Archiv-Muskeln von Kopf und Hals, Anatomie des Halses, Hirnnerven von Dr. rer. nat. Dorothee Krause-Finkeldey

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Archiv-Muskeln von Kopf und Hals, Anatomie des Halses, Hirnnerven“ von Dr. rer. nat. Dorothee Krause-Finkeldey ist Bestandteil des Kurses „Anatomie II“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Muskulatur des Kopfes
  • Muskulatur des Halses
  • Pharynx
  • Topographische Besonderheiten
  • Larynx
  • Schilddrüse
  • Hirnnerven

Quiz zum Vortrag

  1. Platysma, Musculus sternocleidomastoideus
  2. prävertebrale Muskeln
  3. Skalenusmuskeln
  4. Infrahyale Muskulatur
  5. Musculus omohyoideus, Musculus sternohyoideus
  1. Nervus facialis
  2. Nervus trigeminus
  3. Nervus abducens
  4. Nervus trochlearis
  5. Nervus occulomotorius
  1. Nervus facialis tritt aus dem Foramen rotundum, verläuft oberhalb der Glandula parotis und spaltet sich dann in seine versorgenden Äste auf, um den Plexus parotideus zu bilden.
  2. Der Biccatsche Wangenfettpfropf ist bei Erwachsenen weniger ausgeprägt als bei Säuglingen.
  3. Zwischen dem Musculus buccinator und dem Musculus masseter liegt der Biccatsche Wangenfettpropf.
  4. Musculus levator palpebrae superioris gehört nicht zur Mimischen Muskulatur. Er wird vom Nervus occulomotorius innerviert.
  5. Der Ductus parotideus zieht über den Musculus masseter.
  1. Bei einer peripheren Parese ist die gesamte Gesichtshälfte gelähmt.
  2. Es wird zwischen einer zentralen und einer peripheren Parese unterschieden. Die periphere Parese befindet sich supranucleär.
  3. Die zentrale Parese befindet sich infranucleär.
  4. Der unter Kernanteil des Nervus facialis versorgt Stirn- und Augenmuskeln (bilateral).
  5. Bei einer zentralen Parese kann die Stirn nicht mehr gerunzelt werden.
  1. Ansatz des Musculus temporalis ist der Angulus mandibulae (Innenfläche der Mandibula).
  2. Er hat seinen Ursprung am Planum temporalis des Os temporale.
  3. Ansatz des Musculus temporalis ist Processus coronoideus mandibule.
  4. Antagonist ist der Musculus pterygoideus lateralis.
  5. Musculus masseter und Musculus temporalis sind die zwei kräftigsten Kaumuskeln.
  1. Muculus masseter
  2. Schwerkraft
  3. Musculus pterygoideus lateralis
  4. Zungenbeinmuskulatur
  5. Musculus mylohyoideus
  1. wird vom Nervus accessorious und von Ästen des Plexus cervicalis innerviert.
  2. hat seinen Ursprung am Processus mastoideus.
  3. hat seinen Ansatz am Manubrium sterni und and der Clavicula.
  4. neigt sich zur gesunden und dreht sich zur kranken Seite, wenn der Muskel verkürzt ist ("Schiefhals").
  5. gehört zu den suprahyalen Muskeln.
  1. Musculus geniohyoideus
  2. Musculus thyrohyoideus
  3. Musculus sternothyroideus
  4. Musculus omohyoideus, spannt die Lamina pretrachealis der Fossa cervicalis
  5. Musculus sternohyoideus, zieht das Zungenbein nach unten
  1. Die hintere Scalenuslücke befindet sich zwischen dem Musculus scalenus anterior und dem Musculus scalenus posterior.
  2. Die vordere Scalenuslücke ist keine echte Lücke.
  3. Die Vena subclavia zieht durch die vordere Scalenuslücke.
  4. Durch die hintere Scalenuslücke zieht der Plexus brachialis, Arteria subclavia.
  5. Die hintere Scalenuslücke befindet sich zwischen dem Musculus scalenus anterior, der ersten Rippe und dem Musculus scalenus medius.
  1. Nervus phrenicus zieht durch die Vagina carotica.
  2. Lamina superficialis ist an der Mandibula und am Sternum befestigt.
  3. Lamina praetrachealis scheidet die infrahyale Muskulatur ein.
  4. Fortsetzung der Lamina praevertebralis ist die Lamina endothoracica.
  5. Fortsetzung der Lamina superficialis ist die Lamina nuchae.
  1. wird topographisch in einen Epipharynx, Mesopharynx und einen Hypopharynx eingeteilt.
  2. wird topographisch in einen Endopharynx, Mesopharynx und einen Hypopharynx eingeteilt.
  3. ist ein Muskelschlauch, der nicht mit Schleimhaut ausgekleidet ist.
  4. enthält keine Tonsillen.
  5. besteht aus dem Hypopharynx, welcher den unteren Anteil der Pharynx bildet und die Tonsilla palatina enthält.
  1. Musculus constrictor pharyngis medius (N. XI)
  2. Musculus palatopharyngeus (N. IX)
