Laktoseintoleranz, Mb. Whipple, neue endoskopische Möglichkeiten von PD Dr. Michael Hocke

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Laktoseintoleranz, Mb. Whipple, neue endoskopische Möglichkeiten “ von PD Dr. Michael Hocke ist Bestandteil des Kurses „Gastroenterologie“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Laktoseintoleranz / Laktasemangel
  • Therapiemaßnahmen
  • Morbus Whipple
  • Kapselendoskopie
  • Doppelballonenderoskopie
  • MAGMA Projekt

Quiz zum Vortrag

  1. Laktase bleibt normalerweise lebenslang auf dem gleichen Konzentrationsniveau.
  2. Asiaten sind sehr häufig davon betroffen.
  3. Eine sekundäre Laktoseintoleranz kann sich auf dem Boden einer Sprue entwickeln.
  4. Pathogenetisch wird Laktose im Dickdarm bakteriell gespalten.
  5. Blähungen und Durchfall sind typische Erscheinungen.
  1. Im Laufe des Lebens kommt es physiologisch zu einer antikörpervermittelten Zerstörung des Enzyms Laktase im Dünndarm.
  2. Laktase spaltet Laktose in Galaktose und Glukose.
  3. Laktose ist im Dickdarm osmotisch wirksam.
  4. Das Ausmaß der Beschwerdesymptomatik korrelliert mit den zugeführten Mengen Laktose.
  5. Im Rahmen einer Gastroenteritis kann es zu einem passageren Laktasemangel kommen.
  1. In schweren Fällen sollte man eine medikamentöse Osteoporoseprophylaxe in Betracht ziehen.
  2. Alle Antworten sind korrekt.
  3. Man sollte sich strikt milchfrei ernähren.
  4. Aufgrund des geringen Laktosegehaltes ist Schmelzkäse unbedenklich.
  5. Fermentierte Milchprodukte mit Lebendkulturen verstärken die Symptomatik.
  1. Enteropathische Arthritis
  2. Uveitis
  3. Affektive Störungen
  4. Schmetterlingserythem
  5. Gewichtszunahme
  1. Extraintestinale Symptome sind eher die Ausnahme.
  2. Es handelt sich um eine sehr seltene Erkrankung.
  3. Erreger der systemischen Infektion ist Tropheryma whipplei.
  4. Die Abgrenzung zu einer rheumatologischen Erkrankung ist oft schwierig.
  5. Die Diagnosesicherung erfolgt durch eine Dünndarmbiopsie.
  1. PAS-positiven Makrophagen im Dünndarmbiopsat.
  2. Antikörpern gegen Tropheryma whipplei im Serum.
  3. Antigennachweis im Stuhl.
  4. Virusantigenen mittels ELISA.
  5. Tropheryma whipplei nach mikrobiologischer Anzüchtung auf einem Nährmedium.
  1. Clarithromycin
  2. Ceftriaxon
  3. Cotrimoxazol
  4. Meropenem
  5. Hydroxychloroquin
  1. Ballonenteroskopie
  2. Kapselendoskopie
  3. MR-Sellingk
  4. Eisenresorptionstest
  5. PTCD

Dozent des Vortrages Laktoseintoleranz, Mb. Whipple, neue endoskopische Möglichkeiten

PD Dr. Michael Hocke

PD Dr. Michael Hocke

PD Dr. med.habil. Michael Hocke studierte von 1988 bis 1994 in Jena Medizin und spezialisierte sich auf dem Gebiet der Gastroenterologie (Magen-Darm-Erkrankungen). Von 2004 an bis 2008 leitete der promovierte Mediziner in Jena die Internistische und Chirugische Endoskopie. Er ist Chefarzt der Klinik für Innere Medizin II im Klinikum Meiningen und war viele Jahre Sekretär der Gesellschaft für Innere Medizin Thüringens.

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