Radiologie im HNO-Bereich von Dr. med. Daniela Kildal

(1)

video locked

Über den Vortrag

Der Vortrag „Radiologie im HNO-Bereich“ von Dr. med. Daniela Kildal ist Bestandteil des Kurses „Radiologie“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Indikationen Rötgen, CT, MRT
  • Anatomische Grundlagen
  • Frakturen
  • Tumoröse Erkrankungen

Quiz zum Vortrag

  1. Aufnahme nach Schüller - spezielle Röntgenuntersuchung bei Kindesmisshandlung
  2. Röntgen - die Aufnahme nach Schüller und die Jochbogenaufnahme werden heutzutage nur noch selten durchgeführt
  3. CT - Frakturausschluss
  4. CT - entzündliche Erkrankungen (Sinusitis, Abszess)
  5. MRT - Tumore
  1. Bei einer chronischen Sinusitis kommt es häufig zu einer Verschmälerung/Abbau der ossären Strukturen
  2. Unter einer Haller´schen Zelle versteht man eine zusätzliche Siebbeinzelle, die im Orbitaboden oder im Dach der Kieferhöhle zu finden ist.
  3. Als Concha bullosa wird eine pneumatisierte Nasenmuschel bezeichnet.
  4. Eine Concha bullosa kommt häufig bei Patienten mit chronischer Sinusitis vor.
  5. Bei chronischer Sinusitis kommt es häufig zu Verkalkungen. Diese können ebenfalls ein Hinweis darauf sein, dass es sich um eine Pilzsinusitis handelt.
  1. Vestibularisschwannom ist der veraltete Begriff, heute wird nur noch der Begriff Akustikusneurinom verwendet.
  2. Mediane Halszysten entstehen aus während der Embryonalentwicklung nicht rückgebildeten Teilen des Ductus thyreoglossus.
  3. Laterale Halszysten sind Überreste der Kiemenbogen bzw. Kiemenfurchen.
  4. Die Röngenaufnahme nach Schüller dient der Beurteilung des Mastoids und wird im Seitenvergleich betrachtet.
  5. Das Akustikusneurinom/Vestibularisschwannom ist der häufigste infratentorielle Tumor des Erwachsenen.
  1. Das Vorwölben von Orbitastrukturen in die Kieferhöhle bei Orbitabodenfraktur bezeichnet man als "Wasserhahn-Zeichen".
  2. Le Fort I trennt Oberkiefer vom übrigen Schädel.
  3. Le Fort II trennt Nasenskelett bzw. nasoethmoidalen Block vom übrigen Schädel.
  4. Le Fort III trennt das gesamte Mittelgesicht vom Schädel.
  5. Befindet sich Blut in der Kieferhöhle bezeichnet man dies als "Hämatosinus maxillaris".
  1. Unter einem Hypopharynxkarzinom versteht man einen malignen Tumor im Bereich des Epipharynx.
  2. Das Tonsillenkarzinom gehört zu den Oropharynxkarzinomen.
  3. Das Zungengrundkarzinom gehört zu den Oropharynxkarzinomen.
  4. Beim Mundbodenkarzinom handelt es sich um eine maligne Neubildung unter dem Zungengrund im Bereich des Mundbodens, die von der Mundschleimhaut ausgeht und die angrenzenden Gewebe (z.B. die Mundbodenmuskulatur) infiltriert.
  5. Hauptrisikofaktoren für Tumoren im Oropharynx und Laryngopharynx sind Tabakrauchen und Alkoholkonsum.

Dozent des Vortrages Radiologie im HNO-Bereich

Dr. med. Daniela Kildal

Dr. med. Daniela Kildal

Daniela Kildal ist Fachärztin für Radiologie und als leitende Oberärztin tätig.

Kundenrezensionen

(1)
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1  Stern
0


Auszüge aus dem Begleitmaterial

  • ... CT - MRT im Kopf-Hals-Bereich. Anatomische ...

  • ... Nasenbeinaufnahme seitlich. Jochbogenaufnahme ...

  • ... MRT im Kopf-Hals- Bereich Computertomographie ...

  • ... Abszesse Kopf/Halsbereich •Schlechtere Auflösung, aber besserer Weichteilkontrast ...

  • ... Zungenbasis suprahyoidal (20%), hyoidal (15%), infrahyoidal (65%) Beim Zungeherausstrecken Aufwärtsbewegung, Lateral: Kiemengangzysten: 1. Kiemengang: Ohr, Kieferwinkel 2. Kiemengang: lateral ...

  • ... Hörminderung, Gleichgewichtsstörungen, Tinnitus, Funktionsstörung N. facialis, bei ...

  • ... trennt Oberkiefer vom übrigen Schädel II: trennt Nasenskelett ...