  3. Musculus salpingopharyngeus (N. glossopharyngeus)
  4. Musculus constrictor pharyngis superior (N. IX, N. vagus)
  5. Musculus stylopharyngeus (N. IX)
  1. Arteria thyroidea inferior, die aus der Arteria carotis interna entspringt.
  2. Arteria pharyngea ascendens, die aus der Arteria carotis externa entspringt.
  3. Plexus pharyngeus mit motorischen, sensiblen, parasympathisch-sekretorischen und sympathischen Fasern.
  4. Arteria thyroidea superior.
  5. Arteria lingualis.
  1. Nervus vagus übernimmt die sensible Innervation des unteres Anteils des Pharynx und innerviert motorisch die Larynx.
  2. Nervus occulomotorius übernimmt die sensible Innervation des mittleren Anteil des Rachens.
  3. Nervus maxillaris versorgt den unteren Anteil des Rachens.
  4. Der obere Anteil des Rachens wird sensibel vom Nervus glossopharyngeus versorgt.
  5. Nervus Vagus versorgt sensibel die Rachenwand und den hinteren Anteil der Zunge.
  1. Nervus trochlearis
  2. Nervus glossopharyngeus, Nervus vagus
  3. Nervus trigeminus
  4. Nervus hypoglossus
  5. Plexus cervicalis
  1. liegt auf Höhe des ersten Rippenköpfchens.
  2. ist ein Chemorezeptor aus dem Glomus caroticum.
  3. liegt an der Bifurcatio der Arteria carotis communis.
  4. ist eine Verschmelzung der zwei unteren Halsganglia.
  5. ist ein parasympathisches Ganglion des Grenzstrangs.
  1. Nervus accessorius
  2. Nervus occipitalis minor
  3. Nervus auricularis magnus
  4. Nervus transversus colli
  5. Nervus supraclavicularis
  1. Nevus occipitalis tertius innerviert motorisch Musculus longissimus capitis.
  2. Nervus suboccipitalis innerviert motorisch die tiefen Nackenmuskeln.
  3. Nervus occipitalis major innerviert sensibel die Hinterhauptsregion.
  4. Nervus occipitalis major innerviert motorisch Musculus semispinalis.
  5. Nevus occipitalis tertius innerviert sensibel den Hinterhaupt.
  1. Nervus lingualis, Nevus petrosus profundus
  2. Truncus sympathicus
  3. Arteria carotis interna, Vena jugularis interna
  4. Chorda tympani
  5. Ganglion oticum, Nervus alveolaris inferior
  1. Äste der Arteria maxillaris sind Arteria sphenopalatina und Arteria thyroidea inferior.
  2. Die Fossa retromandibularis geht über in die Fossa infratemporale.
  3. In der Fossa infratemporale liegen Aufzweigungen der Arteria maxillaris.
  4. In der Fossa infratemporale liegen Aufzweigungen des Nervus mandibularis. Ein Ast ist der Nervus lingualis.
  5. Nervus alveolaris inferior ist eine Aufzweigung des Nervus mandibularis und versorgt den Unterkiefer.
  1. Musculus omohyoideus (Venter superior), Truncus sympathicus
  2. Nervus vagus, Arteria facialis
  3. Vena jugularis, Nervus glossopharyngeus
  4. Ganglion cervicale superius, Ansa cervicalis
  5. Arteria lingualis
  1. Musculus sternocleidomastoideus
  2. Mandibula
  3. Musculus digastricus
  4. Musculus mylohyoideus
  5. Zungenbein
  1. Die elastischen Fasern des Ligamentum vocalis sind zunächst sehr massiv. Prinzipiell lässt sich sagen, umso weiter diese in Richtung Bronchioli ziehen, desto elastischer werden sie.
  2. Das knorpelige Skelett besteht hauptsächlich aus dem Schildknorpel, dem Ringknorpel und dem Stellknorpel.
  3. Zwischen den Knorpeln befinden sich Gelenke (Articulatio cricothyroidea, Articulatio cricoarytaenoidea).
  4. Zwischen Zungenbein und Schildknorpel befindet sich eine dicke bindegewebige Membran (Membrana thyrohyoidea).
  5. Im Kehlkopf selbst befinden sich zwei wichtige Bänder: Ligamentum vocale, Ligamentum vestibulare.
  1. Musculus cricothyroideus
  2. Musculus cricoarytaenoideus posterior
  3. Musculus vocalis
  4. Musculus arytaenoideus transversus
  5. Musculus cricoarytaenoideus lateralis
  1. Musculus cricoarytaenoideus posterior
  2. Musculus cricoarytaenoideus lateralis
  3. Musculus arytaenoideus transversus
  4. Musculus arytaenoideus obliquus
  5. Musculus cricothyroideus
  1. Die sensible Innervation Kranial bis zur Glottis übernimmt der Nervus laryngeus superior.
  2. Die echte Stimmlippe ist die Plica vestibularis, der obere Anteil der Epiglottis.
  3. Die unechte Stimmlippe ist die Plica vocalis, der untere Anteil der Epiglottis.
  4. Ventriculus laryngis befindet sich überhalb der Plica vestibularis.
