Verantwortungsbereich von Medizinprodukteberater*innen von Hans-Jörg Gröber

video locked

Über den Vortrag

Der Vortrag „Verantwortungsbereich von Medizinprodukteberater*innen“ von Hans-Jörg Gröber ist Bestandteil des Kurses „Medizinprodukteberater*in“.


Quiz zum Vortrag

  1. Schriftlich oder elektronisch, unverzüglich (binnen 24 Stunden) an den Bevollmächtigten/benannten Verantwortlichen seines Auftraggebers
  2. Sofort per Telefon (oder SMS bzw. Messenger) an den an den Bevollmächtigten/benannten Verantwortlichen seines Auftraggebers
  3. Unverzüglich an die zuständige Behörde
  4. Bericht/Protokoll anfertigen und bei nächster Gelegenheit (z.b. QS Besprechung) beim Auftraggeber abgeben oder besprechen
  5. Email an die Geschäftsleitung des Auftraggebers
  1. Abgeschlossene naturwissenschaftliche, technische oder medizinische Ausbildung und Schulung für das entsprechende Produkt.
  2. Mindestens einjährige Tätigkeit, in der nachweisbar Erfahrung mit dem Medizinprodukt, seiner Handhabung und Einweisung erworben wurde.
  3. Abgeschlossene naturwissenschaftliche, technische oder medizinische Ausbildung oder ersatzweise eine Schulung für das entsprechende Produkt.
  4. Abgeschlossenes naturwissenschaftliches, technisches oder medizinisches Studium und Schulung für das entsprechende Produkt.
  5. Abgeschlossenes naturwissenschaftliches, technisches oder medizinisches Studium oder ersatzweise eine Schulung für das entsprechende Produkt.
  1. Nein, es dürfen lediglich technische Grunddaten genannt werden. Patienten-Anfragen sind generell an Personen/Institutionen mit der Berechtigung zur medizinischen Behandlung weiterzuleiten.
  2. Sie verweisen den Patienten an seine/n medizinische Betreuung und bieten an, diese/n über das Medizinprodukt und seine Anwendung/Nutzen zu informieren.
  3. Aus der Erfahrung mit dem Medizinprodukt beraten Sie den Patienten, ob das Medizinprodukt für Ihn hilfreich sein könnte.
  4. Sie schicken dem Patienten Informationsmaterial und eine Therapie-Anleitung.
  1. Sie melden unverzüglich an den Verantwortlichen des Herstellers und dort wird eine entsprechende Korrekturmaßnahme beschlossen (Rückruf, Korrektur etc.), die dann umgesetzt werden muss. Ist Gefahr im Verzug, sperren Sie das Gerät für die Verwendung.
  2. Sie erklären dem Anwender/Betreiber nochmals den korrekten Ablauf, gegebenenfalls mit einer schriftlichen Notiz, und bitten ihn sich präzise an ihre Anweisungen zu halten.
  3. Sie ändern die Gebrauchsanweisung eigenhändig, bzw. erklären die missverständliche Formulierung durch eine in die Gebrauchsanweisung eingelegte Notiz.
  4. Sie notieren dies und sprechen es bei nächster Gelegenheit (z.B. QS-Sitzung) mit dem Medizinproduktehersteller an.
  1. Nur für Produkte, für die Sie geschult worden sind und ihr Wissen kontinuierlich auf dem neuesten Stand halten.
  2. Generell für jedes Medizinprodukt.
  3. Alle Produkte, die vergleichbar sind mit dem Medizinprodukt, für das Sie geschult sind.
  4. Sie erhalten eine Qualifizierung für eine oder mehrere Risiko-Klassifizierungsklassen (I, IIa, IIb, III) und beraten dann innerhalb der freigegebenen Risikoklassen.

Dozent des Vortrages Verantwortungsbereich von Medizinprodukteberater*innen

 Hans-Jörg Gröber

Hans-Jörg Gröber

Hans-Joerg Groeber, Sportlehrer und Physiotherapeut (1988), Fachlehrer Physiotherapie für physikalische Therapie, Biomechanik, Trainingslehre (seit 1996), eigenes Medizintechnik-Unternehmen mit Muskelstimulation bei Querschnittlähmung und neurologischen Indikationen, seit 1990 medizinischer Fachberater national/international für Medizintechnik-Unternehmen mit den Aufgabenbereichen Produktentwicklung, Anwendungsberatung, Fachvorträge, Marketing und Präsentation.

Kundenrezensionen

(1)
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1  Stern
0