Niere: Funktion, Regulation der Nierendurchblutung, Glomerluläre Filtrationsrate, Nephron von Dr. Verena Aliane

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Niere: Funktion, Regulation der Nierendurchblutung, Glomerluläre Filtrationsrate, Nephron“ von Dr. Verena Aliane ist Bestandteil des Kurses „Physiologie Online-Kurs“.


Quiz zum Vortrag

  1. 180 l/d
  2. 80 l/d
  3. 120 l/d
  4. 60 l/d
  5. 250 l/d
  1. Proximaler Tubulus
  2. Henle-Schleife
  3. Distaler Tubulus
  4. Glomerulus
  5. Sammelrohr
  1. Feinregulation der Salzabgabe
  2. Aufbau des osmotischen Gradientens
  3. Konzentrierung des Urins
  4. Resorption von 25% des Wasser
  5. Resorption von 33% des Natriumchlorids
  1. Negativ geladene Moleküle passieren die Basalmembran leichter als positiv geladene Moleküle.
  2. Harnstoff ist frei filtrierbar.
  3. Blutzellen werden nicht filtriert.
  4. Die Glomeruluskapillaren besitzen ein diskontinuierliches Endothel.
  5. Podozyten sind Bestandteil der Bowmann-Kapsel.
  1. 120 ml/min
  2. 10 ml/min
  3. 600 ml/min
  4. 1,2 l/min
  5. 60 ml/min
  1. PAH
  2. Glucose
  3. Harnstoff
  4. Kreatinin
  5. Natrium
  1. Der Kreatininwert steigt bei Beeinträchtigung der GFR um 30% deutlich an und ist somit ein Maß für die Filtrationsrate in der Klinik
  2. Der Serumkreatininspiegel steigt bei starker körperlicher Aktivität.
  3. Die Kreatininausscheidung in bei Älteren geringer als bei Jüngeren.
  4. Halbiert sich die GFR, so verdoppelt sich der Kreatininspiegel.
  5. Der durchschnittliche Kreatinspiegel liegt bei 0,9 mg/dl.
  1. Die Autoregulation umfasst systolische Blutdrücke in einem Minimum von 100 mmHg und einem Maximum von 160 mm Hg.
  2. Der Bayliss-Effekt ist rein myogen.
  3. Über den Bayliss-Effekt wird auch die GFR konstant gehalten.
  4. Steigt der Blutdruck, so erfolgt eine Normalisierung des renalen Blutflusses über die Erhöhung des Gefäßwiderstandes in der Niere.
  5. Das Blutvolumen wird ungleichmäßig auf die Nierenrinde und das Nierenmark verteilt.
  1. Senkung des ADH-Auschüttung
  2. Senkung des renalen Blutflusses
  3. Erhöhung des Aldosteronausschüttung
  4. Hemmung von Renin
  5. Vasokonstriktion
  1. Vasodilatation an Vas afferens und efferens
  2. Vasonkonstriktion vorwiegend an Vas efferens
  3. Vasokonstriktion vorwiegend an Vas afferens
  4. Vasodilatation vorwiegend an Vas efferens
  5. Reninfreisetzung
  1. Prostacyclin
  2. Adenosin
  3. ANP
  4. Adrenalin
  5. Acetylcholin
  1. Aminosäuren = 0,29
  2. Glucose = 0
  3. Wasser = 0,006
  4. Harnstoff = 0,48
  5. Kreatinin = 1
  1. Sie ist ein Teil des Sammelrohrs.
  2. Sie ist Teil des juxtaglomerulären Apparats.
  3. Sie ist ein Chemorezeptor.
  4. Bei hyperosmolaren Harn wird über die Macula densa eine Vasokonstriktion der Vas afferens vermittelt.
  5. Bei einem Abfall der Natriumkonzentration im Harn wird die Reninsekretion verstärkt.

Dozent des Vortrages Niere: Funktion, Regulation der Nierendurchblutung, Glomerluläre Filtrationsrate, Nephron

Dr. Verena Aliane

Dr. Verena Aliane

Dr. Verena Aliane studierte an der Vrije Universität in Amsterdam und hat dort Ihren Master-Abschluss in Neurowissenschaften erworben. Im Anschluss hat sie im Bereich der Neurowissenschaften am Collège de France (Paris) und der Uniersité de la Mediterranèe Aix-Marseille II (Marseille) promoviert. Seit 2009 ist Sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Neurophysiologie an der Ruhr-Universität Bochum tätig. Dr. Verana Aliane hat durch Praktika, Seminaren oder Vorlesungen, vielfältige Lehrerfahrungen im Bereich der Neurophysiologie sammeln. Mittlerweile ist Sie sie als Prüferin bei mündlichen Prüfungen im Fach Physiologie tätig, und unterrichtet das Fach Neurophysiologie.

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