Die Mehrfaktorenansätze in der Kriminologie

Die Mehrfaktorenansätze in der Kriminologie

Große Beachtung finden in der Kriminologie nicht nur die persönlichkeits- oder gesellschaftsorientierten Kriminalitätstheorien. Die Mehrfaktorenansätze kommen der wahren Ursache von Kriminalität näher als andere dogmatische Ansätze und sind deshalb sehr verständnis- und prüfungsrelevant. Dieser Beitrag enthält einen Überblick zu den Mehrfaktorenansätzen.
Mehrfaktorenansätze in der Kriminologie
Lecturio Redaktion

·

04.01.2024

Inhalt

Tipp: Mit unserem Online-Repetitorium zum 1. Staatsexamen können Sie sich bestmöglich, flexibel und kostengünstig auf die erste juristische Staatsprüfung vorbereiten

Die Mehrfaktorenansätze haben sich, wie ihr Name schon vermuten lässt, von der Vorstellung verabschiedet, Kriminalität habe nur eine bestimmte Ursache. Anders als die Theorien, die ausschließlich von persönlichen oder gesellschaftlichen Ursachen der Kriminalität ausgehen, sehen die Mehrfaktorenansätze keinen Widerspruch im Zusammenwirken dieser Faktoren. Passend werden sie häufig auch als Theorieintegrationen bezeichnet.

Im Gegensatz zu den klassischen Theorien sind sie aber auch sehr empirisch ausgerichtet. Eine übergeordnete, auch verbindende Theorie können die Ansätze oft nicht vorweisen. Von einigen Teilen der Fachwelt wird den Mehrfaktorenansätzen deshalb die Schaffung unnützer „Datenfriedhöfe“ vorgeworfen.

I. Von Liszts „Anlage-Umwelt-Formel“

Eigentlich ist der Gedanke, dass eine Kumulation von Gegebenheiten zusammengenommen Kriminalität zur Folge haben kann, nicht neu. Schon der berühmte österreichische Strafrechtslehrer Franz von Liszt ging bei seiner „Anlage-Umwelt-Formel“ davon aus, dass einzelne Einflüsse für sich nicht die genuine Ursache für Kriminalität sein können. Vielmehr sah er ein kumulatives Zusammenwirken zwischen persönlichen und gesellschaftlichen Faktoren als wahrscheinlich an. Dabei ging er aber davon aus, dass die gesellschaftlichen Einflüsse das Gewicht der persönlichkeitsbasierenden Einflüsse überwog. Lange Zeit war von Liszts „Anlage-Umwelt-Formel“ die einzige, die sich in diese mehrfachkausale Richtung entwickelte.

II. Das Mehr an Faktoren

War von Liszts Formel noch weitgehend darauf gemünzt, dass eine Wechselwirkung zwischen den beiden oben beschriebenen Faktoren bestand, haben sich die Theorien heute weit breiter entwickelt.

Es geht nicht mehr lediglich darum, zwei unterschiedliche, sondern viel umfassender sämtliche Faktoren, die einen Menschen beeinflussen in einen Kontext mit Kriminalität zu setzen. Dies scheint auch naheliegend, spielt sich doch auch die Sozialisation eines Menschen in unterschiedlichsten Umfeldern ab. Letztlich kann es beispielsweise keinen übergreifenden Sinn machen, bei einem delinquenten Jugendlichen lediglich dessen Familienverhältnisse zu beleuchten. Denn ein großer Teil seiner Tageszeit spielt sich in der Schule oder als Heranwachsender in einem Ausbildungsverhältnis ab.

Werden dann Rückschlüsse auf die Verhaltensweisen des Jugendlichen lediglich mit Blick auf sein familiäres Umfeld gezogen, können diese nicht vollständig sein.

