Methodische Grundlagen – Untersuchungskriterien von PD Dr. rer. medic. Sven Benson

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Über den Vortrag

In diesem Kapitel werden die Annahmen zur Normalverteilung sowie die Testgütekriterien der Objektivität, Reliabilität und Validität vorgestellt.

Der Vortrag „Methodische Grundlagen – Untersuchungskriterien“ von PD Dr. rer. medic. Sven Benson ist Bestandteil des Kurses „Psychologie und Soziologie für Mediziner“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einführung
  • Testkonstruktion; Normierung
  • Normalverteilung; Standardabweichung; Prozentrang
  • Testgütekriterien; Objektivität; Reliabilität; Validität; Änderungssensitivität

Quiz zum Vortrag

  1. Operationalisierung
  2. Objektivität
  3. Hypothesenbildung
  4. Standardisierung
  5. Skalierung
  1. 5000
  2. 500
  3. 1000
  4. 2500
  5. 10000
  1. Einem Prozentrang von 50 und damit dem Altersdurchschnitt
  2. Einem Prozentrang von 50 und einer Standardabweichung über dem Durchschnitt
  3. Einem Prozentrang von 84 und einer Standardabweichung über dem Durchschnitt
  4. Einem Prozentrang von 98 und zwei Standardabweichungen über dem Durchschnitt
  5. Einem Prozentrang von 100 und damit dem Altersdurchschnitt
  1. Der größere Teil der Studienteilnehmer haben ähnliche Ausprägung des untersuchten Merkmals.
  2. Mittlere Ausprägungen sind selten.
  3. Bei ungefähr drei Standardabweichungen zum Mittelwert addiert, deckt man 100% der Stichprobe ab.
  4. Eine Standardabweichung machen ungefähr 15% aus.
  5. Genau 10% der Stichprobe liegen außerhalb von einer Standardabweichung.
  1. Der Junge liegt über dem Durchschnitt.
  2. Der Junge hat einen T-Wert von hundert.
  3. Nur wenige Gleichaltrige haben einen ähnlichen Wert, wie er.
  4. Der Junge befindet sich außerhalb einer Standardabweichung vom Mittelwert entfernt.
  5. Der Junge befindet sich außerhalb zweier Standardabweichungen vom Mittelwert entfernt.
  1. Ungefähr 1600
  2. Ungefähr 320
  3. Ungefähr 1920
  4. Ungefähr 1000
  5. Ungefähr 1480
  1. 398 Teilnehmer haben einen größeren T-Wert, als er.
  2. Seine Ausprägung ist unterdurchschnittlich.
  3. Sein T-Wert ist geringer, als der der meisten Teilnehmer.
  4. Sein T-Wert ist ungefähr genauso wahrscheinlich, wie der T-Wert 70.
  5. Es ist wahrscheinlich, dass 7 Teilnehmer eine noch geringere Ausprägung haben, als er.
  1. Konvergente Validität (Übereinstimmungsvalidität)
  2. Objektivität
  3. Testhalbierungsreliabilität (Split-half-Reliabilität)
  4. Test-Retest-Reliabilität
  5. Prädiktive Validität
  1. Testhalbierungsreliabilität
  2. Sensitivität
  3. Paralleltestreliabilität
  4. Test-Retest-Reliabilität
  5. Konkurrente Valididät
  1. Der Test besitzt keine Objektivität.
  2. Der Test besitzt keine Validität.
  3. Der Test besitzt keine Reliabilität.
  4. Man hat den Test durch einen Paralleltest auf Reliabilität untersucht.
  5. Der Proband erreichte beide Male ein unterdurchschnittliches Ergebnis.
  1. Ein hoher Standardmessfehler kann durch Erhöhung der Teilaufgaben-Anzahl eines Tests behoben werden.
  2. Bei guten, validen psychologischen Tests gibt es keinen Standardmessfehler.
  3. Ein hoher Standardmessfehler zeugt besonders von niedriger Objektivität.
  4. Für einen Test zur Messung der Aggressivität braucht man einen besonders änderungssensiblen Test.
  5. Ein hoher Standardmessfehler kann durch Erhöhung der Stichprobe behoben werden.
  1. Vorhersagevalidität
  2. Auswertungs- und Interpretationsobjektivität
  3. Durchführungsobjektivität
  4. Reliabilität
  5. Übereinstimmungsvalidität und Reliabilität

Dozent des Vortrages Methodische Grundlagen – Untersuchungskriterien

PD Dr. rer. medic. Sven Benson

PD Dr. rer. medic. Sven Benson

Prof. Dr. Sven Benson unterrichtet das Fach Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie. Er studierte von 1997 bis 2003 Psychologie an der Universität Trier. Seit 2004 ist er in der Forschung und Lehre am Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensimmunbiologie am Universitätsklinikum in Essen tätig. 2008 promovierte er zum Dr. rer. medic, 2013 erfolgte die Habilitation im Fach "Medizinische Psychologie". 2015 verlieh ihm die Med. Fakultät der Universität Duisburg-Essen den Titel "außerplanmäßiger Professor".

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