Zusatzfragen - Basiswissen Neurologie von Lecturio GmbH

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Zusatzfragen - Basiswissen Neurologie“ von Lecturio GmbH ist Bestandteil des Kurses „Basiswissen: Neurologie“.


Quiz zum Vortrag

  1. Sie manifestiert sich als eine oder mehrere Attacken täglich über Wochen
  2. Eine Aura (z.B. Lichtblitze, Sehverlust) kann sich vor den Schmerzen manifestieren
  3. Der Beginn liegt häufig in den Morgenstunden
  4. Das weibliche Geschlecht ist häufiger betroffen
  5. 2/3 der Fälle zeigen einen pochenden halbseitigen Schmerz
  1. Männer sind bevorzugt betroffen
  2. Attacken erfolgen meist tagsüber
  3. Der Schmerz ist am Hinterhaupt lokalisiert
  4. Frauen sind bevorzugt betroffen
  5. Eine Attacke dauert 4-72 Stunden
  1. Meist sind junge Menschen betroffen
  2. Meist sind ältere Menschen betroffen
  3. Es drohen Sehstörungen
  4. Die A. temporalis ist geschwollen und druckempfindlich
  5. Langzeittherapie mit Glukokortikoiden (Kortisol) ist angezeigt
  1. Anfallsartiges Auftreten
  2. Beidseitiger Schmerz
  3. Mittlere Intensität
  4. Baut sich langsam auf mit Höhepunkt am Nachmittag
  5. Schleichender Beginn
  1. Abgeschwächte Eigenreflexe
  2. Pyramidenbahnschädigung
  3. Schädigung des 1. Motoneurons
  4. Klonus ist auslösbar
  5. Gesteigerte Eigenreflexe
  1. Es liegt eine Schädigung des 2. Motoneurons vor
  2. Verstärkte Eigenreflexe
  3. Keine Muskelatrophie
  4. Es liegt eine Schädigung des 1. Motoneurons vor
  5. Hoher Muskeltonus
  1. Zeichen einer Pyramidenbahnschädigung
  2. Physiologischer Fremdreflex
  3. Pathologischer Eigenreflex
  4. Zeichen einer Basalganglienschädigung
  5. Zeichen einer Kleinhirnschädigung
  1. Spastische Parese
  2. Akinese
  3. Rigor
  4. Tremor
  5. Fehlen einer physiologischen Mitbewegung
  1. Erhöhter Muskeltonus
  2. Ataxie
  3. Erniedrigter Muskeltonus
  4. Intentionstremor
  5. Nystagmus
  1. Es gibt bei dieser Form keine erkennbaren Grundleiden oder morphologische Schäden, die den Kopfschmerz verursachen könnten
  2. Die Degeneration von Nervenzellen im Gehirn
  3. Die Überreizung peripherer Nervenendigungen, die sich im Kopf befinden
  4. Störungen der Hirndurchblutung, meist im Bereich der A. cerebri media
  5. Primäre Tumoren, die häufig Fernmetastasen bilden
  1. Ernährungsverhalten
  2. Häufigkeit
  3. Schmerzstärke
  4. Familiäre Anamnese
  5. Schreiben eines EEGs
  1. 20 % der deutschen Bevölkerung sind Migränepatienten
  2. Frauen sind statistisch häufiger betroffen als Männer
  3. Die Erstmanifestation liegt meist in der Jugend bzw. im jungen Erwachsenenalter
  4. Im Kindesalter sind Jungen und Mädchen etwa gleichhäufig betroffen
  5. Die Häufigkeit von Migränekopfschmerz ist im Erwachsenenalter (ca. 30 – 40 Jahre) am höchsten
  1. Es handelt sich um eine Fehlfunktion im Epithalamus
  2. Sie können wenige Stunden bis zwei Tage vor dem Migräneereignis auftreten
  3. Es handelt sich um ein fakultatives Auftreten der sogenannten Vorläufer
