Gesundheits- und Krankheitsmodelle von PD Dr. rer. medic. Sven Benson

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Über den Vortrag

Dieses umfangreiche Kapitel erläutert im weitesten Sinne Schutz- und Risikofaktoren für Krankheit und Gesundheit aus unterschiedlichen theoretischen Blickwinkeln. Dazu zählen Stressmodelle und-theorien wie das Transaktionale Stressmodell von Lazarus, psychodynamische Ansätze (Abwehrmechanismen) sowie soziale und schichtspezifische Risikofaktoren.

Der Vortrag „Gesundheits- und Krankheitsmodelle“ von PD Dr. rer. medic. Sven Benson ist Bestandteil des Kurses „Psychologie und Soziologie für Mediziner“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • 1.2.1 Verhaltensmodelle
  • Transaktionales Stressmodell (Lazarus)
  • 1.2.2 Biopsychologische Modelle
  • 1.2.3 Psychodynamische Modelle
  • 1.2.4 Sozialpsychologische Modelle
  • 1.2.5 Soziologische Modelle

Quiz zum Vortrag

  1. ...ist das Coping von der Bewertung unabhängig.
  2. ...hängt die Stressreaktion von der Bewertung des Individuums ab.
  3. ...muss ein Reiz von einer Person erst als Stressor bewertet werden, um überhaupt Stress zu empfinden.
  4. ...besteht die Bewertung eines Reizes aus mehreren Schritten.
  5. ...gibt es zwei Bewältigugsstrategien, um mit Stress umzugehen.
  1. ...emotionales (palliatives) Coping.
  2. ...sekundäre Bewertung (secondary appraisal).
  3. ...Neubewertung (re-appraisal).
  4. ...aktives (problemorientiertes) Coping.
  5. ...primäre Bewertung (primary appraisal).
  1. Der Patient zeigte an keiner Stelle ein emotionales Coping.
  2. Der Patient bewertete die Situation primär als Bedrohung.
  3. Anfangs entschied sich der Patient für ein pallitatives Coping.
  4. Der Patient bewältigt seine Situation durch aktives Coping.
  5. Der Patient hat die Diagnose Diabetes stehts als bedrohlich bewertet.
  1. Nach dem allgemeinen Anpassungssyndrom nach Seyle führt eine dauerhafte Adaption an Stress irgendwann zu einer Erschöpfung.
  2. Das Modell der stimulusspezifischen Reaktion nach Henry lässt sich gut auf den Menschen übertragen.
  3. Bei der individualspezifischen Reaktion auf Stress reagiert jeder Mensch auf einen bestimmten Stressor mit dem gleichen Symptom.
  4. Das allgemeine Anpassungssyndrom nach Seyle lässt sich nur auf die Stressbewältigung anwenden.
  5. Bei einer stimuluspezifischen Reaktion, regiert jedes Individuum anders.
  1. Diathese-Stress-Modell
  2. Typ-A-Modell
  3. Modell der individualspezifischen Reaktion
  4. Kognitives Stressmodell (Lazarus)
  5. Homöostase-Allostase-Modell
  1. Ein willkürliches Wiedererinnern an das Trauma.
  2. Konzentrations- und Schlafstörungen
  3. Es wird durch einen Stressor ausgelöst, welcher durch das Individuum als außergewöhnlich bedrohlich bewertet wird
  4. Das Vermeiden von Trauma-assoziierten Reizen
  5. Emotionales Abstumpfen
  1. ...sekundäre Bewertung (secondary appraisal).
  2. ...primäre Bewertung (primary appraisal).
  3. ...Neubewertung (re-appraisal).
  4. ...emotionales (palliatives) Coping.
  5. ...aktives (problemorientiertes) Coping.
  1. Kognitives Stressmodell (Lazarus)
  2. Allgemeines Adaptationssyndrom (Selye)
  3. Stimulusspezifisches Stressmodell (Henry)
  4. Typ-A-Modell
  5. Modell der individualspezifischen Reaktion
  1. Modell der individualspezifischen Reaktion
  2. Allgemeines Adaptationssyndrom (Selye)
  3. Stimulusspezifisches Stressmodell (Henry)
  4. Typ-A-Modell
  5. Kognitives Stressmodell (Lazarus)
  1. Kognitives Stressmodell (Lazarus)
  2. Allgemeines Adaptationssyndrom (Selye)
  3. stimulusspezifisches Stressmodell (Henry)
  4. “Fight-or-flight”-Syndrom (Cannon)
  5. Typ-A-Modell
  1. Projektion
  2. Verleugnung
  3. Regression
  4. Verdrängung
  5. Ungeschehenmachen
  1. Ungeschehenmachen
  2. Verdrängung
  3. Projektion
  4. Rationalisierung
  5. Reaktionsbildung
  1. Reaktionsbildung
  2. Verdrängung
  3. Verleugnung
  4. Regression
  5. Rationalisierung
  1. Rationalisierung
  2. Verleugnung
  3. Projektion
  4. Reaktionsbildung
  5. Verdrängung
  1. Regression
  2. Emotionales Coping
  3. Aktives Coping
  4. Ungeschehenmachen
  5. Resilienz
  1. Eine Strukturelle Deprivation liegt vor, wenn eine Gruppe besseren Zugang zu gesellschaftlichen Dienstleistungen hat, als eine andere.
  2. Laut der Drift-Hypothese sind Menschen aus schwächeren sozialen Milieus prädisponierter krank zu werden.
  3. Laut der Milieu-Hypothese schützen gute Arbeitsbedingungen nicht vor einem höheren Erkrankungsrisiko.
  4. Statistisch kommt es in unteren sozialen Schichten häufiger zu Neurodermitis.
  5. Der Begriff Oppertunitätsstruktur bezeichnet, wie viele Verhaltensmöglichkeiten ein Individuum in einer bestimmten Situation hat.

Dozent des Vortrages Gesundheits- und Krankheitsmodelle

PD Dr. rer. medic. Sven Benson

PD Dr. rer. medic. Sven Benson

Prof. Dr. Sven Benson unterrichtet das Fach Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie. Er studierte von 1997 bis 2003 Psychologie an der Universität Trier. Seit 2004 ist er in der Forschung und Lehre am Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensimmunbiologie am Universitätsklinikum in Essen tätig. 2008 promovierte er zum Dr. rer. medic, 2013 erfolgte die Habilitation im Fach "Medizinische Psychologie". 2015 verlieh ihm die Med. Fakultät der Universität Duisburg-Essen den Titel "außerplanmäßiger Professor".

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