Teil 7 - Rücken von Prof. Dr. med. Steffen-Boris Wirth (2)

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Teil 7 - Rücken“ von Prof. Dr. med. Steffen-Boris Wirth (2) ist Bestandteil des Kurses „Prüfungsorientiertes Repetitorium zur Anatomie des Bewegungssystems“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Knöcherne Elemente der Wirbelsäule
  • Bänder der Wirbelsäule
  • Gelenke der Wirbelsäule
  • Primäre Rückenmuskulatur

Quiz zum Vortrag

  1. Eine Lateralflexion der Wirbelsäule ist immer pathologisch.
  2. Ein in sich torsionierter Wirbel ist symptomatisch für eine Skoliose.
  3. Die Columna vertebralis ist aus 24 präsakralen Wirbeln aufgebaut.
  4. Die fünf Sakralwirbel sind Kleinkindalter noch nicht komplett verwachsen.
  5. In der Wirbelsäule sind 24 einzelne Knochen über 23 Synchondrosen verbunden.
  1. Der Proc. spinosus entspringt der Lamina arcus vertebrae.
  2. Der Arcus vertebrae wird durch einen Pediculus arcus vertebrae aufgebaut.
  3. Durch den kompletten Canalis vertebralis zieht die Medulla oblongata.
  4. Pro Wirbel gibt es maximal sechs Artikulationsflächen.
  5. Die Art. zygapophyseales sind Synarthrosen.
  1. ...besitzt keine Foramina transversaria.
  2. ...besitzt statt eines Wirbekörpers zwei Massae laterales.
  3. ...besitzt keinen Dornfortsatz.
  4. ...ist über den Arcus anterior mit dem Dens verbunden.
  5. ...besitzt den längsten Querfortsatz der Halswirbel.
  1. Sie besitzen ein Rippenrudiment in Form des Processus costalis an den Querforsätzen.
  2. Es gibt einen Proc. spinosus bipartitus.
  3. Sie haben Foramina transversaria.
  4. Die A. vertebralis zieht durch den sechsten bis zum ersten Wirbel.
  5. Die Querfortsätze besitzen einen ein Sulcus nervi spinalis.
  1. Ein Brustwirbel typischer Brustwirbel besitzt acht Gelenkflächen.
  2. Es kann sein, dass der zwölfte thorakale Wirbel nur vier Fovea costalis besitzt.
  3. Eine Kanüle für eine Spinalpunktion der Wirbelkörper im Brustbereich müsste man schräg ansetzen.
  4. Einige Foveae costales befinden sich dorsal am Proc. transversus.
  5. Die Rippen haben auch eine gelenkige Verbindung zu den Wirbelkörpern der Brustwirbel
  1. L3- Zwei angrenzende Gelenke
  2. C8- Vertebra prominens
  3. Th12- Processus accessorius
  4. L5- Dachziegelartiger Proc. spinosus
  5. S1- Gegabelter Dornfortsatz
  1. Das Os sacrum krümmt sich nach dorsal konvex.
  2. Das Os sacrum besitzt vier Facies auriculares.
  3. Die Crista sacralis mediana entsteht aus der Verschmelzung der Processus accessorii.
  4. Die Apex des Os sacrum ist breiter als die Basis.
  5. Normalerweise verschmelzen sechs Sakralwirbel zum Os sacrum.
  1. Ligg. flava: Ziehen innerhalb des Wirbelkanals und verbinden viele Wirbel miteinander
  2. Lig. longitudinale anterius: Liegt ventral auf den Wirbelkörpern
  3. Ligg. interspinalia: Verbinden die Dornfortsätze benachbarter Wirbelkörper
  4. Ligg. supraspinalia: Liegen hinter der Flexions-/Extensionsachse
  5. Ligg. longitudinale post.: Liegen auf der Dorsalseite der Wirbelkörper
  1. Die Medulla spinalis ist auf der Höhe von L2 schon nicht mehr anzutreffen.
  2. Das Lig. longitudinale anterius begrenzt die Flexion des Rumpfes nach ventral.
  3. Innerhalb des Os sacrum finden sich immer noch Ligg. flava.
  4. Das hintere Längsband der Wirbelsäule geht in das vordere Coccygealband über.