  4. Die Unfähigkeit sich zu konzentrieren kann ein Prodrom sein
  5. Heißhungerattacken können ein Prodrom sein
  1. Periphere sensible Nerven
  2. Substance P und Calcitonin Gene-Related Peptide
  3. Die Amygdala
  4. Das Periaquaeductale Grau
  5. Sensible Hirnnerven (z.B. der N. trigeminus)
  1. Clusterkopfschmerz: kann vegetative Begleitsymptome aufweise – Migräne: immer ohne vegetative Symptomatik
  2. Clusterkopfschmerz: häufiger Männer betroffen – Migräne: häufiger Frauen betroffen
  3. Clusterkopfschmerz: oft nachts – Migräne: oft in den Morgenstunden beginnend
  4. Clusterkopfschmerz: Schmerz vor allem an der Augenhöhle lokalisiert – Migräne: oft halbseitig, aber nicht so eng begrenzte Schmerzen
  5. Clusterkopfschmerz: oft sehr starke Intensität – Migräne: Intensität mittel bis stark
  1. Die Attackenfrequenz pro Tag kann deutlich höher liegen als die des Clusterkopfschmerzes
  2. Die Schmerzen treten innerhalb von 24h gleichmäßig verteilt auf
  3. Frauen und Männer sind etwa gleichhäufig betroffen
  4. Die Schmerzen werden als eher gering beschrieben
  5. Die Schmerzen sind meistens über den ganzen Kopf verteilt
  1. Die Schmerzen beginnen vor allem am Hinterhaupt
  2. Es kann als Differenzialdiagnose beim Kopfschmerz vernachlässigt werden
  3. Es stellt eine Notfallindikation dar
  4. Der Schmerz ist einseitig
  5. Palpatorisch ist ein harter Bulbus zu ertasten
  1. Diffuser Dauerkopfschmerz mit akutem Beginn
  2. Anfallsartiger Kopfschmerz
  3. Diffuser Dauerkopfschmerz mit schleichendem Beginn
  4. Lokalisierter Dauerkopfschmerz mit akutem Beginn
  5. Lokalisierter Dauerkopfschmerz mit gediegenem Beginn
  1. Beruht auf einem entzündlichen Autoimmungeschehen
  2. Beruht auf einer neurodegenerativen Nervenerkrankung
  3. Beruht auf einer Fehlregulation der Schmerzkontrollzentren im Hirnstamm
  4. Beruht auf der Überreizung von Hirnnervenausläufern
  5. Beruht auf einem Tumor im Schläfenbereich
  1. Wird durch körperliche Belastung nicht verstärkt
  2. Die Intensität liegt im leichten bis mittelstarken Bereich
  3. Leichte vegetative Begleitsymptome
  4. Leichte Lichtempfindlichkeit
  5. Leichte Lärmempfindlichkeit
  1. Der prämotorische Cortex
  2. Das Kleinhirn
  3. Der frontale Assoziationscortex
  4. Die Basalganglien
  5. Das Wernicke-Zentrum
  1. Nucleus dentatus
  2. Nucleus paraventricularis
  3. Nucleus ruber
  4. Kerne der Formation reticularis
  5. Ncll. Vestibulares
  1. Bei einer zentralen Lähmung werden vor allem die erregenden Impulse des ersten an das zweite Motoneuron gehemmt
  2. Eine zentrale Lähmung ist synonym zu einer Pyramidenbahnschädigung
  3. Bei einer zentralen Lähmung sind auch extrapyramidale Bahnen beschädigt
  4. Fremdreflexe liegen bei der zentralen Lähmung eher geschwächt vor
  1. Schädigung des ersten Motoneurons
  2. Regression in ein frühes Neugeborenenstadium
  3. Schädigung des zweiten Motoneurons
  4. Überaktivität der erregenden Impulse der zentralen Pyramidenbahn
  5. Überaktivität extrapyramidaler motorischer Hirnnervenkerne
