Weibliche Geschlechtsorgane Anatomie und Physiologie von Dr. med. Andreas Reinert

(3)

video locked

Über den Vortrag

Uni-Med HP - Medizin für Heilpraktiker Videoausbildung zur Heilkpraktikerprüfung Weibliche Geschlechtsorgane (Anatomie und Physiologie)

Der Vortrag „Weibliche Geschlechtsorgane Anatomie und Physiologie“ von Dr. med. Andreas Reinert ist Bestandteil des Kurses „Basiswissen Anatomie & Physiologie: Weitere Themen“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Gliederung innere Geschlechtsorgane
  • Eierstock
  • Eileiter
  • Gebärmutter
  • Scheide
  • Gliederung äußere Geschlechtsorgane
  • Menstruationszyklus / Schwangerschaft

Quiz zum Vortrag

  1. Vulva
  2. Eierstock (Ovar)
  3. Eileiter (Tuba uterina)
  4. Gebärmutter (Uterus)
  5. Scheide (Vagina)
  1. Gebärmutter und Rektum
  2. Harnblase und Rektum
  3. Ovar und Harnblase
  4. Harnblase und Gebärmutter
  5. Ovar und Eileiter
  1. In der Rinde des Ovar
  2. Am Mündungseingang zum Eileiter des Ovar
  3. Im Mark des Ovar
  4. An den Blutzuflussbahnen des Ovar
  5. An den Lymphfollikeln des Ovar
  1. Östrogen
  2. Testosteron
  3. Gastrin
  4. Somatostatin
  5. ADH
  1. Ovar und Eileiter
  2. Ovar und Gebärmutter
  3. Eileiter und Gebärmutter
  4. Harnblase und Rektum
  5. Harnblase und Scheide
  1. Die Bewegung des Bauchfells
  2. Die Peristaltik der glatten Muskulatur
  3. Die Schleimhautzellen mit Kinozilien
  4. Die Schleimhautzellen, die ein dünnflüssiges Sekret abgeben
  1. Hinter, oberhalb der Harnblase
  2. Links neben der Wirbelsäule
  3. Oberhalb des Ovars
  4. Unter der Blase
  1. Es gibt einen Ductus choledochus
  2. Birnenförmiges Aussehen
  3. Es gibt einen Corpus uteri
  4. Es gibt einen Fundus uteri
  5. Es gibt einen Gebärmutterhals
  1. Es herrscht ein saures Milieu als Schutz vor pathogenen Erregern
  2. Es herrscht ein basisches Milieu als Schutz vor pathogenen Erregern
  3. Symbiosen mit bakteriellen Keimen existieren nicht
  4. Die Wandstruktur beinhaltet vor allem straffes Bindegewebe
  5. Die Wandstruktur beinhaltet vor allem Knorpelgewebe
  1. Gonadotropin
  2. Somatotropin
  3. Gastrin
  4. Adrenalin
  5. Oxytoxin
  1. Progesteron
  2. Sekretin
  3. Cholezystokinin
  4. Bradykinin
  5. Renin

Dozent des Vortrages Weibliche Geschlechtsorgane Anatomie und Physiologie

Dr. med. Andreas Reinert

Dr. med. Andreas Reinert

Dr. Andreas Reinert studierte Medizin an der Universität Hamburg und promovierte im Bereich der Neurophysiologie (Schmerzforschung). Nach mehrjähriger Lehrtätigkeit am Anatomischen Institut der Universität Heidelberg ist Dr. Reinert heute Dozent in der Abteilung Anatomie und Entwicklungsbiologie der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg. Ferner ist er Mitglied zahlreicher Prüfungsgremien für medizinisch-therapeutische Berufsfelder und Medizinischer Leiter des Privatinstituts „me-di-kom“.

Kundenrezensionen

(3)
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
3
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1  Stern
0

3 Kundenrezensionen ohne Beschreibung


3 Rezensionen ohne Text


Auszüge aus dem Begleitmaterial

  • ... Geschlechtsorgane; Liegen außerhalb von Bauch und Beckenraum; große Schamlippen = Labiae majores pudendi; Kleine Schamlippen = Labiae minores pudendi; Scheidenvorhof = Vestibulum vaginae ...

