Zusatzfragen - Basiswissen Hämatologie von Lecturio GmbH

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Zusatzfragen - Basiswissen Hämatologie“ von Lecturio GmbH ist Bestandteil des Kurses „Basiswissen Hämatologie“.


Quiz zum Vortrag

  1. ...Blutplasma, dem eine wichtige Gerinnungseigenschaft entzogen wurde.
  2. ...das Vollblut mit flüssigen und korpuskulären Bestandteilen.
  3. ...die zellulären Anteile des Blutes.
  4. ...das Blutplasma, nachdem die Eiweiße entzogen wurden.
  5. ...besonders Natrium-reiches Blutplasma.
  1. Nährstofftransport
  2. Abwehr von Infektionen
  3. Pufferung des Körpermilieus
  4. Wärmeregulation
  5. Lungenreinigung
  1. B-Lymphozyt
  2. Erythrozyt
  3. Thrombozyt
  4. Neutrophiler Granulozyt
  5. Monozyt
  1. Osteoblasten
  2. Von-Kupffer-Sternzellen
  3. Mikroglia
  4. Retikulumzellen
  5. Osteoklasten
  1. Haptoglobin
  2. Transferrin
  3. Ferritin
  4. Coeruloplasmin
  5. Albumin
  1. Neutrophiler Granulozyt
  2. Erythrozyt
  3. Monozyt
  4. Thrombozyt
  1. 25 x 10¹²
  2. 25 x 10¹⁵
  3. 25 x 10⁹
  4. 25 x 10¹⁸
  5. 25 x 10²¹
  1. 72 x 10⁸
  2. 42 x 10¹²
  3. 36 x 10⁸
  4. 21 x10¹²
  5. 12 x 10⁶
  1. MCV: Ca. 80 - 100 fl Ist das MCH zu klein, wird der Eryhthrozyt als hypochrom bezeichnet.
  2. MCH: Mittlere korpuskuläre Hämoglobinkonzentratin
  3. MCV: Wird errechnet per Hämoglobin/Erythrozytenzahl.
  4. Das Hämatokrit wird hauptsächlich von der Anzahl der Leukozyten bestimmt.
  1. ...einen pathologischen Erythrozytenabbau.
  2. ...eine verminderte Synthese im Knochenmark.
  3. ...eine Eisenmangelanämie.
  4. ...chronische Blutungen.
  1. Weil der Körper nur einen Bruchteil des oral aufgenommenen Eisens in den Blutkreislauf aufnehmen kann.
  2. Weil so große Mengen pro Tag ausgeschieden werden.
  3. Weil durch kleine Blutungen im Inneren immer wieder etwas verloren geht.
  4. Weil im Blut so viel verstoffwechselt wird.
  5. Weil vor allem das Gehirn sich einen großen Anteil des aufgenommenen Eisens sichert.
  1. Ferritin ist das wichtigste Speicherfett für Eisen im Körper.
  2. Der Ferritin-Spiegel im Blut steigt zuerst bei einer Eisenmangel-Anämie.
  3. Apoferritin ist derjernige Anteil an Ferritin, der besonders viel Eisen enthält.
  4. Anhand des Ferritin-Spiegels im Blut lassen sich Aussagen über die Eisenverteilung im Körper treffen.
  5. Ferritin kommt vor allem in den Hepatozyten vor.
  1. Diabetes mellitus
  2. Diabetes insipidus
  3. Leberzirrhose
  4. Eisenmangelanämie
  5. Thrombozytopenie
  1. Es kommt beim Erwachsenen nicht mehr vor.
  2. Es besteht aus 2 Alpha- und 2 Gamma-Untereinheiten.
  3. Es bindet Sauerstoff besser als adultes Hämoglobin.
  4. Der Austausch des Sauerstoffs zwischen mütterlichem und fetalem Blut findet in der Plazenta statt.
  1. Hepcidin
  2. Thyroxin
  3. Parathormon
  4. Calcitonin
  5. Renin
  1. Anämie durch Stase des Blutflusses
  2. Anämie durch ungenügende Hb-/Erythrozytenbildung
  3. Anämien im Rahmen anderer Erkrankungen
  4. Anämien im Rahmen von Blutverlust
  5. Hämolytische Anämien
  1. Schwangere
  2. Leistungssportler
  3. Kinder
  4. Ältere Patienten (über 60)
  5. Säuglinge
  1. Prälatenter Eisenmangel – Ferritin sinkt
  2. Latenter Eisenmangel – Transferrin steigt
  3. Manifeste Eisenmangelanämie – Hämatokrit sinkt
  4. Latenter Eisenmangel – Ferritin steigt
  5. Latenter Eisenmangel – Transferrinsättigung steigt
  1. ...der Eisen- bzw. Ferritingehalt in Makrophagen.
  2. ...der Eisen- bzw. Ferritingehalt in Hepatozyten.
  3. ...der Eisen- bzw. Ferritingehalt in den Nervenzellen.
  4. ...der Eisen- bzw. Ferritingehalt im Muskel.
  5. ...der Eisen- bzw. Ferritingehalt im Knochen.
  1. Transferrin
  2. Ferritin
  3. Hepcidin
  4. MCV
  5. MCH
  1. Aortenklappenstenose
