkte für die einzelnen Stile anhand Ihrer Antworten im Test. Schauen Sie sich dazu Ihre Antworten im Test an und schreiben Sie in die letzte Spalte, welchen Stil Sie präferiert haben (Beispiel: Wenn Sie bei Nr.1 das erste Statement präferieren, schreiben Sie in die letzte Spalte: BO = 1 Pkt.). 1. Ich möchte im Coaching vor allem eine vertrauensvolle Atmosphäre zwischen ...

...  4. Ich interessiere mich zunächst einmal mehr für den einzelnen Menschen und finde über ihn zu seinem Thema. Ich respektiere jeden Menschen gleichermaßen und versuche die bestmöglichen Ergebnisse für jeden Klienten zu erreichen. 5. Ich bin sehr gut darin, Lösungen für ein Problem zu entwerfen. Ich bin sehr gut darin, ein Problem zu verstehen. ...

... und zählen Sie dann die Gesamtpunkte zusammen. Die höhere Gesamtpunktzahl zeigt dann Ihre Präferenz zu einem Coaching-Stil an. Entwicklungsperspektiven für die verschiedenen Stile: Wie schon erwähnt, gibt es bei den Stilen kein besser und schlechter. ...

... gut zu Themen aus den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Burnout, Lebensplanung (Life Coaching) oder Bearbeitung sozialer Konflikte. Es ist allerdings zu beachten, dass die Beantwortung der zentralen Fragestellung durch einen zu starken Fokus auf die Gefühlslage des Klienten nicht aus den Augen verloren werden sollte. Aufgabenorientierung: Bei dem aufgabenorientierten Coachingstil steht die erfolgreiche Bearbeitung der Fragestellung des Klienten im Mittelpunkt. Der Coach achtet auf eine zielführende Struktur des Gesprächs, passgenaue Frage- und Gesprächstechniken sowie die Erarbeitung von Handlungsstrategien. Aufgabenorientierte Coaches werden von den Klienten in der Regel als kompetent, professionell und hilfreich wahrgenommen. Dieser Stil passt sehr gut zu Themen wie Karrierecoaching, Führungscoaching, Managementcoaching oder Coaching zur Entscheidungsfindung. Wichtig ist ...

... ich aufgrund meiner Präferenzen für meinen persönlichen Coaching-Stil identifizieren? 3. Könnte ich davon profitieren, einige Verhaltensweisen aus einem anderen Stil in mein Repertoire aufzunehmen? Wenn ja, welche Verhaltensweisen sind das ...