  5. Die Glottis bildet den obersten Anteil der Larynx.
  1. Nervus laryngeus recurrens wird im weiteren Verlauf Nervus laryngeus superior genannt.
  2. Nervus laryngeus recurrens hat seinen Ursprung im Nervus vagus.
  3. Nervus laryngeus recurrens läuft durch die Vagina carotica mit der Arteria carotis communis, um den Aortenbogen herum und zieht zum Larynx.
  4. Motorisches Kerngebiet des Nervus vagus ist der Nucleus ambiguus.
  5. Nervus laryngeus superior ist eine obere Abzweigung des Nervus vagus.
  1. Flimmerepithel schützt die Plica vocalis vor dem Abnutzen und Zusammenkleben.
  2. Bei allergischen Reaktionen kann die Plica vestibularis anschwellen und die Trachea versperren.
  3. Der Respirationstrakt ist hauptsächlich mit mehrreihigem Flimmerepithel überzogen.
  4. Die Plica vocalis ist mit mehrschichtig unverhorntem Plattenepithel überzogen.
  5. Plica vestibularis ist ein lockeres Bindegewebe, in dem sich relativ leicht Wasser ansammeln kann.
  1. Nervus laryngeus inferior
  2. Musculus sternothyroideus
  3. Arteria carotis communis
  4. Trachea
  5. Nervus laryngeus recurrens
  1. Arteria thyroidea superior entspringt aus der Arteria carotis externa.
  2. Arteria thyroidea inferior entspringt aus der Arteria carotis interna.
  3. Truncus thyrocervicalis versorgt den oberen Anteil der Schilddrüse.
  4. Arteria thyroidea ima entspringt aus der Arteria vertebralis.
  5. Es gibt immer eine Arteria thyroidea ima.
  1. Im Pars petrosa gibt die Arteria carotis interna die Arteria communicans posterior ab.
  2. Bis zum Eintritt in den Schädel gibt die Arteria carotis interna keine Äste ab.
  3. Im Pars petrosa gibt die Arteria carotis interna die Arteria canalis pterygoidei und die Arteria carotis tympani ab.
  4. Im Pars cavernosa gibt sie den Ramus ganglionis trigeminalis und die Arteria hypophysialis ab.
  5. Im Pars cerebralis ist der erste Ast der Arteria carotis interna die Arteria ophthalmica.
  1. Ganglion stellatum
  2. Ganglion oticum
  3. Ganglion submandibulare
  4. Ganglion pterygopalatinum
  5. Ganglion ciliare
  1. Bei einer Läsion der Fila olfactoria können keine scharfen Stoffe mehr wahrgenommen werden.
  2. Nervus olfactorius ist eine Ausstülpung des Telencephalon.
  3. Nervus olfactorius ist kein echter Hirnnerv.
  4. Bei einer Läsion der Fila olfactoria können keine aromatischen Stoffe mehr gerochen werden.
  5. Die Wahrnehmung erfolgt über den Nervus trigeminus der Nasenschleimhaut.
  1. zeigt das Auge nach medial oben.
  2. zeigt das Auge nach medial unten.
  3. zeigt das Auge nach lateral oben.
  4. zeigt das Auge nach lateral unten.
  5. zeigt das Auge keine Veränderung.
  1. Auge und Orbita einschließlich der Cornea, Haut der Stirn und der Nase, obere Nasennebenhöhlen, Nasenscheidewand.
  2. Haut der Wangen zwischen Augen und Lippen, Nasenscheidewand, Auge und Orbita.
  3. Schläfen lateral des Augen, Nasennebenhöhlen.
  4. Schleimhaut der Nasenhöhle, Haut der Stirn und der Nase, Auge und Orbita einschließlich der Cornea.
  5. Haut bis zur Schläfe, Auge und Orbita einschließlich der Cornea, Haut der Stirn und der Nase, Nasenscheidewand.
  1. Musculus sternocleidomastoideus.
  2. Mimische Muskulatur.
  3. Musculus stapedius.
  4. Musculus digastricus (venter posterior).
  5. Musculus stylohyoideus.

Dozent des Vortrages Archiv-Muskeln von Kopf und Hals, Anatomie des Halses, Hirnnerven

Dr. rer. nat. Dorothee Krause-Finkeldey

Dr. rer. nat. Dorothee Krause-Finkeldey

Dr. rer. nat. Dorothee Krause-Finkeldey studierte von 1977-84 Biologie (Abschluss Diplom) an der Ruhr-Universität Bochum (RUB)
Bis Ende 1984 arbeitete sie als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Tierphysiologie der RUB. Und von 1985-88 als wissenschaftliche Angestellte am Institut für Anatomie des Uniklinikums Essen.
Von 1989-97 war die als akademische Rätin a.Z. am Institut für Anatomie der Universität aktiv, wo sie 1990 zum Dr. rer. nat. promovierte.
Seit 1997ist sie wissenschaftliche Assistentin und Angestellte am Institut für Neuroanatomie und Molekulare Hirnforschung der RUB und sammelt Lehrerfahrung in allen Bereichen der Anatomie für Human- und Zahnmediziner.

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