  5. Bei einer Verkalkung des hinteren Längsbandes, ist die Thorakalkyphose noch stärker ausgeprägt.
  1. Das Lig. transversum atlantis liegt ventral des Dens axis.
  2. Die Ligg. interspinalia gehen im Halsbereich in das Lig. nuchae über.
  3. Die Membrana tectoria überdeckt den Dens axis.
  4. Die Ligg. alaria setzen am Occiput an.
  5. Die Membrana tectoria ist die Weiterführung des Lig. longitudinale posterius im Halsbereich.
  1. Im cervikalen Bereich stehen die Flächen der Intervertebralgelenke in der Saggitalebene.
  2. Die Gelenkflächen der Intervertebralgelenke stehen im Lumbalbereich parallel zur Medianebene.
  3. Der Nucleus pulposus des Discus ist reich an GAG.
  4. Der Discus begrenzt die Bewegungen der Wirbel gegeneinander.
  5. Der Anulus fibrosus besteht aus Kollagen Typ 1 und Kollagen Typ 2.
  1. Im Atlantookzipitalgelenk ist keinerlei Rotation möglich.
  2. Das Atlantoaxialgelenk besteht aus drei bzw. vier Teilgelenken.
  3. Die Art. atlantooccipitalis ist aus zwei Teilgelenken aufgebaut.
  4. Die Ligg. alaria schränken die Rotation in der Art. atlantoaxialis ein.
  5. Die Art. atlantoaxialis lateralis entspricht den Art. zygapophyseales der übrigen Wirbelsäule.
  1. ...zählt zum lateralen Trakt des M. erector spinae.
  2. ...liegt unter dem M. semispinalis.
  3. ...hat seinen Ursprung nur an den Halswirbeln.
  4. ...zieht von Wirbel zu Wirbel.
  5. ...zählt zum transversospinalen System.
  1. Der Bewegungsumfang der Rotation nimmt bei Dorsalextension der Wirbelsäule zu.
  2. In der thorakalen Wirbelsäule ist Rotation durch die Rippen eingeschränkt.
  3. Im Halsbereich ist der Bewegungsumfang der Wirbelsäulengelenke in allen Hauptachsen am größten.
  4. Insgesamt kann man die Wirbelsäule um ungefähr 120° in sich rotieren.
  5. Die Beweglichkeit der Wirbel wird durch die Stellung der Gelenkflächen in den Wirbelbogengelenke bestimmt.
  1. Teile des M. erector spinae sind autochtone, also eingewanderte Muskeln.
  2. Je medialer man geht, desto kürzer werden die Faserzüge.
  3. Der M. erector spinae wird durch Rr. dorsales der Spinalnerven innerviert.
  4. Die lateralen Systeme des M. erector spinae liegen eher an der Oberfläche.
  5. Es gibt sekundäre Rückenmuskeln, die an der Fascia thoracolumbalis entspringen.
  1. Die Mm. levatores costarum haben ihren Ursprung an der Proc. transversi der Wirbel.
  2. Die Mm. multifidii sind im thorakalen Bereich am stärksten ausgeprägt.
  3. Das transversospinale System gehört zum lateralen Trakt.
  4. Die Mm. multifidii gibt es auch im Kopfbereich.
  5. Die Mm. rotatores zählen zum spinalen System.
  1. ...wird durch einen Nerv des Plexus cervicalis innerviert.
  2. ...wird durch Äste des ersten Spinalnerv innerviert.
  3. ...hat seinen Ursprung am Processus spinosus des Axis.
  4. ...zieht zur Linea nuchalis.
  5. ...verläuft von medial nach lateral.

Dozent des Vortrages Teil 7 - Rücken

Prof. Dr. med. Steffen-Boris Wirth (2)

Prof. Dr. med. Steffen-Boris Wirth (2)

Prof. Dr. med. Steffen-Boris Wirth studierte Biologie und Chemie sowie anschließend Humanmedizin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Er ist Facharzt für Anatomie und Zellbiologie sowie Universitätsdozent für Anatomie am MaReCuM (Mannheimer Reformiertes Curriculum für Medizin) der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.


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