III. Theorie unterschiedlicher Sozialisation und Sozialkontrolle

So verbindet beispielsweise der Kriminologe Günther Kaiser in seiner Theorie der unterschiedlichen Sozialisation und Sozialkontrolle mannigfaltige Einflüsse, die vom sozialen Umfeld eines Jugendlichen auf diesen eindringen, zu einer Gesamtschau. Dies gelingt durch die Verbindung der Kontrolltheorien mit einem allgemeinen Sozialisierungskonzept.

Demnach kann kriminelles Verhalten verkürzt dann entstehen, wenn die Akzeptanz der vorherrschenden gesellschaftlichen Normen im Rahmen der Sozialisation nicht vorgelebt wird. Das „Nicht-Vorleben“ ist nicht gebunden an beispielsweise das unmittelbare familiäre Umfeld, sondern kann auch auf Schulen etc. bezogen sein.

Im Umkehrschluss kann aber auch einer Fehlentwicklung in Familien an Schulen entgegengewirkt werden und umgekehrt.

IV. Die Theorien von Glueck und Glueck

Das amerikanische Forscherehepaar Sheldon und Eleanor Glueck repräsentiert die empirisch ausgerichteten Mehrfaktorenansätze. Sie hatten sich zum Ziel gesetzt, durch die Beobachtung von 1000 Einzelprobanden Faktoren für delinquentes Verhalten im sozialen Umfeld der Täter herauszufiltern.

Ihre bekannteste Studie wurde unter dem Namen „Unraveling Juvenile Delinquency“ bekannt. Aus Repräsentanzzwecken wurden in zwei Gruppen je 500 männliche delinquente und nicht delinquente Jugendliche ausgewählt. Diese stellen die Bevölkerungsgruppe dar, die am meisten von Kriminalität belastet ist. Dadurch versprach man sich die Erhebung möglichst repräsentativer Daten.

Im Sinne der Methode der „matched pairs“ wurde jedem delinquenten Jugendlichen ein nicht delinquenter Jugendlicher zugeordnet, der im Hinblick auf Alter, Intelligenz, ethnische Herkunft und Wohnviertel dem anderen vergleichbar war. Dadurch sollte der mögliche Einfluss dieser Faktoren weitgehend weitestgehend ausgeschlossen werden.

Sodann wurden mannigfaltige Informationen über die Jugendlichen erhoben. Diese waren neben körperlichen Auffälligkeiten auch Persönlichkeitsmerkmale, Informationen über die frühkindliche Sozialisation der Probanden oder schulische Leistungen und Freizeitverhalten. Allein die Erhebung dieser Informationen dauerte ganze acht Jahre.

Nach Sichtung der Ergebnisse gewannen Glueck/Glueck drei Faktoren, die für kriminelles Verhalten eine Rolle spielten:

  • Die Beaufsichtigung der Jugendlichen durch die Mutter
  • Die Strenge der Erziehung
  • Der Zusammenhalt in den Familien

V. Göppingers idealtypisch-vergleichende Einzelfallanalyse

Der deutsche Kriminologe Göppinger baute auf den Erkenntnissen von Glueck und Glueck auf. 1973 untersuchte er „den Täter in seinen sozialen Bezügen“.

Dazu verglich er jeweils 200 straffällige und nicht straffällige Jugendliche miteinander. Jeweils herausgefilterte Faktoren unterteilte er dabei in kriminovalente (also Kriminalität fördernde) und kriminoresistente (also Kriminalität verhindernde) Faktoren. Als kriminovalente Faktoren stellte er folgende dar:

  • Vernachlässigung des Arbeits- und Leistungsbereichs
  • Fehlendes Verhältnis zu Geld und Eigentum
  • Unstrukturiertes Freizeitverhalten
  • Geringe Belastbarkeit
  • Paradoxe, unrealistische Anpassungserwartung
  • Forderung nach Ungebundenheit

VI. Probleme und Vorteile der Mehrfaktorenansätze

Wie oben bereits angedeutet, werden die Mehrfaktorenansätze auch vielfach kritisiert. Ein Kritikpunkt ist ihre enorme Reichweite, da sie keinerlei Erklärungsansätze ausschließen. Ihre Erklärungskraft ist deswegen aber auch sehr begrenzt, denn es werden sich regelmäßig nur sehr verallgemeinernde Aussagen aus den Ergebnissen ableiten lassen.

