Testdiagnostik: Validität von Julia Wyrwich

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Testdiagnostik: Validität“ von Julia Wyrwich ist Bestandteil des Kurses „Methoden der Psychologie“.


Quiz zum Vortrag

  1. Wenn alle Items für einen Test ausgewählt wurden, kann er direkt in der Praxis eingesetzt werden.
  2. Die Itemschwierigkeit gibt an, wie viele Probanden ein Item gelöst haben.
  3. Die Normstichprobe ermöglicht, dass die Werte einer einzelnen Person interpretiert werden können.
  4. Die Trennschärfe sagt aus, wie gut ein Item zwischen verschiedenen Ausprägungen eines Merkmals unterscheiden kann.
  5. Wie ähnlich sich die Items eines Tests in Bezug auf ihre Schwierigkeit und ihre Trennschärfe sind, wird durch die Itemhomogenität ausgedrückt.
  1. Validität, Objektivität, Reliabilität
  2. Objektivität, Reliabilität, Variabilität
  3. Sensitivität, Validität, Reliabilität
  4. Testfairness, Ökonomie, Änderungssensitivität
  5. Objektivität, Realisation, Validität
  1. Retest-Reliabilität und Hinzufügen von Items
  2. Wiederholungsreliabilität und Kürzen von Items
  3. Paralleltest-Reliabilität und Verlängern des Tests
  4. Split-Half-Reliabilität und Kürzen des Tests
  5. Interne Konsistenz und Verlängern des Tests
  1. Die Reliabilität beschreibt die Zuverlässigkeit mit der ein Test das misst, was er messen soll.
  2. Man kann die Messgenauigkeit eines Tests mit der Reliabilität angeben.
  3. Bei der paralleltest-reliabilität werden zwei Testversionen verglichen und sollen zum gleichen Ergebnis kommen.
  4. Wenn man einen Probanden einen Test wiederholt durchführen lässt und seine Ergebnisse vergleicht, untersucht man die Retest-Reliabilität.
  5. Für die Bestimmung der internen Konsistenz vergleicht man ein einzelnes Item mit der Gesamtheit aller anderen Items.
  1. Bei mehrfacher Durchführung einer Person liefert der Test nicht zuverlässig ein ähnliches Ergebnis.
  2. Der Test misst in 40% der Fälle genau das, was er messen soll.
  3. In 40 % der Fälle stimmen die Ergebnisse aus der ersten und der zweiten Messung überein.
  4. Eine Person wird zufällig wieder das Testergebnis aus dem ersten Durchgang erreichen.
  5. Wenn eine Person den Test mehrfach durchführt, wird sie zuverlässig wieder das Ergebnis aus der ersten Erhebung erreichen.
  1. Der Korrelationskoeffizient r zeugt von einem hohen Zusammenhang und dieser ist auch statistisch bedeutsam, da p < α.
  2. Der Korrelationskoeffizient spricht gegen einen großen Zusammenhang, aber er ist signifikant.
  3. Die beiden Ergebnisse können nur für sich betrachtet werden, haben aber nichts miteinander zu tun.
  4. Da der Wert von r = 0,80 über dem Signifikanzniveau liegt, handelt es sich hierbei nicht um einen bedeutsamen Zusammenhang.
  5. Der Zusammenhang ist statistisch bedeutsam, er ist aber nur sehr klein, da r = 0,08 weit vom optimalen Wert 1 entfernt ist.
  1. Hohe prädiktive Validität und hohe externe Validität
  2. Hohe prädiktive Validität und hohe interne Validität
  3. Hohe Vorhersagevalidität und niedrige externe Validität
  4. Hohe Übereinstimmungsvalidität und hohe externe Validität
  5. Hohe Konstruktvalidität und hohe externe Validität

Dozent des Vortrages Testdiagnostik: Validität

 Julia Wyrwich

Julia Wyrwich

Schon während ihres Studiums war Julia Wyrwich an der Universität Marburg in der Lehre tätig. Die Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes gab dort unter anderem Seminare im Fach medizinische Psychologie. Dadurch kennt sie die Bedürfnisse von Medizinstudierenden und die Anforderungen des IMPP genau und weiß, worauf es für Sie bei der Prüfungsvorbereitung ankommt. Mittlerweile arbeitet Frau Wyrwich als Psychologin in einer Fachklinik für Essstörungen und absolviert die Weiterbildung zur Psychotherapeutin.


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