Umweltmedien von Dr. med. Gerd Enderle

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Umweltmedien“ von Dr. med. Gerd Enderle ist Bestandteil des Kurses „Umweltmedizin“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einführung
  • Luft
  • Wasser & Böden
  • Schimmelpilze
  • Sonstiges

Quiz zum Vortrag

  1. Feinstaub
  2. Stickoxid
  3. Benzol
  4. SO2
  5. Ozon
  1. Auftretten hauptsächlich im Winter
  2. Einstellen eines neblig-trübes Wetter aufgrund ausgestoßener Schadstoffe durch Verbrennungen von Kraftwerken, Industrieanlagen und Heizungsanlagen in Verbindung mit einer hohen Luftfeuchtigkeit
  3. Auftretten hauptsächlich im Sommer
  4. Form von photochemischen Smog
  5. Umwandlung von Stickoxiden durch starke Sonneneinstrahlung über einen photochemischen Prozeß in bodennahes Ozon
  1. Verengng der Bronchien
  2. Hervorrufen von Herz-Kreislauf Erkankungen
  3. Aufnahme hauptsächlich über die Atmung
  4. Erweiterung der Bronchien
  5. Aufnahme hauptsächlich über das Blut
  1. besitzt eine mittlere Wasserlöslichkeit
  2. ist Hauptbestandteil des Winter-Smogs
  3. besitzt eine geringe Wasserlölichkeit
  4. ist Angriffsort für Erkrankungen des tiefen Atemtrakts
  5. ist Angriffsort für Erkrankungen des oberen Atemtrakts
  1. Methämoglobinbildung, vor allem bei Säuglingen.
  2. Ausfällung als Calciumnitrat und Nierensteinbildung
  3. Störungen im Kaliumhaushalt mit kardialer Arrhythmie-Neigung
  4. Bitterer Geschmack des Trinkwassers, Auslösung von Breichreiz
  5. Lebertoxizität, vor allem bei älteren Personen
  1. Partikel mit einem aerodynamischen Durchmesser von weniger als 10 Mikrogramm
  2. kann in die Nasennebenhöhle eindringen
  3. In Europa darf der PM 10-Jahresmittelwert 40 Mikrogramm pro Kubikmeter pro Lift nicht überschreiten.
  4. lungengängiger Feinstaub
  5. Erythrozyten sind größer wie PM 10
  1. Nitrat kann von einigen Bakterien in Nitrit umgewandelt werden.
  2. Der Mensch nimmt hauptsächlich Nitrat über pflanzliche Lebensmittel und Trinkwasser auf.
  3. Der Grenzwert für Nitrat liegt bei 70 mg/ Liter.
  4. Nitrat ist nicht wasserlöslich.
  1. Hautekzeme
  2. Augentränen und -jucken, Niesreiz, Fließschnupfen
  3. Husten, Atemnot
  4. Lungenkrebs
  5. Magenkrebs, Leberkrebs (durch verschimmelte Lebensmittel)
  1. sind gramnegative Bakterien.
  2. gehören zu den fäkalen Mikroorganismen.
  3. sind grampositive Bakterien.
  4. sind umweltassoziierte Mikroorganismen.
  5. der Grenzwert ist 0/10 ml.
  1. entstehen, wenn Chlor in Kontakt mit Harnstoff kommt.
  2. können bei Prädisponierten das Risiko für Asthma erhöhen.
  3. haben eine schlechte Wasserlöslichkeit.
  4. werden über die Haut aufgenommen.
  5. können bei Babys unter zwei Jahren lebensgefährliche Erkrankungen verursachen.
  1. gehört zur Gattung des Gießkannenschimmel.
  2. kommt in Biotonnen, Blumenerde und Tapeten vor.
  3. kann Entzündungen der Bronchien und der Lunge hervorrufen.
  4. gehört zur Gattung der Bodenpilze.
  5. gehört zu den roten Schimmel.
  1. Weichmacher im PVC
  2. Luftschadstoff
  3. Keramikglasur
  4. Verunreinigung in traditioneller chinesischen Medizin
  5. Schlangengift
  1. Säuglinge besitzen in den ersten Lebensmonaten sehr wenig Magensäure.
  2. Säuglinge haben keine volllständige Ausbildung des Schutzsystems, um das blockierte Hämoglobin wieder in die Sauerstofftransportierende Form umzuwandeln.
  3. Säuglingen besitzen in den ersten Lebensmonaten zu viel Magensäure.
  4. Es besteht eine besondere Gefährdung bis zum 18. Lebensmonat.
  1. Chemikalie
  2. Grundbaustein des Kunststoffes
  3. Umweltgift
  4. Weichmacher in Kunststoff

Dozent des Vortrages Umweltmedien

Dr. med. Gerd Enderle

Dr. med. Gerd Enderle

Dr. med. Dipl.-Chem. Gerd Enderle war von 1994 bis 2003 als Betriebsarzt an Universität & Universitätsklinikum Ulm und als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Universität Ulm tätig. Er ist seit 1996 bei der Sozial- und Arbeitsmedizinischen Akademie Baden-Württemberg e.V. (SAMA) zuständig für den Fachbereich Arbeitsmedizin und unterhält eine umfangreiche Lehrtätigkeit im Bereich Arbeitsmedizin/Umweltmedizin.

Die SAMA ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein, der satzungsmäßig mit der Universität Ulm in Verbindung steht. Aufgabe der SAMA ist u. a. die Fort- und Weiterbildung in den Fachgebieten Arbeits-, Umwelt-, Sozial-, Präventivmedizin und Rehabilitation.

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

  • ... „Trinkwasser in Deutschland hat eine exzellente Qualität.“ mikrobiologische und chemische Qualitätsanforderungen erfüllt. ...

  • ... Nitrat im Trinkwasser Aufbereitung sowie durch Mischung mit unbelastetem Wasser gesenkt werden. ...

  • ... Badegäste ins Wasse reinbringen. Alle anderen Badegäste können weiter unbesorgt Schwimm en gehen. Vor dem Baden gründlich mit Seife waschen. ...