Onkologie - Grundlagen der Tumorklassifikation von Prof. Dr. Johannes Schulze

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Über den Vortrag

Zusammenfassung der Zusammenhänge zwischen der molekularen Charakteristik von Malignomen, der Metastasierung, dem klinischen Staging und der pathologischen bzw. klinischen Einteilung in TNM und UICC-Klassifikationen

Der Vortrag „Onkologie - Grundlagen der Tumorklassifikation“ von Prof. Dr. Johannes Schulze ist Bestandteil des Kurses „Crashkurs Hammerexamen“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Tumortypen
  • Präkanzerosen
  • Entartung durc h loss of function
  • gain of function-Mutationen
  • zytologischec Malignitätszeichen
  • histologische Malignitätszeichen
  • lokale Tumorausbreitung = T
  • lymphatische Ausbreitung = N
  • hämatogene Ausbreitung = M
  • Klinische Klassifizierung
  • Staging
  • Konsequenzen des klinischen Staging
  • Downstaging
  • weitere pathologische Kriterien R, G, V, L

Quiz zum Vortrag

  1. Infiltration
  2. Rezidivbildung
  3. Metastasen
  4. Kapillareinsprossung
  5. Unkontrolliertes Wachstum
  1. Die lokale Ausbreitung.
  2. Die lymphatische Ausbreitung.
  3. Die hämatogene Ausbreitung.
  4. Die interzellulare Ausbreitung.

Dozent des Vortrages Onkologie - Grundlagen der Tumorklassifikation

Prof. Dr. Johannes Schulze

Prof. Dr. Johannes Schulze

Prof. Dr. Johannes Schulze ist Arzt für Pharmakologie und Toxikologie. Er lehrt am Fachbereich Medizin der Goethe-Universität Pathophysiologie und Umweltmedizin.

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... epitheliale Tumoren – Karzinome (auch Schilddrüse, Prostatazellen sind epithelial). Adeno-Karzinome Plattenepithel-Karzinome ...

... funktionell, Gewebe am falschen Ort, wächst nicht. –Teratome – differenziert meist aus drei Keimblättern –reif = „funktionell“, –unreif = nicht ...

... Zellgröße, Zellform, Kernposition – Verlust der Exkretion – große Vakuole (z.B. Siegelringzelle bei ...

... – Bildung von Fernmetastasen, Stimulation – autokrine Wachstumsfaktoren (Östrogen, Testosteron, ras-Onkogene) Organ-spezifische Marker (Tumormarker), z.B. AFP ...

... Unsichere Zeichen Unkontrolliertes Wachstum -atypische Mitosen Kernvergrößerung, -polymorphie, Aneuploidie, Nukleolenvergrößerung ...

... Borderline-Tumoren [Z(K)ystadeno-Ca des Ovars, Basaliom] –Lokal begrenzte Karzinome: CIS (carcinoma in situ), VIN (vaginale intraepitheliale Neoplasie) ...

... hat die Basalmembran nicht durchbrochen T1 – „beschränkt auf das Organ“ = die Kapsel ist nicht infiltriert, ODER < 2 cm [Ausnahmen existieren, z.B. Niere] T2 – ...

... LK vergrößert = lokal N2 – mehr als zwei LK, regional N3 – viele LK (Pakete), oder >2 Regionen, oder ...

... Pankreas, Leber über Pfortader (portaler Typ) Colon sigmoideum, Niere, Ösophagus Lunge über V. cava (cavaler Typ) Leber ...

... noch nicht generalisiert T3, N2, M0 UICC IV – generalisierter Tumor T4, N3, M1 Alle Stadien sind ausschließlich ...

... Laparoskopie, Thorakoskopie. Streuung in Höhlen, Die lymphatische Ausbreitung (CT oder MRT der lokalen und regionären LK) ...

... gegen T4 Verschieblichkeit der Schilddrüse Tastbefund >2 cm in der Mamma Einziehen, Rötung der Haut ...

... Prognose (5-JÜL 30%) -UICC II (T2, oder N1) Regionärer Tumor, kurative chirurgische Resektion, ausgedehntere Nachbehandlung Brauchbare Prognose (5-JÜL ...

... von Tumor und Metastase, behandeln wie einen II-Tumor ? III: palliative Therapie, Hirnmetastase ...

... histologische Entartung G3 = anaplastisch = hohe Zytostatika-Empfindlichkeit Bestimmung von Rezeptoren ...