  1. Den Basalganglien
  2. Den Motorischen Hirnnervenkernen
  3. Dem Frontalem Assoziationskortex
  4. Der Amygdala
  5. Dem Hypothalamus
  1. Morbus Parkinson - Ruhetremor
  2. Tourette – Ballismus
  3. Chorea Huntington – Akinese
  4. Morbus Parkinson – Tics
  5. Chorea Huntington - Ruhetremor
  1. Liegeataxie
  2. Gangataxie
  3. Rumpfataxie
  4. Dysmetrie
  5. Standataxie
  1. Nystagmus: Drehschwindel
  2. Intentionstremor: Zittern z.B. der Hände in körperlicher Ruhe
  3. Skandierende Sprache: Unfähigkeit, sich an einzelne Wörter zu erinnern
  4. Dysmetrie: überschießend oder zu kurz dimensionierte Zielbewegungen
  5. Diadochokinese: schnell aufeinanderfolgende entgegengesetzte Bewegungen
  1. Schädigungen des Kleinhirns
  2. Extrapyramidalen Schädigungen
  3. Zentraler Lähmung
  4. Peripherer Lähmung
  5. Anhaltendem Migränekopfschmerz
  1. erlernte Bewegungsmuster nicht mehr oder nur falsch ausgeführt werden können
  2. das Kleinhirn immer mitbetroffen ist
  3. eine Unterkategorie der Ataxie
  4. die Ausfälle vor allem subcortical lokalisiert sind
  1. Das GABA-System weist bei Epilepsiekranken keine Besonderheiten auf
  2. Das GABA-System dient als "hemmendes System" als Schutzfaktor gegen Epilepsien
  3. Das GABA-System wirkt bei Epilepsiekranken häufig erregend
  4. Das GABA-System (bzw. GABAerge System) wirkt beim gesunden Erwachsenen eher hemmend
  5. Das GABAerge System wirkt in der Frühentwicklung des Menschen noch erregend
  1. Anfallsleiden
  2. Schädigungen des peripheren Nervensystems
  3. Neurologische Syndrome
  4. Entzündliche Erkrankungen des Nervensystems
  5. Traumatische Hirnschädigungen
  1. Hohe Synchronisation
  2. Spike-and-Wave-Komplexe
  3. Überwiegend alpha-Wellen
  4. Artefakte von Augenbewegungen
  5. Überwiegend desynchronisierte Rhythmen
  1. Kryptogene Epilepsien zählen meist zu den Frühepilepsien
  2. Frühkindliche Hirnschädigungen können zu symptomatischer Epilepsie führen
  3. Kryptogenen Epilepsien kann zumeist ein raumfordernder Prozess im Gehirn zugeordnet werden
  4. Eine erbliche Disposition ist vor allem bei einer symptomatischen Epilepsie zu beobachten
  5. Genuine Epilepsie ist ein Synonym für symptomatische Epilepsie
  1. EEGs
  2. Weitere Bildgebende Verfahren
  3. Ausführliche Anamnese
  4. Kontrolle der Funktion der Bluthirnschranke
  5. EKGs
  1. GABAerge Synapsen
  2. Glutamaterge Synapsen
  3. Ionenkanäle, die zu einer Depolarisation bzw. Hyperpolarisation führen
  4. Die Formatio reticularis
  5. Botenstoffe der motorischen Endplatte
  1. Sind meist der symptomatischen Epilepsie zuzuordnen
  2. Sind auf eine Hirnregion beschränkt
  3. Können in jedem Lebensalter auftreten
  4. Finden unter Bewusstseinsverlust statt
  5. Machen nur einen kleinen Anteil an epileptischen Anfällen aus
  1. Es handelt sich um einen generalisierten Petit-Mal-Anfall
  2. Synonym kann der Begriff Blitz-Nick-Salaam-Krampf verwendet werden
  3. Die Ursache sind oftmals perinatale Hirnschädigungen
