Teil 8 - Kopf/Hals von Dr. med. Steffen-Boris Wirth (2)

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Teil 8 - Kopf/Hals“ von Dr. med. Steffen-Boris Wirth (2) ist Bestandteil des Kurses „Prüfungsorientiertes Repetitorium zur Anatomie des Bewegungssystems“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Muskulatur im Halsbereich
  • Knöcherner Schädel
  • Kaumuskulatur

Quiz zum Vortrag

  1. Der M. rectus capitis lateralis wird durch den N. suboccipitalis innerviert.
  2. Die Mm. rectus capitis lateralis et anterior sind eingewanderte Muskeln.
  3. Der M. longus capitis füht ipsilaterale Flexion in den Kopf- und Halsgelenken aus.
  4. Die V. subclavia zieht vor dem M. scalenus anterior und nicht durch die eigentliche Skalenuslücke.
  5. Die Skalenusgruppe wird aus Rr. anteriores der cervikalen Spinalnerven innerviert.
  1. ...wird durch Rr. posteriores der Spinalnerven innerviert.
  2. ...führt eine kontralaterale Rotation aus.
  3. ...flektiert bei gestreckter HWS den Kopf nach ventral.
  4. ...hat seinen Ursprung am Proc. mastoideus.
  5. ...besitzt zwei Köpfe.
  1. ...die ventrale Haut des Halses sensibel innerviert.
  2. ...die infrahyale Muskulatur innerviert.
  3. ...aus den Rückenmarkssegmenten C1-C3 stammt.
  4. ...nahe der A. carotis communis zieht.
  5. ...sich aus zwei Radices zusammensetzt.
  1. Der M. geniohyoideus liegt kaudal des M. mylohyoideus.
  2. Der M. omohyoideus besitzt zwei Bäuche.
  3. Die Skalenusmuskeln sind expiratorische Atemhilfsmuskeln.
  4. An der Mandibula hat der M. mylohyoideus seinen Ursprung.
  5. Der VII. Hirnnerv innerviert Teile der suprahyoidalen Muskulatur.
  1. Ein infrahyoidaler Muskel
  2. Schwerkraft
  3. N. facialis
  4. M. mylohyoideus
  5. N. mandibularis
  1. Der M. temporalis setzt am Caput mandibulae an.
  2. Das Caput mandibulae besitzt eine Verbindung zum äußeren Gehörgang.
  3. An der Mandibula befindet sich der am weitesten kaudal liegende Druckpunkt des N. trigeminus.
  4. Durch den Canalis mandibulae ziehen auch Blutgefäße.
  5. An der Linea mylohyoidea setzt das Diaphragma oris an.
  1. Concha nasalis inferior
  2. Vomer
  3. Processus palatinus maxillae
  4. Lamina horizontalis ossis palatini
  5. Lamina perpendicularis Ossis ethmoidalis
  1. Die Gl. lacrmalis befindet sich kaudolateral in der Orbita.
  2. Der Ductus nasolacrimalis mündet unterhalb der Concha nasalis inferior.
  3. Es gibt vier Sinus paranasales.
  4. Der Sinus maxillaris ist die größte Nasennebenhöhle.
  5. Die Fossa hypophysialis hat anatomische Nähe zum Sinus spenoidalis.
  1. Der Venter posterior des M. digastricus hat seinem Ursprung am Os temporale.
  2. Das Os temporale ist nicht an dem Aufbau des Arcus zygomaticus beteiligt.
  3. In der Pars petrosa Ossis sphenoidale befindet sich die Cavitas tympani.
  4. Das Innenohr liegt lateral des Mittelohrs.
  5. In der Tuba auditiva befindet sich physiologischer Weise ein Vakuum.
  1. Incisura jugularis
  2. Foramen spinosum
  3. Ala minor
  4. Canalis opticus
  5. Dorsum sellae
  1. Die Concha bezeichnet die dorsale Öffnung der Nase.
  2. Durch das Foramen incisivum zieht ein Ast des N. maxillaris.
  3. Das Foramen rotundum verbindet die innere Schädelbasis mit der Fossa pterygopalatina.
  4. Alle die äußere Augenmuskulatur innervierenden Nerven, ziehen durch die Fissura orbitalis superior.
  5. Die Fossa infratemporalis grenzt kranial an das Foramen ovale.
  1. ...kann durch äußere Druckeinwirkung der N. facialis verletzt werden.
  2. ...artikuliert das Caput mandibulae mit der Fossa mandibularis ossis spenoidalis.
  3. ...gibt es auf der medialen Seite drei Bandstrukturen.
  4. ...ist keine Abduktion möglich.
  5. ...hat das Caput mandibulae auch bei Bewegung dauerhaften Kontakt mit der Gelenkpfanne.
  1. Keiner der Kaumuskeln ist an der Kieferöffnung beteiligt.
  2. Die Kaumuskulatur wird durch motorische Ästen des N. mandibularis innerviert.
  3. Die Radix motoria nervi trigemini innerviert ausschließlich die Kaumuskulatur motorisch.
  4. Der M. masseter hat seinen Ursrung an dem Arcus zygomaticus.
  5. Das Os sphenoidale hat Verbindungen zur Kaumuskulatur.

Dozent des Vortrages Teil 8 - Kopf/Hals

Dr. med. Steffen-Boris Wirth (2)

Dr. med. Steffen-Boris Wirth (2)

Dr. med. Steffen-Boris Wirth studierte Biologie und Chemie sowie anschließend Humanmedizin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Er ist Facharzt für Anatomie und Zellbiologie sowie Universitätsdozent für Anatomie am MaReCuM (Mannheimer Reformiertes Curriculum für Medizin) der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.


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