  • ... Mesovar: Bindegewebsplatte; Mit der Rückseite des Lig. latum verbunden; Lig. suspensorium ovarii: Zieht von der Beckenwand; Zum lateralen Pol des Ovars; Enthält die A. ovarica; Lig. ovarii proprium: Zieht vom hinteren Tubenwinkel des Uterus; Zum medialen Pol des Ovars; Enthält den Ramus ovaricus ...

  • ... = Eiballen zusammen; Vermehren sich durch Mitosen stark; Anschließend treten sie in die Prophase der 1. Reifeteilung ein: Meiotische Teilung,  Werden dabei zu Oozyten I, Bleiben aber in der Prophase „stecken“; Werden gleichzeitig von einem Follikelepithel umgeben: Einschichtiges flaches Epithel, Damit entstehen Primordialfollikel; Bei der Geburt sind ca. 500.000 Primordialfollikel vorhanden ...

  • ... Eihülle: Eihülle = Zona pellucida; Sekundärfollikel: Der Follikel vergrößert sich; Das Follikelepithel wird mehrschichtig; Zwischen den Follikelepithelzellen bildet sich Flüssigkeit: Follikelflüssigkeit = Liquor folliculi; Um den Follikel entsteht aus Bindegewebe die Follikeltheka: Follikeltheka ; Theca folliculi; Tertiärfollikel: Der Follikel vergrößert sich weiter; Im Follikel entsteht eine flüssigkeitsgefüllte Höhle: Follikelhöhle = Antrum folliculi; Die Eizelle ...

  • ... ca. am 14. Tag des Zyklus; Die Follikelhöhle reißt an der Oberfläche des Ovars auf; Die Eizelle mit der Corona radiata verlässt den Follikel; Sie wird sofort vom trichterförmigen Ende des Eileiters aufgenommen; Im Eileiter bleibt sie ca 24 Stunden befruchtungsfähig Gelbkörper (= Corpus luteum); Corpus luteum menstruationis: Ablauf ohne Befruchtung; Aus den Resten der Follikelhöhle entwickelt sich der Gelbkörper; Produziert Östrogen und Progesteron; Größte Entfaltung ...

  • ... mit dem Oberrand des Lig. latum verbunden verlauf; Trichterförmiges laterales Ende liegt auf der Oberfläche des Ovars: Ist zur Bauchhöhle geöffnet; Mediales Ende mündet seitlich oben in den Uterus; Länge 10-18 cm abschnitteMuskulöser Schlauch mit mehreren Abschnitten: Infundibulum tubae uterinae: Trichterförmiges Ende; Besitzt fransenartige Fortsätze ...

  • ... durch Flimmerzellen und Wandmuskulatur erzeugt; Die Eizelle schwimmt in diesem Strom mit; Sie bleibt dabei ca. 24 Stunden befruchtungsfähig; Befruchtung: Dazu schwimmen die Spermien der Eizelle entgegen; Die Befruchtung findet meist in der Ampulle statt: Dabei kommt es zur Akrosomenreaktion, Dabei werden Proteasen des Akrosoms freigesetzt, Akrosin löst die Eihülle auf - nur beim Auftreffen d. 1. Spermiums; Nach der Befruchtung schließt die Oozyte II ...

  • ... Hinter der Harnblase: Legt sich von hinten oben auf die Blase; Anteversio uteri: Vorneigung der Längsachse des Uterus gegenüber der Längsachse der Vagina; Anteflexio uteri: Abknickung des Corpus gegenüber der Cervix nach vorne ...

  • ... uteri: Unteres 1/3 des Organs, Ein Teil ist in die Vagina eingestülpt = Portio vaginalis; Gebärmutterhöhle = Cavitas uteri: Im Bereich des Corpus uteri , Frontal gestellte, spaltförmige Öffnung, Dreieckig, die Spitze ist nach unten gerichtet ...