  4. Männer sind häufiger betroffen als Frauen
  5. Es ist schwer behandelbar und hat eine schlechte Langzeitprognose
  1. Herz-Rhythmus-Störungen
  2. Aspirationspneumonie
  3. Status epilepticus
  4. Luxationen und Frakturen
  5. Wesensveränderungen
  1. Sogenannte Fieberkrämpfe bei Kindern mit hohem Fieber zählen zu den Gelegenheitsanfällen
  2. Sie können ausgelöst werden durch z.B. Meningitiden oder Schädel-Hirn-Traumata
  3. Als Trigger können metabolische Störungen fungieren
  4. 20 % aller Menschen haben einen epileptischen Anfall in ihrem Leben
  5. Sie gehen meistens in eine chronische Epilepsie über
  1. Mechanismus zur Konstanthaltung der zerebralen Perfusion
  2. Mechanismus zur Senkung der zerebralen Perfusion
  3. Mechanismus zur Temperaturregulation im Gehirn
  4. Mechanismus zur Erhöhung der zerebralen Perfusion
  5. Dieser Mechanismus existiert im Gehirn nicht
  1. Das Symptommaximum kann 2-3 Monate nach dem Trauma entstehen
  2. Konzentrationsstörungen sind nicht zu erwarten
  3. Es sind v.a. arterielle Gefäße betroffen
  4. Alkohol ist ein Schutzfaktor
  5. Kurzes freies Intervall
  1. Diabetes mellitus
  2. Herzwandaneurysma
  3. Vaskulitis
  4. Epstein-Barr-Virus
  5. Barrett-Ösophagus
  1. Einen Vorhof-Septum-Defekt
  2. Einen Ventrikel-Septum-Defekt
  3. Eine Lungenembolie
  4. Einen persistierenden Ductus Arantii
  1. Rauchstopp
  2. Medikamente gegen Bluthochdruck
  3. Körperliche Bewegung
  4. Jeden Morgen und Abend ein Gläschen Kräuterschnaps
  5. Cholesterinerhöhende Maßnahmen
  1. Nach circa 360 Minuten
  2. Nach mindestens 420 Minuten
  3. Nach wenigstens 240 Minuten
  4. Es kommt zu keinen Gewebsschäden, wenn sich das Gerinnsel innerhalb von 24 Stunden vollständig zurückbildet
  1. Prolongiertes reversibles ischämisches neurologisches Defizit
  2. Progressives reversibles ischämisches neurologisches Defizit
  3. Positives reversibles ischämisches neurologisches Defizit
  4. Passives reversibles ischämisches neurologisches Defizit
  5. Polares reversibles ischämisches neurologisches Defizit
  1. Das Gehirn hat einen vergleichsweise hohen Glucose-Verbrauch, kann aber selbst keine Glucosevorräte speichern
  2. Das Gehirn hat einen vergleichsweise niedrigen Glucose-Verbrauch, kann aber selbst keine Glucosevorräte speichern
  3. Das Gehirn hat einen vergleichsweise niedrigen Glucose-Verbrauch, ist aber fähig, Glucose für „schlechte Zeiten“ zu speichern
  4. Das Gehirn hat einen vergleichsweise hohen Glucose-Verbrauch, ist aber fähig, Glucose für „schlechte Zeiten“ zu speichern
  5. Als Hauptenergielieferant des Gehirns dienen im physiologischen Normalfall Ketonkörper
  1. Bei hohem Blutdruck die nachgeschalteten Gefäße ihren Durchmesser verkleinern
  2. Bei niedrigem Blutdruch die nachgeschalteten Gefäße ihren Durchmesser verkleinern
  3. Über einen Rückkopplungsmechanismus das Herzzeitvolumen bei zu hohem Blutdruck vermindert wird
  4. Über einen Rückkopplungsmechanismus die Herzfrequenz bei zu niedrigem Blutdruck erhöht wird