  2. Ventrikel-Septum-Defekt
  3. Aortenklappeninsuffizienz
  4. Mitralklappenstenose
  5. Persistierender Ductus arteriosus
  1. Dysphagie
  2. Hunter-Glossitis
  3. Mundwinkelrhagaden
  4. Restless-leg-Syndrom
  5. Uhrglasnägel
  1. Haptocorrin
  2. Hepcidin
  3. Transferrin
  4. Coeruloplasmin
  5. Motilin
  1. Belegzellen des Magens
  2. Enteroendokrinen Zellen des Dünndarms
  3. Hepatozyten
  4. Hauptzellen des Magens
  5. Enterozyten
  1. Die Zellteilung
  2. Den Sehvorgang
  3. Die Blutgerinnung
  4. Die Knochensubstanz
  5. Die Blutdruckregulation
  1. Durch Autoimmunprozesse werden die Parietalzellen des Magens geschädigt.
  2. Es wird weniger Intrinsic factor gebildet.
  3. Vitamin B12 kann aus der Nahrung nicht mehr so gut aufgenommen werden.
  4. Durch die Gastritis wird der pH des Magens so alkalisiert, dass Vitamin B12 zerstört wird.
  5. Die Hauptzellen des Magens fangen den von den Belegzellen gebildeten Intrinsic factor direkt ab.
  1. Schwangere
  2. Alkoholiker
  3. Ältere Menschen
  4. Vegetarier
  5. Leistungssportler
  1. Sehr blasses bzw. blassgelbliches Hautkolorit
  2. Diastolisches bzw. systolisches Herzgeräusch
  3. Tachypnoe bzw. Bradypnoe
  4. Tachykardie bzw. Bradykardie
  5. Schwächegefühl bzw. Aufgedrehtheit
  1. Degeneration der Markscheiden des Rückenmarks mit Polyneuropathie
  2. Entmarkung des Hirnstamms
  3. Furunkelbildung an den Rückenmarkssträngen
  4. Nervenknötchen an den peripheren Nervenendigungen
  1. Hämatokrit
  2. MCH
  3. Bilirubin
  4. Eisen
  5. LDH
  1. Gefahr der Thrombozytopenie
  2. Gefahr der Leukozytose
  3. Gefahr der Infektion durch Vitamin-B12-Mangel
  4. Gefahr der Sofortagglutination
  5. Gefahr des Vitamin-B12-induzierten Von-Willebrand-Syndroms
  1. Im Gastrointestinaltrakt
  2. Im weiblichen Genital
  3. Traumatisch bedingt
  4. Operativ bedingt
  5. Im Gehirn
  1. Eine Hämoglobinopathie
  2. Einen Enzymdefekt
  3. Einen Membrandefekt
  4. Eine extrakorpuskuläre hämolytische Anämie
  5. Eine durch toxische Noxen ausgelöste Anämie
  1. Kugelig
  2. Bikonkave Scheiben
  3. Bikonvexe Scheiben
  4. Stechapfelform
  5. Zylindrisch
  1. Oxidativem Stress
  2. Anreicherung von Kohlenstoffdioxid
  3. Unkontrolliertem Ionen- und Wassereinstrom
  4. Dem Abbau in der Milz
  5. Den Angriff durch zytotoxische T-Zellen
  1. Leberstörung – Hepcidinüberschuss
  2. Schwangerschaft – eingedicktes Blut
  3. Renale Anämie – Erythropoietinmangel
  4. Splenomegalie – vermehrte Aufnahme der Erythrozyten durch die Milz (Pooling)
  5. Tumor/Entzündung – vermehrte Eisenansammlung in Makrophagen
  1. ...ein Synonym für Erythrozytose.
  2. ...eine Erhöhung der Anzahl der Immunglobuline.
  3. ...ein erhöhter Albumin-Wert.
  4. ...ein Anstieg der weißen Blutkörperchen.
  5. ...ein Anstieg der natürlichen Killerzellen.
  1. Thrombozytopenie
  2. Eine Zyanose
  3. Plethora
  4. Hypertonie
  5. Kopfschmerzen
  1. Ibuprofen
  2. Metamizol
  3. Sulfonamide
  4. Diclofenac
  5. Beta-Blocker
  1. Ulzerationen zum Beispiel der Tonsillen
  2. Erhöhte Infektanfälligkeit
  3. Sepsis
  4. Hepatomegalie
  5. Linksherzhypertrophie
  1. Schweregrad der Leukämie
  2. Betroffene Zellreihe
  3. Verlauf der Leukämie
  4. Reifegrad der Leukozyten
  5. Grad der Ausschwemmung
  1. ...sich keine erhöhte Anzahl der entarteten Zellen im Blut findet.
  2. ...sich die Symptome gegenläufig zu denen einer „gewöhnlichen“ Leukämie verhalten.
  3. ...sowohl die myeloische als auch die lymphatische Zellreihe betroffen sind.
  4. ...die akute und die chronische Form nebeneinander auftreten.
  5. ...sich keine Ursache für die Zellentartung finden lässt.
  1. Meist eine reifzellige Form der Leukämie
  2. Im Blutbild kann sich eine Leukopenie zeigen.
  3. Die myeloische Zellreihe kann betroffen sein.