Letztlich leiden die Ansätze auch an einer methodischen Schwäche. Faktisch sind sie nämlich empirisch nicht widerlegbar, da die Auswahl der Faktoren nicht theoriegeleitet, beziehungsweise beliebig ist.

Der ganz offensichtliche Vorteil der Mehrfaktorenansätze ist gleichwohl, dass sie Erklärungsansätze für eine Vielzahl von verschiedensten Kriminalitätsformen durch ihre Offenheit bieten können. Daher kommt ihnen in der Praxis eine teilweise größere Relevanz zu als den klassischen Ansätzen.

Quellen

  • Glueck & Glueck, Unraveling Juvenile Delinquency, 1950.
  • Lamnek, Theorien abweichenden Verhaltens I, S.77 ff.
  • Meier, Kriminologie, Rn. 118 ff.

Die Lecturio-Redaktion

Unsere Artikel sind das Ergebnis gewissenhafter Arbeit unseres Redaktionsteams und entsprechender Fachautoren. Strenge Redaktionsvorgaben und ein effektives Qualitätsmanagement-System helfen dabei, die hohe Relevanz und Validität aller Inhalte zu sichern. 

Perfekt vorbereitet durchs Jurastudium

  • Aktuell, klausurorientiert und fallbezogen
  • Überall verfügbar
  • Interaktive Quizfragen und Fallbeispiele

Artikelempfehlungen

Kriminalität findet nicht nur überall und zu jeder Zeit statt. Man trifft sie auch quer durch alle Altersgruppen an. Vom ...
Die universitäre Schwerpunktbereichsausbildung bietet eine gute Gelegenheit, sich mit rechtlichen Themen zu befassen, die weitgehend außerhalb des Pflichtstoffes angesiedelt sind. ...

Kostenloses eBook

Deutsche Jura-Fakultäten im Vergleich: Jetzt Traum-Uni finden!

Bessere Noten in Klausuren und Staatsexamina

Mit Lecturio flexibel auf Klausuren und Staatsexamen vorbereiten
– überall und jederzeit

Du bist bereits registriert?  Login

eLearning Award 2023

Lecturio und die Exporo-Gruppe wurden für ihre digitale Compliance-Akademie mit dem eLearning Award 2023 ausgezeichnet.

eLearning Award 2019

Lecturio und die TÜV SÜD Akademie erhielten für den gemeinsam entwickelten Online-Kurs zur Vorbereitung auf den
Drohnenführerschein den eLearning Award 2019 in der Kategorie “Videotraining”.

Comenius-Award 2019

Comenius-Award 2019

Die Lecturio Business Flat erhielt 2019 das Comenius-EduMedia-Siegel, mit dem die Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien jährlich pädagogisch,  inhaltlich und gestalterisch
herausragende didaktische Multimediaprodukte auszeichnet.

IELA-Award 2022

Die International E-Learning Association, eine Gesellschaft für E-Learning Professionals und Begeisterte, verlieh der Lecturio Learning Cloud die Gold-Auszeichnung in der Kategorie “Learning Delivery Platform”.

Comenius-Award 2022

In der Kategorie “Lehr- und Lernmanagementsysteme” erhielt die Lecturio Learning Cloud die Comenius-EduMedia-Medaille. Verliehen wird der Preis von der Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien für pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch herausragende Bildungsmedien.

B2B Award 2020/2021

Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) hat Lecturio zum Branchen-Champion unter den deutschen Online-Kurs-Plattformen gekürt. Beim Kundenservice belegt Lecturio den 1. Platz, bei der Kundenzufriedenheit den 2. Platz.

