Motivorientierte Führung von Monika Janzon

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Motivorientierte Führung“ von Monika Janzon ist Bestandteil des Kurses „Der motivorientierte Ansatz nach Steven Reiss“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einleitung
  • Aufgabe Führung
  • Intrinsische Motivation
  • Arbeitsthesen und Nutzen
  • Praxisfall Herr D.
  • klassische Führungsinstrumente
  • Exkurs

Quiz zum Vortrag

  1. Dass alle Menschen gemäß ihrer Individualität gleich behandelt werden
  2. Dass die Ziele des Unternehmens durchgesetzt werden
  3. Dass Projekte und Menschen ordnungsgemäß geführt werden
  4. Dass Menschen motiviert werden
  1. Individuen können das tun, was sie am besten können.
  2. Individuen tun das, was sie emotional triggert.
  3. Individuen arbeiten so, wie die Führungskraft es tun würde und verlangt.
  4. Individuen verstehen was der Vorgestze von Ihnen will und fühlen sich in ihren Kompetenzen verstanden.
  1. Können und Dürfen resultieren ins Wollen und damit in die Motivation und das Verhalten des Individuums.
  2. Können und Dürfen beeinflussen sich gegenseitig im negativen Sinne.
  3. Können und Wollen ergeben die Forderungen für die Führungskraft, die das Dürfen festlegt.
  4. Dürfen und Wollen schließen sich gegenseitig aus.
  1. Spaß und Freude
  2. Idealismus
  3. Machtorienitertheit
  4. geistige Forderung und Förderung
  1. Die Motivation resultiert von innen heraus und muss nicht extern geweckt werden, sodass man Lust an dem hat, was man tut.
  2. Die Motivation muss mit Anreizen geweckt werden, damit sie weiter und stetig konstant bleibt.
  3. Die Motivation ist individuell und zielorientiert, sodass man den Frust überwindet, den man hat.
  4. Die Motivation ist nicht von permanenter Dauer, denn Sie bleibt nur so lang wie man Spaß bei der Sache hat.
  1. Die Schlüsselkompetenzen sind aus den Lebensmotivausprägungen ableitbar.
  2. Sie sind Kompetenzen, die alle Menschen für bestimmte Aufgaben und Funktionen benötigen und erfüllen.
  3. Sie sind die sogenannte Hardfacts, die explizit die Anforderungen bestimmen.
  4. Schlüsselkompetenzen sind Fähigkeiten, die sich in bestimmten Situationen verstärken und somit erfolgsrelevant sind.
  1. Es verbindet die Persönlichkeit des Mitarbeiters mit der Persönlichkeit der Führungsperson..
  2. Es bietet eine Kommunikationsplattform, die dem Mitarbeiter das Gefühl gibt, gebraucht zu werden und ihn somit DInge gern tun lässt.
  3. Es ermöglicht eine effektivere und wertschätzende Führung, die auch den Mitarbeiter mit seinen Vorstellungen einbezieht.
  4. Es gibt uns die Möglickeit Menschen zu kategorisieren, damit wir wissen, mit welchem Typen wir es zu tun haben.
  1. Es sind Ziele, die nicht nur für den wirtschaftlichen Erfolg wichtig sind, sondern auch für das Individuum eine Rolle spielen.
  2. Die Ziele der Unternehmung werden mit individuellen Zielen der Mitarbeiter verbunden.
  3. Die Ziele der Unternehmung müssen als Antreiber für den Mitarbeiter agieren und deshalb damit verbunden werden.
  4. Die Ziele des Individuums müssen geachtet und über die Ziele der Unternehmung gestellt werden.

Dozent des Vortrages Motivorientierte Führung

 Monika Janzon

Monika Janzon

Monika Janzon ist Ihr Ansprechpartner und Coach, der Verbindungen zwischen den Persönlichkeiten von Führungskraft und MItarbeiter, Verkäufer und Kunde oder Coach und Coachee schafft. Ihre lebendigen und motivierenden Vorträge und Veranstaltungen zu den Themen Persönlichkeit, Motivation und Führung sind bei den Zuhörern sehr beliebt.

Kundenrezensionen

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... Dr. Steven Reiss, Monika Janzon Reiss ...

