Kreislauf: Regulation von Dr. Verena Aliane

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Kreislauf: Regulation “ von Dr. Verena Aliane ist Bestandteil des Kurses „Physiologie Online-Kurs“.


Quiz zum Vortrag

  1. Falsch
  2. Richtig
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  2. Richtig
  1. Pro Tag werden ca. 200 l Plasmawasser abgepresst. Davon werden 180 l direkt wieder resorbiert und 20 l über das Lymphsystem abtransportiert.
  2. Lipidlösliche Substanzen werden transzellulär ausgetauscht.
  3. Wasserlösliche Substanzen werden überwiegend parazellulär transportiert.
  4. Der Flüssigkeitsaustausch erfolgt über Ultrafiltration aus dem Gefäß in das Interstitium.
  5. Der kolloidosmotische Druck wird maßgeblich durch Albumin verursacht.
  1. Ein venöser Rückstau führt zu einer Verringerung des hydrostatischen Drucks.
  2. Langes Stehen führt zu einer Erhöhung des hydrostatischen Drucks.
  3. Eine Venenthrombose führt zu einem venösen Rückstau.
  4. Reduzierte Albuminproduktion (Leberschaden) führt zu einem erniedrigten kolloidosmotischen Druck.
  5. Eiweißverluste z.B. über die Niere führen zu einem erniedrigten kolloidosmotischen Druck.
  1. EDHF --> Konstriktion
  2. NO: Bildung unter anderem durch Scherkraft oder Parasympathikus --> Relaxation
  3. Prostaglandine --> Relaxation
  4. K+, pH-Abfall, Adenosin, Hypoxie --> Vasodilatation
  5. Endothelin (konstringierende Peptide)
  1. Bei einer Sympathikusausschaltung erfolgt eine generelle Vasokonstriktion mit Blutdrucksenkung.
  2. Die zentrale Blutdruckregulation erfolgt über Aktivitätsänderungen des Sympathikus, die über Blutdruckänderungen und Reflexverschaltungen ausgelöst werden.
  3. Ein Ausfall der arteriellen Barorezeptoren führt zu Schwankungen des Blutdrucks innerhalb eines großen Druckbereiches, der Mittelwert bleibt aber konstant.
  4. Der Parasympathikus wirkt nicht auf Gefäße ein.
  5. Barorezeptoren im Karotissinus und Aortenbogen reagieren auf die Geschwindigkeit von Dehnungsänderungen oder das Ausmaß der Dehnung.
  1. Die A- Sensoren (Volumensensoren) zeigen die höchste Aktivität während der Vorhoffüllung und erfassen damit den Füllungszustand des Kreislaufsystems.
  2. Kreislaufhormone wie ADH, AT II und ANP beeinflussen kurzfristig den peripheren Widerstand und mittel- und langfristig die Größe des Blutvolumens.
  3. Adrenalin wirkt konzentrationsabhängig.
  4. Im Bereich der Hohlvenen, der Pulmonalarterien und in den Vorhöfen liegen Volumensensoren.
  5. Die B- Sensoren (Volumensensoren) zeigen die höchste Aktivität während der Vorhoffüllung und erfassen damit den Füllungszustand des Kreislaufsystems.

Dozent des Vortrages Kreislauf: Regulation

Dr. Verena Aliane

Dr. Verena Aliane

Dr. Verena Aliane studierte an der Vrije Universität in Amsterdam und hat dort Ihren Master-Abschluss in Neurowissenschaften erworben. Im Anschluss hat sie im Bereich der Neurowissenschaften am Collège de France (Paris) und der Uniersité de la Mediterranèe Aix-Marseille II (Marseille) promoviert. Seit 2009 ist Sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Neurophysiologie an der Ruhr-Universität Bochum tätig. Dr. Verana Aliane hat durch Praktika, Seminaren oder Vorlesungen, vielfältige Lehrerfahrungen im Bereich der Neurophysiologie sammeln. Mittlerweile ist Sie sie als Prüferin bei mündlichen Prüfungen im Fach Physiologie tätig, und unterrichtet das Fach Neurophysiologie.

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