  1. 158 mmHg
  2. 100 mmHg
  3. 77 mmHg
  4. 190 mmHg
  5. 23 mmHg
  1. Normaldruck im Gehirn: 50 ml/100g/min
  2. Perfusionsdruck in der Penumbra: um 30 % des Normaldrucks
  3. Perfusionsdruck im Core: unter 10 % des Normaldrucks
  4. Normaldruck im Gehirn: 100 ml/100g/min
  1. In der ersten Phase der manifesten Ischämie
  2. Im Normalzustand
  3. In der zweiten Phase der manifesten Ischämie
  4. In der letzen Phase der manifesten Ischämie
  5. In der Phase der kompensatorischen Ischämie
  1. Laktat-Azidose
  2. Calcium-Anstieg innerhalb der Zelle
  3. Laktat-Alkalose
  4. Calcium-Anstieg außerhalb der Zelle
  5. Übersteigerte Funktion der Natrium-Kalium-Pumpe
  1. Massive Blutungen
  2. Überbelastung der Herzens
  3. Verschluss der Schäden am Endothel
  4. Normalperfusion wie vor dem Infarkt
  1. Von Mantelkante und medialer Oberfläche
  2. Des lateralen Temporallappens
  3. Des Okzipitallappens
  4. Der Sehrinde
  5. Des lateralen Parietallappens
  1. Eine Hemianopsie
  2. Nystagmen
  3. Eine Ataxie
  4. Schwindel
  5. Neglect
  1. Eine Anamnese
  2. Eine neurologische Untersuchung
  3. Bildgebung
  4. Das Überprüfen der Orthostase-Reaktion
  5. Das Überprüfen des Moro-Reflexes
  1. Dura mater – Subduralraum – Arachnoidea – Subarachnoidalraum – Pia mater
  2. Epiduralraum – Dura mater – Arachnoidea – Subarachnoidalraum – Pia mater
  3. Dura mater – Subduralraum – Pia mater – Arachnoidea - Subarachnoidalraum
  4. Dura mater – Arachnoidea – Subarachnoidalraum – Pia mater – Subduralraum
  5. Epiduralraum – Dura mater – Subduralraum – Arachnoidea – Pia mater
  1. Epiduralblutung – v.a. arterielle Blutung
  2. Subduralblutung – v.a. venöse Blutung
  3. Subarachnoidalblutung – v.a. arterielle Blutung
  4. Epiduralblutung – v.a. venöse Blutung
  5. Subduralblutung – v.a. arterielle Blutung
  1. A. meningea media
  2. A. meningea anterior
  3. A. meningea posterior
  4. A. meningea superior
  5. A. meningea inferior
  1. Colitis ulcerosa
  2. Traumata
  3. Arterielle Hypertonie
  4. Hirntumor
  5. Therapie mit Antikoagulantien
  1. Das Parkinson-Plus-Syndrom kommt am häufigsten vor
  2. Männer und Frauen sind gleich oft betroffen
  3. Kann als Folge von Intoxikationen auftreten
  4. kann mit anderen neurologischen Defiziten einhergehen
  1. Brachozytie
  2. Rigor
  3. Tremor
  4. Akinese
  1. Schwierigkeiten beim Aufstehen
  2. Hypomimie
  3. Dysprosodie
  4. Start- und Wendehemmung
  1. fehlender Tremor
  2. Akinese
  3. Tremor
  4. fehlender Rigor
  1. Serotonin-Antagonisten
  2. Acetylcholin-Antagonisten
  3. L-Dopa
  4. stereotaktische Operationen
  1. erhöhte Serotoninwirkung
  2. erhöhte Dopaminwirkung
  3. Atrophie im Nucleus Caudatus
  4. vermindertes GABA im Putamen
  1. Beschwerdenhochpunkt im Schlaf
  2. Muskelhypotonie
  3. Progressive Demenz
  4. Nachlässigkeit
  1. Frauen sind öfter betroffen als Männer
  2. etwa jeder achte 79-Jährige ist davon betroffen
  3. bei Vorliegen eines ApoE 4-Allels ist das Erkrankungsrisiko um bis zu 10% höher