B2B Award 2022

Für herausragende Kundenzufriedenheit wurde Lecturio von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) mit dem deutschen B2B-Award 2022 ausgezeichnet.
In der Rubrik Kundenservice deutscher Online-Kurs-Plattformen belegt Lecturio zum zweiten Mal in Folge den 1. Platz.

Simon Veiser

Simon Veiser beschäftigt sich seit 2010 nicht nur theoretisch mit IT Service Management und ITIL, sondern auch als leidenschaftlicher Berater und Trainer. In unterschiedlichsten Projekten definierte, implementierte und optimierte er erfolgreiche IT Service Management Systeme. Dabei unterstützte er das organisatorische Change Management als zentralen Erfolgsfaktor in IT-Projekten. Simon Veiser ist ausgebildeter Trainer (CompTIA CTT+) und absolvierte die Zertifizierungen zum ITIL v3 Expert und ITIL 4 Managing Professional.

Dr. Frank Stummer

Dr. Frank Stummer ist Gründer und CEO der Digital Forensics GmbH und seit vielen Jahren insbesondere im Bereich der forensischen Netzwerkverkehrsanalyse tätig. Er ist Mitgründer mehrerer Unternehmen im Hochtechnologiebereich, u.a. der ipoque GmbH und der Adyton Systems AG, die beide von einem Konzern akquiriert wurden, sowie der Rhebo GmbH, einem Unternehmen für IT-Sicherheit und Netzwerküberwachung im Bereich Industrie 4.0 und IoT. Zuvor arbeitete er als Unternehmensberater für internationale Großkonzerne. Frank Stummer studierte Betriebswirtschaft an der TU Bergakademie Freiberg und promovierte am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe.

Sobair Barak

Sobair Barak hat einen Masterabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen absolviert und hat sich anschließend an der Harvard Business School weitergebildet. Heute ist er in einer Management-Position tätig und hat bereits diverse berufliche Auszeichnungen erhalten. Es ist seine persönliche Mission, in seinen Kursen besonders praxisrelevantes Wissen zu vermitteln, welches im täglichen Arbeits- und Geschäftsalltag von Nutzen ist.

Wolfgang A. Erharter

Wolfgang A. Erharter ist Managementtrainer, Organisationsberater, Musiker und Buchautor. Er begleitet seit über 15 Jahren Unternehmen, Führungskräfte und Start-ups. Daneben hält er Vorträge auf Kongressen und Vorlesungen in MBA-Programmen. 2012 ist sein Buch „Kreativität gibt es nicht“ erschienen, in dem er mit gängigen Mythen aufräumt und seine „Logik des Schaffens“ darlegt. Seine Vorträge gestaltet er musikalisch mit seiner Geige.

Holger Wöltje

Holger Wöltje ist Diplom-Ingenieur (BA) für Informationstechnik und mehrfacher Bestseller-Autor. Seit 1996 hat er über 15.800 Anwendern in Seminaren und Work-shops geholfen, die moderne Technik produktiver einzusetzen. Seit 2001 ist Holger Wöltje selbstständiger Berater und Vortragsredner. Er unterstützt die Mitarbeiter von mittelständischen Firmen und Fortune-Global-500- sowie DAX-30-Unternehmen dabei, ihren Arbeitsstil zu optimieren und zeigt Outlook-, OneNote- und SharePoint-Nutzern, wie sie ihre Termine, Aufgaben und E-Mails in den Griff bekommen, alle wichtigen Infos immer elektronisch parat haben, im Team effektiv zusammenarbeiten, mit moderner Technik produktiver arbeiten und mehr Zeit für das Wesentliche gewinnen.