  • ... Zusammenfassung aller Bandstrukturen, die zur Cervix ziehen; Dazu gehört seitlich der untere Anteil des Lig. latum; Dazu gehören vorne Bänder, die zur Schambeinfuge verlaufen; Dazu gehören hinten Bänder, die zum Kreuzbein ziehen; Hat insgesamt eine wichtige Haltefunktion für den Uterus; Lig. teres uteri = Lig rotundum: Beginnt am vorderen Tubenwinkel des Uterus; Verläuft bogenförmig nach vorne; Verlässt den Bauchraum durch den Leistenkanal ...

  • ... Proliferationsphase: Das Endometrium steht unter Östrogeneinfluss, Ausgehend von der Basalis wird die Functionalis neu aufgebaut, Sie wird immer dicker; Sekretionsphase: Das Endometrium steht unter Progesteroneinfluss, Die Drüsen vergrößern sich, Das Endometrium wird dadurch aufgelockert, Optimale Bedingungen für die Einnistung des Keimes; Desquamationsphase: Wenn keine Befruchtung ...

  • ... Vaginalepithel über: Grenze ist makroskopisch sichtbar; Besitzt spezielle Schleimdrüsen: Sie bilden einen Pfropf aus zähem Schleim, Er verhindert das Aufsteigen von Keimen, Er wird bei der Ovulation dünnflüssiger = durchlässiger, Er wird bei der Menstruationsblutung mit abgestoßen, Und anschließend sofort wieder neu gebildet myometrium Dickste Wandschicht: Besteht aus glatter Muskulatur; Sie bildet spiralförmig verlaufende Bündel perimetrium Bauchfellüberzug des Uterus: Überzieht das Corpus uteri vorne und ...

  • ... Größere Ausbuchtung der Vagina nach hinten oben; Reicht bis an die Excavatio rectouterina heran nachbar- schaft Vagina wird von paravaginalem Bindegewebe umhüllt: Es stellt sehr feste Beziehungen zu den Nachbarorganen her; Nach vorne zu Harnröhre und Blase; Nach hinten zum Rectum: Durch das Septum rectovaginale Gefässe; A. vaginalis ...

  • ... mehrschichtiges unverhorntes Plattenepithel; Enthält keine Drüsen; Geht im Bereich der Portio vaginalis in das einschichtige Epithel der Cervix uteri über; Dort entsteht eine scharfe Epithelgrenze; Bindegewebs-Muskelschicht: Enthält ein Maschenwerk aus Bündeln glatter Muskelzellen: Gehen nach oben in die Cervixmuskulatur, Und nach unten in die Muskulatur des Dammes über; Dazwischen liegen Netze elastischer ...

  • ... 2 Hautlappen; Werden von den großen Schamlippen bedeckt: Enthalten lockeres, fettarmes Bindegewebe; Mit vielen elastischen Fasern und Venengeflechten; Außen mehrschichtiges schwach verhorntes Plattenepithel; Innen mehrschichtiges unverhorntes Plattenepithel vestibulum vaginae (= Scheidenvorhof); Wird von den kleinen Schamlippen begrenzt; Einmündung der harnröhre = Ostium urethrae externum: Liegt im vorderen Bereich; Tritt etwas stärker hervor ...

  • ... Liegt am vorderen Ende der kleinen Schamlippen; Erektiler Schwellkörper: 3-4 cm lang; Am unteren Schambeinast befestigt; Glans clitoridis = abgerundetes, mit Schleimhaut überzogenes Ende; Überzogen von einer Schleimhautfalte = Preputium clitoridis ...

  • ... Sie bilden 15-20 voneinander getrennte Einzeldrüsen; Es gibt aber keine funktionstüchtigen Drüsenendstücke; ausführungsgänge: Milchgänge = Ductus lactiferi: Sind vielfach verzweigt; Großer Ausführungsgang = Ductus lactifer colligens: Nimmt zahlreiche Milchgänge auf, Ist 2-4,5 cm lang; Milchsäckchen = Sinus lactifer: Liegen in der Basis der Brustwarze, Sind Erweiterungen der Ausführungsgänge, Anschließend Mündung ...