  4. geht oft mit Blutarmut einher
  1. Neurorehabilitation
  2. Plaques
  3. Synapsenverarmung
  4. Atrophien
  1. Rigor
  2. Orientierungsstörungen
  3. Gedächtnisstörungen
  4. Wortfindungsstörungen
  1. Blickparesen
  2. Flimmern
  3. Amaurose
  4. Gesichtsfeldausfälle
  1. Nystagmus
  2. Hypästhesie
  3. Paresen
  4. Fehlender Kornealreflex
  1. Schweißdrüsen
  2. Tränendrüse
  3. Gaumendrüsen
  4. Speicheldrüsen
  1. Übergewicht
  2. Diabetes mellitus
  3. Wochenbett
  4. Schwangerschaft
  1. Bell-Phänomen
  2. Lidschluss
  3. Sprachstörungen
  4. Kaustörungen
  1. Beta-Blocker
  2. Nerventransplantation
  3. EMG
  4. Glukokortikoide
  1. Neuroapraxie
  2. Axonotmesis
  3. Neurotmesis
  4. Neuroataxie
  1. erhöhte Cholesterinwerte
  2. Karpaltunnelsyndrom
  3. Neoplasie
  4. Intoxikation
  5. Thoracic-outlet-Syndrom
  1. Haut wird von proximal nach distal beklopft
  2. kann eventuelle Regenerationen anzeigen
  3. wird bei peripheren Nervenläsionen eingesetzt
  4. kann mit Elektrisierungen kombiniert werden
  1. Nervus ulnaris
  2. Nervus tibialis
  3. Nervus peronaeus
  4. Nervus femoralis
  1. verläuft entgegen den Sehnen der langen Fingerbeuger
  2. Verläuft unter dem Retinaculum flexorum
  3. wird auch „Medianuslähmung“ genannt
  4. betrifft die Daumenballermuskulatur
  1. Thenaratrophien
  2. Parästhesien
  3. Druchschmeren
  4. Paresen
  1. ALS
  2. Durchblutungsstörungen
  3. Guyon-Logensyndrom
  4. Pronator-teres-Syndrom
  1. Nervus ulnaris-Läsion
  2. Nervus medianus-Läsion
  3. Nervus marginalis-Läsion
  4. Nervus olfactoris-Läsion
  1. Frühparese
  2. Ellenbogengelenksarthrose
  3. häufige Ellenbogenbeugung
  4. Drucklähmung
  1. Nervenkomprimation bedingt durch Schlafposition
  2. Chronischer Druck bis auf Axilla
  3. Lageveränderungen nach Operationen
  4. Nervenkomprimation bedingt durch Sitzposition
  1. FIngerstreckerschwäche
  2. Fallhand
  3. RPR-Ausfall
  4. Paresen
  1. zwischen Musculus iliacus und Musculus psoas
  2. zwischen Musculus femoralis und Musculus obturatorius
  3. oberhalb des Leistenbandes zum Oberschenkel
  4. in Nähe des Plexus pallidus
  1. gehobene Patella
  2. Paresen
  3. abgeschwächter PSR
  4. Genu recurvatum
  1. wird aus den Hinterwurzeln der Segmente L4-S3 gebildet
  2. ist der längste und stärkste Nerv des Menschen
  3. spaltet sich in Nervus fibularis communis
  4. spaltet sich in Nervus tibialis
  1. Peroneusbetonte Ausfälle
  2. Schmerzen in der LWS
  3. Muskelhartspann
  4. Scoliosis ischiadica
  1. wird das Bein aktiv gestreckt
  2. wird das Bein aktiv gebeugt
  3. steigt der Schmerz direkt proportional zum Beugungswinkel
  4. verspürt der Betroffene prinzipiell keinen Schmerz
  1. Es kommt zu Sensibilitätsausfällen am Fußrücken und der Dorsalseite der Zehen II bis V
  2. Es kommt zu Spitzenfußstellungen
  3. Hackengang ist nicht mehr möglich
  4. Es kommt zum Sensibilitätsausfall dorsal zwischen I. und II. Zehe
  1. Lasseguè-Syndrom
  2. Landry-Guillain-Barré-Strohl-Syndrom
  3. AIDP
  4. Klassische Polyradikulitis
