Körperliche Untersuchung - Kopf, Rumpf, obere Extremitäten von Mark Winkelmann

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Körperliche Untersuchung - Kopf, Rumpf, obere Extremitäten“ von Mark Winkelmann ist Bestandteil des Kurses „Diagnostik im Rettungsdienst“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einleitung und Wiederholung
  • Grundsätze
  • Hirn- und Gesichtsschädel
  • Hals
  • Schultergürtel
  • obere Extremitäten

Quiz zum Vortrag

  1. Palpation-Abklopfen von Körperregionen
  2. Auskulation-Abhören von Körperregionen
  3. Inspektion-genaue Betrachtung des Patienten
  4. Funktionsuntersuchung-Pupillenreflex
  1. Zur Bauchseite hin.
  2. Hin zum Rücken.
  3. Zum Kopf hin.
  4. Zum Ende des Steßbein hin gelegen.
  5. Zur Seite hin gelegen.
  1. Akuter peripherer arterieller Verschluss-Extremitäten hoch
  2. SHT-Oberkörper hoch
  3. Bewußtloser Patient-stabile Seitenlage
  4. Rippenserienfraktur-auf die verletzte Seite, Oberkörper hoch
  5. Lungenödem-atemunterstützende Lagerung+Beine tief
  1. Ist eine akut lebensbedrohende Notfallsituation.
  2. Pulsus paradoxus
  3. Die Trachea ist nicht verschoben.
  4. Einseitig fehlendes Atemgeräusch
  5. Das Herz wird zur Gegenseite verdrängt.
  1. Achten auf Atemgeräusche
  2. Reaktion auf Ansprache
  3. Pupillenkontrolle
  4. Schmerzreize setzen
  1. Arteria carotis
  2. Arteria radialis
  3. Arteria brachialis
  4. Arteria pulmonalis
  5. Arteria subclavia
  1. Schädelbasisfraktur
  2. Jochbeinfraktur
  3. Lineare Schädeldachfraktur
  4. Nasenbeinfraktur
  5. Ambosfraktur
  1. Exzessive Entladung von Nervenzellen
  2. Alkoholentzug bei Alkohlikern
  3. Entzug von Beruhigungs-und Schlafmitteln
  4. Gefäßfehlbildungen
  5. Akuter Blutdruckabfall
  1. Dient zum Freimachen und Freihalten der Atemwege eines Bewußtlosen.
  2. Dient zur Bergung und Rettung von Menschen aus den Gefahrenbereich.
  3. Dient der Vermeidung des Refluxes von Speisebestandteilen und ihrem Eindringen in die Atemwege.
  4. Dient bei Erstickungsgefahr zur Verhinderung der Eindringung von Fremdkörpern in die Luftwege.
  1. Trikuspidalklappeninsuffizienz
  2. Aortenklappenstenose
  3. Persistierender Ductus arteriosus Botalli
  4. Mitralklappeninsuffizienz
  5. Ösophagusvarizen
  1. Kugelgelenk
  2. Es verbindet den Humerus mit der Scapula.
  3. Es wird von einer Rotatorenmanschette umschlossen.
  4. Scharniergelenk
  5. Es verbindet Humerus mit der Elle.
  1. Stadium II
  2. Stadium III
  3. Stadium I
  4. Stadium V
  1. Aspirationspneumonie nach Aspiration von Magensaft
  2. Die Symptome des Mendelson Syndrom sind Tachykardie, Brochospasmus und Dyspnoe.
  3. Aspirationspneumonie nach Aspiration von Nahrungsmitteln
  4. Die Symptome des Mendelson Syndrom sind Bradykardie, Tachypnoe und Giemen.
  1. ist ein nicht allergisches Asthma, meist durch Infekte ausgelöst
  2. ist ein exogen allergisch bedingtes Asthma.
  3. ist ein berufsbedingtes Asthma.
  4. ist ein Belastungsasthma.
  5. ist durch Arzneimittelgabe ausgelöst.
  1. Milzruptur
  2. Cholezystitis
  3. Gastritis
  4. Pleuritis
  5. Appendizitis
  1. Spannungspneumothorax
  2. Hämatothorax
  3. Chylothorax
  4. Pneumothorax
  5. Percardtamponade
  1. Hyperventilationstetanie
  2. Hypocalzämie (relativ oder absolut)
  3. Hypoxie
  4. Apnoe
  5. Schnappatmung
  1. Schnellst mögliches anlegen eines Tourniquets, so proximal wie möglich.
  2. Sie setzen die Untersuchung zum Ausschluss anderer Probleme fort.
  3. Sofortiges etablieren zweie großlumiger Zugänge am anderen Arm.
  4. Blutdruckmessung
  5. EKG Ableitung

Dozent des Vortrages Körperliche Untersuchung - Kopf, Rumpf, obere Extremitäten

 Mark Winkelmann

Mark Winkelmann

Mark Winkelmann war als Dozent bereits an einer Vielzahl medizinischer Lehreinrichtungen tätig und greift auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz zurück. Er selbst ist bereits seit 15 Jahren als Rettungsassistent tätig und versteht es, dieses Wissen angehenden Notfallsanitätern verständlich und praxisbezogen zu vermitteln. Seit seinem Abschluss zum Geprüften Berufspädagogen im Jahr 2013 konzentriert sich Mark Winkelmann zunehmend auf seine Aufgaben als Dozent und Prüfer für Auszubildende im Rettungsdienst und im Pflegebereich.

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... Untersuchung überhaupt in diesem Umfang nötig ist: von kranial nach kaudal ...

... Führen Sie eine Pupillenkontrolle durch: Differenzen? Lichtreaktion? Achten Sie ...

... gestaute Halsvenen? Palpation (Cave!), ermitteln Sie aber ...

... Auskultation: Atemgeräusch vesikulär? Seitengleich? Rasselgeräusche? Stridor? Perkussion ...