  4. Die lymphatische Zellreihe kann betroffen sein.
  5. Die Ausschwemmung ins Blut kann stattfinden.
  1. Akute Leukämie mit aleukämischem Verlauf: Thrombozytose
  2. Akute Leukämie mit aleukämischem Verlauf: Erythrozytopenie
  3. Akute Leukämie mit aleukämischem Verlauf: verminderte Leukozytenzahl
  4. Akute Leukämie mit aleukämischem Verlauf: normale Leukozytenzahl
  5. Akute Leukämie mit leukämischem Verlauf: Leukozytose
  1. In der Funktionstüchtigkeit der entarteten Zellen
  2. Im Reifegrad der entarteten Zellen
  3. Im Ausschwemmungsgrad der entarteten Zellen
  4. In der Verlaufsform der entarteten Zellen
  1. Kindern
  2. Männern
  3. Frauen
  4. Schwangeren
  5. Chronisch Erkrankten (z.B. COPD)
  1. Gefahr der Thrombenbildung
  2. Zentrale Zyanose
  3. Müdigkeit
  4. Fieber
  5. Abgeschlagenheit
  1. ...9 und 22.
  2. ...18 und 21.
  3. ...7 und 12.
  4. ...12 und 22.
  5. ...8 und 15.
  1. Akzelerationsphase
  2. Blastenschub
  3. Chronisch stabile Phase
  4. Phase der akuten Leukämie
  5. Degenerationsphase
  1. Entartete B-Lymphozyten
  2. Neoplastische Riesenzellen
  3. Entartete T-Lymphozyten
  4. Zellfragmente
  5. Zellen, die im Knochenmark zu finden sind
  1. Zervikale
  2. Axilläre
  3. Inguinale
  4. Thorakale
  5. Lumbale
  1. ...sind auf beiden Seiten des Zwerchfells LK betroffen.
  2. ...tritt eine Allgemeinsymptomatik auf.
  3. ...sind mindestens 3 LK betroffen.
  4. ...dind keine weiteren Symptome zu verzeichnen.
  5. ...dind keine Sternberg-Reed-Zellen zu finden.
  1. Einer Plasmazelle
  2. Einer natürlichen Killerzelle
  3. Einer zytotoxischen T-Zelle
  4. Einer T-Helferzelle
  5. Einem neutrophilen Granulozyten
  1. Die Leichtkettenanteile von Immunglobulinen
  2. Immunglobuline der Klasse A
  3. Fraktioniertes Albumin
  4. Antigen-Antikörper-Komplexe, die mit dem Harn ausgeschieden werden
  5. Die Schwerkettenanteile von Immunglobulinen
  1. ...thrombozytenaggregationshemmend.
  2. ...vasokonstriktorisch.
  3. ...durch herabgesetzte Schmerzempfindlichkeit.
  4. ...durch Temperatursenkung.
  5. ...durch Anlocken weiterer Thrombozyten.
  1. Gewebethromboplastin
  2. Verletzte Kollagenfasern
  3. Von-Willebrand-Faktor
  4. Christmas-Faktor
  5. Stuart-Prower-Faktor
  1. Faktor IX
  2. Faktor VIII
  3. Faktor VII
  4. Faktor III
  5. Faktor XI
  1. Petechien sind nicht wegdrückbar.
  2. Exantheme gehen immer mit Fieber einher.
  3. Petechien sind immer mindestens 2 cm im Durchmesser groß.
  4. Die Haut über Petechien ist wärmer als die über einem Exanthem.
  1. Den extrinsischen Weg
  2. Die gemeinsame Endstrecke von extrinsischem und intrinsischem Weg
  3. Den intrinsischen Weg
  4. Das Komplementsystem
  5. Die primäre Hämostase

Dozent des Vortrages Zusatzfragen - Basiswissen Hämatologie

 Lecturio GmbH

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Lecturio steht für nachhaltige, einfache und kosteneffiziente Aus- und Weiterbildung in Unternehmen und für Privatpersonen. Das Lernangebot umfasst mehr als 7000 videobasierte E-Learning-Kurse in mehr als 80 Themengebieten. Der Fokus für Unternehmen liegt in den Bereichen Compliance, Leadership, Projektmanagement, Vertrieb und Medizin. Privatkunden nutzen Lecturio mehrheitlich als Studiumsbegleitung und Examensvorbereitung in Medizin und Jura. Bei Lecturio lernt man mit praxisnahen videobasierten Online-Trainings – in deutscher und in englischer Sprache. Tausende von Quizfragen machen den Lernerfolg messbar. Lecturio-Kurse sind auf allen Endgeräten abrufbar – mit der iOS- und Android App auch offline. Lecturio hat es sich zur Mission gemacht, Unternehmen und Privatpersonen dabei zu helfen, ihr volles Potential zu entfalten.

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