  1. besonders häufig in tropischen Gebieten
  2. auch „Multiple Sklerose“ genannt
  3. Frauen sind häufiger betroffen als Männer
  4. Es gibt genetische Dispositionen
  1. aktive Plaques haben ein dunkelrot-brüchiges Erscheinungsbild
  2. Oligodendrozyten werden geschädigt
  3. Axone werden geschädigt
  4. es kommt zu großglächigen Entmarkungsherden
  1. Primär chronisch-progredienten Verlauf
  2. Progredient-schubförmigen Verlauf
  3. Sekundär chronisch-progredienten Verlauf
  4. Schubförmig-remittierenden Verlauf
  1. Hypästhesien
  2. Nystagmus
  3. Intentionstremor
  4. skandierende Sprache
  1. Lhermitte-Zeichen
  2. McArdle-Zeichen
  3. Charcot-Zeichen
  4. Dysmetrie-Zeichen
  1. Hypoglykämie
  2. Harnwegsinfekte
  3. Bronchopneumonien
  4. Inaktivitätsosteoporose
  1. B & C
  2. A & B
  3. C & D
  4. B
  1. Erkrankungsalter vor 35J.
  2. Männer
  3. Betroffene mit sensiblen Störungen als Erstmanifestation
  4. mit einem schubförmigen Verlauf bei niedriger Schubrate die ersten 2 Jahre
  1. Am Anfang kommt es häufig zu Spontanremissionen
  2. nimmt zunächst einen schubförmigen Verlauf
  3. es kommt zu zunehmender Symptomatik
  4. nimmt einen progredienten Verlauf an
  1. A & B
  2. A
  3. B&C
  4. A&C
  1. Streptococcus pneumoniae
  2. Escherichia coli
  3. Streptokokken der Gruppe B
  4. Listerien
  1. Reizunempfindlichkeit
  2. subfebrile Temperatur
  3. Bewusstseinstrübungen
  4. Lähmungen
  1. Kernig-Zeichen
  2. Lasègue-Zeichen
  3. Brudzinski-Zeichen
  4. BSG-Zeichen
  1. gehäuft in der Adoleszenz
  2. es kommt zu Nebennierennekrosen
  3. es kommt zu Multiorganversagen
  4. ist eine Komplikation der bakteriellen Meningitis
  1. bakterielle Meningitis
  2. Enzephalomyelitis disseminata
  3. Morbus Boeck
  4. Bakterium Trophyeryma whippelii
  1. C
  2. A
  3. A&C
  4. B
  1. Pupillenerweiterung
  2. Miosis
  3. Fehlende konsensuelle Lichtreaktion
  4. Konvergenz
  5. Nahmiosis
  1. A
  2. B
  3. C
  4. A,B &C
  1. Pyramidenbahnzeichen
  2. Bewusstlosigkeit
  3. Epileptische Anfälle
  4. Paresen
  1. Hebung der Impression
  2. Osmotherapie
  3. Parenterale Ernährung
  4. Hyperventilation
  1. >10 mm/Hg
  2. <10 mm/Hg
  3. >5 mm/Hg
  4. >1 mm/Hg
  1. Lichtempfindlichkeit
  2. Übelkeit
  3. Schwindel
  4. Blutdruckanstieg
  1. Meningeom
  2. Pineozytom
  3. Liposarkom
  4. Ependymom
  1. Astrozytom
  2. Plexuspapillom
  3. Hämangiom
  4. Schwannom
  1. Oligodendrogliom
  2. Astrozytom
  3. Schwannon
  4. Liposarkom
  1. Betrifft vor allem Erwachsene
  2. ist ein hoch maligner Tumor
  3. Männer sind doppelt so oft betroffen wie Frauen
  4. es kommt oft zu Liquorstauung
  1. Hydrocephalus e vacuo
  2. Hydrocephalus occlusus
  3. Hydrocephalus malresorptivus
  4. Hydrocephalus hypersecretorius
  1. A & C
  2. A & B
  3. B
  4. B & C
  1. Hyperaktivitätsniveau
  2. Konzentrationsstörungen
  3. Gangstörungen
  4. Harninkontinenz

Dozent des Vortrages Zusatzfragen - Basiswissen Neurologie

 Lecturio GmbH

Lecturio GmbH

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