... der Persönlichkeit, der Führungskraft ab und damit wird auch Führung individuell. Sind höchst unterschiedlich. Folglich sollte auch die Ansprache höchst individuell sein! Aufgabe der Führungskraft ...

... Entwicklung, Fertigkeiten, Lebensmotive, Lebensmotive, Unbewusste, Leitsätze ...

... Können, Qualifikation, Dürfen, Rahmenbedingung. Die Aufgabe „Führung“ Monika Janzon. ...

... damit verbundenen Ziele sind wertvoll. Sie geben dem Leben einen Sinn und wirken befriedigend aufgrund der angenehmen Emotionen. Motor für den Erfolg von Führung Emotionen . ...

... bestimmte Handlungsmotive, da sie massiv die Ausdauer und Qualität von Leistung beeinflussen. Die neutrale Motivationsanalyse Reiss-Profile dient zur Ermittlung der individuellen ...

... und Beschäftigung benötigen. Amtsblatt der EU vom 30.12.2006 - L394/10. Schlüsselkompetenzen sind im Reiss-Profile durch Lebensmotive und Lebensmotiv. Kombinationen beschreibbar. ...

... Kommunikations- & Handlungsplattformen anzubieten, die zu den Handlungsmotiven des Mitarbeiters passen, sodass dieser selbst motiviert ist. ...

... reicht kurzfristig für Spitzenleistung. Extrinsische Motivation sorgt langfristig für Frustration und Stress und damit für ...

... Ordnung, Sparen/Sammeln, Essen, Status, Idealismus, Anerkennung, Ziel-/Zweck ...

... Die nachhaltige Leistungsfähigkeit steht Menschen nur im Rahmen ihrer individuellen Persönlichkeit zur Verfügung. Je größer die Arbeitsthesen ihrer individuellen Persönlichkeit zur Verfügung. ...

... der Führung von Mitarbeitern können wir mithilfe einer besseren Einschätzung handlungsleitender Motive die Handlungs- und Kommunikationsplattformen bieten, die diese benötigen, um dauerhaft gute Leistung ...

... 2. Schritt: Reflextion auf den eigenen Führungsstil. Praxisfall: Führungskraft Herr D. ...

... Führungssituationen.Starke Ausprägung, Anerkennung, starke Ausprägung, Macht, starke Ausprägung, Macht, starke Ausprägung ...

... selbst, arbeitet alleine. Reflextion auf unbefriedigende Mitarbeiterbeziehungen. Verhalten von Mitarbeitern. Konsensorientiert. Selbstbestimmung ...

... Handlungs-/Kommunikation, Plattformen, zuarbeiten lassen, Arbeit delegieren, nicht die Verantwortung. Rapport einfordern. ...

... Aufgabenbeschreibung (für wen…?) „Ich brauche noch x, um .... ! „Würden Sie bitte für mich ... tun.“ 4. Handlungs-/Kommunikation Plattformen. ...

... Teamleistung honorieren. Blick immer auf das gesamte Team gerichtet. Raumsituation schaffen, die Verbindung ermöglicht. ...

... und "gemeinsam". "Gemeinsam sind wir stark!". "Für einen alleine ist das nicht machbar!". ...

... des Mitarbeiters mit den Unternehmenszielen ist eine zentrale Aufgabe der Führungskraft. Unternehmenszielen ist eine zentrale Aufgabe der Führungskraft. Wichtig ist, das die Formulierung ...

... für diesen Mitarbeiter handlungsrelevant? Reflextion auf DEN Mitarbeiter, ...

... er/sie das positive Selbstbild durch andere oder lebt es aus sich selbst heraus?“ . Nach Selbstbild durch andere oder lebt es aus sich selbst ...

... Mitarbeiter, den er nicht „auf Spur kriegt“. Kritik: Wie ...

... autark/selbstbestimmt oder selbstsicher mit Team. ...

... Reiss-Profile: Die 16 Lebensmotive. Welche Werte und Bedürfnisse unserem Verhalten zugrunde liegen. GABAL Verlag, Offenbach 2009 (Titel der Originalausgabe „The Normal Personality), Reiss, Steven. ...