Wie entsteht Motivation? Motivationsstrategie und -methoden, Mitarbeitermotivation von Dipl. Psychologe Rolf Schmiel

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Wie entsteht Motivation? Motivationsstrategie und -methoden, Mitarbeitermotivation“ von Dipl. Psychologe Rolf Schmiel ist Bestandteil des Kurses „Wirtschaftspsychologie“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Motivationsstrategie: American Dream
  • Chancen und Risiken des amerikanischen Ansatzes
  • Top motiviert?
  • Aufsteiger-Geheimnisse

Quiz zum Vortrag

  1. Der Glaube allein reicht nicht aus, um etwas zu erreichen.
  2. Um zum Ziel zu gelangen, muss getan werden, was notwendig ist.
  3. Das Realitätsprinzip wird vernachlässigt.
  4. Die Willenskraft wird überschätzt.
  1. Im amerikanischen Traum geht es immer nur darum, das Image zu wahren.
  2. Der amerikanische Traum führt oft zu einer psychischen Verblendung.
  3. Nicht alle US-Bürger haben die Möglichkeit, den amerikanischen Traum zu leben.
  4. Gleichberechtigung und individuelle Freiheit können immer noch nicht gewährleistet werden.
  1. Handlungsplan erstellen
  2. Motivation zeigen
  3. Realitätsbezug besitzen
  4. Mind-Map aufstellen
  1. Chance: Einfach umzusetzen, Risiko: Trivialisierung
  2. Chance: Direkte Wirkung, Risiko: Fragliche Wirkstärke
  3. Chance: Praxisbewährt, Risiko: Kaum nachhaltig
  4. Chance: Individualität, Risiko: Allgemeingültig
  1. Andauernd gut drauf
  2. Sehr selbstbewusst
  3. Äußerst kommunikativ
  4. Unglaublich kreativ
  5. Stets optimistisch
  1. Willenskraft
  2. Hingabe
  3. Opferbereitschaft
  4. Risikofreudigkeit
  5. Ausdauer

Dozent des Vortrages Wie entsteht Motivation? Motivationsstrategie und -methoden, Mitarbeitermotivation

Dipl. Psychologe Rolf Schmiel

Dipl. Psychologe Rolf Schmiel

Seit 1999 ist Rolf Schmiel als selbstständiger Diplom-Psychologe in der Wirtschaft tätig. Sein besonderes Markenzeichen als Referent ist sein Vortragsmix aus Motivation, Spaß und Wirtschaftspsychologie. Zu den Unternehmen, die mit ihm in den letzten rund 15 Jahren zusammen-arbeiten, gehören u.a. Audi, BMW, Coca Cola, DHL, E.ON, Lufthansa, Novartis, Siemens, Würth & Xerox.

Er ist außerdem Autor mehrerer Bücher und Hörbücher, u.a. „Wichtig ist auf dem Platz!” und „Born to perform.” In 2014 erscheint im renommierten Campus Verlag sein neuster Ratgeber zu den tiefenpsychologischen Dimensionen der Motivation. Darüber hinaus ist er regelmäßig in den Medien als Experte für Wirtschaftspsychologie zu erleben (u.a. Handelsblatt, Die Zeit, Bayerischer Rundfunk und ZDF).

Sein Studium der Psychologie und Arbeitswissenschaften finanzierte er eigenständig durch Auftritte als Entertainer. Mit seinen unterhaltsamen Performances trat er in über 20 Ländern Europas auf und stand unter anderem mit David Copperfield, Rudi Carrell und Thomas Gottschalk zusammen auf einer Bühne.

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... Modelle der psychologischen Forschung - Erklärungen des „amerikanischen ...

... Ansatz (nach Atkinson) 3. Bedürfnishierarchie (nach Maslow) Stichwort: Erlernte Hilflosigkeit ...

... inneren Kräften geformt, die auch das Verhalten motiviert = Trieb-Theorie Libido: Psychische Energie, ...

... Wirkung Leistungsorientierte Personen: Entscheiden sich für Aufgaben mit realistischen Anspruch - Niedrig leistungsorientierte Personen: Für leichte ...

... Sicherheit (3) Bindung (4) Wertschätzung (5) Kognitive Bedürfnisse (6) ...

... „amerikanischen Erfolgsdenkens“ Dipl.-Psych. Rolf Schmiel ...

... Robinson: Was Du glauben kannst, kannst Du auch erreichen! Programmiere Dein Unterbewusstsein ...

... Einfach umzusetzen - Allgemeingültig - Direkte Wirkung - Praxisbewährt ...

... Robinson: Was Du glauben kannst, kannst Du auch erreichen! Programmiere Dein Unterbewusstsein ...

... kreativ • Motto: Think Big! • Braucht kaum Schlaf • Feiert gern - Dipl.-Psych. ...

... der psychologischen Forschung - Erklärungen des „amerikanischen Erfolgsdenkens“ ...

... meisten Menschen bleiben in ihrem gesellschaftlichen Milieu (76%). 8% erleben leider einen sozialen Abstieg. ...

... Hingabe - Opferbereitschaft - Risikofreudigkeit ...