  • ... durch Bindegewebszüge mit der Faszie verbunden: Aber trotzdem verschieblich; Enthält sehr viel Fettgewebe: Dient als Polster; Bestimmt v. a. die Größe der Brust männliche Brust. Es sind ebenfalls Drüsenanlagen vorhanden: Aber in stark zurückgebildeter Form Gefässe; Arterielle Versorgung: Rami mammarii mediales: Für die mediale Hälfte der Brust ...

  • ... Saugen des Kindes an der Brustwarze; Führt bei der Mutter zur Ausschüttung des Hormons Oxytocin: Wird im Hypothalamus gebildet; Und im Hypophysenhinterlappen ins Blut ausgeschüttet; Gelangt auf dem Blutweg zur Brust; Stimuliert glatte Muskelzellen in der Umgebung der Endstücke: Damit kommt es zum Auspressen der Milch ...

  • ... Mädchen etwas früher als bei Jungen: Und ist früher abgeschlossen hormonelle Veränderung; Steigende Ausschüttung von Gonadotropinen: Gonadotropine sind Hormone des Hypophysenvorderlappens: Follikelstimulierendes Hormon = FSH = Follitropin; Luteinisierendes Hormon = LH = Luteotropin; Ihre Ausschüttung steht unter der Kontrolle des Hypothalamus: Dazu bildet er Gonadotropin-Releasing-Hormone; Sie stimulieren die Gonadotropinfreisetzung menarche ...

  • ... der Follikelreifung im Ovar: Der heranreifende Follikel vergrößert sich; In seiner Umgebung liegen hormonbildende Zellen = Thekaorgan; Sie bilden steigende Mengen von Östrogenen ? Östrogen verteilt sich auf dem Blutweg im Körper: Am Endometrium des Uterus bewirkt es die Proliferationsphase; Die Functionalis des Endometriums nimmt stark an Dicke zu follikel- sprung = Ovulation; Starker Anstieg der Östrogene am Ende der ersten Zyklusphase: Stimulation des Hypophysenvorderlappens ...

  • ... Östrogene; Und zusätzlich Progesteron; Progesteron stellt den Körper auf eine Schwangerschaft ein: Dazu bewirkt es eine allgemeine Stoffwechselsteigerung mit einer Erhöhung der basalen Körpertemperatur; Am Endometrium des Uterus bewirkt es die Sekretionsphase: Es kommt zu einer Vermehrung und Vergrößerung der Drüsen, Das Endometrium ...

  • ... beim Auftreffen des 1. Spermiums; Die Oozyte II schließt die 2. Reifeteilung ab; Nach der Befruchtung beginnt sich die Eizelle sofort zu teilen: Die ersten Keimstadien entstehen schon im Eileiter; Keim = Trophoblast; Dabei wird der Keim weiter durch den Eileiter transportiert Schwangerschaftsdauer; Gerechnet vom 1. Tag der letzten Menstruation; 10 Zyklen (28 Tage) = 280 Tage = 40 Wochen hcG; Bereits die frühen Keimstadien bilden ...

  • ... die Einnistung; Dazu bildet der Keim gewebsandauende Enzyme; Damit kann er sich in das Endometrium „einfressen“; Im Bereich der Einnistung bildet sich der Mutterkuchen = Plazenta plazenta: Dient dem Stoffaustausch: Zwischen mütterlichem und kindlichem Blut; Allerdings bleiben beide Kreisläufe getrennt; Durch die dünne Plazentaschranke: Blutzellen können z. B. nicht übertreten; O 2 und Nährstoffe gelangen ins ...

  • ... von Oxytocin in die Blutbahn; Aufrechterhaltung der Wehentätigkeit; Bis zur Austreibung von Kind und Plazenta menopause und postmenopause menopause; Zeitpunkt der letzten Regelblutung: Retrospektiv nach einjährigem Ausbleiben von Regelblutungen; Tritt ein, wenn die meisten Follikel aufgebraucht sind: Zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr ...

  • ... Geschlechtsorgane klimakterium; Wechseljahre = Übergangsphase; Vorübergehende Symptomatik durch hormonelle Umstellung: Unregelmäßige Menstruation; Hitzewallungen; Stimmungsschwankungen; Schlafstörungen ...