Frank Eilers

Frank Eilers ist Keynote Speaker zu den Zukunftsthemen Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit. Er betreibt seit mehreren Jahren den Podcast „Arbeitsphilosophen“ und übersetzt komplexe Zukunftsthemen für ein breites Publikum. Als ehemaliger Stand-up Comedian bringt Eilers eine ordentliche Portion Humor und Lockerheit mit. 2017 wurde er für seine Arbeit mit dem Coaching Award ausgezeichnet.

Yasmin Kardi

Yasmin Kardi ist zertifizierter Scrum Master, Product Owner und Agile Coach und berät neben ihrer Rolle als Product Owner Teams und das höhere Management zu den Themen agile Methoden, Design Thinking, OKR, Scrum, hybrides Projektmanagement und Change Management.. Zu ihrer Kernkompetenz gehört es u.a. internationale Projekte auszusteuern, die sich vor allem auf Produkt-, Business Model Innovation und dem Aufbau von Sales-Strategien fokussieren.

Leon Chaudhari

Leon Chaudhari ist ein gefragter Marketingexperte, Inhaber mehrerer Unternehmen im Kreativ- und E-Learning-Bereich und Trainer für Marketingagenturen, KMUs und Personal Brands. Er unterstützt seine Kunden vor allem in den Bereichen digitales Marketing, Unternehmensgründung, Kundenakquise, Automatisierung und Chat Bot Programmierung. Seit nun bereits sechs Jahren unterrichtet er online und gründete im Jahr 2017 die „MyTeachingHero“ Akademie.

Andreas Ellenberger

Als akkreditierter Trainer für PRINCE2® und weitere international anerkannte Methoden im Projekt- und Portfoliomanagement gibt Andreas Ellenberger seit Jahren sein Methodenwissen mit viel Bezug zur praktischen Umsetzung weiter. In seinen Präsenztrainings geht er konkret auf die Situation der Teilnehmer ein und erarbeitet gemeinsam Lösungsansätze für die eigene Praxis auf Basis der Theorie, um Nachhaltigkeit zu erreichen. Da ihm dies am Herzen liegt, steht er für Telefoncoachings und Prüfungen einzelner Unterlagen bzgl. der Anwendung gern zur Verfügung.

Zach Davis

Zach Davis ist studierter Betriebswirt und Experte für Zeitintelligenz und Zukunftsfähigkeit. Als Unternehmens-Coach hat er einen tiefen Einblick in über 80 verschiedene Branchen erhalten. Er wurde 2011 als Vortragsredner des Jahres ausgezeichnet und ist bis heute als Speaker gefragt. Außerdem ist Zach Davis Autor von acht Büchern und Gründer des Trainingsinstituts Peoplebuilding.

Wladislav Jachtchenko

Wladislaw Jachtchenko ist mehrfach ausgezeichneter Experte, TOP-Speaker in Europa und gefragter Business Coach. Er hält Vorträge, trainiert und coacht seit 2007 Politiker, Führungskräfte und Mitarbeiter namhafter Unternehmen wie Allianz, BMW, Pro7, Westwing, 3M und viele andere – sowohl offline in Präsenztrainings als auch online in seiner Argumentorik Online-Akademie mit bereits über 52.000 Teilnehmern. Er vermittelt seinen Kunden nicht nur Tools professioneller Rhetorik, sondern auch effektive Überzeugungstechniken, Methoden für erfolgreiches Verhandeln, professionelles Konfliktmanagement und Techniken für effektives Leadership.

Alexander Plath

Alexander Plath ist seit über 30 Jahren im Verkauf und Vertrieb aktiv und hat in dieser Zeit alle Stationen vom Verkäufer bis zum Direktor Vertrieb Ausland und Mediensprecher eines multinationalen Unternehmens durchlaufen. Seit mehr als 20 Jahren coacht er Führungskräfte und Verkäufer*innen und ist ein gefragter Trainer und Referent im In- und Ausland, der vor allem mit hoher Praxisnähe, Humor und Begeisterung überzeugt.